Verführungstipps

Warum Arschloch-Typen Frauen im Sturm verführen

Die Festung Frau im Sturm erobern

Arschloch-Typen verwenden beim Verführen von Frauen egoistische, recht eigenwillige Methoden. Hier die Gründe, warum sie dennoch oft Erfolg haben

Arschloch-Mann verführt Frau zum Sex

Muss man ein Arschloch-Typ sein, um eine Frau ins Bett zu bekommen? Ein hartgesottener Mann, der eine Frau im Sturm erobert? Oder geht es auch mit der sanften Methode?

Viele erfolglose Männer stellen sich diese Frage immer wieder, wenn Sie einen Typ mit Killerinstinkt eine Frau abschleppen sehen. Was macht den Erfolg eines echten Weiber-Helden aus? Den Namen „Arschlochtyp“ hat er wohl dem Neid durchschnittlicher Männer zu verdanken.

 

Der Arschlochtyp verführt Frauen mit Selbstbewusstsein
Immer wieder sehen wir in der Zeitung oder in den Nachrichten: Richtig attraktive Frauen und Schauspielerinnen haben einen harten Kerl an ihrer Seite. Keinen lahmarschigen Gentleman wie James Bond. Sondern einen raubeinigen Rockerstar oder eine muskelbepackte Sportskanone.

Diese Männer haben eins gemeinsam: ein ausgesprochenes Selbstvertrauen ermöglicht es ihnen, die geilsten Weiber nicht nur aufzureißen und zum Sex zu verführen. Sondern sie sogar auf Dauer an sich zu binden.

Dabei behandeln sie die Mietze keineswegs wie ein Kavalier. Sondern von oben herab, fast wie eine Schlampe oder ein Lustobjekt. Doch vielen Frauen scheint dieses vulgäre Männer-Verhalten zu gefallen. Sonst würden sie keinen Sex mit ihnen haben.

Während der brave Kerl beim Anblick einer heißen Braut zuerst mal rot wird und die Augen zu Boden senkt. Sich eine Methode ausdenkt, wie er sie vielleicht heute oder nächste Woche anbaggern kann. Geht der Arschloch-Typ ohne Zeit zu verlieren auf sein Opfer zu. Er blickt ihr knallhart die Augen. Und signalisiert klipp und klar, was er von ihr will.

Mit seinem extremen Selbstbewusstsein strahlt der Arschloch-Typ eine perfekte Männlichkeit aus, der sich nur die wenigsten Frauen entziehen können.

 

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Dominant Entscheidungen treffen
Der A-Typ sucht nicht lange und wartet nicht lange. Wie ein Jaguar im Urwald hat er blitzschnell und instinktiv sein Opfer ins Auge gefasst. Und geht zum Angriff über. Ihm käme nie die Idee, dass ein Mädel ihn abweisen könnte. Er bildet sich ein: sein Body und sein bestes Stück sind Geschenke Gottes an die Damenwelt.

Der Arschlochtyp fragt nicht lange: Zu mir oder zu dir? Er bestimmt, wo es lang geht. Er lässt keinen Zweifel aufkommen, dass die Frau dem Ort zustimmen wird, wo er sie flachlegen wird. Was Frauen außerdem imponiert: der A-Typ ist kein Tee- oder Milchtrinker.

Er macht sich lustig über Gesundheitsapostel, Anmachsprüche, Pfaffen und Emanzipation. Über Autogenes Training, Müsli, Babywickler, Tofu, Yoga, soziale Korrektheit und Frauenversteher.

Er ist ein hart gesottener Kerl wie er im Buche steht. Er muss diese Rolle nicht kunstvoll spielen, er verkörpert sie. Er pfeift auf Konventionen, steife Manieren und unmännliche Gewohnheiten, die so manch „netter Kerl“ so an sich hat.

Der Macho kuckt Fußball, Boxen, Wrestling und Frauen-Catchen. Er isst Schnitzel oder Steak. Trinkt Whisky pur, Bier oder Schnaps. Der Arschloch-Typ geht nur in Raucherkneipen. Pafft Camel oder Marlboro, manchmal auch selbst gedreht.

Nach einer Runde Poker fährt im alkoholisierten Zustand Motorrad. Er hat es nicht nötig, auf seine Gesundheit zu achten. Er strotzt geradeso vor Stärke, Vitalität und Sex-Appeal. Über Bodybuilding kann der Arschloch-Typ nur amüsiert lachen. Denn er hat von Natur aus Muskeln wie ein Bär.

Mit dem normalen Mann hat er nur wenig gemeinsam. Er achtet zwar auf ein relativ gepflegtes Aussehen und saubere Kleider. Allerdings würde er selbst bei der Beerdigung der Mutter keinen Anzug tragen.

Man sieht man ihn nur in Jeans, Motorradhose, Lederjacke oder Country-Look. Auf dem Arm hat er Tattoos, in den Augen die Wildheit des Tigers. Die er allerdings locker und selbstbewusst zur Schau stellt. Er ist niemals krampfhaft auf der Suche nach einer Frau. Sie fliegen ihm nur so zu.

 

Mit Hartnäckigkeit Frauen verführen
Von Schmeicheleien, Humor und Komplimenten hält der Arschlochtyp nicht viel. Das sind Spielereien für „Männer ohne Eier“. Statt eine Frau vor dem Sex zu umgarnen, gibt er den starken Macho. Er provoziert die Damen mit seinem herben Charme und Witz.

Er sagt einer Dame Dinge ins Gesicht, die einem braven Verwaltungs- oder Bankangestellten im Leben nie über die Lippen kämen. Bei dieser unverblümten Frechheit bekommen fast alle Frauen weiche Knie. Er hat keine Mühe, sie im Sturm zum Sex zu verführen. Ohne langweiliges Ausgehen, Daten, Flirten, Sushi-Essen oder Diskutieren.

Wenn eine Frau sich ziert, auf die sexuelle Schiene abzufahren: Dann streicht so mancher normale Mann schnell die Segel. Sucht sich vielleicht ein willigeres Opfer. Nicht so der Arschlochtyp.

Er sagt ihr ins Gesicht: „Ich krieg dich, Sweety“. Geht vielleicht eine Weile weg, lässt sie zappeln. Um ihr später den Rest zu geben. Dieser Zähigkeit, gepaart mit einer Sieger-Mentalität, erliegen in kurzer Zeit fast alle Frauen. Am Ende des Abends hat er sein Ziel erreicht: die Lady im Sturm zu verführen. Und mit ihr ein geiles Sexerlebnis zu haben.

 

Arschlochtypen beim Sex
Genauso verwegen und rücksichtslos wie beim Anbaggern geht der Typ auch beim Poppen vor. Sein Vorspiel beschränkt sich auf 3 Minuten. Er kommt schnell zur Sache: Klamotten runter, BH und Slip kaputt reißen. Brustnippel etwas unsanft zwischen den Zähnen anknutschen.

Er wartet meist nicht ab, bis eine Frau voll erregt ist. Sondern nimmt sich, was er haben will und wie er es haben will. Dennoch werden bei seinen unkonventionellen Methoden viele Frauen so wild aufs Vögeln, dass sie ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

Auf Liebe, Treue und Zuverlässigkeit legt der Arschlochtyp keinen Wert. Er lebt hier und jetzt. Nimmt sich egoistisch, was er haben möchte. Mit einer Frau eine Beziehung einzugehen und Zukunftspläne zu schmieden: das ist nicht sein Ding. Nach dem Bumsen wirft er das Mädchen weg wie eine gebrauchte Pampers. Um beim nächsten Festival, Sportfest oder Rockertreffen eine andere zu verführen.

Als Fazit kann man sagen:  der A-Typ ist gut für ein einmaliges geiles Sex Abenteuer. Aber nur für Frauen, die beim Bumsen auf rustikale Methoden stehen. Zart besaitete oder gut situierte Damen bleiben doch lieber bei ihrem braven Mann. Oder wenn es denn ein Seitensprung sein muss: dann besser mit Otto Normalo als mit einem selbstsüchtigen Tiger.