Verführungstipps

Viagra: blaue Pille gegen Erektionsstörungen

Viagra: Sex-Hilfe für Männer

Viele ältere Herren glauben: Viagra ist das Beste, was die pharmazeutische Forschung je erfunden hat. Denn Impotenz ist so ziemlich das Schlimmste, was einem gestandenen Mannsbild passieren kann. Erektionsstörungen können aber in den meisten Fällen durch die blaue Wunderpille Viagra korrigiert werden.

Eine Impotenz liegt dann vor, wenn der Penis zu keiner Erektion fähig ist. Oder wenn er schon nach kurzer Zeit wieder schlaff wird. Entweder beim Vorspiel zum Sex. Oder wenn er schon in der Vagina zustößt.

Während die Frau zu Beginn des Geschlechtsverkehr das Prachtstück noch dick und deutlich in sich spürt, ist auf einmal fast gar nichts mehr zu fühlen. Nur noch ein lasches Stück Fleisch. Dann wird es für den Mann langsam peinlich.

Dieser Artikel zeigt, wie es zu Erektionsstörungen kommt. Wie man sie mit Viagra bekämpfen kann. Und welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Pille für den Mann versagt.

 

Viagra: Sex im Alter ohne Erektionsstörungen
Die blau-violette Pille wurde ausschließlich für den männlichen Körper entwickelt. Viagra kann den weiblichen Sexualtrieb überhaupt nicht beeinflussen. Das Mittel kann bei Frauen allenfalls dann helfen, wenn der Arzt bei ihr eine Unfruchtbarkeit festgestellt hat.

So behebt Viagra Potenzprobleme beim Mann
Die häufigste Ursache für die Erektion liegt im Gehirn. Sieht der Mann ein sexy Mädchen mit heißen Hotpants, großem Busen und schönen Beinen. Oder steht eine Frau splitternackt vor ihm: dann bilden sich im Gehirn Stoffe, die über den Blutweg ins männliche Glied gelangen. Und es zum Anschwellen bringen. Dieser Prozess kann durch bestimmte Enzyme gestört werden.

Die eigentliche Segnung des Potenzmittels Viagra ist das Sildenafil. Dieser Wirkstoff unterdrückt die erektionsstörenden Enzyme für eine gewisse Zeit. Und fördert die Durchblutung im Penis.

Das Ganze funktioniert nur dann, wenn der Mann beim Anblick einer erotischen Frau erregt ist. Und wenn es außer der Mangeldurchblutung keine anderen Gründe für die Potenzstörung gibt. Weiter unten beschreibe ich weitere Ursachen.

Viagra aus der Apotheke
Wer beim Sex versagt hat, sollte sich nicht gleich verrückt machen. Das passiert jedem Mann öfter als einmal im Leben. Auch wenn es in einer Woche mehrmals passiert, besteht kein Grund zur Panik.

Erst wenn die Ausfallerscheinungen länger als 4 Wochen andauern, sollte man zum Arzt gehen. Von einem echte Potenzproblem spricht man erst, wenn länger als 3 Monate kein Geschlechtsverkehr möglich ist.

Wer Viagra gegen Erektionsstörungen braucht, sollte sich an den Hausarzt wenden. Die Pille ist verschreibungspflichtig. Ohne Rezepte geht gar nichts. Danach geht man zur Apotheke. Oder man bestellt Viagra mit dem Rezept im Online-Versandhandel.

Allerdings nur bei solchen Internet-Apotheken, die als seriös einzustufen sind: wie Apo-rot, DocMorris, VersandApo.de, ZurRose.de oder Shop-Apotheke.com.

Auf keinen Fall sollte man das Potenzmittel von zweifelhafte Webseiten beziehen. Überall wo man Viagra ohne Rezept und zu sehr günstigen Preisen bekommt, besteht die Gefahr, dass es sich um wirkungslose Placebos oder gifthaltige Pillen handelt.

 

Hier gibt es weitere News
zu Sex und Frauen verführen

 

Wodurch werden Erektionsstörungen verursacht?
Die Wissenschaft nennt diese Störungen „erektile Dysfunktion“. Im normalen Sprachgebrauch verwenden wir meist den Ausdruck „Impotenz“. Doch wie kommt es, das das Rohr irgendwann nicht mehr erigieren will? Selbst wenn ihn eine junge Frau zum Eindringen einlädt.

Den Mangel an einer guten Penis-Durchblutung habe ich oben bereits genannt. Junge Singles haben damit in der Regel keine Probleme. Erektionsstörungen treten fast ausschließlich bei Senioren über 50 auf. Das Alter ist die häufigste Ursache für Potenzprobleme. Von den 40-jährigen Männern haben bereits 6 Prozent mit einem schlaffen Glied zu kämpfen.

Mit zunehmendem Alter können aber noch andere Gesundheitsstörungen verantwortlich sein für eine mangelhafte Erektion. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel begünstigt Potenzprobleme. Ebenso ein zu hoher Blutdruck, zu hohe Blutfettwerte. Sowie große psychische Belastungen: Tod eines nahe stehenden Menschen, Burnout, übermäßiger Stress und Depression.

Auch urologische Probleme können die Erektionsfähigkeit des Penis stark beeinträchtigen. Dann hilft auch kein Viagra mehr. Zur Absicherung sollte man sich beim Urologen einen Termin geben lassen.

Fragt doch ein Spaßvogel in einem Online-Forum: Mein Riemen ist ziemlich klein. Kommt er deswegen so schlecht hoch? Ein Mediziner antwortet ihm: Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Männer, die mit einem großen Penis gesegnet sind, haben häufiger Erektionsstörungen als solche mit einem kleinen. Die großen sind anfälliger für Durchblutungsstörungen.

 

Wie lange dauert es, bis der Penis aufrecht steht?
Das Timing ist wichtig bei der Einnahme von Viagra. Bei unregelmäßiger Einnahme dauert es eine gewisse Zeit, bis die potenzsteigernden Wirkstoffe in den Blutkreislauf gelangen. Und damit im Geschlechtsorgan eine Erektion hervorrufen. 30 Minuten könnten für diesen Vorgang zu wenig sein.

Am besten schlucken Sie die das Potenzmittel ungefähr eine Stunde vor dem vermuteten Geschlechtsverkehr. Für einen spontanen Quickie ist Viagra manchmal nicht einsetzbar. Dann müssten Sie das Vorspiel schon endlos in die Länge ziehen.

Nimmt man die blaue Wunderpille nach dem Essen ein, kann sich die Wirkung noch länger als eine Stunde hinausziehen. Auch Alkohol kann die Effizienz von Viagra ungünstig beeinflussen.

Wenn Sie häufig Sexualverkehr haben, sollten Sie die Pille regelmäßig einnehmen. Damit wird der Spiegel im Körper gleichmäßig hoch gehalten. Nun sind Sie auch in der Lage, spontan Sex zu haben. Zum Beispiel wenn Sie in der Bar ein Mädchen abschleppen.

 

Ist Viagra gefährlich?
Zu Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt und Apotheker. Mit diesem Spruch wird im Fernsehen jede Werbesendung für Medikamente rechtlich abgesichert.

Doch welche Nebenwirkungen sind zu erwarten, wenn ein betagter Mann die blaue Pille einwirft, um seine Frau mit einer harten, ausdauernden Stang zu beglücken?

Im Vergleich zum Nutzen kann man die Nebenwirkungen fast vernachlässigen. Kopfschmerzen und Verdauungsprobleme treten meist nur dann auf, wenn man zu viel Viagra auf einmal nimmt.

Eine Überdosierung kann zu Ausfallerscheinungen im Körper führen. Auch zu vorübergehender Sehschwäche. Normalerweise sollte pro Tag nicht mehr als eine blaue Pille geschluckt werden.

Wann darf Viagra überhaupt nicht verordnet werden? Wer Herzmittel einnimmt, geht ein Risiko ein. Ebenso Menschen mit einem niedrigen Blutdruck, mit Funktionsstörungen an Leber und Nieren.

Außerdem sollte man niemals verschiedene Mittel gegen Impotenz parallel einnehmen. Das erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt Oder Sie laufen plötzlich mit einem Dauerhammer durch die Gegend. Auf die Dauer ist das ist äußerst unangenehm.

 

Viagra für junge Singles
Man hat eine stressige Zeit hinter sich. Abschlussprüfung, Führerschein weg, Ärger mit dem Chef. Vielleicht noch die halbe Nacht durch gemacht. Nun lernt der junge Mann zu später Stunde in der Disco eine betörende Schönheit kennen.

Bevor er sich versieht, landet er mit ihr im Bett. Beim Papa hat er sich für einen solchen Fall Viagra geklaut. So kann nichts mehr schief laufen bei diesem heißen Sextreffen.

Da meint der junge Single in seinem jugendlichen Leichtsinn, mit 3 Pillen kann er es der Sexbombe ordentlich besorgen. Und dann der Schock: trotz des Traumbodys und ihrer geschickten Zunge, bekommt er keinen hoch. Das liegt an seinem gestressten Zustand. Da helfen auch keine Wunderpillen und keine Tabletten.

Ein junger Mann kann im Bett aber auch dann scheitern, wenn er sich zu sehr unter Druck setzt. Wenn er Versagensängste hat.

Sie haben sich in Ihre Traumfrau verliebt. Nun wollen Sie alles daran zu setzen, sie beim Sex megamäßig zu befriedigen. Damit sie nicht auf die Idee kommt, sich einen anderen zu suchen. Und plumps geht die Sache daneben. So mancher Penis streikt nur deshalb, weil man sich geistig zu sehr verrückt macht.

Nicht immer wirkt Viagra sofort. Oft ist es nötig, einen bestimmten Spiegel des Wirkstoffes Sildenafil im Körper aufzubauen – wie bei Schmerztabletten Diclofenac. Das kann bedeuteten: eine standfeste Erektion kommt zuverlässig erst eine Woche nach der ersten Einnahme zustande. Nachdem Sie 6, 7 oder 8 mal eine Pille pro Tag geschluckt haben.

 

Was tun, wenn Viagra nicht wirkt?
Sie haben die blaue Sex-Pille rechtzeitig oder regelmäßig geschluckt. Nun kann es los gehen mit dem Vögeln. Sie ziehen die Frau nackt aus, küssen ihre Haut. Sie massieren die Brüste. Langsam nimmt sie Fahrt auf.

An ihrem schnellen Atem merken sie, dass sie bereits sexuell stimuliert ist. Auch Sie könnten Sie jetzt sofort losstarten. Wenn nur dieses Malheur mit der Erektion nicht wäre.

Sie warten und hoffen. Das Vorspiel zieht sich in die Länge. Es tut sich einfach nichts da unten. Er verweigert die Arbeit.

Auch durch Oralsex ist der Schlaffi nicht zum Geschlechtsverkehr zu begeistern. Auch dann nicht wenn die Frau noch jung und sexy ist. Auch nicht, wenn sie auf Ihnen liegt. Und mit dem Becken gegen den Penis wippt.

Wenn Viagra die Erektionsstörung nicht in den Griff bekommt, kann es mit der Liebe ganz schnell vorbei sein. Eine ältere Frau über 50 wird dafür möglicherweise noch Verständnis aufbringen. Da Sex im Alter für manche nicht mehr ganz so wichtig ist. Wenn Sie jedoch eine jüngere Frau zwischen 20 und 40 im Bett haben, erwartet die natürlich einen geilen Orgasmus von Ihnen.

Droht nun der Rückfall in alte Zeiten. Also man ein Mittel in den Penis spritzte. Wie soll das funktionieren? Oder gar die liebestötende Vakuumpumpe? Da wird der Lady doch schlecht, wenn sie das sieht. Auch Penisringe sind keine annehmbare Lösung.

 

Alternative Potenzmittel zu Viagra

Hilft die Naturmedizin gegen Erektionsstörungen?
Angeblich soll die Sonne helfen, damit der Körper die Stoffe bildet, die er für eine Penis-Erektion braucht. Wer sich viel in der Sonne aufhält, hat viel Vitamin D im Blut. Auch das männliche Sexualhormon (Testosteron) wird durch helles Tageslicht (nicht durch Neonröhren!) günstig beeinflusst.

Wer neben dem Beruf zu wenig Zeit hat für den Aufenthalt im Freien, dem empfiehlt die Naturheilkunde Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel gegen Erektionsstörungen.

Allerdings sollte man das nur dann in Erwägung ziehen, wenn durch einen Bluttest wirklich ein Mangel an Vitamin D festgestellt wurde. Denn zu viel Vitamin D kann gefährlich werden.

Das ganze Prozedere mit den Naturheilmitteln ist ein langwieriger Prozess, der erst nach Wochen oder Monaten dem impotenten Mann wirksam helfen kann. Eine Garantie für das Gelingen besteht nicht.

Sport als Viagra-Alternative
Noch länger dauert es, einen untrainierten Körper in eine gute Verfassung zu bringen. Ähnlich wie beim Abnehmen braucht der Sport eine lange Anlaufzeit, bis deutliche Verbesserungen im Wohlbefinden, in der Durchblutung und in den Blutwerten zu erkennen sind.

Was auf keinen Fall schaden kann: mit dem Rauchen und Trinken aufhören. Damit tut man seinem Penis einen größeren Gefallen als mit Walken, Fußball, Radfahren oder Joggen.

Alternative chemische Potenzmittel
Wenn Viagra nicht hilft, ist es auch bei anderen Pillen nicht besonders wahrscheinlich, die Erektionsstörung zu überwinden. Dennoch ist es einen Versuch wert.

Relativ gute Erfolgschancen ergeben sich mit Cialis und Levitra. Auch diese beiden verbessern die Durchblutung im Phallus. Sind aber beide rezeptpflichtig.

Penis-Erektion nach altmodischen Rezepten
Diese sind vergleichsweise nebenwirkungsarm. Können die Partnerin allerdings davor abschrecken, mit Ihnen Sex haben zu wollen.

Der Mann stülpt sich eine Vakuumpumpe über sein schlaffes Teil. Und lässt sie brummen. Die Folge: nun kann das Blut leichter in den Pimmel einfließen. Eine Erektion entsteht. Der Blutstau wird durch das Anbringen eines Penisringes aufrecht erhalten. Nun kann er rammeln wie ein Stier. Aber ob die Lady das sexy findet, ist äußerst fraglich.

Als SKAT wird eine Viagra-Alternative bezeichnet, bei der ein erektionsförderndes Mittel einige Zeit vor dem Geschlechtsverkehr in den Penis gespritzt wird. Das kann sehr weh tun. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich vom Urologen zeigen lassen, wie es gemacht wird.