Tipps für südamerikanische Urlaubsländer

Reiseziele in Südamerika

Heiße Brasilianerin tanzt Samba am Karneval

Erotische Frauen, Samba-Tänzerinnen am brasilianischen Karneval, südamerikanische Lebensfreude, argentinische Haciendas, Indios, Anden-Vulkane, Urwälder, Salzseen, sehenswerte Städte, sonnige Strände: was für ein Hochgenuss!

Die Urlaubsländer in Lateinamerika werden immer beliebter in der Reisebranche. Das trifft nicht nur für Rucksackreisende zu. Immer mehr Singlereisen-Teilnehmer und Familienurlauber ziehen die Erlebnisse in Kolumbien oder Brasilien den karibischen Stränden vor.

Der südamerikanische Kontinent ist weitgehend geprägt durch seine urwüchsige Natur und verschiedene Kulturen.

Meine Artikel umfassen das Amazonas-Gebiet, Naturschönheiten und Bergtouren durch die Anden. Aber auch Urlaubs-Perspektiven an der weltberühmten Copacabana von Brasilien, an den karibischen Stränden des Subkontinents und an der Pazifikküste Südamerikas.

Reizvoll und abenteuerlich sind aber auch Ausflüge ganz in den Süden von Südamerika: ins argentinische Patagonien, zu den eisblauen Gletschern von Feuerland und zum Kap Hoorn.

 

Reisetipps für südamerikanische Urlaubsländer

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Kolumbiens karibische Traumstrände

 

Bezaubernde Brasilianerinnen

 

Brasilien
Das größte brasilianische Aushängeschild für die ganze Welt ist die Copacabana von Rio de Janeiro. Hier flanieren die schönen Frauen mit erotisierenden Pos und Bikinis am Strand entlang.

Das allein ist für viele Single-Männer Grund genug, nach Brasilien zu reisen. Eine knackig-erotische Schönheit am Strand anzumachen und vielleicht sonst was mit ihr anzustellen.

Doch Spaß beiseite. Eigentlich will ich Ihnen ja die Vorzüge dieses fußballverrückten Urlaubslands vorstellen. Bleiben wir gerade bei Rio.

Der Karneval ist das Top-Highlight im Veranstaltungskalender der Hafenstadt. Diesen Zirkus aus bunter, multikultureller Lebensfreude, sexy Tänzerinnen, lateinamerikanischer Erotik und brasilianischer Partylaune sollte man sich nicht entgehen lassen. Den Zuckerhut-Felsen und die Christus-Statue von Rio sollte man sich im Brasilien-Urlaub ebenfalls näher ansehen.

Ein Urwald-Abenteuer stellt die Amazonas-Schiffsreise über ca. 1.300 km von der südamerikanischen Atlantikküste bis nach Manaus dar. Diese Großstadt liegt schon mitten im brasilianischen Dschungel. Unterwegs sieht man neugierige Kaimane, grölende Papageien, riesige Baumschlangen, Ameisenbären, fauchende Raubkatzen und viele andere Tiere.

Die Barke kommt an Indio-Siedlungen und ehemaligen Sklavenorten vorbei. Bis schließlich die Urwald-Enklave Manaus erreicht wird. Von hier an kann man zurückfahren zur Küste. Oder an einem Trip in den Amazonas-Urwald teilnehmen.

Die Küste von Brasilien ist einige Tausend Kilometer lang. An den Sandstränden von Rio, Fortaleza, Porto Alegre und Recife kann man bei warmen Temperaturen prima surfen, tauchen, segeln. Oder entspannt in der Sonne liegen. An den Palmenbars gibt es Säfte aus frisch gepressten tropischen Früchten, Batida de Coco, Bier und Mixgetränke. Brasilien ist ein weites Land. Wer die Städte kennenlernen will, muss oft hunderte Kilometer zurücklegen.

 

Kolumbien
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents – am Eingang zu Mittelamerika – liegt Kolumbien. Wie so viele Länder dieser Tropen-Region, hat Kolumbien Zugang zum Atlantik und zum Pazifischen Ozean. Daher wundert es nicht, dass die Strände zu den großen Attraktionen von Kolumbien gehören.

In Buenaventura und an den Karibik-Stränden von Cartagena und Santa Marta kann der sonnenhungrige Tourist nach Lust und Laune Longdrinks schlürfen, am Meer liegen, tauchen, schnorcheln oder schönen Frauen zuschauen. Denn man sieht – nach brasilianischem Vorbild – am Meer viele reizende Kolumbianerinnen, die ihre eh schon sexy braune Haut der Schönheitspflege durch die Sonne anvertrauen.

Wer genug hat von Faulenzia und Dolce Vita am Meer, kommt möglicherweise auf die Idee, seinen Kolumbien-Urlaub aktiv zu gestalten. Dazu hat man hier im Norden Lateinamerikas alle Möglichkeiten der Welt. Zum Beispiel Querfeldeinwandern oder Reiten durch die Natur. Gleitschirm fliegen oder einen Berg hinauf steigen.

Wem das alles zu stressig ist, möchte vielleicht an einer Walbeobachtungs-Safari teilnehmen. Solche Touren zum Ausspähen von Buckelwalen werden in Städten der kolumbianischen Pazifikküste angeboten. Eine andere Möglichkeit wäre die Besichtigung einer Kaffeefarm im Hochland.

Kultur wird auch im Kolumbien-Urlaub groß geschrieben. Es gibt reizvolle Städte zu entdecken. Allen voran Bogota mit seiner Plaza de Bolivar und den Gebäuden aus der spanischen Vergangenheit. Cartagena wird gern als die Perle der Karibik bezeichnet.

Um Schmuck, Perlen und Goldschätze ging es wohl auch, als Seeräuber den Fluch der Karibik über die spanische Stadt Cartagena brachten. Aus dieser Zeit im 17. Jahrhundert stammen die Burg und die Stadtmauer von Cartagena. Heute sind das nette Ausflugsziele für Badetouristen. Damals waren sie für die Stadt überlebenswichtig.

Ich hätte immer noch kein gutes Gefühl, nach Medellín zu fahren. Angeblich soll es dort keine Drogenbosse mehr geben. Cali hingegen gehört zu den angesagtesten Städte in Südamerika. In den Clubs werden karibische Rhythmen und das Salsa-Tanzen gepflegt.

 

Argentinien
Dieses Urlaubsland ist wahrscheinlich das europäischste von allen in Südamerika. Die meisten Menschen haben eine weiße Hautfarbe. Sie stammen zumeist von italienischen Einwanderern ab. Aber auch sonst hat man vor allem in der Hauptstadt Buenos Aires den Eindruck, man befinde sich in Rom, Neapel oder Madrid.

Wenn da nicht eine Besonderheit wäre, die man in Europa nur selten findet: die Tango-Begeisterung der Argentinier. Bei einem Stadtrundgang in Buenos Aires sieht man an jeder Ecke Tanzvorführungen. In den Lokalen wird das Bein nach Tango-Musik geschwungen. Vielleicht sollt man es bei dieser Gelegenheit selbst mal probieren.

In Buenos Aires kann man die südamerikanische Lebensart bewundern. Die Argentinier sind – wie viele Südländer – äußerst kommunikativ, lebenslustig, familiär und gastfreundlich. Sie trinken und essen für ihr Leben gern. Wo immer es möglich ist, wird eine Grill-Party gestartet und Musik gespielt. Sie sehen das Leben von der heiteren Seite. Sie versuchen nicht zu ändern, was nicht zu ändern ist.

Wir reisen weiter den Rio de la Plata aufwärts, in die Weiten des argentinischen Westens. Hinter Rosario und Cordoba liegt an den Hängen der Kordilleren Mendoza, der Mittelpunkt der argentinischen Weinstraße. Eine gute Gelegenheit, die edlen Tropfen aus Südamerika zu kosten.

Noch ein Stück weiter thronen die mächtigen Anden in den Himmel. Hier befinden sich die höchsten Berge in Südamerika. Der Cerro Aconcagua ist 6.960 Meter hoch. Damit steht er jedoch nicht alleine da.

Je weiter man nach Süden kommt, desto gemäßigter wird das Klima in Argentinien. Die kühle Luft wird verursacht durch die Nähe zur Antarktis. Im patagonischen Feuerland bekommen Wanderer und Jeep-Touristen Gletscherseen und vereiste Berge vor die Fotolinse.

Weitere Sehenswürdigkeiten im Land der Gauchos sind die Wasserfälle Iguazú. Sie liegen an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Ferner die alte Kolonialstadt Salta. Und die belebten Strände von Mar del Plata.

 

Peru
Die weltweit berühmteste Sehenswürdigkeit dieses lateinamerikanischen Staates, die in keinem Geschichtsbuch fehlt, sind die Ruinen von Machu Picchu. Machu ist nicht zu verwechseln mit Macho. Denn dieses Phänomen ist in Südamerika weit verbreitet.

Machu Picchu ist eine ehemalige Andenfestung der Inkas. In diesem unwegsamen Gelände – Inka Trail genannt – versuchten sie, dem Zugriff der spanischen Kolonialarmee zu gehen. Das war vergeblich, wie man heute sieht. Übrig geblieben sind nur noch Mauerreste. Ein weiteres Erinnerungsstück an die Ureinwohner des Andenstaates ist Urubamba – das heilige Tal der Inka.

Das kulturelle Zentrum von Peru ist die Hauptstadt Lima. Ansonsten gibt es kaum größere Städte in einem Urlaubsland, das größtenteils aus hohen Bergen, schmalen Küstenstreifen und Amazonas-Wildnis besteht.

In Lima könnte sich der Besuch eines Flohmarktes lohnen. Man besichtigt alte Kirchen und Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit. Nach einer Shoppingtour wartet dann die Bars und Restaurants auf die ausländischen Gäste.

Zurück zu den Bergen: die Kleinstadt Cusco ist Ausgangspunkt für anstrengende Trekkingtouren ins Hochgebirge der peruanischen Kordilleren (Anden). Man sollte warme Wollsachen dabei haben. Denn 3.500 Meter über dem Meeresspiegel können kühl werden.

Ein spannende Urlaubstour wären eine Wanderung auf dem Inka-Trail, das Campen und Klettern im Cola Canyon. Und die beiden Orte Puno und Juli. Sie liegen oben am Titicacasee – dem drittgrößten See in Südamerika.

Viele Peru-Reisende nutzen die Gelegenheit, nach einer Anden-Überquerung das Stromgebiet des Amazonas zu erforschen. Vorzugsweise mit einer Reisegruppe, die vom erfahrenen Scout angeführt wird. Die Lagerfeuer- Romantik am Abend wird etwas geschmälert durch die Geräusche des Dschungels und durch emsige Moskitos. Man sollte sich entsprechend vorsehen.

 

Chile
Argentinien und Chile teilen sich die patagonische Südspitze Südamerikas. So weit abseits jeder Zivilisation scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Seit es den Panamakanal gibt, kommen noch nicht mal mehr Ozeanschiffe vorbei. Trotzdem hat auch diese Region am Ende der Welt ihre speziellen Reize. Der Nationalpark Torres del Paine bietet unvergessliche Reise-Momente und Fotos von blau glitzernden Gletscherseen.

Die Hauptstadt des südamerikanischen Urlaubslandes heißt Santiago de Chile. Sehenswert sind etliche Bauten aus der spanischen Kolonialzeit vor 1800, der ehemalige Exerzierplatz der Spanier sowie einige katholische Kirchen.

Das Nachtleben in Santiago ist nicht so vielseitig wie in anderen lateinamerikanischen Metropolen. Es ist ruhiger als in Buenos Aires, Rio, Havanna, Kingston und Santo Domingo.

Die zweitgrößte Stadt in Chile ist Valparaíso, an der Pazifikküste. Ansonsten sieht es ziemlich mau aus mit größeren Orten. Ein großer Anziehungspunkt des Landes ist die Wüste Atacama. Wer schnell durstig wird, sollte sich vorsehen. Hier gibt es nichts als Staub, Salzseen und eine lang währende Trockenheit.

Auch in der chilenischen Bergwelt besteht die Möglichkeit zum Mountainbiken oder für Rucksack-Touren hinauf in den Anden. Dabei sollte man immer die Höhenluft im Hinterkopf haben. Wer nicht akklimatisiert ist, läuft Gefahr, bewusstlos zu werden. 4.000 m Höhe sind nicht viel für chilenische Verhältnisse.

 

Ecuador
liegt an der südamerikanischen Pazifikküste, zwischen Kolumbien und Peru. Ecuador gehört zu den kleineren Ländern Südamerikas. Der Landschaftsaufbau ist fast derselbe wie in Bolivien und in Peru. Das Kordilleren-Hochland geht im Westen schroff in einen schmalen Küstenstreifen über. Östliche Landesteile bilden den Beginn des Amazonas-Beckens.

Diese Schilderung lässt vermuten, dass Ecuador ein empfehlenswertes Land ist für einen Aktivurlaub im Westen Südamerikas. Da das Land direkt am Äquator liegt, muss man für seine Aktivitäten allerdings die klimatischen Bedingungen berücksichtigen.

Wanderungen und auch Reiten in dieser Klimazone ist schweißtreibend. Die Wasserflasche ist der ständige Urlaubs-Begleiter. Auch wenn es bergauf geht, in die Anden.

Charakteristisch für die Indio-Bergbevölkerung sind die aus Lehmziegeln erbauten kleinen Häuser. Die Architekten-Fachwelt nennt das Adobe-Stil. Die Menschen hier oben sind autarke Eigenversorger. Sie halten Lamas und Schafe. Sie verkaufen den Touristen Kartoffeln, selbst hergestellte Kräutersalben und Ziegenkäse. Das Leben hier oben in den Kordilleren ist sehr genügsam.

Im Osten von Ecuador lädt der Yasuní-Nationalpark zu Dschungel-Touren ein. Das Artensterben hat hier noch nicht eingesetzt. Man findet mehr Vogelarten als man zählen kann. Dazu kleine und große Reptilien, Riesenotter, Tigerkatzen, Äffchen, Brüllaffen, Riesenspinnen, Tapire, Faultiere, Schlangen, Krokodile und vieles mehr.

Kürzlich kommen schlimme Nachrichten aus Ecuador: im Yasuní Nationalpark wurde Erdöl gefunden. Das könnte das Ende dieser noch heilen Ökowelt bedeuten. Die Indios gehen im Urwald mit Blasrohren auf die Jagd nach tierischer Nahrung. Diese Bewaffnung wird ihnen aber nichts nutzen gegen die Profitgier der Ölmultis.

Quito heißt die Hauptstadt von Ecuador. Sie liegt 2.800 m über dem Meeresspiegel. Ganz interessant sind ein paar katholische Kathedralen wie die Iglesia de San Francisco oder die La Compania. Und die Märkte natürlich auf der Plaza de la Independencia. Gringolandia heißt das Ausgehviertel von Quito.

Wir reisen weiter an die Pazifikküste von Ecuador. Der Badeort Montañita ist das Mekka für Surfsportler und Strandtouristen. Weiter nördlich liegt der Fischerort Puerto Lopez. Dort werden Ausflüge zur Walbeobachtung angeboten.

Eine Sehenswürdigkeit in Ecuador sollte man noch erwähnen: 40 km südlich von Quito thront der fast 6.000 m hohe, schneebedeckte Cotopaxi. Ein aktiver, rauchender Vulkanberg. Die Steilhänge sind geeignet zum Mountainbiken und zum Reiten. Ab einer gewissen Höhe muss man aber zu Fuß marischieren und teilweise klettern, um auf die Spitze des Cotopaxi zu gelangen.

 

Bolivien
Fast alle Urlaubsländer in Lateinamerika verfügen über attraktive Strände. In Bolivien kann man das leider vergessen. Das ist nämlich ein Binnenstaat. Die einzigen Gewässer des Landes sind ein paar Seen.

Der Titicacasee ist der größte von ihnen. Er liegt im Grenzgebiet zu Peru. Mit über 8.000 Quadratkilometer ist er ca. 15 mal so groß wie der Bodensee. Auch wenn sich ein Örtchen „Copacabana“ nennt: hier kann man unmöglich schwimmen. Denn das Bergwasser ist in einer Höhe von 3.800 m viel zu kalt.

Hier oben gibt es eine Sonneninsel und eine Mondinsel. Aber allgemein ist an den Ufern des Titicacasee nicht viel los. Die Region ist eher ein Paradies für Ruhesuchende. Rund um den See gibt es ein paar Bootsverleiher. Man sieht Pilger und Indiodörfer. Der Titicacasee ist das Richtige für einen Naturfreund. Und für unter Burnout leidende Menschen aus der Stadt, die sich nach Stille sehnen.

Bolivien ist ein ideales Reiseland zum Hochgebirgs-Trekking. Die Wanderwege werden Trails genannt. Der spanische Begriff lautet eigentlich Camino oder Ruta. Dabei kommt man durch Bergwälder, über Bergpässe und immer wieder an Lagunen vorbei. Verpflegen muss man sich in der Regel selbst. Kioske oder Supermärkte gibt es keine im Hochland der bolivianischen Anden.

La Paz heißt die Hauptstadt von Bolivien. Die Höhenlage beträgt 3.600 m. Sofern der Südamerika-Urlauber einen Mietwagen gebucht hat, muss er sich gehörig umstellen. Denn Verkehrsregeln fristen in La Paz ein stiefmütterliches Dasein – wie so oft in der Dritten Welt.

Sehenswert sind die Straßenmärkte von La Paz. In den Straßen und zwischen den Ständen, geht es eng zu. Verkauft werden u.a. Früchte der Region, Kräuter aus den Anden, Wunderheilmittel für ein langes Leben, wärmende Jacken aus Lama-Fell, Kochgeschirr (für Trekking-Freunde). Außerdem kann man sich in La Paz noch diverse alte Gebäude aus der spanischen Zeit und aus dem 19. Jahrhundert anschauen.

Im Süden von Bolivien geht die Landschaft über in die Atacama-Wüste. Sie ist gespickt mit Salzseen. Der größte davon ist der Salar de Uyuni, eine der größten Salzpfannen der Erde. Ein höchst ungewöhnlicher Anblick, wenn man die kilometerlange Salzkruste so vor sich sieht.

Im Norden und Osten Boliviens haben wir eine ausgedehnte Tiefebene. Hier im tropischen Amazonas-Wald blüht und gedeiht es im Überfluss. Überall grüne Pflanzen, Dickicht, Coca-Sträucher, Echsen, Anacondas und Wildtiere ohne Ende. Der große Fluss Amazonas verläuft zwar viel weiter nördlich. Aber auch hier im regnerischen Norden des Boliviens durchschneiden viele Wasserläufe die grünen Urwälder.

Beim einer Trekking-Tour in Langbooten wird man feststellen, dass jeder dritte Bewohner Boliviens indianischer Abstammung ist. Man sollte sich nicht einbilden, dass diese Urwald-Tour ein Kinderspiel ist. Man sollte aber auch keine Angst haben vor den Tieren des Dschungels. Dann stellt sich bald ein Wohlgefühl ein. Denn man reist durch eins der ursprünglichsten Naturreservate Südamerikas.

Bildquelle:
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