Verführungstipps

Sex mit Flüchtlingen

Wie sich Sex mit Migranten auswirkt

Flüchtlinge stellen deutschen Frauen nach. Es kommt zu sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen. Was von den Medien nicht so breitgetreten wird wie diese Schlagzeilen, sind die geheimen Seiten der Flüchtlingskrise: wenn eine Einheimische bewusst eine Sex-Beziehung mit einem Migranten eingeht.

Hier habe ich ein paar Beispiele von multikulturellen Liebschaften auf freiwilliger und unfreiwilliger Basis. Vor allem Flüchtlingshelferinnen und Ladys, deren Zeit eigentlich schon abgelaufen ist, tun sich dabei besonders hervor.

 

Sex-Beziehungen: Flüchtling mit reifer Frau
Aus Österreich und Deutschland wurden Fälle bekannt, bei denen ältere Damen nach Gelegenheiten suchten, um mit Asylanten anzubandeln. In Großstädten gibt es bestimmte Orte und Bars, in denen schwerpunktmäßig Migranten aus Nordafrika und Nahost verkehren. Dort ist es für Frauen über 50 relativ leicht, ein Opfer für eine sexuelle Affäre zu finden.

Die Sugar Mamas – wie sie im Fachjargon genannt werden – sprechen einen Flüchtling ungeniert an und machen ihm schöne Augen. Sie nehmen den jungen Iraker oder Afrikaner mit nach Hause und haben Sex mit ihm.

Als Gegenleistung zahlen sie alles, was er so braucht. Sie kaufen ihm ein besseres Smartphone, Kleider, einen Pkw, Sportschuhe und ein TV-Gerät. Sie gehen sogar mit ihm auf Reisen in den Süden, um ihn an sich zu binden. Und um immer wieder ihre sexuelle Lust an ihm, der ihr Sohn sein könnte, zu stillen.

Für finanzielle Zuwendungen ist der Flüchtling ein Sex-Arbeiter für die ältere Dame, deren erotischer Zenit längst überschritten ist. Sie ist geschieden oder sogar verheiratet. Sie hält ihn mit ihrem Geld in permanenter Abhängigkeit. Der Asylant geht auf dieses Spiel ein, weil er komfortabel wohnt und nicht auf der Straße herumlungern muss, wie viele seiner Migranten-Kollegen es tun.

Viele Flüchtlinge, die über die Balkanroute oder übers Mittelmeer nach Deutschland geflohen sind, wünschen sich eine weibliche Partnerin. Doch es ist nahezu unmöglich, hier bei uns eine Freundin zu finden. Viel zu groß ist die Angst junger Frauen vor der Gewalttätigkeit von Asylbewerbern, wie sie sich in der legendären Silvesternacht von Köln offenbart hat. Von daher sind manche Afrikaner, Afghanen, Pakistani und Syrer froh, dass sich eine reife Liebhaberin ihrer annimmt. Auch wenn er dafür mehrmals täglich als Sex-Sklave herhalten muss.

In Österreich sind etliche Vorfälle bekannt worden, bei denen einsame Frauen handfeste sexuelle Handlungen mit Flüchtlingen herbeigeführt haben. Da schildert ein junger muskulöser Afrikaner wie er in die Fänge einer untersexten Milf geriet.

Sie hat fantastisch für ihn gesorgt. Während sie im Büro war, musste er nur mit dem Hund Gassi gehen. Abends ist sie dann mehrmals über ihn hergefallen. Sie hat das Verhältnis mit diesem Flüchtling vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Von sexueller Gewalt kann keine Rede sein, weil er jederzeit die Chance gehabt hätte, die reife Dame aus Wien zu verlassen.

Ähnlich ging es dem jungen Syrer Tarek. Er lernte seine Liebhaberin beim Deutschkurs kennen. Sie war doppelt so alt wie er. Als sie sich seiner annahm, war er der Meinung, die Lehrerin gehöre zu den selbstlosen Gutmenschen, die sich für Flüchtlinge einsetzen und ihr letztes Hemd für sie verschenken würden.

Doch es kam ganz anders. Schon bald erkannte der Asylbewerber, dass die reife Dame Sex von ihm wollte. Selbst als er in eine andere Wohnung umgezogen war, hat sie ihm ständig nachgestellt und ihm mit einer Abschiebung gedroht, wenn der Jüngling aus Nahost sie nicht mehr besteigen würde.

Ein drittes Beispiel für sexuelle Gefälligkeiten an Sugar Mamas in Österreich ist ein junger Afghane, auf den es eine Krankenhaus-Ärztin abgesehen hatte. Schon am Krankenbett machte sie ihm deutliche Avancen. Später ging mit ihr nach Hause.

Plötzlich stand die vierzigjährige Ärztin splitternackt vor ihm und verführte den Flüchtling zum Sex. Die Akademikerin hatte genug Geld, um ihn mit Geschenken bei der Stange zu halten. Der Kerl fand es aber zunehmend als erniedrigend und seelisch belastend, zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu werden.

In anderen Fällen von Sex mit Migranten wurden diese wie Leibeigene eingesperrt, um eine Flucht zu verhindern. Aber auch solche erzwungenen erotischen Affären kamen nie zur Strafanzeige, weil die Asylanten sich vor dem Polizeiapparat fürchteten.

 

Gutmenschen erschleichen sich Sex von Flüchtlingen
So genannte oder selbst ernannte Gutmenschen sind Leute, die Asylanten selbstlos, idealistisch und ohne jede Gegenleistung helfen. Weil ihr Gewissen sie dazu treibt, und weil sie das Schicksal der vor Krieg und Elend Geflohenen Mitleid empfinden lässt. Viele Zeitgenossen nennen solche Flüchtlingshelfer naiv. Und in der Tat ist es so, dass sie gegenüber den in Not Geratenen eine fast lächerliche Kindlichkeit an den Tag legen.

Doch nicht immer sind die Gutmenschen nur um das Wohl der Migranten bemüht. Häufig kommt es vor, dass ältere Frauen sich in einen Flüchtling verlieben oder sich sexuell an ihm vergreifen.

So wurden etliche Fälle aus Schweden bekannt, bei denen Frauen im Zug der Flüchtlingskrise einem jungen Kerl nicht wiederstehen konnten. Sie befriedigten ihre Lust sogar an minderjährigen Sexpartnern. Die darüber informierten Hilfsorganisationen neigen dazu, solche Fälle sexuellen Missbrauchs zu vertuschen und herunterzuspielen. Weil sie in Anbetracht des Elends eine vergleichsweise unbedeutende Randerscheinung darstellen würden.

Im Jahr 2018 wurden etliche Fälle bekannt, in denen Helferinnen in Asylantenheimen mit minderjährigen Flüchtlingen und sogar mit Schutzbefohlenen unter 16 Jahre sexuellen Missbrauch trieben. Die heißen Schwedinnen hatten eine besondere Vorliebe für unerfahrene Männer.

Als alles aufflog, meinten die älteren Damen aus Schweden, sie wollen den jungen einsamen Migranten nur helfen. Es sei doch ein Zeichen von Barmherzigkeit, wenn man den Irakern, Afghanen und Afrikanern ein wenig Nachhilfe in Sachen Sex gebe. Das machen doch alle Flüchtlingshelferinnen so. Na dann ist ja alles gut. Oder doch nicht?

Die Leiterin eines schwedischen Asylantenheims erpresste einen jungen Kerl dazu, ihren Vater umzubringen. Im gleichen Jahr traute sich eine Integrations-Helferin, die ihre Muschi nicht unter Kontrolle hatte, sich ebenfalls an mehreren unter 18-Jährigen zu vergreifen.

Die Frage muss erlaubt sein, wie die verharmlosende links-grüne Presse in Schweden und entsprechende Online-Blogs den Sachverhalt wohl darstellen würden, wenn ein älterer Mann es im Sexurlaub in Thailand mit einem 20-jährigen Thai-Mädchen treibt und seine asiatische Freundin heiratet.

Dann schreien die Grünen gewiss „Rassismus“. Die Emanzen nennen den Mann einen elenden Macho, einen geilen Bock und Sklavenhalter. Gelten dann plötzlich andere Moralvorstellungen als wenn eine angeblich selbstlose Sozialarbeiterin oder freiwillige Helferin sich an einen minderjährigen Migranten heranmacht?

 

Sexueller Missbrauch in Asylantenheimen
In den genannten Fällen waren stets Flüchtlinge die Opfer sexuellen Missbrauchs. Dass es auch anders herum geht, bewies ein Migrant aus Syrien. Da der Single-Mann Wiederholungstäter war, bekam er für seine Missetat eine 16-monatige Gefängnisstrafe.

Was treibt sie sich auch in der Gosse herum, wird so mancher Beobachter fragen? Die Mittdreißigerin aus Hannover machte eine Kneipentour. Dabei wurden ihr mutmaßlich KO-Tropfen oder Betäubungsmittel ins Bierglas geschüttet. Später konnte sie sich an den Flüchtling, der Sex von ihr wollte, nicht mehr erinnern.

Dieser spürte sie in der Altstadt auf. Er schleppte die halb Bewusstlose, vor allem aber Betrunkene, mit großer Cleverness ins Asylantenheim. Als sie aus dem Rausch aufwachte, leckte der Syrer gerade an ihren Brüsten und drohte ihr Schläge an, wenn sie nicht spurt. Zum Geschlechtsakt kam es dann doch nicht. Doch auch so gilt diese Tat als Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Der junge Mann aus Syrien kam in den Knast. Danach wird er wohl abgeschoben werden.

 

Effektive Flüchtlingshilfe:
Wie Bundesbürger Migranten unterstützen können

 

Ältere einsame Single-Frau und ihre Sex-Beziehung zu einem Flüchtling
Es ist kein Ostfriesenwitz, was sich im Chat einer Dating-App zugetragen hat. Normalerweise fliegen dort reiferen Frauen nur selten rote Herzen zu. In diesem Fall jedoch geschah tatsächlich das Wunder der Liebe. Eine 52-jährige Ostfriesin fand bei einem jungen Kerl, der ihr Sohn hätte sein können, das heiß ersehnte Liebesglück.

Sie traf den „süß aussehenden“ Migranten aus Pakistan zufällig bei einer Dating-App. Dort wurden ihr einige Männer aus der Türkei als Dates vorgeschlagen. Ihr Herz blieb fast stehen, als sie das Foto eines jungen Pakistani aus Istanbul erblickte.

Sie war 16 und ich 31, sang einst Peter Maffay. Das ist ein nahezu lächerlicher Altersunterschied zu dieser Geschichte hier. Die 52-Jährige, die sich bei der App als 40-Jährige ausgab, begann, den 25-jährigen Syrer anzubaggern, der infolge des Bürgerkriegs nach Istanbul geflohen war.

Er schrieb ihr, er sei tierisch verliebt in sie. Sie war es ebenfalls. Doch können das echte Gefühle sein, wenn eine ewige Single-Frau es in etlichen Jahrzehnten nicht fertiggebracht hat, irgendeine Beziehung einzugehen und sich nun die große Liebe von einem Flüchtlings-Jüngling erhofft?

Nach der Liebeserklärung des jungen Mannes schmiedeten die beiden Zukunftspläne von einem Backpackertrip nach Thailand und von Campingreisen durch Europa. Einige Wochen später findet das erste Date in Istanbul statt, bei dem sie sogleich Sex haben. Sie beschließen, ein Paar zu werden und fortan in Deutschland zu wohnen.

Sie erklärt dem Flüchtlings-Youngster, dass Bio-Lebensmittel besonders gesund sind. Dass man nach seinem Geschäft den Klodeckel schließen muss. Und dass das Rauchen Lungenkrebs verursacht. Doch das kümmert den jungen Flüchtling nicht. Er ignoriert alles und spielt ständig am Handy herum.

Es kommt wie es kommen muss. Die reife Lady aus Ostfriesland gibt ihre ganzen Ersparnisse für ihn aus. Das ungleiche Paar entzweit sich, es kommt zur Krise und schließlich zum Ende der großen Liebe. Außer Spesen war nichts gewesen. Doch diese Geschichte lehrt uns, dass es fatal enden kann, wenn eine ältere, vernachlässigte Dame sich in einen wesentlich jüngeren Mann aus einem ganz anderen Kulturkreis verknallt.

 

Multikulturelle Liebesgeschichte aus Bella Italia
Viele Deutsche verlieben sich in eine hübsche Italienerin. Das war schon lange so bevor es die EU gab, ein ganz normaler Fall. Man liebt sich, hat Sex miteinander und heiratet. Ganz ähnlich spielte sich folgender Fall einer alternden Schweizerin ab, die sich ebenfalls in einen Mann aus Italien verliebte. Allerdings handelte es sich dabei um einen Flüchtling aus Nordafrika.

Die beiden, die wie Mutti mit Sohn wirkten, schmiedeten Hochzeitspläne. Dadurch könne er in der EU bleiben und ein besseres Leben beginnen. Sie konvertierte zum Islam, trug fortan ein Kopftuch und bemühte sich, einer arabischen Frau ähnlich zu werden, um ihm zu gefallen.

Als Dank dafür wurde ihr von dem gläubigen Islamisten beigebracht, dass sie ihm nach Allahs Lehre Gehorsam schuldig sei. Als dieses Gebot nicht fruchtete, hat der Flüchtling seine Geliebte im trunkenen Zustand verprügelt. Und schon war es vorbei mit der Liebe. Die Hereingefallene wollte sich das Leben nehmen. Der Muslime verschwand und wurde nie wieder gesehen.

Das unrühmliche Ende dieser erotischen Beziehung mit einem Asylanten ohne Aufenthaltsgenehmigung: die verlassene Frau wurde von einem Schweizer Gericht zu einer Geldstrafe 1.000 Franken verurteilt. Weil sie als Schlepperin ihrem Geliebten den illegalen Aufenthalt in der EU ermöglicht hatte.

 

Weitere europäische Sex-Skandale mit Flüchtlings-Beteiligung
Wenn eine Migrantengruppe deutsche Frauen belästigt, dass ist schlimm. Doch da es in der Öffentlichkeit geschieht, haben die Angegriffenen die Möglichkeit, sich zu wehren und um Hilfe zu rufen. Anders liegt der Fall, wenn in der Abgeschiedenheit eines Asylantenheims sexuelle Verbrechen geschehen.

Zwei Jahre nach Beginn der Flüchtlingskrise geschah es in Berlin, dass die Sicherheitsleute eines Heims minderjährige Bewohner an sexlüsterne deutsche Frauen vermittelten. Das kriminelle Risiko der Täter wurde durch Schmiergelder aufgewogen. Die Jugendlichen bekamen für das Sextreffen mit den Mamis und Omas gerademal ein paar Zehneuro-Scheine.

Um nochmal auf Schweden zurückzukommen, zu einem Land das in puncto Migrationspolitik als vorbildlich gilt. Immer wieder kamen Vorfälle heraus, bei denen sich Flüchtlingshelferinnen allzu liebevoll um Asylanten kümmerten. Einige gingen sogar so weit, sich in einer Facebook-Gruppe zusammen zu schließen. Und dort ihre sexuellen Erfahrungen mit Minderjährigen aus dem Irak und Afghanistan zu teilen.

Dieses schamlose Verhalten kam bald heraus. Außer dass die ach so toleranten grünen Helferinnen unter dem Deckmantel von Gutmenschen ihren Job in der Flüchtlingshilfe verloren, hatte es aber keine weiteren Konsequenzen. Einige Damen hatten die Minderjährigen sogar unter Alkohol gesetzt, um sie leichter verführen zu können.

Ähnliche Sex-Geschichten gab es in der gesamten EU. In den Camps auf den griechischen Inseln erdreisteten sich Flüchtlingshelfer, Mädchen und Jungs zu missbrauchen. Auf dem Unabhängigkeitsplatz in Rom haben Touristen den Quickie einer Weißen mit einem Araber fotografiert. Wie sich herausstellte, war es ein Flüchtling aus Nordafrika, der sich durch das Poppen der nicht mehr so jungen, aber hemmungslosen Italienerin eine Aufenthaltsgenehmigung versprach.

Einige Französinnen sind durch Skandale mit Arabern berühmt geworden. Dabei trieb es die Leiterin eines Flüchtlingscamps in der Hafenstadt Calais auf die Spitze. Ihren moralischen Werten verpflichtet, verbot die Madame ihren untergebenen Frauen jeden sexuellen Kontakt zu den Geflüchteten, die von Calais aus nach England wollten. Sie aber stillte ihre Lust in einem Bums-Verhältnis mit einem Tunesier. Mit einem, der vorgab, als Syrer vor IS-Milizen geflüchtet zu sein.

Nur sehr sporadisch wird der Sex mit Migranten in Fernsehfilmen aufgegriffen. In einem Fall ließ sich eine Münchner Modeschöpferin (Anfang 50) mit einem attraktiven Schwarzafrikaner ein. Natürlich ist das eine fiktive Geschichte. Aber sie zeigt überdeutlich, dass ältere Frauen durchaus ein Faible haben für starke, unverbrauchte Afrikaner, die es ihnen wild und ausdauernd besorgen können. Und dass diese Damen sogar bereit sind, den Lover aus erotischen Motiven zu heiraten.

Beim Sex geht es den afrikanischen Flüchtlingen meist nicht sonderlich gut. Im Herkunftsland haben sie eine junge knackige Afrikanerin mit straffen Brüsten. Hier in Europa müssen sie mit dem widerlichem Gammelfleisch der in die Jahre Gekommenen vorlieb nehmen. Nach der Hochzeit ist es ein Leichtes, sich wieder scheiden zu lassen. Und im Besitz eines deutschen Passes die Ehefrau aus Afrika samt Kindern nachkommen zu lassen.

 

Sex mit geflüchteten Afrikanerinnen
Viele Frauen aus Afrika und aus arabischen Staaten wurden infolge der Flüchtlingswelle Opfer sexuellen Missbrauchs. Dabei handelte es sich zumeist um männliche Heimleiter, Sozialarbeiter, Aufseher und Sicherheits-Personal, die schon immer vom tierischen Sex mit einer Schwarzen träumten.

Als Tatort für sexuelle Annäherungsversuche suchen sich diese Typen Duschen, Frauen-Toiletten, Schlafzimmer und nächtliche Flure aus. Dort bedrängen sie die hübschen Afrikanerinnen, gehen ihnen an die Wäsche und versuchen, Sex zu bekommen.

Damit die jungen Migrantinnen den Flüchtlingsheim-Leitern bzw. deren Angestellten gefügig sind, drohen sie ihnen körperliche Gewalt oder rechtliche Konsequenzen bezüglich des Asylverfahrens an. So kommt es, dass viele hübsche, junge afrikanische und arabische Frauen und Mädchen lieber das erzwungene Vögeln über sich ergehen lassen als wieder den Heimflug antreten zu müssen.

Anschließend zeigen sie die Vergewaltiger nicht an. Denn ihm Heimatland haben sie mit staatlichen Institutionen (Polizei, amtliche Stellen) meist negative Erfahrungen gemacht. Lieber schlucken sie alles hinunter und hoffen auf eine bessere Zukunft in Deutschland.

Die grüne Bundestagsfraktion verlangt ein Mindestmaß an Apartheit in den Flüchtlings-Unterkünften: Duschen, Schlaf- und Freizeiträume nur für Frauen statt gemischt. Doch ob das wirksam hilft, um die Gier der Aufpasser auf junges exotisches Fickmaterial in die Schranken zu weisen, sei dahin gestellt.

Auch was vielen Flüchtlings-Frauen auf den griechischen Inseln, auf der Balkanroute und auf den Mittelmeerschiffen angetan wurde, bleibt meist ihr Geheimnis. Kriminelle Schlepper bieten jungen, verführerischen Frauen eine kostenlose Reise nach Europa an. Im Gegenzug verlangen sie sexuelle Gefälligkeiten.

 

Das Frauenbild muslimischer Flüchtlinge
Es ist sicher nicht falsch zu sagen, dass in großen Teilen der Welt der Mann ein Macho ist. Nur in Westeuropa nicht und teilweise in Nordamerika. Die Männer in meist autoritär regierten Staaten haben eine andere Vorstellung vom Verhältnis der Geschlechter zueinander. Gleichberechtigung und Genderismus sind in den meisten Ländern der Dritten Welt nicht vorgesehen, wohl aber sexuelle Belästigungen von Frauen.

Araber und Muslime haben für die verweichlichte, gottlose westliche Kultur – die sich besonders stark in Deutschland manifestiert hat – nur Verachtung übrig. Wie kann ein Mann es sich gefallen lassen, von einer Frau kommandiert zu werden? Die Polizei besteht im Irak, in Syrien und Afghanistan ausschließlich aus Männern. Flüchtlinge weigern sich, deutsche Polizistinnen als Respektpersonen anzusehen.

Das arabische Frauenbild wird vorrangig durch Allahs Koran bestimmt. Demzufolge hat sich eine Frau bedingungslos unterzuordnen. Sie geht nicht arbeiten. Als Hausfrau und Mutter muss sie den Befehlen des Mannes gehorchen und schweigen, wenn er redet. Flüchtlinge aus arabischen und auch aus afrikanischen Staaten zögern nicht, ihre Frauen und Mädchen zu schlagen und zu züchtigen, wenn diese sich wiedersetzen oder nicht zum Sex bereit sind.

Außerdem ist es in der arabischen Welt üblich, dass Frauen die Haut und ihre weiblichen Reize unter Verschluss halten. Das ist ein sehr großes Problem für Asylanten in Deutschland. Die Migranten sehen überall deutsche Damen und Teenagerinnen in Bikinis, in Hot Pants oder oben ohne am See. Und schon glauben sie, das sind alles Huren, die aufs Poppen aus sind. Man darf auf die ehrlosen Schlampen zugehen, sie anmachen und den Nutten Sex-Angebote machen.

Einige Flüchtlingshelfer und PsychologenInnen halten dem entschuldigend entgegen, dass Syrer, Iraker, Nordafrikaner und Afghanen sich keineswegs respektlos gegenüber deutschen Frauen verhalten. Sie zeigen sogar Schamgefühle, weil die deutsche Bevölkerung sich durch Ereignisse wie in der Kölner Silvesternacht rigoros gegen Flüchtlinge wendet.

Angeblich wissen die Asylanten es nicht besser, weil sie in einer Macho-Kultur erzogen und groß geworden sind. Doch wie erklärt man das einer 18-Jährigen, die von einer Migrantengruppe begrapscht, in eine Ecke gedrängt und vergewaltigt wurde?