Single-Urlaub

Trendy Urlaub mit Instagram

Reise planen mit Instagram

Fantastisch aussehende Strandurlauberin mit Sex-Appeal

Typisches Bild bei Instagram: Urlauber am Meeresstrand

Noch vor 10 Jahren ließ man sich in Sachen Urlaub im Reisebüro beraten, von Freunden oder von Kollegen. Vielleicht hatte man auch bei Sonnenklar-TV einen interessanten Beitrag gesehen, der zur Entscheidung hilfreich war.

Wer heute trendy verreisen will, wendet sich an die kostenlose Social Media-Plattform Instagram. Dort findet man eine Unzahl an Urlaubsbildern, welche die Entscheidung erleichtern, ob man nach Mallorca, Spanien, in die USA, nach Griechenland, Asien oder zu den Kanarischen Inseln fliegt. Sei es zu einem Strandaufenthalt oder zu Sport- und Abenteuerreisen.

Wer heute ins Auto oder in den Flieger steigt, hat dank Instagram schon bestimmte Fotos und Visionen im Kopf, wie es am Urlaubsziel aussehen mag. Auf den Bildern werden Städte, Strände, Gebirge und Naturlandschaften in schillernden Farben dargestellt. Das birgt allerdings auch Gefahren in sich, wie wir noch sehen werden.

Vor allem Singles und junge Touristen machen die Urlaubsbuchung davon abhängig, wie geil und trendy die Bilder und Selfies sein werden, die man später auf Instagram posten kann. Denn Freunde, Fans und Follower zu haben, Frauen zu beeindrucken, Männer zu belehren ist bei sozialen Netzwerken scheinbar das Allerwichtigste.

 

Den Urlaub planen mit der Foto-App Instagram
Bevor man bei der Community Bilder teilen oder betrachten kann, muss man sich zuerst registrieren. Früher war das nur über die Smartphone-App möglich. Ich habe es auf der Desktopseite über Google Chrome gemacht.

Auf der Startseite von Instagram klickt man auf den Facebook-Button. Dann geht es am schnellsten. Oder man meldet sich mit Benutzername, Passwort und E-Mail-Adresse an. Wer posten will, sollte sein Profil ausfüllen. Danach kann es losgehen mit den Urlaubsfotos.

Statt bei Reiseunternehmen nachzuschauen, recherchiert der Bild-affine Mensch lieber auf Instagram. In die Suchleiste gibt er einen Begriff ein. Diesen nutzt die Technik der Community, um Fotos nach entsprechenden Hashtags anzuzeigen. Nun sieht der User Bilder, nichts als Bilder. Sowie Kurzbeschreibungen und Gefällt-mir-Bekundungen.

Das war es aber auch. Bei Instagram ist es nicht möglich, an Infos zu kommen über Shopping-Möglichkeiten, Ausflüge, Sehenswürdigkeiten, Hotelausstattung, Restaurants usw. Für die Urlaubsbuchung sind die geposteten Schnappschüsse bei weitem nicht informativ genug.

Aber sie sind durchaus nützlich als Trendsetter oder Influencer, was man unterwegs erleben, besichtigen und fotografieren möchte. Und sie sind geeignet, die Erlebnisse später oder in Echtzeit auf sozialen Netzwerken mit Followern zu teilen. Ein gutes Stück Prahlerei ist sicher dabei, wenn man trendy Bilder aus Rimini, vom Nil, aus der Provence, aus dem brasilianischen Urwald oder aus Sidney postet.

Wenn ich zum Beispiel eingebe „Karibik Urlaub“: dann bietet mir Instagram gebräunte Frauen im Bikini an, Bananen, Kreuzfahrtschiffe, einen weißen Strand, Flamingos am Wasser, Hotelpools, Palmen, Sonnenuntergänge. Ferner das Capitol in Havanna, Unterwasserbilder, eine schwarze Reiterin am Strand und eine sexy Frau auf einem Boot.

Diese Urlaubsfotos auf Instagram sehen ganz gut aus. Aber nur die allerwenigsten Poster schreiben zu ihrem Bild eine nennenswerte Beschreibung oder einen Erlebnisbericht dazu. Meist sind das keine privaten User, sondern Reise-Webseiten, welche über die Hashtag-Suche der Foto-App gefunden werden wollen.

Bein Anklicken eines Hashtags kommt man auf eine andere Karibikseite – z.B. auf Puntacana-Princess aus der Dominikanischen Republik. Das ist ein einheimischer Account. Damit kann man noch weniger anfangen – außer vielleicht Bilder bestaunen.

 

Was die Instagram-Hysterie mit uns anstellt
Bei der Wahl des Urlaubsziels wird von vielen Reisefreunden bedacht, wie atemberaubend die Bilder sein werden, die man später im Feed veröffentlichen und seinen Followern zeigen kann.

Sie schauen sich die Snaps auf Instagram an. Sie treffen die Urlaubs- Entscheidung aus eitlen und rein optischen Erwägungen. Dazu gibt es Studien. Kann man wirklich so dumm und oberflächlich sein? In welcher Welt leben wir eigentlich?

Vielen Reisenden ist diese Angeberei wichtiger als die Sehenswürdigkeiten in Griechenland, die Strände auf Teneriffa, die Besichtigungen in Thailand, die Schneepisten in den Alpen, das Flair von San Francisco oder der Erholungseffekt beim Wandern.

Für sie ist nichts auf der Welt ist einen Cent wert, wenn es keine geile Fotos hergibt. In dieser Denkweise zeigt sich der ganze Wahnsinn unserer Social Media-Zeit. Nicht nur mit Facebook und Twitter. Sondern ebenso mit Instagram, Snapchat, Tumblr und Pinterest.

Das Bilder-Portal ersetzt nur scheinbar den konventionellen Reiseführer und das Reisebüro. Denn was sehe ich auf Instagram wirklich? Ein Foto von blauem Wasser, einen Schnorchler, einen Strand in der Karibik oder am Mittelmeer. Dazu viele Likes und ein paar nichtssagende Kommentare. Oh, wie schön! Oh wie einzigartig und sensationell!

Instagram liefert keine Details darüber, was man an den spanische Badestränden und auf den Kanaren alles anfangen kann. Selbst Reiseblogs im Internet bieten wesentlich mehr Substanz als der Überflieger Instagram.

Hier ist alles nur aufs Visuelle angelegt, auf Effekthascherei. Immerhin kann ein solches Bild Menschen dazu verleiten, sich im Netz mehr Informationen zu holen über die Balearen, Italien oder Thailand. Diese Initialzündung ist sicher nicht schlecht.

Sich bei der Urlaubsplanung allein auf trendy Fotos von Instagram zu verlassen, halte ich jedoch für grob fahrlässig. Zumal die meisten Bilder von berufsmäßigen Fotografen aufgehübscht wurden. Und der Realität nicht standhalten.

Bei Reiseprospekten ist das genauso. Wichtiger erscheinen mir Erfahrungsberichte im Bekanntenkreis, auf HolidayCheck.de oder noch besser bei TripAdvisor.

 

Trendy Reise-Ideen für Deutschland und Europa
Je mehr Hashtags und Likes die Foto-App für ein Reiseziel zählt, desto beliebter ist dieses Ziel bei den Instagram-Usern. Jedes Bild, jeder Hashtag ist quasi eine Empfehlung von Menschen, die angetan waren von einem Urlaubsziel. Daher bestehen exakte Vorstellungen, welche Länder, Inseln oder Strände am häufigsten angesehen und später vermutlich gebucht werden.

In Deutschland liegen Berlin, Hamburg, Dresden, die Ostsee, das Münchener Oktoberfest, mehrere Freizeitparks (Rust, Brühl), Rügen, der Spreewald und berühmte Schlossanlagen (Neuschwanstein, Sanssouci) vorn in der Hitliste.

Auch die deutschen Mittelgebirge sind für viele Instagram-Mitglieder offenbar eine Reise wert. Alle haben aber vergleichsweise geringe Hashtag-Zahlen gegenüber den beliebtesten Urlaubsorten in Europa und aller Welt.

Der Eiffelturm zu Paris (7 Mio. Hashtags) bildet die Touristen-Attraktion Nummer 1 in Europa. Weltweit liegt er auf Rang 2. Unvergleichlich ist der Ausblick von der 275 m hohen Aussichtsplattform des stählernen Kolosses auf Paris.

Ibiza und Mallorca sind für viele Deutsche und Briten ein Dauerbrenner – das Top-Reiseziel im Sommer schlechthin. Wer eine der spanischen Inseln bei Instagram eingibt, sieht wie wunderschön sie eigentlich sind.

Dort wird nicht nur viel Party gefeiert. Die Balearen bieten reichlich Gelegenheiten, sich outdoor sportlich zu betätigen. Ähnliches gilt für die Kanarischen Inseln Teneriffa, Lanzarote und Gran Canaria. Auch von ihnen sind auf Instagram viele Tausende Urlaubsbilder zu finden.

Der Big Ben (2,5 Mio. Hashtags) in der britischen Hauptstadt gehört zu den großen Touristen-Attraktionen an der Themse. Ebenso wie das Riesenrad London Eye und die Tower Bridge. Aus dieser Aufstellung wird klar, dass London für viele Städtereisende der große Favorit ist.

Zu den beliebtesten Instagram-Destinationen Europas gehören Notre Dame, das Disneyland und der Louvre von Paris. Dieser Dreierpack plus der Eiffelturm machen die Stadt an der Seine zu einem Top-Wunschziel.

Das Gleiche kann man auch von Rom behaupten. Die Gladiatoren-Arena des römischen Kolosseums, der Vatikan, der Petersdom und die Piazza Navona machen die italienische Hauptstadt Rom zu einem First Class-Reiseziel für kultur- und historienbegeistere Touristen.

In Spanien läuft Barcelona der Hauptstadt Madrid den Rang ab. Zu den meist angeklickten Urlaubsbildern bei Instagram gehört die Sagrada Familia in der katalanischen Metropole Barcelona. Damit lasse ich es für Europa gut sein.

 

Strand-Reiseziele im Fokus:
Wohin zieht es die Deutschen im Sommer?

 

Die beliebtesten Urlaubsziele weltweit auf Instagram
Der Sonnenstaat Kalifornien hat unzählige Sehenswürdigkeiten von Weltrang: Los Angeles, die Golden Gate in San Francisco, Hollywood, Silicon-Valley, die amerikanischen Nationalparks.

Bei Instagram sticht eine Attraktion ganz weit heraus: Mit fast 15 Millionen Hashtags liegt das Disneyland Resort in Kalifornien einsam an der Weltspitze.

Weit dahinter kommt erst der Eiffelturm, der Walt Disney-Park in Florida und die Spielerhölle am Las Vegas Strip. Gefolgt vom Karneval in New Orleans, den Niagarafällen, dem Grand Canyon, der Inkastadt Machu Picchu in Peru. Auch die Chinesischen Mauer und die Surfstrände auf Hawaii gehören weltweit zu den meist geklickten Feeds auf Instagram.

Diese Reihenfolge ist relativ zu sehen. Unter den Top-20 sind auffallend viele europäische und vor allem nordamerikanische Highlights. Hätten in Afrika und Südamerika so viele Haushalte Internetanschluss wie in der westlichen Welt, ergäbe die Hashtag-Verteilung sicher ein anderes Bild.

Das waren einzelne Hotspots und weltberühmte Sehenswürdigkeiten, die oft besucht und auf Instagram optisch glänzend gepostet werden. Doch wie sieht es mit den Ländern aus?

Die Dominikanische Republik ist das Wunderland für einen sonnenreichen Strandurlaub unter Palmen. Das spiegelt sich auch auf Instagram wieder. Die Fotos von den Stränden machen Appetit auf die karibische Sonne.

In Asien gehört Thailand zu den meist getaggten Reisezielen. Neben tollen Badeorten im Süden interessiert die reiche Kultur des Königsreiches. Da sehr viele Menschen dort ihren Urlaub verbringen, sind entsprechend viele Aufnahmen auf der Bilder-App publiziert.

Südafrika ist für den Badeurlaub kaum zu gebrauchen. Dafür hat das Land am Kap der guten Hoffnung andere Qualitäten.

Die Bilder auf Instagram zeigen die untergehende Sonne in der Savanne, eine Pinguinfamilie am Strand, einen gähnenden Löwen. Ferner Weinbaugebiete, den Wasserbüffel, den Tafelberg und eine Walflosse bei Kapstadt. Das alles ist Südafrika. Wenn bei uns Winter ist, sicher eins der reizvollsten Urlaubsziele der Welt.

Dubai gehört auf Instagram zu den beliebtesten arabischen Ländern. Die Golfstadt verströmt Luxus im Überfluss. Für die Reise-Inspiration zeigt das Portal Bilder mit Shopping-Artikeln, Öl-Scheichs, Wüstentouren, Wolkenkratzer und islamische Moscheen.

Von allen US-Bundesstaaten am Atlantik hat Florida die meisten Urlaubsbuchungen zu verzeichnen. Die User auf Instagram zeigen rotgoldene Sonnenuntergänge am Meer, rotschnäblige Flamingos, farnige Parks in Tallahassee, die Strände von Miami und Key West und die Disney-Welt von Orlando.

Marokko und Ägypten sind neben den Emiraten zwei weitere muslimische Touristen-Magneten. In Ägypten ist es der Nil und die Pyramiden, welche Urlauber aus aller Welt anziehen. Marokko wird auf Instagram mit orientalischen Märkten in Marrakesch, Sandwüsten, mit Reitausflügen ins Gebirge, mit Shoppinghallen, Oasen, Mittelmeerstränden und arabischen Moscheen bildlich dargestellt.

Mexiko ist touristisch eins der attraktivsten Länder auf dem amerikanischen Kontinent. Instagram präsentiert Schnappschüsse schöner mexikanischer Frauen, den Badetourismus in Yucatán, die Palmenstrände von Cancún, Maya Tempel, Taucher, Höhlen und tropische Regenwälder. Wer solche Fotos zeigt, muss schon mal da gewesen sein. Mexiko zählt zu den beliebtesten Fernreisezielen auf dem Globus.

 

Gibt es auf Instagram auch Geheimtipps?
Das kann man wohl sagen. Ich habe mich umgesehen. Folgende Bilder sind mir dabei positiv aufgefallen:

Eigentlich schon lange kein Geheimtipp mehr sind die Tropen-Paradiese Mauritius, Seychellen und Sri Lanka. Die Nachbarinsel von Indien lockt mit einer grünen Dschungel-Natur und einer bizarren Tierwelt. Mauritius, die Malediven und die Seychellen gelten gemeinhin als Trauminseln für einen ruhigen Urlaub unter Palmen.

Mauritius hat 2,5 Millionen Hashtags auf Instagram. Ich sehe sexy Frauen aller Hautfarben. Urlauberinnen, die sich im Bikini haben fotografieren lassen. Die Mauritius-Bilder zeigen romantische Sonnenuntergänge, Affen, einen Golfspieler, ein Hochzeitspaar, Wasserfälle, Windsurfer und immer wieder weiße Strände, die wie gemalt da liegen.

Kuba ist neuerdings ein Insidertipp für den Urlaub in der Karibik. Auf Instagram sehe ich Bilder mit Havanna rauchenden Frauen, mit Harley Davidsons, schönen Kubanerinnen, Salsa-Schulen und altmodischen Straßenkreuzern. Einen ebenso guten Eindruck machen die fruchtbaren Karibik-Inseln Martinique und Curacao.

Ein viel fotografiertes Motiv auf Instagram ist die griechische Insel Santorini. Satte 3 Mio. Hashtags zeigen die Schönheit dieser edlen Prinzessin im Mittelmeer. Mit ihren blauen Dachkuppeln und schneeweißen Hauswänden. Auf manchen Schnappschüssen sind nackte Frauen und FKK-Touristen zu sehen, die der Welt ihre Körperlichkeit präsentieren.

Immer mehr asiatische Länder gehören zu den zugkräftigen internationalen Reisezielen. Dazu gehört Singapur mit seinen Shopping Malls. Und seiner faszinierenden Lasershow am Marina Bay Sands-Hotel.

Dazu gehören natürlich auch die Sehenswürdigkeiten von Indien (Maharadscha- Paläste) und von China (Kaiserpaläste, Chinesische Mauer). Sie alle sind bei Instagram prominent platziert. Ein echter Geheimtipp für Asien ist Myanmar.

Aber auch auf dem alten Kontinent gibt es viele Plätze, die einem beim Nachdenken nicht gleich einfallen. Die man aufgrund des Flairs aber in die Urlaubsplanung mit einbeziehen könnte.

Ich denke an die Lagunenstadt Venedig, an die Grachtenstadt Amsterdam, an die Schärenstadt Stockholm. Brighton und Cornwall sind malerisch-schöne Reiseziele im Südwesten Englands. Ebenso wie Biarritz an der französischen Atlantikküste. Viele dieser Schönheiten aus der zweiten Reihe sind auf Instagram festgehalten.

 

Der Haken mit den Reisebuchungen
Viele Menschen loggen sich ein, um nach Reiseideen zu suchen. Immer mehr Leute machen das Urlaubsziel abhängig von auffälligen Fotos, die zu erzielen sind. Mit dem Hintergedanken: Dort muss es doch schön sein. Dort kann ich fantastische Urlaubsbilder schießen.

Allerdings handelt es sich bei Instagram um eine Scheinwelt. Kein Ort, kein Strand, kein Hotelpool kann so perfekt und aufgeräumt aussehen wie professionell ausgerüstete Fotografen es uns weismachen wollen. Die Original-Fotos werden nach allen Regeln der Kunst bearbeitet und verfälscht. Zum Beispiel mit dem Bildbearbeitungs-Programm Photoshop.

Die auf Instagram geposteten Schnappschüsse müssen nicht immer die Wahrheit sprechen. Wenn man zu einer Bucht auf Mallorca kommt, ist man enttäuscht über das fade Aussehen.

Der Traumurlaub, die Traumkulisse wurden nur vorgetäuscht. Die Top- Fotografen arbeiten nämlich mit Online-Reisebüros oder Reisevermittlern zusammen. Zum Beispiel mit visitflorida, urlaubsguru, mallorcaexperten.de, spanien-reisemagazin.de usw.

Unserem Ziel, eine authentische Beschreibung von Reisezielen zu erhalten, kommt man auf Online-Reiseblogs und in gedruckten Reiseführern deutlich näher als bei Instagram. Aber auch auf den Blogs wird vieles nur in rosaroten Farben ausgeschmückt.

Nur wenige der Weltreisenden, Backpacker und Reise-Schriftstellern äußern sich kritisch über die Landschaft, das Wetter, Ausflüge, die Hotels, Strände und die Gegebenheiten vor Ort. Viele reden sich das Erlebte schön. Man will die Leser des Blogs nicht vergraulen.

Die zuverlässigste Quelle für wahrheitsgemäße Urlaubs-Schilderungen ist und bleibt immer noch der Bekanntenkreis und Familienangehörige. Natürlich beschreiben auch die mit schönen Worten und tollen Urlaubsbildern wie herrlich es gewesen sei. Allerdings wird ein Freund gut abwägen, ob er den Bekannten anlügt. Auf die Gefahr hin, dass der damit viel Geld für ein mittelmäßiges Reiseziel investiert.

Bildquelle: © rocketclips / Fotolia.com. #200580877