Urlaubsinfos Australien Neuseeland & Ozeanien

Erlebnisse in Australien, Neuseeland und auf paradiesischen Südseeinseln

Koala klettert auf Eukalyptusbaum in Australien
Australischer Koalabär

Australien, Neuseeland und erst recht die Südsee-Inseln Ozeaniens sind faszinierende Reiseziele ganz am anderen Ende der Welt. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt und die Einzigartigkeit der Tiere in Australien. Koalas, Kängurus, Braunschlangen und Salzwasserkrokodile gibt es ausschließlich auf dem fünften Kontinent.

Der Rucksack-Urlaub in Down Under ist bei Abenteuer-Liebhabern äußerst beliebt. Genauso wie das Tauchen an den Riffen des Great Barrier Reef. Ein interessantes Thema auf dieser Seite werden die Traumstrände der Südsee sein, der Wassersport und grandiose Naturlandschaften. Neuseeland ist hervorragend geeignet für einen unvergesslichen Aktivurlaub.

Keineswegs unterschlagen sollte man die traumhaft schöne Inselwelt in der Südsee des Pazifiks. Auch die werde ich auf dieser Seite unter die Lupe nehmen.

 

Meine Urlaubsinfos über Australien,
Neuseeland und die Inseln Ozeaniens

Australien Rundreise

Neuseeland und seine Sehenswürdigkeiten

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Urlaubs-Infos Australien
Die unbekannten Weiten Australiens galten schon immer als Traumziel für Auswanderer und Fernweh-Touristen. Was so weit weg ist und sich in der Fantasie so geheimnisvoll darstellt, nährt natürlich verschwommene Illusionen.

In der Realität kann sich Down Under durchaus mit den Reisezielen in Amerika, Asien und Afrika messen. Denn Australien ist ein Kontinent voller Superlative. Der australische Traum besteht nicht nur auf dem Papier und auf Postkartenmotiven.

Sidney ist eine weltoffene Stadt mit einer multikulturellen Bevölkerung. Hier an der Ostküste leben zehntausende Migranten aus halb Ostasien, die das Leben in Australien zu schätzen wissen.

Bemerkenswerte Gebäude und Touristen-Attraktionen wie die Oper von Sidney, der Olympiapark, die Botanic Gardens, der Skywalk, die Shoppinggeschäfte und das Nachtleben von Sidney machen den Reiz dieser imponierenden Weltstadt aus.

Aber auch die anderen Metropolen wie Adelaide, Newcastle und Gold Coast bieten mit ihren Sehenswürdigkeiten ein unverwechselbares Bild. Wer in australischen Küstenstädten logiert, kommt in den Genuss eines quirligen Nachtlebens. Denn dort ist der (Bade)Tourismus zu Hause. Dort ist abends immer was los.

In Städten wie Melbourne oder Canberra sieht man, wie europäisch Australien vielerorts ist. Das Klima in Melbourne ist ähnlich wie in Südfrankreich. Die Surfstrände bei Canberra könnten ebenso auf Teneriffa oder an der portugiesischen Atlantikküste liegen. Die Australier verstehen es, zu feiern und gut zu essen wie die Italiener.

Cricket-Spiele wie in Brisbane könnten genauso gut in England stattfinden. Der Wein aus Perth ähnelt den goldenen Tropfen aus Spanien oder aus der Toskana. Nur das von den Aborigines übernommene Bumerang-Werfen ist eine unverwechselbare australische Spezialität.

Bemerkenswert stellen sich die Naturlandschaften dem Australien-Urlauber dar. In der Nähe von Sidney findet er einen wunderschönen Naturpark mit Eukalyptusbäumen und allerlei indigenen Tieren. Hier begegnet ihm Skippy (das Känguru), Schnabeltiere, Wombats und der australische Dingo.

Das Zentrum Australiens wird Outback genannt. In diesen Steppen und Halbwüsten ist Abenteuer-Urlaub angesagt. Der Ayers Rock, das weltberühmte rote Felsenmassiv, bildet die Vorlage für zahlreiche Postkarten. Für die Ureinwohner des Landes ist Ayers Rock ein religiöses Terrain, das auch kein trekkender Tourist schänden sollte. Generell sollte man Respekt haben vor der Natur auf dem fünften Kontinent.

Die einzigartige Tierwelt Australiens fasziniert Urlauber aus aller Welt. Sie bewundern hüpfende Kängurus, Opossums, Krokodile, australische Wildhunde, riesige Spinnen, Robben, Koala-Bären und den straußähnlichen Emu. Die hochgiftige Taipan-Schlange verursacht hingegen Gänsehautfeeling.

Weitere Tiere in Australien und Neuseeland sind der Ameisenigel, der Dornteufel, der Kookaburra-Vogel und die tasmanische Riesenratte. Meeresbeobachter erfreuen sich an Walhaien, Buckelhaien und Delfinen.

Die Tauchgebiete vor der australischen Nordküste gehören zu den größten Urlaubs-Attraktionen des Kontinents. Das Great Barrier Reef ist die größte Rifflandschaft auf dem Globus – ein durch den Klimawandel immer mehr bedrohter Garten Eden für jeden Korallentaucher. Dort kann er schwimmen, surfen, Robben beobachten, sich in der Sonne aalen und die bunte Unterwasserwelt der Südsee erforschen.

Eigentlich ist Australien kein urtypisches Urlaubsland für einen Strandurlaub. Dennoch finden sich vor allem in den nördlichen Tropengebieten (Queensland) einige Surf- und Badestrände mit traumhaften Südsee-Kulissen.

Am Whiteheaven Beach erstrahlt der Sand so weiß wie in der Karibik. Stark frequentiert ist der Stadtstrand von Sidney, der Bondi Beach. Am Monkey Beach in der Shark Bay (Hai-Bucht) kann man Fische und wild lebende Delfine füttern. Sie kommen vom Meer aus direkt an den Rand des Strandes und strecken die schnatternden Mäuler hoch.

 

Infos über den Neuseeland-Urlaub
Der großen Unterschiede zwischen Australien und der Nachbarinsel Neuseeland sind das Klima und das Landschaftsbild. Das Klima auf Neuseeland ist – vom Hochgebirge abgesehen – mild, aber nicht heiß. Wüsten gibt es keine. Dafür aber riesige Berge, die zu sportlichen Trekking-Touren verleiten.

Große Teile des Kiwi-Staates Neuseeland und der Insel Tasmanien bestehen aus grünen Wiesen und Wäldern. In der fast schon subarktischen Region ganz im Süden hat die Sonne bei weitem nicht die Kraft wie in Australien oder in den asiatischen Tropen am Äquator.

Die Küstenlandschaft des Inselstaates Neuseeland wird immer wieder von Fjorden eingeschnitten. Dort unternehmen Aktiv-Touristen gemütliche Kajak-Fahrten und Entdeckungsreisen. In etlichen Gegenden besteht ein einzigartiger Ausblick auf die majestätischen Bergriesen des Maori-Landes.

Von den Küstenorten Neuseelands aus kann man auf Walbeobachtung gehen. Die größten Säugetiere der Welt ziehen hier ihre Bahnen, auf dem Weg zu den warmen australischen Küsten. Dort gebären sie ihren Nachwuchs. Im Sommer ziehen sie dann wieder gen Süden, in die kühlen Gewässer der Antarktis.

Die grüne Insel Neuseeland ist ein ideales Reiseziel für freiluftbegeisterte Naturfreaks. Ob man nun in den Bergen wandert, an Gletschern vorbeizieht oder Vulkanberge besteigt. Auch ein Trip in den Regenwald ist eine aufregende Angelegenheit. Auf dem Weg dorthin kommt der Wanderer an sauberen Seen und urigen Wasserfällen vorbei.

Die Nationalparks Neuseelands glänzen mit einer großen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Ein besonderes Erlebnis dürfte der Besuch einer Maori-Siedlung sein. Die Ureinwohner leben wie ganz selbstverständlich umweltbewusst und nachhaltig, im ewigen Einklang mit der Schöpfung Gottes.

Neuseeland besteht aber nicht nur aus Natur. Auf den beiden großen Inseln findet man auch einige Städte, die eine Besichtigung wert sind. Zum Beispiel Auckland, der Ausgangspunkt für Segelausflüge in die Südsee. Oder auch Dunedin, die Hauptstadt Wellington und Christchurch. Allesamt interessante Städte mit Shopping-Möglichkeiten, Stadtparks und Ausgehvierteln.

 

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Urlaub in der Südsee
Die Fidschi-Inseln, Bora Bora, die Cook-Inseln und Neukaledonien gehören zur Inselwelt von Ozeanien. Genauer gesagt: von Polynesien. In der Umgangssprache werden diese Inseln meist als Südsee oder Robinson-Inseln bezeichnet. Sie liegen weitab von jeder Zivilisation, mehr als 2.000 km östlich von Australien.

Was soll man dort schon groß anfangen, am Ende der Welt? Die Antwort ist ganz einfach. Diese Inseln sind Kinder der Sonne. Die Strände liegen putzsauber und nahezu unberührt da. Die Unterkünfte sind preiswert. Das Meerwasser ist rein und satt blau wie auf einer Südsee-Postkarte.

Zu den meist gebuchten Strandparadiesen gehören die Fidschi-Inseln. Wenn in Deutschland weiße Weihnachten ausbleibt, wenn der Himmel grau in grau die Laune verdirbt, und wenn der Dezemberregen auf die Dächer prasselt: dann wird es Zeit, sich Urlaubsinfos zu besorgen über ein sonniges Paradies in der Südsee. In dem die Welt aus azurblauem Himmel, gelb-weißem Sand und grünen Palmen besteht.

Die Fidschi-Inseln erlauben dem Urlaubern zahlreiche Freizeit-Aktivitäten wie Tauchen in farbenfrohen Riffen. Blaue Lagunen sind dazu angetan, im Wasser zu schnorcheln. Die Strände der Fidschi-Inseln lassen unsere gehetzte Seele zur Ruhe kommen.

Die Cookinseln liegen noch viel weiter draußen im Pazifik, zwischen Französisch-Polynesien und der Insel Tonga. Die 15 Südsee-Inseln sind nach dem englischen Seefahrer James Cook benannt. Auch dort haben Taucher und Strandurlauber beste Möglichkeiten zum Wassersport und zum Relaxen.

Tonga ist touristisch ein wenig unterentwickelt. Dementsprechend niedrig liegen die Reisebuchungen. Dementsprechend gut sind jedoch die Chancen für eine ruhigen, erholsamen Urlaub. Bemerkenswert sind die Unterwasserhöhlen von Tonga.

Bora Bora ist eine Kokosnussinsel mitten im Südpazifik. Bis zur südamerikanischen Küste ist es kaum weiter als bis nach Australien und Neuseeland. Wer gut bei Kasse ist, kann sich die Flitterwochen auf Bora Bora leisten. Und mit seiner Braut in einer der vielen Wasserhütten schlafen.

Die türkisblauen Küsten dieses Bounty-Atolls, die Wellness-Strände und die gastfreundliche polynesische Bevölkerung machen den Urlaub auf Bora Bora zu einem Highlight, das man niemals wieder vergessen wird. Ähnliches lässt sich auch über die Inselgruppe von Französisch-Polynesien sagen: von Tahiti, Samoa und dem Australien-nahen Neukaledonien.

Zu den sonnigen Urlaubsparadiesen der Südsee gehören übrigens auch die Inseln Mikronesiens nördlich von Papua-Neuguinea. Auch hier auf Guam, Palau, den Marianen, den Salomonen und den Marshallinseln haben wir das gleiche tropisch-warme Klima wie in der Südsee östlich von Australien, das gleiche Strandbild und dieselben Freizeitmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande.

Bildquelle:
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