Tipps für den Winterurlaub

Skifahren, Wintersport und Après Ski

Skifahrer auf Piste bei strahlendem Bilderbuchwetter

 

Hallo liebe Freunde des Wintersports,

Die 5 Alpennationen Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien
bilden zusammen einen zugkräftigen Skiverband für Langläufer,
alpine Skifahrer, Snowboarder, Rodler, Freerider und Carving-Spezialisten.

Das ganze Jahr über fiebern passionierte Schneefans den Wochen und Monaten
entgegen, wo sie ihre Leidenschaft im Hochgebirge ausleben können.

Tests des renommierten Wintersport-Portals Snowplaza haben herausgefunden,
dass kaum eine andere Sportart so viel Spaß macht wie das Skilaufen
auf schneeweißen Bergen. Wenn bestimmte Faktoren stimmen,
führt die Bewegung in der glasklaren Luft zu fast rauschhaften Glücksgefühlen.

 

Flirten im Winterurlaub
Wen wundert es, dass wir in einer verschneiten Prachtlandschaft
gern zum Flirt aufgelegt sind?
Die Wintersonne und das Gefühl zu schweben versetzen viele Skifans in Flirtlaune.
Bei der Après Ski-Party sowieso. Aber auch beim Zwischenstopp an der Hütte,
am Skilift, auf der Piste und im Wellnessbereich der Ski-Hotels.

Die Liebeshormone werden nicht durch nackte Haut geweckt –
wie im Sommerurlaub am Strand.
Sondern durch das Gefühl, eins zu sein mit dem Wunder der weißen Bergwelt.
Der Abstand vom Alltag, die Nähe zur Natur und die sportliche Bewegung
an der frischen Luft machen uns glauben, dass nichts in der Skiwelt unmöglich ist.

So kommt es, dass so mancher Wintersportler eine Liebesgeschichte erlebt.
Oder sich in vorgerückter Stunde zum Sex hinreißen lässt.
In Sölden, Kitzbühel, Garmisch, Oberhof, St. Moritz, Arosa und Albertville
befindet sich der Schnee-Tourist in einer Ausnahmesituation.
Ein Woodstock der modernen Zeit, in dem viele Zwänge und Konventionen
des bürgerlichen Lebens nicht mehr zu gelten scheinen.

 

Neugierig auf die besten Flirtorte im Winterurlaub?
In folgenden Artikeln erhalten Sie mehr Tipps über Skisport, Ausrüstung,
Skigebiete, Pisten, Carving, Langlaufen, Snowboarden und Après Ski:

 

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Sicheres Skifahren im Winterurlaub
Oben habe ich über die Glücksmomente geschrieben. Damit diese eintreten können,
ist es notwendig, dass bestimmte Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Zuerst einmal muss man sich schon im Herbst auf den Skiurlaub vorbereiten.

Ab September geht man ein oder zweimal die Woche in den Wald joggen.
Damit der Körper genügend Ausdauer bekommt für den Winterurlaub.
Ähnlich gut geeignet ist das knochenschonende Inlineskaten
mit Stöcken oder das Nordic Walking.

Außerdem ist es ratsam, die Sehnen, Muskeln und Gelenke durch eine spezielle
Skigymnastik auf die Belastungen der Piste, der Loipe, des Snowboardparks
und der Tiefschneestrecke vorzubereiten.

Damit beugt man Verletzungen beim Wintersport vor.
Skigymnastik kann man teilweise auch in der Wohnung durchführen.
Oder man nimmt an einem Kurs des Sportvereins teil.

Wer heil durch den Winterurlaub kommen will, braucht eine gute Ausrüstung,
die für Sicherheit garantiert. Beim Schneewandern, Schlittschuhlaufen und Curling
ist das vielleicht weniger von Belang. Aber überall, wo es um harte Geschwindigkeit
geht, darf man das Equipement nicht vernachlässigen.

Rücken-Protektor, Skischuhe, Skibindungen, die Bretter selbst und natürlich auch
die Höhensonnenbrille schützen die Freunde des Wintersports
gegen schwerwiegende Skiunfälle und gesundheitliche Beschwerden.
Jedes Teil, das wir tragen, hält nur für eine gewisse Zeit.
In gewissen Abständen sollte man Abfahrt-Skier, Langlaufbretter,
Stöcke, Helm und Schuhe austauschen.

Um gut durch den Winterurlaub zu kommen, ist es wichtig,
dass man sich beim Skifahren an bestimmte Sicherheitsregeln hält.
Vorausschauend fahren, nicht zu schnell unterwegs sein.
Zu schwierige Pisten meiden, die Lawinengefahr ernst nehmen.
Rücksicht nehmen auf andere Skiläufer auf der Piste:
das sind die wichtigsten Punkte, damit nicht nur Sie,
sondern auch andere den Wintersport unfallfrei überstehen.

 

Après Ski-Partys versüßen den Winterurlaub
Im Grund genommen gibt es in fast allen Orten nach dem Pistenerlebnis Feste,
bei denen man neue Leute kennenlernt.
Aber nirgendwo ist das Gebalze so groß und ausufernd wie Österreich.
Die Alpenrepublik hat sich zur Ballermann-Meile des Wintersports entwickelt.

Beim Après Ski geht es nicht nur ums Flirten.
Auf vielen Skipartys wird zuerst mal zünftig gegessen und eingeschenkt.
Der Partyspaß beginnt schon tagsüber auf den Hütten entlang der Pisten.
Beim Mittagessen nimmt der Alkoholpegel seinen ersten Anlauf.
Um später in Skibars, Pubs und Kneipen mit urigen österreichischen Namen
wie Goaßstall, Posthörndl und Bauers Schi-Alm zu Höhenflügen anzusetzen.

Dort wird nach Ballermann-Art getanzt, geschunkelt, gegrölt, geflirtet,
angebaggert, geküsst und geliebt bis in die Morgenstunden.
Nach dem Katerfrühstück geht’s dann geschwind auf die Piste.
Das alltägliche Spiel mit Wintersport, Schneewandern,
Essen, Trinken, Feiern und Flirten beginnt von Neuem.

Ischgl, Sölden, St. Anton, Kitzbühel, Schladming, Saalbach-Hinterglemm
und Mayrhofen sind nur die Spitze des Eisbergs der Après-Skiorte in Österreich.

Diese zumeist kleinen Alpenkäffer – in denen es österreichische Olympioniken
wie Toni Sailer, Franz Klammer, Annemarie Moser-Pröll und Hansi Hinterseer
zu Weltruhm brachten – halten im Winter bei schneesicheren Wetterbedingungen
etliche Pop-Veranstaltungen und Festivals ab.
Vor allem an Wochenenden wenn Weltcup-Rennen stattfinden,
finden riesige Après-Skipartys statt. Selbst bis in den März hinein.

 

Wintersportgebiete in den Alpen und weltweit
Als Roundup-Paket hier noch kurz ein Überblick der Skigebiete
in den Alpen, in Skandinavien und Nordamerika.

Österreich:
Habe ich bereits genannt. Die Orte liegen in Tirol, im Zillertal, Brixental, Montafon,
Stubaital,  Vorarlberg und in der Salzburger Sportwelt.
Die meisten Winterurlaub-Buchungen verzeichnen dabei St. Anton, Kitzbühel,
Ischgl, Sölden, Obertauern, Saalbach-Hinterklemm,
Bad Kleinkirchheim, Mayrhofen und die Skiwelt Wilder Kaiser bei Brixen.

Schweiz:
Zermatt – Matterhorn
Saas-Fee
Davos
St. Moritz – Engadin
Crans Montana
Arosa
Laax

Deutschland:
Oberstdorf – Allgäu
Garmisch Partenkirchen und Berchtesgaden – Alpen
Feldberg – Schwarzwald und Taunus
Oberhof – Thüringer Wald
Winterberg und Willingen – Sauerland
Oberwiesenthal – Erzgebirge
Erbeskopf – Hunsrück
Großer Arber – Bayerischer Wald
Ruhpolding und Reit im Winkl – Bayerische Alpen

Frankreich:
Les Trois Valées – bei Albertville
Les Portes du Soleil – Morzine
Sestrière
Val d’Isère
Grenoble
La Plagne
Alpe d’Huez
Grand Tourmalet und Font Romeu – Pyrenäen
Chamonix – Mont Blanc

Italien:
Val Gardena
San Sicario
Cervinia
Gröden und Drei Zinnen – Dolomiten
Madonna di Campiglio
Cortina d’Ampezzo
Antholz – Südtirol
Val di Fiemme

Norwegen:
Trysil
Hafjell – Lillehammer
Holmenkollen – Oslo
Kvitfjell

Schweden:
Åre
Tänndalen
Östersund
Stöten

Kanada:
Banff – Rocky Mountains
Whistler – Vancouver
Calgary – Alberta
Bromont – Quebec/ Montreal
Lake Louise – Rocky Mountains

USA:
Aspen – Colorado
Vail – Beaver Creek
Salt Lake City – Rocky Mountains
Big Sky Resort – Montana
Squaw Valley – Nevada
Park City – Utah
Mammoth Mountain – Kalifornien
Fort Kent – Maine
Lake Placid – New York State

Wer einen preislich günstigen Winterurlaub erleben möchte,
sollte Richtung Osteuropa reisen.
Slowakei (Hohe Tatra), Polen (Zakopane), Tschechien (Erzgebirge, Riesengebirge),
Slowenien (Maribor, Pokljuka) und Rumänien (Transsilvanien, Brasov, Sinaia)
sind deutlich billiger als die Skigebiete in den Alpen.

Natürlich auch mit etwas weniger Komfort.
Aber dafür noch naturbelassener und ursprünglicher.
Vor allem die Skigebiete in den Karpaten.

Bildquelle:
© dell / Fotolia.com. #44261019