Verführungstipps

Sex im Bordell: Wenn Männer zu den Nutten gehen

Besuch einer Professionellen

Geile Nutte ficken im Bordell

Jeden Tag gehen hunderttausende deutsche Männer in ein Dirnenhaus oder auf den Straßenstrich, um sich eine Nutte zu gönnen. Sex im Bordell ist schon lange nichts Außergewöhnliches mehr. Das älteste Gewerbe der Welt hat seinen Ruf als schmutzig, verdorben oder unmoralisch längst abgelegt.

Dieser Beitrag untersucht die Fragen:

  • Warum wollen so viele Männer mit einem leichten Mädchen schlafen?
  • Welche Typen gehen gern in den in den Rotlichtbezirk?
  • Wie verhält man sich bei einer Hure?
  • Wie kann eine Frau den Mann vom bezahlten Sex abhalten?

 

Warum zieht es Männer ins Bordell?
Grundsätzlich kann jeder zum Freier werden: Singles, Rentner, Arbeiter, Beamte, Anwälte, Stars, Broker, Fernfahrer, Promis, Fußballer und Schauspieler. Laut einer Umfrage der Humboldt-Universität in Berlin gibt es den typischen Bordellbesucher nicht.

Die Typen kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Sie gehen in den Puff, um deutsche, russische oder exotische Frauen zu bumsen: schwarze, kaffeebraune, osteuropäische oder mandeläugige Mädchen aus Asien.

Falsch ist die Behauptung mancher Experten, Bordellgänger hätten ein zu geringes Selbstbewusstsein oder sie seien beziehungsunfähig. Vielleicht haben Sie Probleme, in freier Natur etwas zur die Kiste zu finden. Deshalb muss man noch lange kein Fall für den Psychiater sein.

Wenn die Alte ständig keinen Bock auf Sex hat, verfällt so mancher Kerl auf die Idee, sich das erotische Vergnügen sonst wo zu holen. Entweder bei einem Seitensprung oder bei einer Professionellen.

Zwar muss er im Rotlichtbezirk zur Stillung seiner Bedürfnisse Geld ausgeben. Dafür kann er sich austoben wie er will. Während die Freundin oder Ehefrau schon nach der ersten Nummer genug hat.

Ein weiterer Grund für Männer, die zu leichten Mädchen ziehen: der Sex im Bordell ist unkompliziert. Der Mann muss die Dame nicht großartig scharf machen. Sie weiß, wie sie mit der Kundschaft umzugehen hat. Wie man einen Orgasmus inszeniert oder vorspielt.

Freudenmädchen stellen keine großen Ansprüche, solange man sie anständig behandelt und Kondome benutzt. Sie fragen nach den Wünschen des Freiers. Und schon bekommt er, was er will: Normalsex, Blasen, außergewöhnliche Stellungen, Sklavensex usw.

Das Freudenmädchen sagt niemals „nein“. Im Gegensatz zur hypersensiblen oder lustlos-frigiden Gattin erfährt der sexuell Mann bei ihnen nie eine Zurückweisung. Das Mädchen klagt nicht über Kopfschmerzen, schützt keine Menstruation und keine Stress-Situation vor. Sie ist allzeit bereit, die Beine breit zu machen. Weil es ihr Broterwerb ist.

Manche Männer lieben beim Umgang mit leichten Mädchen gewisse Rollenspiele. Das müssen keine perversen Akte sein. Ein sensibler Typ kann sich als Hardcore-Fan geben. Der hartgesottene Macho kann das Weichei spielen oder sich einer Frau scheinbar unterwerfen.

Bei bezahlten Nutten sind alle Facetten möglich, ohne dass man sich – wie in einer Ehe oder Beziehung – für irgendetwas rechtfertigen oder schämen muss.. Auch das spricht für einen Ausflug ins Rotlicht-Milieu.

Die Hure gibt Männern ein gutes Gefühl. Gepaart mit der Illusion, sie seien der begehrte Liebhaber, der jeder Frau willkommen ist. Geschäftstüchtige Mädchen umschmeicheln ihre Kunden mit schönen Worte. Beim Blasen und beim Rammeln bewundern sie den dicken Schwanz und seine sexuelle Potenz. Sie geben vor, dass er sie heiß macht. Damit stärkt die Schnepfe das männliche Selbstverständnis. Sie kann sich mit etwas Geschick vielleicht eine Extra-Provision verdienen. Beide Seiten sind zufrieden.

 

Welche Männer gehen zu den Nutten?

Singles
Zu den besten Kunden gehören junge Männer, die keine Freundin haben. Und somit keine andere Gelegenheit zum Sex. Manche von ihnen befinden sich noch auf Partnersuche. Andere haben das bereits aufgegeben, weil bei den Dates eine Lady nach der anderen zu große Ansprüche stellte. Oder weil sie sich zierten wie die Jungfrau Maria.

Prostituierte geben Sex-Nachhilfe für jungfräuliche Männer. Damit die sich später bei der ersten Freundin nicht unerfahren anstellen. Junge Burschen, die noch nie den Finger in einem Loch hatten, können bei einer Bezahlten das erste Mal unter professioneller Anleitung hinter sich bringen. Und bei weiteren Besuchen ein gewisses Maß an Erfahrung sammeln.

Alte Männer
Senioren gehen ins Bordell, um junge Frauen zu besteigen. Um straffe Ärsche zu kneten und junges Fleisch zu lecken. In freier Wildbahn wäre es niemals möglich, dass ein älterer Herr von 50 eine junge Frau von 20 ins Bett bekommt. Im Crazy sexy Frankfurt, in München-Schwabing, im Kölner Pascha und auf St. Pauli ist alles ganz einfach.

Der Sugardaddy sucht sich ein Strapsen-Girl aus. Oder eine etwas fülligere Dame Ende 20. Er stolziert mit ihr aufs Zimmer. Kann sie in aller Ruhe ausziehen, ihren Körper mit Küssen verwöhnen und sie in der bezahlten Zeit mehrmals begatten.

Ehemänner mit Neugier aufs Rotlichtviertel
Auch verheiratete Männer im mittleren Alter sind gegen die erotischen Reize einer jungen Lady mit schönen Brüsten und gespreizten Beinen nicht gefeit. Das Motiv liegt meist im abgestumpften Sexverhalten beider Ehepartner.

Schon nach 3 Jahren lässt die Anziehungskraft deutlich nach. Der Geschlechtsverkehr verkümmert zur Routine-Nummer. So mancher Kerl – wie auch Frauen – sehnen sich nach mehr Abwechslung. Nach heißen Umarmungen mit einem Lover. Nach wilden Spielen mit einem kurvigen Vögelchen.

Verheiratete Männer wollen manchmal aus dem spießig-gutbürgerlichen Lebensstil ausbrechen und etwas Verruchtes erleben. Das muss noch nicht mal unbedingt Hardcore-Sex sein. Es reicht schon, wenn ein sexy Mädchen sich auf seinen Schoß setzt. Und er mit ihren Brüsten spielen darf. Der Bordellbesuch ist auf jeden Fall leichter zu verheimlichen als ein Seitensprung oder eine Daueraffäre mit einer fremden Frau.

Viele Ehemänner, die ins Freudenhaus gehen, sehen das keineswegs als Ehebetrug. Im Gegensatz zu einer Geliebten in der realen Welt sind beim Rotlicht-Sex normalerweise keine Liebesgefühle im Spiel.

Der Ehemann auf Abwegen bezahlt für die Dienstleistung. Und für den Spaß, Sex mit einer aufreizenden Dame zu haben. Oder auch nur für das Vergnügen, einer strippenden Tänzerin einen Schein in den Slip zu stecken. Neben allein lebenden Singles machen verheiratete Männer den Löwenanteil aller Kunden aus.

Problemtypen 
Manche Kerle gehen nicht zum Geschlechtsverkehr ins Bordell. Sondern weil sie ein weibliches Wesen suchen, das ihnen geduldig zuhört. Für solche Typen fungieren Nutten als Psycho-Tanten. Die Kerle wollen mit jemand reden über ihre sexuellen und seelischen Schwierigkeiten. Auch über ihre Probleme mit Frauen.

Nur die wenigsten Männer gehen in den Puff, um als zahlender Kunde Macht über Frauen auszuüben. Solche schwach-kranken Typen, die eine Lady gern erniedrigen oder schlagen, gibt es zwar immer wieder. Sie bilden aber eine absolute Randgruppe. Auch wenn einige Moralapostel und Sexualforscher etwas anderes behaupten – die Erfahrungen von Zuhältern sprechen eine andere Sprache.

Dauerkunden
Auch Männer, die sich regelmäßig eine Prostituierte nehmen, gibt es nur wenige. Man muss schon einen lukrativen Job haben, um sich das leisten zu können. Mengenrabatt gibt’s keinen im horizontalen Gewerbe.

Außerdem gehen die Bargetränke ganz schön ins Geld. SexgierigeMänner mit einem wirklich gutem Gehalt gehen nicht in eine billige Absteige. Sondern lassen sich eine hübsche Escort-Dame oder zwei junge Hostessen ins Hotelzimmer kommen.

Männerrunde, Kumpels, Geschäftsfreunde
Manchmal passiert es, dass sie von einer Festlichkeit aus im halbtrunkenen Zustand ins Freudenhaus ziehen. Frauen und Freundinnen waren beim Fest keine dabei. Jetzt kann man endlich mal die Sau heraus lassen. Und sich bei einer knackigen Russin oder Moldawierin ein Freizeitvergnügen der besonderen Art gönnen. Zum Beispiel nach einer Sportvereinsfeier, nach der Weihnachtsfeier oder am Vatertag.

 

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Ist Sex mit einer Nutte aufregender als zu Hause?
Das Problem der braven Ehefrau: sie macht nicht alles mit, was der Mann sich wünschen würde. Mädchen auf dem Straßenstrich, in Lusthäusern oder Escort-Damen sind professionelle Sex-Arbeiterinnen.

Sie machen alle Verrücktheiten mit, welche die Freundin oder Gattin als peinlich empfinden würde: Rollenspiele, blasen, Französisch, Peitschen-Sex, extreme Hundestellung, Löffelchen-Stellung oder die zügellose Frau Rittmeister.

Mit einer Nutte macht das Pimpern riesigen Spaß. Doch was ist mit der Alten zu Hause? Ihr Körper wird immer fetter, faltiger und unattraktiver. Dadurch wird die Lust des Mannes auf Sex mit ihr immer weniger.

Im horizontalen Gewerbe liegt der Fall ganz anders. Alternde Damen werden aussortiert. So dass man nur junges Frischfleisch auf die Matratze bekommt. Selbst ein reifer Mann kann gegen entsprechende Bezahlung ein junges Mädchen mit wunderschönen Body rannehmen.

Wenn man die Vorstellung ausblendet, dass Professionelle ständig mit verschiedenen Männern im Bett liegen, ist der Sex mit ihnen also viel reizvoller als normaler Verkehr mit der Partnerin zu Hause.

Dazu kommt die Abwechslung beim Sex. Wie im Swingerclub kann man bei jedem Besuch eine andere Frau besteigen. Je nach Geschmack sucht sich der Mann seine Traumfrau aus:

Dicke, dünne, große, reife Frauen, zierliche Damen. Kleine oder dicke Brüste, Vollblutweiber, temperamentvolle Mädchen. Auch Damen aus exotischen Ländern Lateinamerikas, aus der Karibik, aus Asien oder Afrika. Davon versprechen sich viele Männer höchstes Lustempfinden.

 

Nachteile der käuflichen Liebe

Kein kostenloser Sex
Zu Hause sind alle erotischen Spiele umsonst zu haben. Auch wer neben seiner Ehefrau ein Liebesverhältnis am Laufen hat, braucht für die Befriedigung seiner Gelüste keinen Cent auszugeben. Das ist gut so. Wäre es anders, gäbe es wohl noch viel mehr Nacktclubs in Deutschland.

Was kostet das außereheliche Vergnügen?
Eine williges Mädchen zu pimpern kann richtig teuer werden. Allerdings kommt es drauf an. Wenn Sie mit einer sexy Bordsteinschwalbe in den Nahkampf gehen, kostet der Quickie ungefähr 40 Euro. Für einen Handjob zahlen Sie nur 25 Euro.

Kurzer Hotel-Sex macht ebenfalls 40 Euro. Flatrate-Bumsen mit mehreren Frauen kostet je nach Etablissement und männlicher Ausdauer 50 bis 150 Euro. Der Stundenlohn einer Escort-Dame liegt bei über 200 Euro. Die Peitschenhiebe einer Domina kosten 300 Euro. Spezielle Edelprostituierte lassen sich für 500 Euro flachlegen.

Verliebt in eine Hure
Im einigermaßen niveauvollen Häusern wird den Männern die sexuelle Lust der Frau vorgegaukelt. Das kann sehr erhebend sein. Echte Liebe, wie in einer Beziehung, findet man jedoch in der Regel nicht. Professionelle Gespielinnen und Wanderhuren auf der Straße und auf Parkplätzen machen nur ihren Job.

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass ein naiver Mann mit romantischen Vorstellungen sich in ein Mädchen aus dem horizontalen Gewerbe verliebt. In der Illusion: er will sie aus dem Milieu befreien. Doch vor solchen Gefühlswallungen sollte man sich hüten.

Am ehesten wäre noch die Liebe zu einer ausländischen Frau denkbar. Aus finanziellen Aspekten wäre sie wohl eher zu einer ehelichen Beziehung bereit als ein deutsches Rotlicht-Girl. 

Dabei sollte sich der Freier klar machen, dass die Zukünftige mit einer erheblichen moralischen Vergangenheit belastet sein wird. Das macht sie auf immer und ewig angreifbar und erpressbar. Zumindest in der jetzigen Wohnregion des Mannes.

Impotenz und Erektionsprobleme
Der Sex im Bordell bringt nicht nur sexuelle Erfüllung, sondern auch Nachteile. Das Auge gewöhnt sich mit der Zeit an den Anblick von jungen, leckeren Körpern, dicken Brüsten und knackigen Frauen-Ärschen.

Damit könnte es für den Kerl künftig schwierig werden, eine Erektion zu bekommen, wenn er mit „normalen“ Frauen das Bett teilt. Mit einer Dame, die nicht so perfekt schlanke Beine, straffe Busen und verführerische Hüften hat.

Ständiger Sex, ohne verführungstechnisch gefordert zu werden, birgt ebenfalls Gefahren in sich. Man verlernt, wie man mit einer Frau im Bett umzugehen hat, wie man sie stimuliert.

Findet er irgendwann doch eine Partnerin, ist eine große Umstellung nötig. Keine gewöhnliche Lady will sich wie eine Hure behandeln lassen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Billigere Alternativen zum Bordell-Besuch
Wer ein halbwegs niveauvolles Etablissement einem Straßenmädchen oder dem Flatrate-Bumsen vorzieht, muss oft tief in die Taschen greifen. Der Eintritt ist noch das geringste Übel. Der Freier muss für hohe Getränkekosten aufkommen. Bevor man überhaupt ein Lustloch zu Gesicht bekommt, ist man schon eine schöne Stange Geld los.

Das ist in Ordnung, wenn man gut verdient oder sich das außergewöhnliche Vergnügen nur gelegentlich gönnt. Für Dauerbesucher wird das Freudenhaus zu einer großen finanziellen Belastung. Die Frage ist: kann man die sexuelle Befriedigung nicht billiger haben?

Körperliche Liebe in der Partnerschaft
Das ist die preisgünstigste Option. Männer legen sich eine feste Partnerin zu. Wirklich billig ist diese Variante aber nur, wenn die Ehefrau keine allzu großen finanziellen Ansprüche stellt – in Form von Geschenken, Reisen, Schmuck und Designer-Klamotten.

Unverbindlicher Sex im Alltag
Wenn Sie sich nicht auf eine Beziehung festlegen wollen, können Sie sich eine Geliebte im Umkreis suchen. In Bars, bei Single-, Musik-Veranstaltungen usw. Aber das ist nicht so einfach wie es sich anhört. Nicht jede Frau ist gewillt, sich ohne weiteres abschleppen und verführen zu lassen.

Günstiges Abenteuer im Internet finden
Wer keine Lust hat aufs Heiraten, auf Bordellbesuche oder auf eine feste Freundin. Und in seinem Leben keine Chancen sieht zum Fremdgehen. Der kann sich auf gewissen Online-Kanälen nach einer Sexpartnerin umsehen.

Dazu stehen im Prinzip zwei Kategorien zur Auswahl:  Erotik-Portale und Seitensprung-Agenturen. Bei Erotikseiten findet ein Mann sowohl Singles als auch gebundene Frauen, die Lust haben auf ein Abenteuer. Bei Seiten zum Fremdgehen sind fast nur verheiratete Damen aktiv. Mit der Ambition, dem Gatten Hörner aufzusetzen.

Bei solchen Sex-Portalen entstehen für die Suche nach erotisch interessierten Frauen nur minimale Kosten. Dort sind keine Professionellen unterwegs. Sondern verheiratete und alleinstehende Damen und Herren, die im normalen Leben Schwierigkeiten haben, einen Partner fürs Bett zu finden.

 

Tipps fürs Bordell
Vor dem ersten Mal sind viele Männer – egal wie alt – unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Auch bezahlte Mädchen sind nur Menschen. Sie werden jeden von sich stoßen, der stinkt wie ein Schwein.

Daher ist die Dusche und ein Mindestmaß an Körperpflege Grundbedingung, wenn Sie im Freudenhaus Verkehr haben wollen. Außerdem sollte man rechtzeitig die Toilette aufsuchen. Dann ein Coitus interruptus wegen Pinkelpause ist mehr als peinlich.

Nachdem der Freier Eintritt gezahlt hat, geht’s zuerst an die Bar. Dort sitzen sie schon, die knapp bekleideten Schönen mit den sexy Beinen und tiefen Ausschnitten. Eine Dame wird auf Sie zu kommen. Wenn Sie eine noch Hübschere erblicken, können Sie auch zu dieser gehen und ihr einen Drink spendieren.

Beim Gespräch können Sie ihr schon mal leicht über Po und Brust fahren. Und über die Gage reden. Diese hängt unter anderem ab von der Attraktivität der Frau. Und von der Zeit, die Sie mit ihr verbringen möchten. Eine halbe Stunde macht derzeit ungefähr 80 Euro.

Nachdem man eine sexy Nutte auserwählt hat, wird zuerst die Bezahlung fällig. Sie führt den Mann in ein Séparée. Danach sollte man nicht mehr viel Zeit verlieren. Sondern sich rasch ausziehen und seine Wünsche äußern. Von jetzt an läuft die Uhr. Wer überzieht, wird nochmal extra zur Kasse gebeten.

Die meisten Männer haben schon einen Ständer, bevor Sie das Zimmer betreten. Viele Damen verlangen, dass Sie sich zuerst im Genitalbereich waschen. Manche bieten auch gemeinsames Duschen an.

Kein Vergnügen ohne Kondome. In Rotlichthäusern steht Safer-Sex in der Hausordnung. Doch zuerst macht sich das Mädchen an Ihrer Männlichkeit zu schaffen. Rubbeln, Lutschen, Kauen und Blasen bringt auch den verkrampftesten Neuling auf Touren. Gut gewachsene Prostituierte lieben es, den Lümmel des Freiers zwischen den ihren Brüsten hin und her zu massieren.

Egal wie die Geschichte ausgeht: Sie werden auf jeden Fall befriedigt. Wenn es nicht ihrem Schoß gelingt, legt das Vögelchen noch einen Blowjob nach.

 

Den Partner vom Bordellbesuch abhalten
Zunächst einmal müssen Sie überhaupt erkennen, dass er dorthin geht. Das ist viel schwieriger als wenn er „nur“ fremdgeht. Es fehlen viele typischen Anzeichen des Seitenspringers. Dieser legt plötzlich viel mehr Wert auf sein Äußeres. Er strengt sich an, um auf die neue Geliebte attraktiv zu wirken. Bei Freuden- und Straßenmädchen entfallen solche Maßnahmen.

Trotzdem verrät sich auch der Bordellgänger. Indem er immer wieder Überstunden vorschützt, nach fremdem Parfüm riecht. Oder angeblich mit Kumpels um die Häuser zieht. Das könnten Ausreden sein, um die heimlichen Fehltritte zu tarnen.

Außerdem hat er immer seltener Lust, seine Frau zu besteigen. War es bis vor kurzem immer sie, die irgendwelche Ausreden erfand, so ist es nun immer öfter der Mann. 

Seine Frau oder Freundin zu poppen, kommt ihm als Zeitverschwendung oder sogar widerwärtig vor. Kann er doch woanders so viele junge Dinger stoßen wie er will. Dabei verausgabt er sich so, dass für die Partnerin zu Hause kaum noch Energie übrig bleibt.

Was also ist zu tun, um ihn von der käuflichen Liebe abzubringen? Geben Sie ihm das, was er bei einer Professionellen findet: sexuelle Hingabe und Lust. Lassen Sie sich ein paar besonders raffinierte Sachen einfallen, um den Mann heiß zu machen.

Das kann schon auf der Fernseher-Kautsch anfangen. Tragen Sie einen Rock ohne Unterwäsche. Oder setzen Sie sich mit dem Po auf seinen Schoß. Und fangen Sie an, leicht zu schunkeln.

Im Bett können Sie es machen wie der Mann vor dem Lecken Ihrer intimsten Zone. Sie lutschen sich am Oberschenkel aufwärts zum Zentrum seiner Lust. Danach umspielt Ihr Mund seine Eichel. Bevor es zum Eindringen kommt, können Sie sich unten herum befummeln. Der Anblick einer masturbierenden Frau treibt Männer in den Wahnsinn.

Falls es Ihnen trotz aller Mühen nicht gelingt, den Freund oder Mann von den körperlichen Reizen junger Nutten abzubringen, sollte man vielleicht über eine Trennung nachdenken. Sie können ihn aber auch eifersüchtig machen, indem Sie sich zum Schein oder real ebenfalls einen Geliebten zulegen. Möglicherweise bekommt er es dann mit der Angst um die Beziehung zu tun. Und wird seine verwegenen Ausflüge einstellen.