Fremdgehen

Seitensprung mit heißen Frauen: C-Date im Test

Erotische Sexkontakte bei C-Date

Webseite: C-date.de

Seitensprung-Erlebnisse mit sexy Damen und forschen Herren

Aktueller Testbericht über den Sexclub C-Date
C-Date ist eine Top-Adresse für zwanglosen Sex mit heißen Frauen und sexlustigen Männern. Vielleicht haben Sie den Begriff Casual Dating schon mal gehört. Dabei geht es um erotische Abenteuer, Seitensprünge und alle möglichen erotische Spiele.

Die Suche nach Sex ohne Verpflichtung läuft bei C-Date mit größter Diskretion und Geheimhaltung ab. Die Qualität des Portals unterscheidet sich fundamental von billig aufgemachten Schmuddelseiten mit erheblichen Männerüberschüssen.

Für wen ist C-Date gedacht? Für verheiratete Menschen, die mit dem ehelichen Sex unzufrieden sind. Für Singles, die sich austoben wollen. Und für Paare, die zum Gruppensex oder Dreier bereit sind. Im Grunde genommen haben sie alle das Gleiche im Sinn: erotisches Feeling, neue Erfahrungen sammeln, die Lust am Unbekannten und sich an fremder Haut erfreuen.

Aufschluss für die Erfolgschancen, die ein Seitensprung-Anbieters ermöglicht, geben die Nutzerzahlen. C-Date ist weltweit in drei Dutzend Ländern aktiv. Dabei haben sich mehr als 40 Millionen User zur Seitensprung-Suche angemeldet. In Deutschland sind es knapp 5 Millionen.

Infolge intensiver Werbung in Medien und Frauen-Magazinen sind die Damen bei C-Date in der Mehrheit. Das leichte Übergewicht erhöht sich noch dadurch, dass ein Großteil der Männer mit ihrem kostenlosen Basis-Account gar nicht kommunikationsberechtigt sind. Diese fallen als Konkurrenz für die zahlenden Mitglieder weg.

In welchem Alter wird nach Sexkontakten, Fremdgeh-Gelegenheiten und One-Night-Stand gesucht? Jeder Dritte User von C-Date ist zwischen 35 und 45 Jahren alt. Die zweitstärkste Fraktion bilden die 25 bis 35 Jährigen. Reife Menschen bis 55 machen ungefähr 23% aller Profile aus.

 

Anmeldung zum Casual-Dating
Auf der Startseite von C-Date stehen mehrere anklickbare Optionen: Sex-Affäre, erotisches Flirten, Sex-Spiele, Dreier, Gruppensex und Anderen zuschauen. Nachdem man sich für eine Variante entschieden hat, gibt man sein Wohngebiet an, ein Passwort und die E-Mail-Adresse.

Die Anmeldung auf dem Sexpartner-Portal wird fortgesetzt mit dem Hochladen zumindest eines Fotos. Dieses ist zu Beginn unkenntlich und anonym. So als würde man durch eine matte Glasscheibe schauen. Vor allem sind keine Gesichter zu erkennen.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die User können C-Date testen, ohne von Bekannten erwischt zu werden. Bei Singles mag das egal sein. Für verheiratete oder in einer Beziehung lebende Seitenspringer, die auf erotische Abwechslung aus sind, könnte das Erkennen der Identität verheerende Folgen haben.

Die Bilder für C-Date sollten keine Selfies sein. Intimaufnahmen schon gar nicht. Sondern sie sollten in einem geringen Ausmaß die Attraktivität des Körpers zeigen. Dicke Singles und Gebundene sollten sich Gedanken machen, wie sie den Body gekonnt in Szene setzen. Auch wenn das erst nach Freigabe der Fotos zum Tragen kommt. Laut C-Date-Team lassen vor allem die Männer-Fotos oft zu wünschen übrig.

 

Das Seitensprung-Inserat
Ich richte nun meine Kontaktanzeige für die Suche nach erotischen Abenteuern ein. Dazu brauche ich nur ein Testprofil, welches nicht besonders gut sein muss. Wenn Sie, liebe Leser, tatsächlich auf Sexkontakte spekulieren, gelten natürlich andere Maßstäbe.

Ich mache ein paar persönliche Angaben und schildere grob die Spielarten, die ich bei einem Sextreffen realisieren möchte. Ich beschreibe ein paar Wesenszüge, die typisch für mich sind. Bildung, Charakter und Hobbys spielen beim Seitensprung-Dating keine Rolle. Am Ende gibt C-Date den Usern die Möglichkeit, das Profil so zu sehen wie andere es sehen. Dabei können immer noch Korrekturen vorgenommen werden.

Nach dieser Prozedur füllt sich der Bildschirm bald mit Profilbilder. C-Date schlägt mir Singles und seitensprunglustige Teilnehmer vor, die eine erotische Auszeit mit einem sinnlichen Abenteuer oder einer aufregende Affäre suchen.

 

Kontaktvorschläge zum Fremdgehen
Leider habe ich mich etwas zu früh gefreut. Mein Testlauf durch das Erotik-Portal erkennt nun einen gewichtigen Nachteil von C-Date, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ich würde Ihnen gern etwas über heiße Damen, forsche Jungs und flotte Bienen mit prallen Möpsen erzählen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das leider noch nicht möglich.

Die als Kontaktvorschläge gezeigten Profile können nur Premium-Mitglieder komplett einsehen. Als kostenloses Mitglied bekomme ich zunächst nur wenige Infos: das Alter und sehr undeutlich das Bild. Alles andere ist bis zur Unkenntlichkeit verwischt.

Wie entstehen die Kontaktvorschläge? C-Date speist die Angaben, die bei der Anmeldung gemacht werden, in eine Datenbank ein. Dort werden die Wünsche und Erotik-Typen miteinander abgeglichen. Der Algorithmus sucht nach Übereinstimmungen. Und fördert die am besten passenden Profile zu Tage – also die Partnervorschläge.

Im Großen und Ganzen entstehen passende Vorschläge durch das Alter der User, durch den Wohnort und die sexuellen Vorlieben. Jeden Tag bekommt man ein paar neue Kontaktvorschläge. Allerdings nutzten die nur solchen Singles und Paaren, die sich für eine Mitgliedschaft entschieden haben.

By the way: man sollte nicht hoffen, bei C-Date auf Arnold Schwarzeneggers oder super Sexbomben wie Eva Padlock oder Kate Upton zu treffen. Das wäre unrealistisch. Auch auf keine Männer verschlingenden Nymphomaninnen wie in Pornofilmen. Im Grunde genommen sind es ganz normale Frauen und Männer, wie man sie auch im Alltag trifft. Keine Models (wer will die schon im Bett?), sondern Damen sondern mit etwas Speck auf den Hüften.

Bei den Männern kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber es wird wohl so ähnlich sein. Ab und an liest man im Internet, dass Kerle sich bei Seitensprung-Portalen aufführen wie notgeile Möchtegern-Casanovas. Das mögen die Mädels natürlich gar nicht.

Geile Seitensprünge bei C-Date

 

Kostenlose Suche nach Sex-Gelegenheiten
Durch die Nullkosten-Politik von C-Date sind dort sehr viele weibliche Singles und Ehefrauen zu finden. Die dürfen bei C-Date kostenlos Kontakt aufnehmen. Und somit das Interesse der Kandidaten an einem heißen Sextreffen herausfinden. Auch sämtliche andere Funktionen sind für die Damen kostenlos nutzbar – sofern sie wirklich Männer treffen wollen. Wer auf lesbische Frauen steht, hat Pech gehabt.

Für nicht zahlende Männer bestehen folgende Möglichkeiten
Anmelden, Fotos hochladen, Erotik-Anzeige aufgeben und ins Netz stellen

Sehen wer online ist. Ohne die Möglichkeit, eingeloggte Mitglieder zu kontaktieren. Und erkennen, wer das Profil besucht hat.

Das Festlegen des Erotiktyps ist gratis. Dabei kann ich maximal 5 Bilder anklicken, die mir zusagen. Diese erscheinen anschließend in meiner Kontaktanzeige. Sinn der Aktion: C-Date erfährt dadurch, auf welche Spielarten ich beim Sex stehe. Und unterbreitet mir später entsprechende Kontaktvorschläge mit heißen Frauen, die ebenfalls experimentierfreudig, romantisch oder wild sind im Bett.

Partnervorschläge erhalten und öffnen ist kostenlos. Allerdings ohne nennenswerte Vorteile. C-Date schlägt mir in den ersten 60 Minuten 10 meist hübsche Damen vor. Die gewinnen aber erst an Wert, wenn ich mit einem Premium-Account die Profile wirklich eingehend betrachten kann.

Suchfunktionen formulieren ist kostenlos. Das geschieht bereits bei der Anmeldung, kann aber nachträglich modifiziert werden. So kann man seine Kontaktvorschläge variieren durch die Parameter sexuelle Neigungen, Beziehungsstand, Bundesland, Aussehen, Vorlieben und Art der Vermittlung.

Im kostenlosen Modus erfahre ich, wer mich und mein Profil mag. Und ich erhalte Signale, dass diese oder jene Frau mir geschrieben hat. Lesen kann ich diese Mitteilungen allerdings erst, wenn ich Premium-Mitglied geworden bin.

Es kostet nichts, seine Fotos publik zu machen. Dazu das Frauen-Profil xy öffnen. Und ganz unten auf „Fotofreigebe“ klicken. 

Die Sex-Inserate der Damen kann ich nur als zahlendes Mitglied vollständig lesen. Als kostenloses Agierender sehe ich eigentlich nur das Alter und die Haarfarbe. Alles andere ist verschwommen dargestellt. Auch die erotischen Vorlieben einer Frau erfährt das kostenlose Basis-Mitglied nicht.

Wirklich anfangen kann der Mann damit so gut wie nichts. Es ist weniger als bei einigen vergleichbaren Erotik-Anbietern. Daher ist es für Männer bei C-Date unumgänglich, in eine Mitgliedschaft zu investieren. Oder man sieht sich bei einer Alternative um:

 

Ähnlich gute Seitensprung-Portale

Lovepoint.de

Meet2cheat

 

Sexkontakte bei C-Date: Treffen mit heißen Frauen und scharfen Männern klarmachen
Die Mädels, die einen Seitensprung nötig haben, können sich freuen. Sie dürfen Männer grundsätzlich kostenlos anbaggern. Für kostenpflichtig angemeldete Männer eröffnen sich folgende Optionen:

Komplette Einsicht in den Inhalt Profile. Auch von denen, die online sind. Fotos müssen grundsätzlich in einem gesonderten Akt freigeschaltet werden. Manche User geben sie von Anfang an frei. Das habe ich bei meinem Test auch so gemacht.

Freie Kommunikation (Schreiben und Lesen) mit allen Ladys, die auf einen Seitensprung oder einen One-Night-Stand scharf sind, Damit ist die Kommunikations-Grundlage für das Sex-Dating bei C-Date gelegt. Dafür eignen sich sowohl die Kontaktvorschläge als auch die UserInnen, die gerade anwesend sind.

Männer dürfen eine Frau zu ihren Favoriten hinzufügen. Leider hat mein Test herausgefunden, dass man diese fast unbedeutende Randfunktion nur als kostenpflichtiges Mitglied wahrnehmen kann. Das habe ich bei anderen Seitensprung-Anbietern schon besser erlebt.

Als Vollmitglied kann ich die Damen bitten, ihre Bilder für mich freizugeben. Ich Gegenzug werde ich das natürlich auch tun. So dass wir uns gegenseitig von unseren erotischen Qualitäten überzeugen können.

Das Casual Sex-Portal gewährt der zahlenden Kundschaft eine Kontaktgarantie. Wer eine Laufzeit von 6 Monaten bestellt hat, dem werden 15 Kontakte garantiert. Sollte das scheitern, wird die Mitgliedschaft kostenlos um weitere 6 Monate verlängert. Bei 3 Monaten sind 5 Mindestkontakte inkludiert.

Wer seine Gebühren bezahlt hat, darf den Chat von C-Date benutzen. Dabei klickt man eine Dame an, die gerade online ist. Und schon kann man sich unterhalten. Man findet heraus, ob der andere wirklich so gut und begehrenswert ist wie es im Profil steht. Beim Chatten kann man auch Telefon-Nummern oder Skype-Namen austauschen.

 

Die ersten Nachrichten schreiben
Nicht jeder Mann hat die nötige Fantasie und das Talent, um eine heiße Frau wirkungsvoll anzuflirten oder erfolgreich um ihre Gunst zu werben. Am wenigsten funktioniert das mit unpersönlichen Massenmails, die man irgendwo abkopiert hat.

Schreiben Sie lieber nur drei gute Mails anstatt zehn bekackte mit sinnfreiem Inhalt. Beziehen Sie sich auf das, was Sie in der Sex-Anzeige sehen: die erotischen Wünsche zum Beispiel. Danach könnte man vorschlagen, dass man sich gegenseitig Bilder zeigt.

Da die Damen meist Anfragen von mehreren Männern bekommen, sollte man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Dazu liest man sich das Profil durch. Und setzt ein paar einfallsreiche Sätze auf. Keinen Blödsinn oder primitive sexuelle Anmachen.

Obwohl die Antwortquote bei meinem Test zufriedenstellend war, dauerte es manchmal eine Weile, bis sich eine Lady bequemte, mich zu erhören. Erfahrene Online-Dater wissen, dass man nur mit Geduld zum Ziel kommt. Wer sagt denn, dass die vermutlich heiße Braut nicht gerade verreist ist, krank oder sonst wie nicht dazu aufgelegt, um sich bei C-Date einzuloggen.

Den weiblichen Usern gebe ich zu bedenken, dass Frauen durch ihre höheren Mitgliederzahlen unter einem größeren Konkurrenzdruck stehen als Männer. Das sollte sie aber nicht davon abhalten, fleißig Kontaktvorschläge anzuschreiben. Nur wenn Sie bei C-Date aktiv werden, können Sie sich den aussuchen, den Sie wollen. Das ist besser als abzuwarten, welche Tölpel Ihnen schreiben. Teilen Sie Ihrer Bekanntschaft mit, was bei einem erotischen Treffen geht und was nicht.

 

Was kostet das Sex-Vergnügen bei C-Date

Aktuelle Abo-Preise und Laufzeiten
Für Frauen ist die Suche nach Sex-Abenteuer kostenfrei.
Männer zahlen für eine Mitgliedschaft von 3 Monaten 59,90 Euro pro Monat.
Bei 6 Monaten gibt es einen Rabatt mit nur 49,90 Euro im Monat. Noch günstiger wird die Jahresmitgliedschaft mit 32,90 Euro im Monat.

Frauen, die ein Sex-Abenteuer mit einer gleichgesinnten Geliebten suchen oder einen Dreier mit einem Paar, zahlen nur einen symbolischen Monatsbeitrag ab 6,90 Euro.

Die Kostenstruktur entspricht ungefähr dem Level der Top-Konkurrenzseiten. Frauen, die ausschließlich Männer für Seitensprünge oder erotische Affären suchen, sind von diesen Kosten nicht betroffen.

Die Premium-Mitgliedschaft des Portals für aufregende Abenteuer verlängert sich immer wieder, sofern sie nicht gekündigt wird. Wer die Suche nach willigen Frauen bzw. Männern beenden möchte, muss bei C-Date kündigen.

Laut AGB beträgt die Kündigungsfrist „mindestens 14 Tage“. Warum „mindestens“ konnte ich leider nicht erfahren. Bislang musste die Kündigung immer umständlich auf dem Postweg erfolgen. Nach einem neuen Bundestags-Gesetz müssen Online-Vertrage auch online gekündigt werden können. Bei C-Date geschieht das im Profil. Und zwar auf der Seite „Einstellungen“. Bei Unklarheiten wenden sich abenteuerlustige Seitenspringer bitte an die Mail-Adresse: service@c-date.de

 

Mit der mobilen App zum Sextreffen
Mittlerweile loggt sich jeder zweite User über das Smartphone bei C-Date ein. Das ist auch der App zu verdanken, die seit 2015 auf dem Markt ist. Damit war der Luxemburger Sex-Anbieter der Erste seiner Art, der es Erotik-Liebhabern ermöglichte, mit einer App zu surfen.

Die Anwendung ist in den App-Stores von Google Play und iTunes erhältlich. Mit der Zeit ist die Sex-App immer besser geworden. Mit ihr kann man einwandfrei Partnervorschläge ansehen, Flirt-Nachrichten verschicken und sich zu erotischen Abenteuern verabreden.

Allerdings habe ich bei meinem Test festgestellt, dass die App nicht wirklich Sinn macht. Ebenso gut kann man mit dem Handy die mobile Webseite aufrufen. Diese ist so perfekt zu handhaben, dass die Dating-App eigentlich für die Katz ist. Sie kann sogar Nachteile bringen. Da der Abschluss eines Premium-Vertrags über die App von C-Date etwas teurer ist als wenn man über die normale Webseite geht.

 

Fazit meines Testberichts: lohnt sich C-Date?
Entspanntes Kennenlernen, gelegentliches Poppen ohne Verpflichtungen, ohne Liebe und Beziehungsstress. Erotische Träume wahr werden lassen. Ausbrechen aus dem Beziehungs-Trott und Fremdgehen. C-Date ist gut geeignet für Menschen, die auf niveauvollen, schnell zu erreichenden Sex mit heißen Frauen und scharfen Kerlen stehen.

Das kann ein verheirateter Mann sein, der sich einen Seitensprung gönnt. Das kann eine unbefriedigte Frau sein, die schon lange eine Affäre in Sinn hat. Bei C-Date sind auch viele Singles angemeldet zwecks eines erotischen Abenteuers oder eines One-Night-Stands. Wer sich einen festen Partner für eine gewöhnliche Beziehung und Familiengründung wünscht, hat bei den auf Romantik getrimmten Liebesbörsen wesentlich bessere Chancen.

Bei C-Date habe ich im Test ziemlich leicht Menschen kennengelernt, die einem Sextreffen nicht abgeneigt waren. Das Sex-Portal ist besonders für weibliche Mitglieder interessant. Denn sie können kostenlos auf Männerfang gehen.

Sie bekommen fast nur kultivierte Sexkontakte angeboten. Denn die nicht geringen Kosten halten ärmliche Idioten und dummdreiste Spitzklicker davon ab, sich anzumelden. Männer haben den Vorteil, dass sie aus einer großen Anzahl meist attraktiver Damen auswählen können.

Die Kontakt-Empfehlungen waren recht gut auf meine Sex-Ansprüche abgestimmt. Für verbesserungswürdig halte ich die Suchfunktionen von C-Date. Und vor allem den Fakt, dass man schon gleich nach dem Registrieren etwas mehr von den Inhalten der Profile sehen sollte. Damit würde sich der Seitensprung-Anbieter selbst einen Gefallen tun. Ich bin sicher, dann würden sich noch mehr User zum Sex-Dating anmelden.

Aber auch so beurteile ich die Erfolgschancen fürs Fremdgehen und zum Ausleben der sexuellen Lust als gut. Die Mitglieder des C-Date-Clubs sind klar auf ein Ziel fokussiert: Leute kennenzulernen, die zu einem Sextreffen bereit sind. Bei meinen Test-Kontakten habe ich festgestellt, dass die Hälfte der angeschriebenen Frauen innerhalb von 2 bis 3 Tagen geantwortet hat. Eingebildete Schnepfen sind mir nur selten begegnet.

Bei C-Date geht nicht nur darum, Frauen aufzureißen und flachzulegen. Sondern in einem gemütlichen, niveauvollen Nachrichtenverkehr die Positionen abzustecken, wie man sich einen Seitensprung, eine heiße Nacht oder ein längeres Sex-Verhältnis vorstellt. Aufgrund der immensen Mitgliederzahlen dürfen die Kontaktchancen als gut bewertet werden. Nirgendwo sonst im deutschen Internet hat man so viele Optionen wie gerade hier bei C-Date.

 

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Bildquelle:
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