Verführungstipps

Schwarze Frauen: geiles Ficken

Wie scharf sind farbige Frauen?

Farbige Frau mit geilem Po

Schwarze Frauen aus Afrika, Brasilien, aus der Karibik oder aus den USA zu ficken wird gern als „Blacksex“ bezeichnet.

Sex mit einer schwarzer Dame stellt für viele weiße Männer ein erotisches Erlebnis der Extraklasse dar.

Sie genießen es, die dicken Brüste der Latinas zu formen, die prallen Ärsche der Afrikanerinnen zu kneten.

Sie schwärmen davon, sich von den dicken Lippen der schwarzen US-Lady einen blasen zu lassen. Und sie in allen möglichen Stellungen die ganze Nacht lang hart ranzunehmen.

 

Dieser Artikel untersucht:

  • Ob schwarze Frauen geiler auf Sex sind als unsere.
  • Ob sie sich beim Bumsen anders anstellen als weiße Damen.
  • Warum so viele Männer sich wünschen, eine schwarze Frau mit prallem Po und großen Brüsten im Bett zu haben.
  • Und wo man erotisch aufgeschlossene farbige Mädels aufspürt.

 

Wie findet man schwarze Frauen zum Ficken?
Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich nun nacheinander beschreiben möchte. Wer sich zeitraubende Anmachversuche beim Ausgehen oder einen exzessiven Sexurlaub ersparen möchte, kann sein Glück im Internet versuchen. Dort gibt es diverse Erotikportale, auf denen allerlei Sexkontakte mit willigen Damen angeboten werden.

Am aussichtsreichsten ist das Unterfangen bei solchen Seiten, wo hauptsächlich schwarze Frauen einen Mann zum Poppen suchen. Dazu habe ich folgende drei gefunden:

  • https://www.blacksex-dating.com/
  • https://www.schokoladies.de/
  • http://schwarze-ficken.com/

Auf diesen Portalen suchen ausschließlich Negerinnen heißen Sex. Schwarze-ficken.com ist leider nur eine Videoseite mit Filmen mit erotischen Bildern. Man sieht dort scharfe dunkelhäutige Mädels, die es gern mit Männern treiben.

Vielleicht ist das etwas für zwischendurch. Etwas zum Appetit holen, um danach eine reale schwarze Frau bei blacksex-dating oder bei schokoladies.de kennenzulernen und zu begatten.

Nach der Anmeldung kann man sich die aufreizenden Bilder der nackten Mädchen ansehen. Man schreibt sie an und fragt, ob sie Lust haben, sich auf einen One-Night-Stand verabreden.

Leider habe ich in diesem Genre nur die oben genannten Portale gefunden. Eine größere Auswahl leidenschaftlicher Frauen hat man bei deutschen Erotikseiten. Dort sind inländische Damen klar in der Mehrheit. Allerdings sind auch etliche schwarze Luder aktiv auf der Suche nach einem Sex-Abenteuer.

Afrikanerin mit geilem Arsch im Bikini
Hier schwarze Frauen zum Bumsen oder Verlieben finden

Wichtig ist, dass man auf Erotikseiten wie C-Date oder First Affair bei seinen sexuellen Vorlieben die Absicht formuliert: suche geile schwarze Frauen zum Ficken, Vernaschen oder so ähnlich. Das sollte unmissverständlich da stehen. Damit die Girls, die ursprünglich aus der Karibik, Brasilien oder Afrika stammen, gleich wissen, was man will. 

Zur Erklärung kann man im Textfeld noch weitere erotische Träume dazu schreiben. Ich mag es, schwarze Schnecken zu lecken. Ich habe einen Ständer wie ein Hengst. Ich mag kahl rasierte Mösen und dunkelhäutige Frauen, die mich mit einem Blowjob heiß machen.

Reines Sex-Dating im Internet bedeutet: Kontakte finden zu hemmungslosen Frauen mit schönen Körpern – ohne die Absicht sich zu verlieben. Man findet auf den Portalen schwarze Schönheiten, die nur das Vögeln im Sinn haben.

Weil sie schon lange nicht mehr gestoßen wurden. Weil sie Single sind. Oder weil sie ein übergroßes Verlangen haben, das der Partner nicht befriedigen kann. Weil er länger verreist ist, krank, impotent. Oder weil er ständig seine Geliebte besucht, während seinem exotischen Schatz zu Hause die Muschi brennt.

In der realen Welt findet man aufregende schwarze Frauen natürlich in gewissen Vierteln in deutschen, afrikanischen und lateinamerikanischen Städten. Dort bieten Professionelle, vollschlanke und pralle Negerinnen ihren Körper zum Bumsen an. Das ist Geschmackssache. Nicht jeder will eine Latina oder ein Afro-Girl poppen, an dem schon 100 andere Männer dran waren.

Wer auf schwarze Mädchen steht, könnte in Anzeigenblättern, Wochenblättern oder Online-Kontaktanzeigen nachschauen. Da schreibt z.B. eine junge afrikanische Single-Frau in der Anzeige:

Hallo, ich komme aus Afrika. Da ich keinen Job habe, möchte ich gegen eine Künstlergage mit meiner saftigen Grotte reife Männer verwöhnen. Ich bin süß wie Schokolade. Im Bett und an deinem Ding mache ich alle versauten Spiele mit, die du dir wünscht. Mit meinen Zitzen und mit meiner lutschigen Zunge an deiner Eichel wirst du zufrieden sein. Wenn du eine schwarze Ebony-Frau treffen und ficken willst, dann schreib mir bitte.

Auf Deutschlands Straßen verkehren viele schwarze Frauen mit dem natürlichen Bedürfnis nach Sex. So manche ist alleinstehend. Andere nehmen es mit der ehelichen Treue nicht so genau. Aufgrund der Hautfarbe muss man nicht lange suchen. Sie sind viel leichter zu erkennen als sexy Französinnen, Polinnen oder unverschämt schöne Russinnen.

Afrikanerinnen, US-Amerikanerinnen und Latinas gehen gern zum Shoppen oder in Diskos. Man sieht sie auf dem Campus der Uni. Sie wohnen in großen Städten und in der Umgebung von US-Kasernen.

Seit einigen Jahren kommen viele schwarzhäutige Flüchtlingsfrauen aus Afrika nach Deutschland. Das eröffnet ganz ordentliche Chancen, eine Black Lady zu finden, die gern die Beine breit macht. Man muss nur darauf achten, dass nicht plötzlich ein eifersüchtiger Freund auftaucht.

Etwas aufwendiger wird die Sache, wenn man einen geilen Fickurlaub bucht in einem Land, wo es viele schöne farbige Frauen gibt. Ich denke an erotisierende Voodoo-Tänzerinnen auf Kuba, an Barmädchen in Kenia oder in der Dominikanischen Republik. Ich denke an Tanz-Shows für Touristen in Puerto Rico, Atlanta und New Orleans. An erotische Samba-Girls, an Strandschönheiten in Jamaika, Florida und Brasilien.

Diese erotisierenden Geschöpfe bringen das Blut des Urlaubers in Wallung. Er versucht, sie anzumachen, zu flirten, ihr den Po zu kneifen, unter den Rock zu greifen, sie zu umarmen und zu erregen. Oder er zahlt ihr in einen Betrag für eine lustvolle Nacht.

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Warum ist es so erregend, schwarze Mädels zu ficken?
Faszination schwarze Haut. Was steckt dahinter, wenn ein deutscher Mann verrückt darauf ist, eine dunkle Frau zu vögeln? Fast jeder hat schon einmal davon geträumt, eine exotische Negerin aus Afrika, Südamerika oder von den karibischen Inseln animalisch zu pimpern. Die Idee kommt oft, wenn man eine Biene mit einer sexy Figur irgendwo im Alltag oder in einem TV-Film sieht. Dabei werden sogar ältere Männer hellwach.

Sie stellen sich vor, wie es wäre, so ein geiles Biest nach allen Regeln der Kunst durchzuficken. Am besten von hinten, im Doggystyle. Sie fantasieren, wie sie die Muschi, die üppigen Busen und die Brustwarzen lecken. Wie sie den vollen Arsch ergreifen. Und die Lady mit dem harten Stößel durchbohren, bis sie Mamma mia schreit oder ohnmächtig wird.

Damit sind einige Vorzüge schwarzer Frauen schon genannt. Die Natur hat die meisten Negerinnen und Mulattinnen aus den USA, aus Afrika und Lateinamerika mit einer Wahnsinns-Figur gesegnet. Sie hat ihnen eine animalische sexuelle Ausstrahlung geschenkt, die auf jeden Mann unwiderstehlich wirkt. Es sei denn, sie ist dick wie ein Elefant.

Selbst die durchschnittlich attraktive Afro-Frau hat einen Body, der jeden Mann ans Vögeln oder Wichsen denken lässt. Vor allem die etwas fülligen Typen mit den molligen Rundungen bringen jeden Lümmel im Nu auf 180.

Blasse Haut wird von vielen westlichen Männern als unattraktiv empfunden. Deutlich geiler ist es, eine erotische Dame mit brauner Haut zu besteigen. Zum Beispiel eine Tunesierin, eine Brasilianerin oder eine sinnliche Mischlingsfrau aus Mauritius, Südafrika oder aus der Karibik.

Für viele Männer wäre es das Schönste auf der Welt, eine schwarze Frau zu begatten. Eine junge, gut gewachsene Afrikanerin, die nach einem traumhaften Blowjob den Po fordernd dem Pimmel entgegenwirft.

Oder eine Negerin in Oberlage, die mit ihrer heißen Grotte das beste Stück des Mannes unersättlich stößt. Bis sie den letzten Lebenssaft aus ihm herausgesaugt hat.

Die meisten schwarzen Frauen kommen mit einem prallen Po daher. Außerdem haben sie relativ große Brüste, steile Nippel und ein unruhiges Gesäß. Das Erscheinungsbild insgesamt ergibt traumhafte weibliche Rundungen, die jeden echten Mann vor Erregung sabbern lassen.

Erotisch reizvoll sind auch die naiv wirkenden großen Augen der Negerin. Egal ob Stewardess, Ärztin, Tippse, Barmädchen oder Strandnixe: beim Anblick des vollen Mundes stellt ein Kerl sich vor, wie es ist, wenn die wulstigen Lippen seine Stange lutschen und ihm einen blasen würden.

Wer eine schwarze Frau im Bett nackt vor sich sieht, wird angetörnt vom farblichen Kontrast zwischen ihren Beinen: weißer Schaum, der sich im schwarzen Loch mit rosa Fleisch bildet, macht Männer noch wilder darauf, es der erregten Afro-Frau mit seinem dicken Lümmel zu besorgen.

 

Sex-Appeal schwarzer Frauen
Afrikanerinnen und Latinas bewegen sich erotischer als unsere Damen. Dummerweise gerade so aufreizend, dass es die Männer heiß macht, sie zu besteigen. Absicht kann man den Mädchen wohl nicht unterstellen. Der musikalische Hüftschwung ist den Exotinnen angeboren. Deswegen tanzen sie auch so anmutig und so gern.

Schlanke Models sind bei westeuropäischen Männern schon lange unten durch. Sie wollen etwas Kurviges im Bett, etwas leicht Übergewichtiges zum Angreifen und Zupacken. Ein bisschen Speck auf den Rippen, Weichteile an Gesäß und Hüften, große Brüste zum Massieren, rosige Nippel zum Lutschen und ein möglichst sinnlicher Mund. Das ist gemeinhin das Idealbild einer besonders erotischen Traumfrau afrikanischen Ursprungs.

Die stabile Figur schwarzer Frauen verlangt keine Rücksichtnahme beim Rammeln. Der Mann kann sie so hart und so schnell stoßen wie er will: es geht nichts kaputt. Es könnte höchstens passieren, dass die exotische Reiterin ihm in der Raserei etwas kaputt kaut oder stößt.

Dunkelhäutige Damen und Mädchen aus Afrika und Südamerika sind bekannt dafür, dass sie ihren Partner wild poppen. Sie sind nicht so kopflastig wie Frauen aus Europa. Sie holen sich einfach Sex, wenn sie ihn brauchen. Ohne besonders darüber nachzudenken, ohne Bedingungen zu stellen. Einfach Hose runter und los geht’s mit dem Liebesspiel. 

Je freier der Kopf, je unkomplizierter die Gedanken, desto größer ist das Verlangen einer Frau. Das spürt der Mann an ihren Blicken, an den Berührungen. Und daran, dass sie es brandeilig hat, Schuhe, Hose, BH, Bikini, Tanga und gegebenenfalls ihre Unschuld loszuwerden.

Sex mit afrikanischen Frauen – womöglich noch direkt aus dem Urwald – erleben viele Männer intensiver als mit einer Bleichgesichtigen. Schwarze Frauen halten in ihrer Wildheit und Triebhaftigkeit stärker dagegen. Beim Hämmern des glühenden Schwanzes wird das Verlangen des Mannes überirdisch, endlich von seiner Geilheit erlöst zu werden.

Er hat sein Ziel just in dem Augenblick erreicht, wo er seine weiße Lava in die saftige, vibrierende Muschi der Schreienden verströmt. Beziehungsweise nach dem Blowjob über ihre üppigen Brüste.

Ob die afrikanische Möse nun rasiert sein soll oder nicht: darüber streitet sich die Männerwelt. Manche halten den Sex für noch animalischer und urzeitlicher, wenn sie die Schamhaare nicht wegrasiert hat. Wer eine dunkelhäutige Brasilianerin oder eine Afrikanerin heiratet, kann seine sexy Honigbiene vielleicht noch entsprechend erziehen.

Schwarze Frauen wollen in der Regel heftigen Sex, keinen Kuschelsex. Dabei muss es knallen, krachen und klatschen. Auch die jungen Dinger aus Afrika oder aus der Dominikanischen Republik wollen mit harter Hand angefasst, geleckt und möglichst oft gevögelt werden.

Sollte der Johannes des Mannes ein schlaffes Weichei sein – was bei einem schwarzhäutigen Busenwunder eigentlich gar nicht vorstellbar ist – übernimmt sie selbst das Ruder beim Sex. Das Negermädchen massiert, lutscht und kaut ihn so lange, bis er aufrecht genug steht, um von der Reiterin in heftigen Stoßbewegungen niedergeknüppelt zu werden.

 

Sind Schwarz-Afrikanerinnen und Karibik-Girls
schärfer als unsere Frauen?

Dunkelhäutige Mädels sehen nicht nur erotischer aus, sie sind auch heißer auf Sex als ihre weißen Kolleginnen. Und sie sind scheinbar – laut Forenäußerungen – besser, einfallsreicher und ausdauernder.

Die Natur hat ihnen einen starken Sextrieb mitgegeben. Zwar ist die Lustgrotte nicht größer oder tiefer als bei den Unsrigen. Aber das Gehirn schwarzer Frauen spielt für das tierische Verlangen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Afrikanerinnen und karibischen Damen sind nämlich von den Eltern keine Hemmungen anerzogen worden. Sie bumsen auf natürliche Art und Weise: hart, ungeniert und so oft wie die Möse es verlangt. Dabei lieben sie es, auf den Po geschlagen zu werden, dass es klatscht. Das feuert ihre Leidenschaft noch mehr an.

Außerdem lieben sie es, beim Vorspiel am Kitzler stimuliert zu werden. Beim Akt selbst ist das nicht mehr nötig. Denn nun ist die dunkelhäutige Lady schon am Rasen, Stöhnen und Toben, dass die Wände wackeln.

Die schwarze Frau kann ihre Lust, gefickt zu werden, nur dann stillen, wenn gerade ein Ständer verfügbar ist. Andernfalls geht sie zur Handarbeit über. Sie verwöhnt ihr Ding mit den Fingern, mit einem Stab, einer Banane, einem Kissen, einem Stoff-Elefanten oder auch gern mit einem vibrierenden Dildo – dem besten Freund aller unbefriedigten Frauen.

Ein geiler Ficker wird immer dicker. Solche Sprüche gelten nicht in einer Beziehung mit schwarzen Frauen. Denn eine junge afrikanische Dame verlangt ihm beim Sex einiges an Sportsgeist ab.

Er wird viele Kalorien verbrauchen müssen, um eine junge Latina oder ein Afro-Girl satt zu kriegen. Denn einmal ist bekanntlich keinmal. Auf zwei Beinen steht man schlecht. Erst mit drei oder vier Nummern wird ein paar Schuhe draus. Und schon purzelt das Übergewicht.

Wer mit einer Afrikanerin, mit einer exotischen Schönheit aus der Karibik oder von der Copacabana befreundet oder verheiratet ist, braucht kein Fremdgehen. Sich Appetit holen und essen, das passiert alles zu Hause. Das Pärchen macht Sex im Schlafzimmer, im Waschbecken, auf der Treppe, im Sessel, beim Kochen, am offenen Fenster und auf der Waschmaschine.

Bei guter Zeit auch Pool, in der Gartenlaube, auf und unter dem Schreibtisch. Und in allen unmöglichen Stellungen. Überall und vor allem oft lässt sie es sich besorgen. Denn viele schwarze Weiber sind genetisch dauergeil.

Das Schärfste für den weißen Mann ist es, eine heiße Schwarze beim Do it yourself zu beobachten. Wenn sie die Klitoris mit den Fingern erregt. Wenn sie zwei Finger gleichzeitig in das schleimige Loch hineinsteckt. Wenn sie das Becken, den prächtigen Hinteren anhebt und außer Atem kommt. Wenn die Brustspitzen dick anschwellen, wenn sie schreit „Ich will ficken“. Und wenn die atemlos Mastubierende unter heftigen Zuckungen zum Höhepunkt kommt.

Bevor der Zuschauende anfängt, bei sich selbst Hand anzulegen, könnte er das Spiel der Rasenden unterbrechen und die geile schwarze Lady bespringen. Solche Fantasiebilder hatte wohl schon jeder Mann, der die strammen Schenkel, das Bikini-Höschen und die gewölbten Brüste einer jungen Schwarzen gesehen hat.

Für farbige Frauen ist es übrigens ebenso etwas ganz Besonderes, von einem westlichen Mann gefickt zu werden. Vergleichbar dem Sex einer weißen Frau mit einem Black-Lover. Denn es kommt nicht so oft vor, dass man eine schwarze Stute ins Bett bekommt. Die Kulturkreise kreuzen sich nicht so stark. Von der einzigartigen sexuellen Anziehungskraft kann ein interkulturelles Paar oder ein Bursche mit einer dunkelhäutigen Freundin noch lange Zeit zehren.

 

Eine Afrikanerin / Latina zum Sex verführen
Bleibt noch die Frage, wie man es fertig bringt, eine schwarze Frau ins Bett zu bekommen. Wenn sie kein total geiles Biest ist, das jeden Dödel reinsteckt, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist, kann es mitunter schwierig werden.

Viele Angehörige der schwarzen Rasse – vor allem wenn sie noch nicht in Europa wohnen – haben dem weißen Mann gegenüber ein gewisses Unsicherheitsgefühl. Das ist zu berücksichtigen. Man muss dem Afro-Schatz klar machen, dass man sie voll als gleichberechtigte Partnerin betrachtet.

Von hier an läuft die Anmache nicht viel anders als bei unseren Frauen auch. Man sollte nicht zu sehr zeigen, dass man vom sexy Po und den saftigen Brüsten stark beeindruckt ist. Die schwarze Frau soll nicht das Gefühl haben, dass sie nur gevögelt und danach gleich abserviert werden soll. Das ist sowieso unterste Schublade.

Wenn man eine rein sexuelle Beziehung mit einer Mulattin oder Negerin anfängt, sollte ein gewisses Maß an Respekt vor ihrer Persönlichkeit gewahrt bleiben. Wenn sie das spürt und wenn sie scharf genug ist: dann steht dem Besteigen der Dame nichts mehr im Weg. Man sollte es genießen solange es dauert. Wenn sie viel jünger ist, wird sie sich möglicherweise irgendwann einen anderen Geliebten zulegen.

Wenn der Mann sich in die schwarze Schönheit verliebt hat und sie heiraten möchte: dann sollte man mit dem Entkleiden der Dame noch eine Zeit lang warten. Auch schwarze Frauen mit imponierendem Sex-Appeal geben ihre Liebe nur einem Typ, er sich als guter und sympathischer Kerl erweist.

Sie mögen den Partner, der sie mit Komplimenten erfreut, sie zum Lachen bringt, sich für ihre Kultur interessiert. Der ihr kleine Geschenke macht und sie zum Tanzen ausführt. Man sollte das exotische Mädchen aus Afrika, aus New Orleans oder von den karibischen Inseln stets mit Hochachtung behandeln. Und nicht als Sex-Spielzeug oder vorübergehenden Spermafänger.

Die sexy Afrikanerin, die US-Amerikanerin und das vollbusige Schoko-Mädchen aus der Dominikanischen Republik: sie alle wollen wie jede andere Frau auf der Welt stetig und langsam erobert und mit Stil verführt werden. Von diesem Zeitpunkt an sollte sich der Mann überflüssige Seitensprünge verkneifen.

Er muss geduldig darauf warten, bis die Lady ihn in ihre tiefsten Geheimnisse einweiht. Dann wird er noch viele wilde Nächte erleben mit ihrer unbändigen Lust und dem sexy Traumkörper.

Bildquelle
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