Sexpartnerclub: Sextreffen mit geilen Mädchen

Scharfe Sexkontakte finden

Sexpartnerclub im Test
Das Erotik-Portal richtet sich an Männer und Frauen.
Ob verheiratet oder Single: das spielt keine Rolle.
Die Mitglieder wollen sich gern zum Poppen verabreden.
Wenn das Sex-Date beiden zusagt,
kann sich daraus eine längere Sexgeschichte entwickeln.

Um der Suche nach einem Sexpartner einen Sinn zu geben, gibt jeder an,
auf welche Sexpraktiken er abfährt. Auch ein Treffen zum Gruppensex ist möglich.
So erkennt man bei einer Kontaktaufnahme gleich: Passt gut oder passt nicht.

Mit angeblich 3 Millionen Mitgliedern gehört der Club zu den Großen in Deutschland.
Außerdem kann man hier  Kontakte schließen zu sexliebenden Menschen
aus Österreich und der Schweiz.

Den Bildern nach zu urteilen, besteht ein Großteil der Frauen beim Sexpartnerclub
aus Singles. Die meisten sind unter 30 Jahre jung.

Ich habe aber auch ältere Frauen gesehen. Scherzhaft werden die MILFs genannt.
Die sind geschieden. Oder sie suchen einen Seitensprung.
Weil sie zu Hause im Bett nicht genug bekommen.
Oder weil der Gatte sie aufs Abstellgleis geschoben hat.

 

Anmeldung und Profilgestaltung
Die Anmeldung erfolgt auf www.sexpartnerclub.de/.
Das Ganze ist in kürzester Zeit abgewickelt.
Mit Benutzername, Passwort und Geburtstag bin ich gleich mitten drin.

In der Übersicht möchte ich nun mein Profil verbessern.
Ich schreibe etwas über mich und meine Zielsetzung beim Sexpartnerclub.

Danach kann ich verschiedene Sex-Vorlieben anklicken:
Transsexuelle Partnersuche, Sextreffen, Affäre, Fetisch, Gruppensex,
One Night Stand, Voyeur, BDSM und Seitensprung. 

Mit meinen Daten wissen die geilen Mädchen vom Sexpartnerclub nun,
welcher Art meine Absichten sind.

Ich mache Angaben zu meinem Aussehen.
Wer will, kann auch Penislänge und Penisumfang angeben.
Ich erzähle den Mädels noch ein wenig über mich.
Bildungsstand und Religion wird keine Sau interessieren.
Bei „An Telefonsex interessiert“ mache ich einen Haken.

Ich gebe meine Sprachkenntnisse an.
Beim Sexpartnerclub findet man auch Frauen aus dem nahen Ausland.
Also aus Frankreich, Österreich, Holland oder Polen. Das sehen wir später.

Die Fragen: „Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?“ usw.
schenke ich mir. Da kräht kein Hahn nach.
Man könnte jetzt noch sagen, ob man unten herum rasiert ist.

Mädchen können mit ihrer BH-Größe protzen.
Ob ich Single oder in einer Beziehung bin, ist für einen One Night Stand
oder für irgendwelche Sex-Dates nicht von Belang.

Eigentlich würde ich jetzt gern endlich mit der Suche nach geilen Frauen beginnen.
Aber der Sexpartnerclub schiebt noch einen Schalter vor.
Es geht um den Jugendschutz. Ich muss mein Alter identifizieren.
Vorher kann ich mir keine Bilder und Videos ansehen.

Ich klicke auf „Sofortident“. Und erkenne: Das ist eine Finte.
Der Sexpartnerclub will nur meine Bankverbindung haben.
Da spiele ich nicht mit. Ich klicke auf „Abbrechen“.

 

Bessere Alternativen fürs Sextreffen

Secret.de

C–Date

Victoria Milan

 

Profile und Texte der Frauen
Ich gehe zurück zur Startseite.
Und untersuche, was ich hier anstellen kann, ohne vorläufig Geld auszugeben.
Zunächst kann ich Bilder hochladen. Das ist unverzichtbar.
Die Mädchen und Frauen des Clubs wollen sehen,
ob sich ein Sextreffen mit mir lohnt.

Ich klicke auf den Punkt „Live Flirts“.
Jetzt werden seitenweise Bilder eingeblendet. Oben steht „Sexkontakte“.
Das bedeutet: echte Frauen. Keine Video-Girls.

Gehe ich hingegen auf Dating Cams oder Sexy Cams,
erscheinen animierte Mädchen.
Die sehen noch ein wenig geiler aus als die normalen.
Aber irgendwie möchte ich das nicht:
Flirten mit einem Fake oder einem bestellten Mädchen.

Trotzdem werfe ich kurz einen Blick darauf. Die Animierdame meint:
Hallo mein Name ist Brigitte. Du kannst Biggi sagen.
Ich will geilen, bösen Sex.
Meine Körpergröße ist 1,74 m. Also ein kräftiges Pfund.

Meine stärksten Waffen sind meine Titten.
Ich bin 23 Jahre jung, habe schwarze Augen und Haare und einen geilen Arsch.
Komm zu mir in den Sexchat.
Komm und schau dir meine Pussy an. Deine sexy Brigitte.

Die Mädchen sehen alle lecker aus. Sogar die Frauen über 45.
Aber Webcamsex ist nicht nach meinem Geschmack.
Ich halte mich lieber an real existierende Sexkontakte.

Dort suche ich mir nun ebenfalls ein geiles Foto aus.
Constanzia mit den dicken Brüsten verspricht eine Orgasmus-Garantie.
Das glaube ich gern.

Hier sind auch reife Frauen, wie Hotmia aus Hamburg (50).
Jennifer ist eine geile Milf, der die Titten gleich aus dem BH fliegen.
Damit lassen wir es gut sein.

Kostenlos ist beim Sexpartnerclub die Schnellsuche.
Dort kann ich bestimmte Kriterien wie Alter und PLZ auswählen. Mehr aber nicht.
Umsonst ist auch das Verschicken eines Kusses.

 

Was kostet die Sexpartner-Suche
Frauen haben freien Zugang zu allen Funktionen des Clubs.
Sie können also Männer vom ersten Moment an kontaktieren.

Wenn ein ehelich Gebundener oder ein Single-Mann mit der Detailsuche bestimmen
will, welche sexuellen Vorlieben eine Frau hat:
Dann kostet es Geld beim Sexpartnerclub.
Ebenso natürlich, wenn man eine Frau anschreiben möchte.

Sexpartnerclub blendet nun die Preise ein.
Coins möchte ich keine haben. Das ist mir zu undurchsichtig.
Bei den Zeit-Abos gibt es 3 Varianten.
Folgende Preismodelle gelten im August 2017:

Silber:  0,50 bis 1,00 Euro pro Tag
Gold:    0,56 bis 1,33 Euro pro Tag
Platin:   0,61 bis 1,66 Euro pro Tag
Die Abrechnung erfolgt über Monate.

Das bedeutet: die billigsten Variante ist 30 Tage für 29,90 Euro.

Es wird nicht ersichtlich, welche Funktionen des Sexpartnerclubs ich
bei welcher Mitgliedschaft wahrnehmen kann. Ein Minuspunkt.

Dennoch wage ich es. Nach Abschluss eines Premium-Vertrages
kann ich nun endlich Frauen anschreiben.
Und die Partnervorschläge des Sexpartnerclubs betrachten.

Eine mobile Anwendung des Clubs ist auch mit der kostenpflichten Variante
nicht möglich. Man kann also unterwegs keine Profile
und keine erhaltenen Nachrichten einsehen.

Eine billige Testmitgliedschaft kann ich nur mit Coins eingehen.
Diese werden für bestimmte Aktionen wie Nachrichten schreiben ausgegeben.
Wenn meine Coins alle sind, muss ich neu aufladen.
Oder mich für einen Zeitvertrag entscheiden.

Dieser Vertrag muss innerhalb einer Kündigungsfrist aufgelöst werden.
Geschieht das nicht, verlängert er sich unweigerlich.
Dieser Usus ist aber üblich in der Dating-Branche.
Die Kündigungsmodalitäten sind in den AGB beschrieben.
Das kann sich jederzeit ändern.
Daher mache ich an dieser Stelle keine Angaben.

 

Testfazit Sexpartnerclub
Minuspunkt: Auf der Seite mit den Mitgliedschaften erfährt man nicht,
was man z.B. für Gold, Silber und Platin für Möglichkeiten hat.
Auch in der „Hilfe“ komme ich nicht weiter.
Wenn man Fragen hat, soll man den Support anschreiben.
Das halte ich für äußerst ungeschickt.

Pluspunkt: Fast alle Frauen haben auf der Sexkontaktbörse zumindest ein Bild
im Profil. Ein Foto, das man mit einem Klick vergrößern kann.
Das habe ich woanders schon schlechter erlebt.

Was mir nicht gefallt, ist der große Männerüberschuss 70 : 30.
Wenn von den 30 Prozent Mädchen beispielsweise jede zweite ein Fake
bzw. ein Camgirl ist: Wie soll man dann zu einem spritzigen Sex-Date kommen?
Die Männer-Konkurrenz wäre zu stark.

Schlecht ist, dass der Sexpartnerclub weitgehend mit animierten Mädchen agiert.
Wie soll man ein Sextreffen haben mit einer Frau,
die gar nicht wirklich auf Sex aus ist?
Oder die ihre Aufgabe auf der dem Erotik-Portal als Nebenjob ausübt.
So zwischen Kids aus Kindergarten abholen und Abendessen kochen.

Angeblich haben 20 Minuten nach der Anmeldung schon 5 Frauen mein Profil
besucht. Das klingt höchst unglaubwürdig.
Das einzig schöne sind die geilen Bilder der Mädels und Frauen.
Und die heißen Versprechungen.

Eine junge hübsche Frau will einen Sex-Talk mit mir haben.
Als ich loslegen will, ist sie schon wieder weg.
Sexpartnerclub schlägt mir vor, ihr eine Nachricht zu schreiben.
Mit der Premium-Mitgliedschaft ist das möglich.

Der Sexpartnerclub macht den Eindruck als wolle er nur unser Bestes:
nämlich das Geld, mit einer Premium-Mitgliedschaft.
Daher empfehle ich diese Sexkontaktseite nicht.
Meine Erfahrung sagt mir,
dass hier nur sehr wenige Sextreffen möglich sind. Wenn überhaupt.

 

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