Dating-Tipps

Unterschied kostenlose und kostenpflichtige Singlebörsen

Die Qual der Wahl bei Singlebörsen

Kostenlos oder kostenpflichtig? Welche Singlebörsen haben die besseren Argumente? Wo liegen die Unterschiede? Hier ein Überblick …

Singlebörsen liegen im Trend der Zeit, aber …
Im Unterschied zu früheren Tagen fehlt es vielen Singles heute an Zeit und an Gelegenheiten, um im normalen Leben einen Partner zu finden. Also verlegen sie das Geschehen kurzerhand ins Netz.

Bei Singlebörsen hat man für seine Partnersuche eine große Auswahl an Menschen. Wer nicht direkt einen Partner sucht, kann diese Portale auch einfach nur zum Kommunizieren benutzen. Viele Singles wollen nur flirten oder Spaß haben.

Daneben gibt es noch so genannte Partnervermittlungen. Dort steht die ernsthafte Partnersuche eindeutig im Vordergrund.

Beim Online-Dating haben wir prinzipiell die Wahl zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Kontaktbörsen. Auf den ersten Blick scheinen kostenfreie Singlebörsen die attraktivere Lösung zu sein.

Doch ganz so einfach liegt der Fall nicht. Denn neben dem lieben Geld gibt es noch weitere Gesichtspunkte, die man bei der Auswahl einer guten Kontaktbörse beachten sollte.

Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle, wenn es darum geht, sich zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Singlebörse zu entscheiden?

Damit Sie sich ein besseres Bild machen können über beide Varianten, habe ich hier die Vor- und Nachteile zusammengestellt. Werfen Sie einen Blick über folgende Kapitel. Und urteilen Sie selbst, welche Kriterien für Sie wichtig sind oder nicht.

 

Der Kosten-Faktor
Menschen, die ganz neu sind beim Dating im Internet, werden in erster Linie an die Unkosten denken, die entstehen. Nicht jedes Bankkonto verträgt zusätzliche Ausgaben. Hier haben kostenlose Singlebörsen ganz klar die Nase vorn. Egal was ich mache: alles ist bei diesen Portalen gratis zu haben.

Bei anderen Kontaktbörsen muss ich für meine Aktivitäten jeden Monat einen bestimmten Betrag bezahlen. Der kann recht unterschiedlich ausfallen: zwischen 15 und 40 Euro pro Monat. Bei Partnerbörsen sogar noch etwas mehr.

Einen Sonderfall stellen solche Singlebörsen dar, wo Männer zwar für die Mitgliedschaft Geld ausgeben müssen. Wo für Frauen aber alle Funktionen gratis sind. Dabei handelt es sich oft nicht um Flirtbörsen. Sondern um Portale für erotische Kontakte. Die Betreiber wollen dafür sorgen, dass dort ein Gleichgewicht herrscht zwischen Männern und Frauen. Also können die Mädels umsonst teilnehmen.

Kostenlos bedeutet: ich kann locker und entspannt flirten oder auf Partnersuche gehen. Da ich keine Ausgaben zu befürchten habe, spielt der Faktor Zeit keine Rolle.

Es macht keinen Unterschied, ob ich heute oder in 3 Monaten fündig werde. Bevor Sie sich also für eine Singlebörse entscheiden, sollten Sie klären, ob und welche Kosten anfallen. Doch das ist nicht alles. Es gibt noch weitere wichtige Kriterien.

 

Hier gibt es weitere Tipps
zum Online-Dating auf Singlebörsen

 

Ernsthaftigkeit der Partnersuche
Bei Singlebörsen, wo man total kostenlos agieren kann, stellt man immer wieder fest: es sind viele Spaßvögel dabei. Menschen, die nur mal hinein schnuppern möchten. Um am nächsten Tag den Freunden von ihren Erlebnissen zu erzählen.

Der Umgang mit solchen Menschen mag dann ganz nett sein, wenn man im Chat ein paar Gedanken oder Sprüche austauscht. Singles, die wirklich auf Partnersuche sind, können mit solchen Personen nicht viel anfangen.

Bei kostenlosen Singlebörsen kann es aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl eine gewisse Zeit dauern, bis man anständige Kontakte findet. Aber kein Problem: man zahlt ja nichts. Kostenlos und kleiner ist kein Widerspruch. Denn kleine Portale haben gar keine andere Wahl als ihre Dienste umsonst anzubieten.

Wenn man es echt satt hat, alleine zu leben: dann möchte man seine Freizeit nicht mit endlosem Warten oder mit Spielen vertrödeln. Sondern zielgenau eine neue Liebe suchen. Dafür eigenen sich mit Sicherheit kostenpflichtige Singlebörsen am besten.

Wir haben unterschiedliche Partnervermittlungen im Netz. Zum Beispiel eDarling, Heartbooker und ElitePartner. Dort geht es einzig und allein darum, nach einem neuen Lebensgefährten Ausschau zu halten.

Kostenlose Singlebörsen sind für die Suche nach einem neuen Schatz eindeutig nur zweite Wahl. Singles, die für die Suche Geld ausgegeben haben, können hingegen als ernsthafte Interessenten angesehen werden.

 

Anzahl der Mitglieder
Riesige Unterschiede gibt es hier nicht zwischen kostenfrei und kostenpflichtig. Ob ein Portal nun 1 Million oder 5 Millionen Mitglieder hat: das dürfte nicht die entscheidende Rolle spielen. Die großen Singlebörsen wie LoveScout24, Parship, Badoo und Neu.de sind alle kostenpflichtig.

Diese haben durch die Einnahmen mehr Geld zur Verfügung. Sie investieren dies nicht nur in den Komfort der Singlebörse. Sondern auch in unterschiedliche Marketing-Maßnahmen bei TV, Presse und Internet. Sie haben so naturgemäß einen größeren Bekanntheitsgrad und mehr Zulauf. Trotz der Kosten für eine Mitgliedschaft.

Aus meinem Blickwinkel ist die Anzahl der Single-Profile aber nicht so wichtig. Nur ganz zu winzig sollte eine kostenlose Singlebörse natürlich auch nicht sein. Wenn es weniger als 100.000 jemals registrierte Mitglieder sind, dann entfallen zum Beispiel auf Hessen und Hamburg ca. nur 6.000 Mitglieder. Das ist schon ein bisschen wenig.

 

Warten oder gleich loslegen?
Hier können kostenlose Singlebörsen Pluspunkte einfahren. Denn dort kann ich sofort nach der Anmeldung anfangen, Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen.

Bei kostenpflichtigen Singlebörsen muss man bis zur Freischaltung des Profils etwas Geduld aufbringen. Das Service-Team prüft meine Texte und Bilder. Die dürfen nicht obszön sein (außer bei Erotik- und Seitensprung-Portalen)

Wenn ich mich freiwillig einem Echtheitscheck unterziehe, prüft das Portal, ob meine Angaben im Profil übereinstimmen mit dem Scan meines Personalausweises, den ich zur Verifizierung eingeschickt habe. Jetzt verstehen Sie wohl, was Fake-Kontrolle bei kostenpflichtigen Singlebörsen bedeutet.

 

Mitgliederniveau bei verschiedenen Singlebörsen
Stimmung und Atmosphäre sind bei kostenlosen Kontaktseiten etwas lockerer und freizügiger. Da es oft nicht direkt um eine ernsthafte Partnersuche geht, braucht man nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.

Das ist ganz okay so. Kann aber auch ein Nachteil werden. Nicht selten kommt es auf den Billig-Portalen zu Beleidigungen und niveauloser Anmache. Denn niemand ist da, der das kontrolliert oder unterbindet. Kleine Singlebörsen sind häufig eine Einmann-Show. Der Kerl hat verständlicherweise keine Zeit, sich um alles und jeden zu kümmern.

Bei den großen Online-Partnervermittlungen und kostenpflichtigen Singlebörsen herrscht in der Regel ein gepflegter Umgangston. Schnell kann sich herumsprechen, was für ein Flegel Sie sind. Für die Partnersuche stehen Sie dann im Abseits.

Außerdem überwachen die Admins großer,. seriöser Singlebörsen das Treiben. Wenn Sie hier jemanden angreifen oder unter die Gürtellinie schießen: dann hat der betroffene User die Möglichkeit, Sie zu melden. Sie bekommen eine Verwarnung. Im Wiederholungsfall auch die Rote Karte. Das heißt: das Konto bei der Singlebörse wird gelöscht.

 

Karteileichen und Fakes
Unter Fakes verstehen wir normalerweise Menschen, die sich bei Singlebörsen nur so zum Zeitvertreib angemeldet haben. Dabei machen sie manchmal falsche Angaben machen über ihre Person (Alter, Gewicht usw.).

Sie stellen keine eigenen Bilder ins Profil. Sondern – mangels Kontrolle – irgendwelche Schnappschüsse, die sie im Internet aufgegabelt haben. So kann man sich attraktiver darstellen als man ist. Und bekommt möglicherweise mehr Kontakte.

Das ist die harmlosere Variante von unkontrollierten Kontaktbörsen-Betrügern. Andere haben handfeste finanzielle Interessen. Sie haben den kostenlosen Singlebörsen-Markt als Goldgrube entdeckt. Sie versuchen, leichtgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Zum Beispiel, indem eine schnuggelige junge Dame sagt:
„Hallo Süßer. Ich möchte dich unbedingt kennenlernen. Schicke mir bitte eine SMS an diese Nummer. Oder ruf mich per Handy hier an. Und schon kostet es 1,99 Euro pro Minute.“ Ein teurer Spaß.

Was hat das nun mit kostenlosen und kostenpflichtigen Singlebörsen zu tun? Kostenfreie Portale haben sehr viel weniger Einnahmen als die anderen. Also haben sie nicht die finanziellen Mittel und somit nicht das Personal, um für eine gute Kunden-Sicherheit zu sorgen.

Sie prüfen nicht nach, ob neue Mitglieder echt sind oder Fakes. Das bedeutet: bei Gratis-Portalen ist die Gefahr viel größer, auf einen Falschspieler (egal, ob harmlos oder gefährlich) zu treffen.

Wie sieht es mit den toten Profilen (Kartei-Leichen) aus? Wer bei kostenpflichtigen Singlebörsen mit Millionen von Mitgliedern für eine gewisse Zeit (z.B. 6 oder 9 Monate) nicht mehr aktiv ist, dessen Profil wird aus der Datenbank entfernt. Oder als inaktiv gekennzeichnet.

Die Folge: man findet bei diesen Kontaktportalen fast keine Karteileichen. Alle Singles haben sich in den letzten Monaten eingeloggt. Um nach ihrem Postfach zu sehen. Sie sind also irgendwie auf Partnersuche.

Kostenlose Singlebörsen machen da weniger Getöns. Würden sie – wo sie eh schon weniger Mitglieder haben – noch 20 Prozent der Singles wegen Inaktivität hinauswerfen: dann hätten sie noch weniger Profile anzubieten als sowieso schon. Nach außen hin sieht das schlecht aus. Zu wenig Teilnehmer veranlasst Menschen nicht gerade daz, sich dort anzumelden. Weil die Anzahl der Singles relativ knapp ist.

 

Werbung auf der Webseite
Kostenlose Singlebörsen wie Lablue, Jappy, Finya und Spin.de haben natürlich auch Unkosten zu tragen. Auch sie haben Personal – wenn auch viel weniger als die Top-Kontaktbörsen. Auch sie brauchen Einnahmen um sich das Webhosting, den Server, die Programmierer, Wartung und Weiterentwicklung der Software leisten zu können.

Also stellen sie ihren Internet-Auftritt als Werbeplattform für verschiedene Produkte zur Verfügung. Um ihre Webseite zu finanzieren. Das können zum Beispiel Smartphone-Anbieter sein, Versicherungen, Kleidershops wie Zalando, Reiseangebote für Singles oder Ikea-Banner.

Da blinken unterschiedliche Werbebanner, da erscheinen nervige Popup-Fenster. Das kann den Usern ganz schön auf den Senkel gehen. Es lenkt ab bei der Suche nach neuen Kontakten. Ist auch schlecht für die Benutzerfreundlichkeit.

Bei kostenpflichtigen Singlebörsen findet man diese Internet-Werbung allenfalls in solchen Nutzer-Accounts, die sich bislang nur kostenlos angemeldet haben, um ein Portal zu testen. Sobald jemand zur Premium-Mitgliedschaft überwechselt – die unerlässlich ist zum Schreiben von Flirt-Nachrichten – verschwindet die Werbung von der Bildfläche. Das ist ein gewisser Vorteil, wenn auch kein riesengroßer.

 

Support, Kundendienst und Erste Hilfe
Kostenlose Singlebörsen haben keinen finanziellen Spielraum für einen guten Service. Wenn Sie auf dem Portal Probleme haben mit irgendeiner Funktion. Oder wenn Sie Fragen haben zur Löschung des Profils: dann kann es viele Tage lang dauern, bis Sie auf eine E-Mail eine Antwort bekommen.

Bei kostenpflichtigen Singlebörsen hingegen sind jederzeit mehrere Menschen damit beschäftigt, den Usern Hilfestellungen zu bieten. Sie bekommen zeitnah eine Antwort auf Ihre Anfrage.

Sie haben sogar die Möglichkeit, bei den Betreibern von Bildkontakte, ElitePartner, Dating Cafe usw. direkt anzurufen. Und das Problem auf kürzestem Weg aus der Welt zu schaffen. In Puncto Support also ein eindeutiges Plus für Singlebörsen, wo es Geld kostet.

 

Zusatzfunktionen renommierter Kontaktseiten
Sicher kein entscheidendes Argument für das Pro oder Contra. Aber dennoch ein kleines Plus für so manche kostenpflichtige Singlebörse: viele von ihnen warten mit einer Reihe von Zusatzfunktionen auf.

Das kann ein Chat sein. Oder ein Forum, wo die Mitglieder einer Partnervermittlung über bestimmte Fragestellungen diskutieren. Das können Blog-Beiträge sein, die man als Mitglied selbst schreiben kann.

Oder der Betreiber stellt in einem Magazin eigene Artikel zu den Themen Liebe, Beziehung, Sex und Partnersuche zur Verfügung. Bei ElitePartner, LoveScout, Parship, eDarling und bei der Seniorenbörse 50plus-treff habe ich solche Funktionen gesehen.

 

Kostenlos oder kostenpflichtig: ja, was denn nun?
Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Es hängt von der Persönlichkeit eines jeden Singles ab. Welche Art von Kontakten er sucht. Ob er ernsthaft eine neue Liebe finden will. Oder ob er in seiner Freizeit nur mit neuen Bekanntschaften chatten möchte.

Natürlich hängt es auch von den finanziellen Gegebenheiten ab. Ob Sie glauben, dass die Singlebörse Ihnen pro Monat 25 Euro wert ist oder nicht.

Wenn Sie nicht gleich in die Vollen gehen wollen, dann fallen mir spontan 2 Optionen ein: Entweder Sie versuchen Ihr Glück einfach mal bei einer kostenlosen Singlebörse. Um zu sehen, sie sich das Online-Dating dort abspielt.

Oder aber Sie melden sich zunächst kostenfrei bei einer kostenpflichtigen Börse an. Und machen sich ein Bild von den Mitgliedern und Gepflogenheiten dort. Das wären 2 Test-Möglichkeiten, die Sie keinen Cent kosten.

In Umfragen hat sich herausgestellt
Wirklich erfolgreich verläuft eine Partnersuche nur dort, wo ernsthafte Kandidaten am Werk sind. Nämlich genau da, wo sowohl Frauen als auch Männer zahlen müssen. Kein Mensch wird bereit sein, pro Monat 30 Euro zu investieren. Außer: er verfolgt ein ernsthaftes Interesse. Hier nochmal die groben Vorteile im Überblick:

Vorteile kostenlose Singlebörsen

  • Null Unkosten
  • Starten ohne zeitliche Verzögerung
  • In Bundesländern regional aktiv

 

Vorteile kostenpflichtige Kontaktbörsen

  • Größere Auswahl an Profilen
  • Viel mehr ernsthaft Suchende
  • Mehr Sicherheit, weniger Fakes
  • Chat, Forum, Magazin
  • Auch Sexkontakte und Auslands-Partnersuche möglich

 

Wahl der richtigen Zielgruppe
Geld ausgeben: ja oder nein? Das ist nicht die einzige Frage. Mindestens genauso wichtig ist es, sich für die richtige Singlebörse zu entscheiden.

Was nutzt es jemand, der einen Lebenspartner finden will. Und dabei auf reinen Chat-Portalen aktiv ist? Wo es nur um Freundschaften und Plaudereien über Freizeitaktivitäten geht.

Bevor Sie sich für ein Portal entscheiden, lesen Sie besser eine Vergleichsseite mit den Beschreibungen.

Im Großen und Ganzen lassen sich die Kontaktportale wiefolgt aufteilen. Sie sehen es auch in meiner Navibar oben rechts:

  • Klassische Singlebörsen
  • Internet-Partnervermittlungen
  • Chat-Portale und Chatrooms für jüngere Leute
  • Erotikseiten: Singles suchen Sexpartner
  • Seitensprung-Portale
  • Ganz spezifische Kontaktbörsen für Menschen mit bestimmten Eigenschaften
  • Singlebörsen für die internationale Partnersuche

 

So funktionieren Singlebörsen
Ausnahmslos bei allen Single-Portalen ist eine kostenlose Anmeldung möglich. Auch bei denen, die an und für sich kostenpflichtig sind. Auch diese bieten den Interessenten die Möglichkeit, die Webseite zuerst mal unverbindlich auszuprobieren.

Nach der Registrierung geht es daran, ein möglichst attraktives Profil zu erstellen. Damit andere Singles erkennen, was für ein Typ ich bin. Ich beschreibe meinen Charakter, meine Interessen und Vorlieben. Und lade ein paar Fotos von der Festplatte hoch.

Partnervermittlungen
Sehr viel ausführlicher fällt dieser Anmeldevorgang bei Partnerbörsen aus. Dort muss oder soll man einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Damit hat das Portal exakte Daten über meine Person. Und kann mir Menschen als Kontaktvorschläge zeigen, die ähnliche Wesensmerkmale haben wie ich.

Bis hierhin ist alles kostenlos. Danach habe ich die Möglichkeit, diese Singles im Rahmen meiner Partnersuche zu kontaktieren. Allerdings muss ich vorher eine Premium-Mitgliedschaft erwerben.

Nochmal zurück zu den Singlebörsen
Nach der kostenlosen Anmeldung kann ich mich auf der Webseite umsehen. Ich kann die Suchfunktion nutzen. Wo ich gewisse Kriterien wie Alter, Figur und Region anklicke. Damit werden mir jetzt genau solche Singles angezeigt. Bei kostenlosen Singlebörsen kann ich diese Leute jetzt sofort anschreiben.

Bei den großen kostenpflichtigen Portalen kann ich vorläufig nur kucken. Vielleicht noch ein Lächeln versenden. Ein echter Mailkontakt wird erst möglich, wenn ich mich für eine Premium-Mitgliedschaft entschieden habe. Danach kann ich auch hier nach Lust und Laune andere Singles anflirten.

Was reine Partnervermittlungen im Gegensatz zu Singlebörsen nicht haben: das ist ein Chat. Der gesamte Kontakt läuft bei Partnerportalen über Mails.

Chats findet man hingegen bei allen Top-Singlebörsen Deutschlands. Dort kann ich jemand direkt zum Chatten und Flirten einladen. Und so neue Freunde gewinnen. Über meine Freizeitaktivitäten, über Urlaubserlebnisse oder über Gott und die Welt schreiben.

Sinn und Zweck des Kennenlernens im Internet ist fast immer, dass man sich am Ende real trifft. Vor allem natürlich dann, wenn man auf der Suche ist nach einem neuen Partner fürs Leben. Hier habe ich ein paar wertvolle Tipps fürs erste Date für Sie. Viel Spaß beim Lesen.