Tipps für den Winterurlaub

Skifahren, Wintersport und Après Ski

Skifahrer auf Piste bei strahlendem Bilderbuchwetter

Hallo liebe Freunde des Wintersports,

Die 5 Alpennationen Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien bilden zusammen einen zugkräftigen Skiverband für Langläufer, alpine Skifahrer, Snowboarder, Rodler, Freerider und Carving-Spezialisten.

Das ganze Jahr über fiebern passionierte Schneefans den Wochen und Monaten entgegen, wo sie ihre Leidenschaft im Hochgebirge ausleben können.

Tests des renommierten Wintersport-Portals Snowplaza haben herausgefunden, dass kaum eine andere Sportart so viel Spaß macht wie das Skilaufen auf schneeweißen Bergen. Wenn bestimmte Faktoren stimmen, führt die Bewegung in der glasklaren Luft zu fast rauschhaften Glücksgefühlen.

 

Neugierig auf die besten Flirtorte im Winterurlaub?
In folgenden Artikeln erhalten Sie mehr Tipps über Skisport, Ausrüstung, Skigebiete, Pisten, Carving, Langlaufen, Snowboarden und Après Ski:

 

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Sicheres Skifahren im Winterurlaub
Oben habe ich über die Glücksmomente geschrieben. Damit diese eintreten können, ist es notwendig, dass bestimmte Rahmenbedingungen eingehalten werden. Zuerst einmal muss man sich schon im Herbst auf den Skiurlaub vorbereiten.

Ab September geht man ein oder zweimal die Woche in den Wald joggen. Damit der Körper genügend Ausdauer bekommt für den Winterurlaub. Ähnlich gut geeignet ist das knochenschonende Inlineskaten mit Stöcken oder das Nordic Walking.

Außerdem ist es ratsam, die Sehnen, Muskeln und Gelenke durch eine spezielle Skigymnastik auf die Belastungen der Piste, der Loipe, des Snowboard-Parks und der Tiefschneestrecke vorzubereiten.

Damit beugt man Verletzungen beim Wintersport vor. Skigymnastik kann man teilweise auch in der Wohnung durchführen. Oder man nimmt an einem Kurs des Sportvereins teil.

Wer heil durch den Winterurlaub kommen will, braucht eine gute Ausrüstung, die für Sicherheit garantiert. Beim Schneewandern, Schlittschuhlaufen und Curling ist das vielleicht weniger von Belang. Aber überall, wo es um harte Geschwindigkeit geht, darf man das Equipement nicht vernachlässigen.

Rücken-Protektor, Skischuhe, Skibindungen, die Bretter selbst und natürlich auch die Höhensonnenbrille schützen die Freunde des Wintersports gegen schwerwiegende Skiunfälle und gesundheitliche Beschwerden. Jedes Teil, das wir tragen, hält nur für eine gewisse Zeit. In gewissen Abständen sollte man Abfahrt-Skier, Langlaufbretter, Stöcke, Helm und Schuhe austauschen.

Um gut durch den Winterurlaub zu kommen, ist es wichtig, dass man sich beim Skifahren an bestimmte Sicherheitsregeln hält. Vorausschauend fahren, nicht zu schnell unterwegs sein. Zu schwierige Pisten meiden, die Lawinengefahr ernst nehmen.

Rücksicht nehmen auf andere Skiläufer auf der Piste: das sind die wichtigsten Punkte, damit nicht nur Sie, sondern auch andere den Wintersport unfallfrei überstehen.

 

Flirten im Winterurlaub
Wen wundert es, dass wir in einer verschneiten Prachtlandschaft gern zum Flirt aufgelegt sind? Die Wintersonne und das Gefühl zu schweben versetzen viele Skifans in Flirtlaune. Bei der Après Ski-Party sowieso. Aber auch beim Zwischenstopp an der Hütte, am Skilift, auf der Piste und im Wellnessbereich der Ski-Hotels.

Die Liebeshormone werden nicht durch nackte Haut geweckt – wie im Sommerurlaub am Strand. Sondern durch das Gefühl, eins zu sein mit dem Wunder der weißen Bergwelt. Der Abstand vom Alltag, die Nähe zur Natur und die sportliche Bewegung an der frischen Luft machen uns glauben, dass nichts in der Welt unmöglich ist.

So kommt es, dass so mancher Wintersportler eine Liebesgeschichte erlebt. Oder sich in vorgerückter Stunde zum Sex hinreißen lässt. In Sölden, Kitzbühel, Garmisch, Oberhof, St. Moritz, Arosa und Albertville befindet sich der Schnee Tourist in einer Ausnahmesituation. Ein Woodstock der modernen Zeit, in dem viele Zwänge und Konventionen des bürgerlichen Lebens nicht mehr zu gelten scheinen.

 

Après Ski-Partys versüßen den Winterurlaub
Im Grund genommen gibt es in fast allen Orten nach dem Pistenerlebnis Feste, bei denen man neue Leute kennenlernt. Aber nirgendwo ist das Gebalze so groß und ausufernd wie Österreich. Die Alpenrepublik hat sich zur Ballermann-Meile des Wintersports entwickelt.

Beim Après Ski geht es nicht nur ums Flirten. Auf vielen Skipartys wird zuerst mal zünftig gegessen und eingeschenkt. Der Partyspaß beginnt schon tagsüber auf den Hütten entlang der Pisten.

Beim Mittagessen nimmt der Alkoholpegel seinen ersten Anlauf. Um später in Skibars, Pubs und Kneipen mit urigen österreichischen Namen wie Goaßstall, Posthörndl und Bauers Schi-Alm zu Höhenflügen anzusetzen.

Dort wird nach Ballermann-Art getanzt, geschunkelt, gegrölt, geflirtet, angebaggert, geküsst und geliebt bis in die Morgenstunden. Nach dem Katerfrühstück geht’s dann geschwind auf die Piste. Das alltägliche Spiel mit Wintersport, Schneewandern, Essen, Trinken, Feiern und Flirten beginnt von Neuem.

Ischgl, Sölden, St. Anton, Kitzbühel, Schladming, Saalbach-Hinterglemm und Mayrhofen sind nur die Spitze des Eisbergs der Après-Skiorte in Österreich. 

Diese zumeist kleinen Alpenkäffer – in denen es österreichische Olympioniken wie Toni Sailer, Franz Klammer, Annemarie Moser-Pröll und Hansi Hinterseer zu Weltruhm brachten – halten im Winter bei schneesicheren Wetterbedingungen etliche Pop-Veranstaltungen und Festivals ab. Vor allem an Wochenenden wenn Weltcup-Rennen stattfinden, finden riesige Après-Skipartys statt. Selbst bis in den März hinein.

 

Wintersportgebiete in den Alpen und weltweit
Als Roundup-Paket hier noch kurz ein Überblick der Skigebiete in den Alpen, in Skandinavien und Nordamerika.

Österreich:
Habe ich bereits genannt. Die Orte liegen in Tirol, im Zillertal, Brixental, Montafon, Stubaital,  Vorarlberg und in der Salzburger Sportwelt.

Die meisten Winterurlaub-Buchungen verzeichnen dabei

  • St. Anton
  • Kitzbühel
  • Ischgl
  • Sölden
  • Obertauern
  • Saalbach-Hinterklemm
  • Bad Kleinkirchheim
  • Mayrhofen
  • Skiwelt Wilder Kaiser bei Brixen

Schweiz:

  • Zermatt – Matterhorn
  • Saas-Fee
  • Davos
  • St. Moritz – Engadin
  • Crans Montana
  • Arosa
  • Laax

Deutschland:

  • Oberstdorf – Allgäu
  • Garmisch Partenkirchen
  • Berchtesgaden – Alpen
  • Feldberg – Schwarzwald und Taunus
  • Oberhof – Thüringer Wald
  • Winterberg und Willingen – Sauerland
  • Oberwiesenthal – Erzgebirge
  • Erbeskopf – Hunsrück
  • Großer Arber – Bayerischer Wald
  • Ruhpolding und Reit im Winkl – Bayerische Alpen

Frankreich:

  • Les Trois Valées – bei Albertville
  • Les Portes du Soleil – Morzine
  • Sestrière
  • Val d’Isère
  • Grenoble
  • La Plagne
  • Alpe d’Huez
  • Grand Tourmalet und Font Romeu – Pyrenäen
  • Chamonix – Mont Blanc

Italien:

  • Val Gardena
  • San Sicario
  • Cervinia
  • Gröden und Drei Zinnen – Dolomiten
  • Madonna di Campiglio
  • Cortina d’Ampezzo
  • Antholz – Südtirol
  • Val di Fiemme

Norwegen:

  • Trysil
  • Hafjell – Lillehammer
  • Holmenkollen – Oslo
  • Kvitfjell

Schweden:

  • Åre
  • Tänndalen
  • Östersund
  • Stöten

Kanada:

  • Banff – Rocky Mountains
  • Whistler – Vancouver
  • Calgary – Alberta
  • Bromont – Quebec/ Montreal
  • Lake Louise – Rocky Mountains

USA:

  • Aspen – Colorado
  • Vail – Beaver Creek
  • Salt Lake City – Rocky Mountains
  • Big Sky Resort – Montana
  • Squaw Valley – Nevada
  • Park City – Utah
  • Mammoth Mountain – Kalifornien
  • Fort Kent – Maine
  • Lake Placid – New York State

Wer einen preislich günstigen Winterurlaub erleben möchte, sollte Richtung Osteuropa reisen. Slowakei (Hohe Tatra), Polen (Zakopane), Tschechien (Erzgebirge, Riesengebirge), Slowenien (Maribor, Pokljuka) und Rumänien (Transsilvanien, Brasov, Sinaia) sind deutlich billiger als die Skigebiete in den Alpen.

Natürlich auch mit etwas weniger Komfort. Aber dafür noch naturbelassener und ursprünglicher. Vor allem die Skigebiete in den Karpaten.

Bildquelle:
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