Verführungstipps

Vorspiel-Tipps für den Mann

Frau mit Vorspiel heiß machen

Mit dem Vorspiel kann ein Mann die sexuelle Lust der Frau steigern. Nur so ist ein mega-geiler Orgasmus zu erreichen. Hier meine Tipps

Sexuelles Vorspiel im Bett. Geil machen zum Poppen

Das Vorspiel ist der Übergangs vom Alltag zum Sex. Eine Phase, wo wir den Stress hinter uns lassen. Und uns einstimmen auf lustvolle Erotik.

Nur jede dritte Frau kommt beim Poppen zum Höhepunkt. Ursache: die Männer legen ein schludriges Vorspiel hin. Sie nehmen sich nicht genügend Zeit, die Frau durch Erregen der erogenen Zonen scharf zu machen.

Hier möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben für ein erregendes Vorspiel. Wenn Sie die beherzigen, wird Ihr Schatz so heiß sein, dass sie pro Sitzung mehrmals zum Orgasmus kommt. Und gar nicht mehr aufhören will mit dem Vögeln.

 

Schmutzige Gespräche: das Gehirn der Frau sexreif machen
Schon mit dem Dirty Talk kann ein Mann die sexuellen Erwartungen einer Lady auf die Spitze treiben. Das beginnt lange bevor Sie das Schlafzimmer betreten. Schicken Sie der Braut am Nachmittag mit dem Handy ein paar würzige Kurznachrichten. Sie beschreiben dabei versaute Sex-Fantasien. Sie wird es nicht erwarten können, bis Sie nach Hause kommen.

Ein Mann könnte vom Arbeitsplatz aus schreiben, dass er mit offenen Augen von ihren Brüsten träumt. Dass er sich vorstellt, wie er die Nippel in den Mund nimmt. Ich sehe deinen Arsch vor mir. Und bekomme dabei einen hammerharten Schwanz. Ich bin so scharf, dass ich bei der Kollegin gegenüber durch das Hemd hindurch die Brustwarzen sehen kann. Ein bisschen Eifersucht darf ruhig sein.

Schreiben Sie, was ihr heute Abend blüht, wenn Sie nach Hause kommen. Warte ab, du Schlampe: ich werde dir durch das Dessous hindurch die Muschi lecken. Dir das Ding vom Leib reißen. Und dich dann so hart nehmen, wie du es noch nie erlebt hast.

Der Mann kann seine Frau auch zu Aktionen aufrufen: Leg dich aufs Bett und befummele deine Möse. Stell dir vor, wie mein Dicker in deine feuchte Grotte stößt. Dann hörst du auf mit dem Spiel. Gegessen wird heute Abend. Ich bin bereit!

Mit dominanten Sex-Befehlen kann der Mann das Gefühl vermitteln, dass er ein bullenstarker Rammler ist, der sich nimmt, was ihm gehört. Viele Frauen stehen auf dieses Macho-Gehabe.

 

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Vorbereitung zum Hot-Sex
Abgesehen von jungen, triebstarken Mädels braucht eigentlich jede Frau ein Vorspiel, um zum Orgasmus zu kommen. Das Anheizen beginnt schon beim Abendessen. Der Mann wirft ihr begehrliche Blicke zu. Er zieht sie mit den Augen aus. Er rückt in der Sackgegend seine Jeans zurecht. Weil es dort so eng ist.

Dabei beißt er die Zähne zusammen und schließt die Augen. Das signalisiert ungeduldige Geilheit. Außerdem fährt er mit der Hand von unten nach oben über die Oberschenkel seiner Frau. Und leckt sie kurz am Hals.

Sie können noch so attraktiv sein. Das Vorspiel noch so filigran. Sie können eine Dame noch so standhaft pimpern können. Eine Frau wird nie und nimmer heiß auf Sie werden, wenn Sie nach Schweiß oder sonst etwas stinken.

Also ab unter die Dusche. Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Vielleicht nehmen Sie die Partnerin gleich mit. Und leiten unter fließendem Wasser das Vorspiel ein. Indem Sie die Frau abwaschen und ihre Haut massieren.

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Die empfindliche Zonen der Frau
Lutschen, lecken, streicheln, zupfen. Mit dem Bearbeiten der erogenen Zonen heizen Sie einer Dame ein. Dabei beobachten Sie, was ihr besonders gut tut. Sie haben stets das Lustloch im Blickfeld. Wie es von Minute zu Minute feuchter und gieriger wird.

Die erotischsten Körperstellen, die ein Mann beim Vorspiel kennen muss: am besten fangen Sie bei der Frau unten an. Sie legt sich auf den Bauch. Sie betrachten den Po. Und küssen die Knie-Rückseiten. Dort verlaufen empfindliche Sexualnerven.

Sie lassen die Zunge nach oben wandern, über die Rückseite der Oberschenkel. Danach nehmen Sie die Arschbacken in die Hände. Und kneten sie wie einen Kuchenteig. Sie können auch einen Biss andeuten. Und kucken, ob sie Ihnen den Hintern noch weiter entgegenstreckt.

Sie träumen schon von der Hundestellung. Wie Sie die Frau von hinten nehmen. Wie der Schoß an ihren Arsch klatscht. Aber so weit sind wir noch nicht.

Sie arbeiten sich immer weiter nach oben vor. Nächstes Angriffsziel ist der Nacken des Betthäschens. Auch dort kommen Lippen und Zunge zum Einsatz. Sie drehen die Frau auf die andere Seite. Knutschen Sie am Hals. Aber noch ohne sich auf sie zu legen.

Dann massieren Sie die Brüste. Die Nippel bitte noch nicht in den Mund nehmen. Die Frau will nicht gleich zu megascharf werden. Sie will sich noch ein bisschen verwöhnen lassen. Die Lust, gestoßen zu werden, soll langsam ansteigen.

Den Bauch können Sie übergehen. Es sei denn, Sie möchten Champagner darauf schütten und ihn ablecken. Fangen Sie nun an, die Oberschenkel zu reizen. Zuerst mit den Händen streicheln. Und kurz vor dem Schamdreieck absetzen. Danach auch hier die Zunge spielen lassen. Bis hinauf zum Slip.

Sie lecken durch den Stoff hindurch. Vielleicht fühlt der sich jetzt schon nass an. Dann ziehen Sie ihr das Ding runter. Sie legen die Schamlippen beiseite. Und besorgen ihr einen schönen Oralverkehr an der Klitoris.

Falls Sie richtig Sex haben wollen, müssen Sie aufpassen, dass die Frau hier noch nicht zum Orgasmus kommt. Vielleicht machen Sie eine kleine Pause. Sie können mit dem Finger in die Vagina fahren. Und den berüchtigten G-Punkt suchen. Die Stelle, wo die Frau am sensibelsten ist.

Unsere Rundreise über den weiblichen Körper ist beendet. Vielleicht habe ich das Ablutschen der Ohrläppchen vergessen. Auch hier verlaufen erogene Nervenbahnen, die ein Mann stimulieren kann. Dabei können sie ihr ins Ohr flüstern: ich bin den ganzen Tag mir einer Beule in der Hose herumgelaufen. Habe davon geträumt, dich hammermäßig zu stoßen.

 

Das Vorspiel beginnt
Das Schlafzimmer sollte so vorbereitet werden, dass es eine erotische Aura ausstrahlt. Der Mann dimmt das Licht, stellt ein paar Kerzen auf, hält eine Flasche Schampus bereit. Viele Frauen finden es gut, wenn er nicht nur an ihr herum lutscht. Sondern prickelnde Sekttropfen von Oberschenkeln oder Bauch ableckt.

Eingeleitet wird der Sex durch das Küssen der Lippen. Zuerst ganz sanft. Dann mit mehr Leidenschaft. Nehmen Sie die Unterlippe zwischen die Zähne. Fahren Sie mit der Zunge in ihren Mund. Spielen sie mit der Zunge der Frau. Dabei stellt sie sich vor, wie Sie weiter unten mit einem harten Teil in ein anderes Loch eindringen.

Nächste Station eines Vorspieles ist das gekonnte Ausziehen der Frau.
Dabei sollten Sie sich Zeit nehmen. Nicht alles auf einmal öffnen und auf den Boden werfen. Sondern sich Zentimeter für Zentimeter von oben nach unten vorarbeiten. Zuerst die Bluse, dann den BH. Schließlich die Jeans und den String. Dabei können Sie mit dem Zeigefinger sanft am Venushügel vorbeifahren.

Der Mann streichelt die Haut seiner nackten Geliebten und knutscht sie ab. Sie nehmen die Po-Backen in die Hand und ziehen ihr Becken ganz nahe an sich. So dass der aufgerichtete Penis die Pussy berührt.

Damit das Vorspiel nicht immer in der gleichen Weise abläuft, gibt es noch andere Varianten. Das Mädchen oder Sie selbst könnten einen Strip aufführen. Generell muss man sagen: Abwechslung ist beim Vorspiel das Allerwichtigste ist. Wenn Ihre Flamme immer schon weiß, was jetzt kommt: dann ist das Vorspiel eher langweilig als erregend.

Frauen lieben körperliche Nähe und Berührungen. Das bringt sie sexuell in Stimmung. Wenn Sie nackt auf dem Bett liegt: dann fahren Sie in großen Handbewegungen über die weiche Haut. Noch ohne eine spezielle Körperstelle zu reizen. Massieren Sie die Haut. Das ist eine gute Einstimmung auf die sexuelle Erregung, die jetzt kommt.

Eine junge Frau wird schon jetzt so wild und verlangend sein, dass sie an Ihrem besten Stück herumspielt. Das Ding die Hand nimmt und in sich spüren möchte. Auch bei einem neuen Sexpartner kann das leicht vorkommen. Bei älteren Paaren dauert es gewöhnlich länger, bis die Frau so weit ist, dass sie gevögelt werden möchte.

Während der Mann die aufgerichteten Brustnippel bearbeitet, zeigt er durch Keuchen an, wie heiß er auf sie ist. Sie fühlt sich begehrt und wird immer gieriger. Das Lutschen der Brüste ist eine der wirksamsten Waffen des Mannes beim Vorspiel. Hier laufen hochempfindliche Nervenbahnen zusammen, die in Verbindung stehen mit dem Unterleib der Frau.

Was kann es Schöneres geben als ein strammer Weiberarsch. Sie können den Po feste greifen und kneten. Vielleicht auch mal leicht hineinbeißen. Wie ein liebesgieriger Löwe, der es nicht erwarten kann, seine Partnerin zu begatten.

Sie legen die Frau auf den Rücken. Und fangen an, am Bär herumzufingern. Dass man bei diesem sensiblen Teil sehr vorsichtig vorgehen muss, versteht sich von selbst. Vorher sollten Sie die Fingernägel geschnitten haben. Um sie nicht zu verletzten.

Oralsex: Sie spreizen die Beine der Partnerin. Arbeiten sich mit der Zunge über die Oberschenkel vor. Immer näher zum Zentrum der weiblichen Lust. Sie fingern am rosigen Fleisch der Schamlippen herum. Und fangen an, den Saft abzulecken. Viele Frauen empfinden das Muschilecken geiler als den eigentlichen Geschlechtsverkehr.

Sollte sie jetzt noch nicht feucht und erregt sein: dann ist sie scheinbar von der langsamen Sorte. Sie müssen Geduld mit dem Mädchen haben. Sie immer wieder küssen und sich auf sie legen. Damit sie Ihre Lenden und den Steifen spürt. Wenn so überhaupt keine Reaktion kommt, dann legen Sie eine DVD ein. Und schauen sich gemeinsam einen heißen Erotikfilm an.

Am Ende des Vorspiels leckt der Mann den Kitzler. Allein durch die Stimulierung dieses Punktes oberhalb der Vagina kann eine Frau zum Orgasmus kommen. Sie sollten also umsichtig vorgehen.

Der nach Befriedigung lechzende Unterleib fängt an zu zucken. Der Atem der Dame wird schneller. Sie fängt an zu keuchen und zu jauchzen. Sie streckt das Becken Ihrer Zunge entgegen. Die Beine bewegen sich wild auf und ab. Sie schreit: Komm endlich, ich will dich in mir spüren. Dann wird es höchste Zeit, es ihr zu besorgen.

 

Weitere Tipps zum Vorspiel
Achten Sie immer darauf, einer Frau beim Vorspiel nicht weh zu tun. Sie berühren sehr empfindsame Stellen. Es braucht überhaupt nicht viel, dass sie Schmerzen spürt. Dann ist es vorbei mit dem Sex für heute.

Zwei Drittel aller Frauen brauchen ein Vorspiel, um Lust zu bekommen aufs Bumsen. Ein aufmerksamer Liebhaber wird nie zu schnell vorgehen. Sondern auf den Erregungsgrad des Mädchens achten.

Sie werden erst dann in sie eindringen, wenn sie nass ist wie ein Waschlappen. Und bereit, den Stecher zu schlucken. Wenn Sie an Ihren Augen, am lustvollen Stöhnen und an den Beckenbewegungen erkennen, dass sie darum winselt, gestoßen zu werden.

Mit fantasielosem Rammeln werden Sie das Mädel kaum zum Höhepunkt bringen. Es macht beiden viel mehr Spaß, wenn sie gierig und heiß ist auf wilden Sex. Kucken Sie also nicht auf die Uhr. Vergessen Sie Ihre Termine. Lassen Sie sich Zeit, die Partnerin durch ein liebevolles Vorspiel sturmreif zu machen.

Irgendwann ist es genug mit Zärtlichkeiten, Küssen und Knutschen. Die meisten Frauen lieben es, wenn ein Mann sie nimmt wie ein wilder Stier. Die meisten Damen stehen auf animalischen Sex. Wenn hartes Stoßen begleitet wird von gequältem Aufschreien und vulgären Sprüchen.

Zärtlichkeit in der Nachspielzeit: Viele Männer haben die Unart an sich, die Partnerin nach dem Geschlechtsakt links liegen zu lassen. Nachdem sie das Pulver verschossen haben, verlassen sie das Bett.

Sie gehen auf den Balkon, rauchen eine Zigarette. Oder sie gehen zum Computer, um E-Mails zu lesen. Das ist nicht gerade die feine Art. Mit Liebe und Romantik hat das nicht viel zu tun.

Dabei würde die Partnerin sich so freuen, wenn er sich Zeit nimmt für eine Kuschelpartie nach dem Sex. Wer weiß: vielleicht führt diese körperliche Nähe gleich zur nächsten Nummer.

 

Vorspiel und Selbstbefriedigung
Abschließend noch kurz ein delikates Thema. Manchmal kann es angebracht sein, nicht durch den Koitus einen Orgasmus zu erleben. Sondern durch gegenseitige Masturbation.

Stellen Sie sich vor: es ist Hochsommer. Im Schlafzimmer haben Sie 25 Grad. Bei diesem Schwitzwetter ist Geschlechtsverkehr sehr anstrengend. Ältere Menschen könnten beim Sex Herzprobleme zu bekommen.

Auch für sehr kräftige Personen könnte sich mund- oder handgemachtes Onanieren anbieten. Vielleicht haben sie nicht die Kondition, ein Liebesspiel durchzustehen. Oder sie sind so ungelenk, dass der Sex eher peinlich ist als geil.

Was kann man tun? Für solche Fälle sollten Sie gewappnet sein. Sprechen Sie mit ihr über alternative Praktiken. Wie zum Beispiel die gegenseitige Selbstbefriedigung. Viele Paare empfinden diese Art von Sex viel intensiver als den normalen Geschlechtsverkehr.

Masturbation innerhalb eines Vorspiels kann dazu geeignet sein, dem Partner zu zeigen, was uns richtig heiß macht. Wenn er sieht, wie die Dame sich auf dem Bett räkelt und selbst Hand an den Körper legt: das wirkt erotisierend. Das kann der mittelmäßigen Lust eines abgekämpften oder erektionsschwachen Typs den entscheidenden Kick geben.