Flirtseiten Chatseiten

Schutz vor Fakes und Betrug bei Singlebörsen

Wie man Fakes erkennt

Es nicht einfach, bei Singlebörsen Betrüger oder Fakes zu erkennen. Ich beschreibe hier die Fake-Arten und Schutzmaßnahmen gegen den Betrug in Kontaktbörsen

Wenn ich bei Google das Wort „Singlebörsen“ eintippe, finde ich Suchergebnisse, die ungefähr so lauten: „Singles mit Niveau“, „gehobene Partnervermittlung“, „Partnersuche mit Format“.

Das hört sich sehr gut an. Doch wer schon auf Singlebörsen aktiv war, der weiß: Betrug und Lügen stehen beim Online-Dating auf der Tagesordnung. Nur wenige Portale sind in der Lage, Fake-Profile 100-prozentig zu erkennen und auszumerzen. Und somit den Usern ausreichenden Schutz zu bieten.

Also muss man sich selbst Gedanken machen. Und Strategien entwickeln, wie man sich am besten gegen Singlebörsen-Betrug schützen kann. Das Ganze hat natürlich auch etwas mit Erfahrung zu tun. Ein Neuling wird viel leichter auf Betrüger hereinfallen als ein alter Dating-Hase.

Wirklich gute Kontaktbörsen haben Kontroll-Mechanismen entwickelt, um Fake-Anmeldungen auszuschließen. Es gibt aber auch viele minderwertige Börsen, wo man vor Betrügern gehörig auf der Hut sein muss. Ich werde jetzt verschiedene Arten von Fakes beschreiben. Und wie man sich vor denen in Acht nimmt.

In diesem Beitrag geht es um folgende Fakes:

  • Kleinere Schwindler
  • Größere Lügner
  • Liebesbriefe aus dem Ausland
  • Prostituierte
  • Kriminelle Organisationen

 

Tatort Singlebörsen: Schutz gegen sexuelle Mails
Wir müssen nicht um den heißen Brei herumreden. Kaum ein Mann wird auf einer normalen Kontaktseite eine obszöne Nachricht von einer Frau bekommen. Allenfalls noch auf so genannten Erotik-Portalen. Wo das Thema „Sex“ irgendwie dazu gehört. Wo man sich über zweideutige Nachrichten nicht beklagen darf.

Täter sind zu 98 Prozent die Herren der Schöpfung. Nicht weil es schlechte Menschen sind. Sondern weil sie glauben, sich in der Anonymität der Internets alle Freiheiten herausnehmen zu können.

Viele Frauen zeigen in ihrem Singlebörsen-Profil – naiverweise oder voll beabsichtigt – Bilder im Bikini. Oder Fotos, die ihre schönen Brüste oder den knackigen Po zur Geltung bringen. Mit dem Hintergedanken: sich so einen attraktiven Typen zu angeln.

Durch solche Schnappschüsse wird die erotische Fantasie der Männer beflügelt. So dass man kurzzeitig schon mal den Verstand verlieren kann. Das ist so weit ganz normal. Dennoch ist es nicht erlaubt, einer Frau sexuelle Angebote zu machen. Mit Chat-Nachrichten oder Flirtmails, die eindeutig unter die Gürtellinie gehen.

„Die Mädels wollen es mit ihren aufreizenden Bildern doch so haben“, wird so mancher sagen. Dennoch ist das keine Entschuldigung. Singlebörsen haben feste Regeln. Leicht erotische Bilder sind nun mal erlaubt. Sexuelle Belästigungen jedoch nicht.

Welche Schutzmaßnahmen kann eine Frau gegen pornografische Andeutungen in einer Mail ergreifen? Das Dümmste, was ein Mädchen machen kann: auf eine solche Nachricht zu antworten. Noch nicht mal ein einziges Wort sollte sie schreiben. Wenn sie den Wüstling einfach ignoriert, verliert er schnell das Interesse. Er sucht sich ein anderes Opfer, das auf seine sexuelle Anmache eingeht.

Sollte der Typ jedoch hartnäckig sein. Und eine zweite oder eine dritte anzügliche Mail nachschieben. Wo er Ihre Titten oder den Knack-Po anhimmelt. Oder gar in bildhaften Worten ausmalt, wie er ihre Nippel mit Fingern und Zunge bearbeiten möchte: dann müssen scharfe Geschütze aufgefahren werden.

Viele Kontaktseiten bieten den Button „Blocken“ oder „Sperren“ an. Mit einem Klick sind Sie den Online-Stalker los. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, den User beim Service-Team des Portals zu melden.

Eine seriöse Singlebörse wird den Schriftverkehr des Mannes mit dieser Frau checken. Ihm entweder eine Verwarnung zukommen lassen. Oder seinen Account sofort löschen. Je nachdem, wie unverschämt er war. Damit kann das hohe Niveau einer Kontaktbörse aufrecht erhalten werden.

 

Hier gibt es weitere News
zum Chatten auf Internet-Portalen

 

Großer Betrug, kleiner Betrug bei Singlebörsen

Kleine Lügen und Spielereien
Jeder möchte bei einer Online-Partnervermittlung oder einem Kontaktanzeigen-Portal ein optimales Bild abgeben. Damit er möglichst viele Kontakte bekommt. Möglichst auch zu sehr attraktiven Männern oder Frauen. Menschlich ist das verständlich.

Ein dicker Mann, der den größten Teil seiner Freizeit vor dem Fernseher verbringt, schraubt seine 80 Kilos auf 75 herunter. Eine kleine Frau von 1,55 outet sich als 160 cm groß. Über Nacht ist sie um 4 Jahre jünger geworden. Die Welt ist doch voller Wunder!

Das sind kleine Betrugs-Maschen. Wenn man nicht zu sehr übertreibt, können sie zu mehr Erfolg bei Singlebörsen führen. Von einem wirklichen Fake-Profil möchte ich hier noch nicht sprechen. Das machen viele Leute so.

Sobald es zu einem richtigen Treffen kommt, kann man solche kleinen Betrügereien mit ein wenig Geschick kaschieren: mit hohen Schuhen (Körpergröße), gutem Make-up (Alter der Frau) oder raffinierter Kleidung (Körperfülle).

Der große Betrug bei Singlebörsen
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn man im Profil oder in seinen Mails lügt, dass sich die Balken biegen.

Stellen Sie sich vor: als Single-Frau haben Sie Kontakt mit einem Mann. In seinem Profil schreibt er kein Wort über seinen Beziehungsstatus. Auch bei den Flirt-Nachrichten lässt er Sie im guten Glauben, er sei unbeweibt. Sie möchten mit ihm telefonieren und sich verabreden. Doch der Kerl findet immer wieder eine Ausrede.

Der Grund: er hat Angst, seine Partnerin würde ihm auf die Schliche kommen. Er ist nur zum Spielen bei der Singlebörse. Oder um seinen Marktwert zu testen.

Ein anderer Typ möchte Sie treffen. Beim Date wirkt er überzeugend, charmant und liebevoll. Beim zweiten Rendezvous kommt es zum Sex. Er sieht Sie als kleine erotische Abwechslung an.

Leider erfahren Sie zu spät, dass er verheiratet ist. Das finden Sie nun gar nicht mehr lustig. Doch wie kann man sich gegen solche Seitensprung-Abenteurer schützen? Es gehört schon etwas Menschenkenntnis dazu, einen solchen User zu entlarven, bevor es zum Sex kommt.

Ein erfahrener Dater schaut sich das Singlebörsen-Profil einer Kontaktperson genau an: wie gut ist sein Bild zu erkennen? Wenn es nur verschwommen dargestellt wird, wenn er Mütze und Sonnenbrille trägt. So dass Kopf und Gesicht fast unkenntlich sind: das könnte ein Indiz für einen Betrüger sein. Der Typ möchte von weiblichen Singles aus seinem Bekanntenkreis nicht erkannt werden.

Bei solchen Verkleidungs-Tricks sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Stellen Sie ihm scheinbar harmlose Fragen, die ihn als verheirateten Mann entlarven könnten.

Erzählen Sie eine Story aus Ihrer Schulzeit. Und fragen sie: wie sind denn bei euch die Schulen und Pauker? Vielleicht wird er sich verhaspeln. Und aus Versehen das Wort „Kinder“ benutzen. Gemeint sind seine eigenen. Und schon hat er sich verraten.

 

Gefahren und Belästigungen durch Fakes in Singlebörsen
Verbale sexuelle Belästigungen (wie oben beschrieben) sind eine Sache. Solange die Männer nicht zu Stalkern im realen Leben werden, sind solche Äußerungen in den meisten Fällen als harmlos einzustufen.

Auch wenn man über die Singlebörse auf eine verheiratete Person hereinfällt, und sogar mit ihr ins Bett geht: das ist noch nicht die absolute Katastrophe. Man könnte es als schlechte Erfahrung abtun.

Anders sieht die Sache aus, wenn finanzielle Interessen ins Spiel kommen. Dazu gibt es über Singlebörsen zahlreiche Betrugs-Möglichkeiten. Den besten Schutz gegen solche Fake-Maschen bietet ein gesundes Misstrauen allem und jedem gegenüber.

Man sollte sich immer wieder bewusst machen: das Internet ist voll von Gangstern und Schlawinern, die auf verschiedene Art und Weise leichtgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Oft handelt es sich nicht um Einzelpersonen. Sondern um internationale Betrugs-Organisationen. Auf den ersten Blick kann man sie nicht als solche erkennen. Hier ein paar Tipps:

Umleitung gefällig?
Zu den harmloseren Varianten gehören Singlebörsen-User, die Sie um ein paar Euro prellen wollen. Oft sind das bildschöne Frauen oder attraktiv aussehende Männer, von denen Sie ganz überraschend angeschrieben werden.

Sie sehen sich die Kontaktanzeige an: ein Allerweltprofil, wie tausend andere auch. Aber umso gefährlicher für Sie. Weil Sie möglicherweise keinen Verdacht schöpfen.

Die Betrugs-Masche solcher Leute funktioniert z.B. so: „Ich bin nur ganz selten hier bei LoveScout24. Alles nur blöde Männer (bzw. Frauen), die mich nur sexuell anmachen wollen. Bei dir habe ich das Gefühl, du könntest anders sein. Deine Fotos strahlen eine gewisse Herzlichkeit aus. Ich möchte dich gern besser kennenlernen.

Auf der Webseite wie sexyfrauen.com kannst du viele schöne Bilder von mir sehen. Sogar im Bikini und oben ohne. Ich suche einen Freund wie dich. Also bis bald. Ich warte auf dich. Auch auf www.dicketitten.de kann man prima mit mir chatten“.

Über einen Link oder über Google kommen Sie auf die gelobte Seite. Wenn Sie Glück haben, werden Sie dort die attraktive Person sogar entdecken. Es wird Ihnen nun angeboten, ihr eine SMS zu schicken. Aber die kostet gleich ein paar Euro. Eine Antwort bekommen Sie natürlich nie. Fazit: außer Spesen nichts gewesen.

Schutzmaßnahme: niemals auf Umleitungen eingehen. Wer wirklichen Kontakt will, kann das genauso gut auf der Kontaktseite tun, wo Sie sich gerade befinden.

 

Betrugsmaschen von Prostituierten
bei Singlebörsen aller Art

Fairerweise muss man sagen, dass Frauen aus dem horizontalen Gewerbe sich vorwiegend auf ganz billigen Sexportalen aufhalten. Denn dort können sie ihre Fotoaufnahmen mit Strapsen und Tangas nach Lust und Laune zeigen. Wirklich seriöse Erotik-Anbieter hingegen haben genügend Sicherheits-Filter, um gefakte Huren und Nutten an der Anmeldung zu hindern.

Bei normalen Singlebörsen sind pornografische Bilder nicht erlaubt. Dort können Professionelle den Betrug allenfalls über Sex-Angebote im Text versuchen. Die Mädels bieten ihre Liebesdienste aber nicht unverblümt an. Sondern benutzen unverdächtige Formulierungen wie:

  • „Suche Schatz für gewisse Stunden“,
  • „Arme Studentin fühlt sich allein. Möchte einen großzügigen älteren Mann kennenlernen und verwöhnen. Ich weiß, was einen Mann glücklich macht. “
    Er denkt ans Bumsen, die Studentin meint die Spendierhose.

In diesem Inserat steht kein Wort von Sex, kein Wort von Geld. Aber durch die Blume sagt sie schon, was sie will. Es gibt auch solche Männer-Anzeigen, die sich an liebesbedürftige reifere Damen richten.

Ich denke, diese Art von Fakes ist relativ leicht zu durchschauen. Nur naive Zeitgenossen werden in diese Fake-Falle tappen.

 

Betrug durch Liebesbriefe schöner Frauen aus dem Ausland
Ein ähnliches Bild ergibt sich, wenn Sie als deutscher Mann von einer schönen Prinzessin aus Russland oder der Ukraine angeschrieben werden. Wow, was für eine tolle Frau. Sie schweben sofort im 7. Himmel.

Doch Vorsicht! Die Schönheit bietet zwar keine sexuellen Dienste an. Sie möchte endlich ihren Traumprinzen kennenlernen. Einen Ehemann zum Heiraten. Und Sie sind angeblich genau der Richtige dafür.

Bei ernst zu nehmenden Singlebörsen für Osteuropa kann man Frauen aus Russland und der Ukraine kennenlernen. Auch Chatten ist möglich. Sie können dort ohne weiteres angeschrieben werden.

Das muss nicht zwangsläufig auf einen Betrug hindeuten. Es kann sich um eine Frau handeln, die Sie ernsthaft kennenlernen möchte. Die mit dem Gedanken spielt, einen Mann aus dem Westen zu heiraten. Das soll schon vorgekommen sein.

Verdächtig ist es aber, wenn Sie wie aus heiterem Himmel eine zu direkte Liebes-Nachricht bekommen. Sie öffnen das Postfach Ihres E-Mail-Providers. Im Betreff steht auf Deutsch oder Englisch: Hello honey, I am looking for my love oder Einsame Frau Suche ernsthafte Mann für Hochzeit.

Das Mädel schickt Ihnen dankenswerterweise ein paar erotische Bilder mit. Zufällig ist das Kleid hochgerutscht. Sie sehen ein nacktes Bein. Vielleicht hat sie einen etwas zu tiefen Ausschnitt. Oder sie hat den Schlafzimmerblick in den Augen. Wie auch immer. Sie sind gleich Feuer und Flamme. Sie schreiben zurück. Und schon schnappt die Falle zu, ohne dass Sie es wahrnehmen.

Fragt sich nur, woher die Fake-verdächtige Dame Ihre E-Mail-Adresse hat. Möglicherweise ist es auch gar keine Frau, sondern eine Betrugs-Organisation. Die kann überall auf der Welt ihren Sitz haben. Nicht unbedingt in Russland. Berüchtigt für solche Maschen ist z.B. die Nigeria-Connection.

Die Lady (auch nicht unbedingt aus Afrika) wirkt auf den Bildern sexy, weiblich und so schutzbedürftig. Sie ist 15 oder 20 Jahre jünger als Sie. Das gehört mit zur Masche. Deutsche Männer fliegen auf solche Frauen. Wo gestern noch Ihr Gehirn war, hat sich ein Strohhaufen gebildet. Der Verstand rutscht 2 Etagen tiefer, nämlich in die Unterhose.

Nach ein paar Mails macht die bildhübsche Elena den Vorschlag: du machst ich so verliebt. Ich möchte dich unbedingt in Deutschland besuchen. Leider habe ich zur Zeit kein Geld für ein Flugticket. Kannst du mir bitte mit Western-Union den Betrag überweisen? Dann können wir bei dir viele schöne Stunden haben.

Sie malen sich in der Fantasie schon die aufregendsten Sex-Nächte aus. Na klar können Sie bei der Poststelle eine Banküberweisung machen. Was sind schon 400 Euro? Wo Sie doch endlich die große Liebe gefunden haben.

Und schon sind Sie um eine Erfahrung reicher. Sie werden nie wieder etwas von der Fake-Dame hören. Denn sie hat bereits andere Trottel an der Angel.

Frauen, von denen Sie angeschrieben, müssen keineswegs aus Osteuropa stammen. Auch wenn sie das vorgeben. Es können auch vermeintlich dunkelhäutige Schönheiten aus Afrika oder der Karibik sein. Rassig wilde Weiber aus Südamerika oder grazile Schönheiten aus Asien.

Wie sieht ein nun ein Schutz gegen diesen Betrug aus? Am besten reagiert man überhaupt nicht auf solche Angebote. Wenn Sie – ohne auf einer internationalen Singlebörse aktiv zu sein – einfach so aus heiterem Himmel angeschrieben werden: dann riecht es förmlich nach einem Fake.

Nehmen wir mal den günstigsten Fall an: die Dame sei wirklich echt. Das können Sie leicht überprüfen, indem Sie mit ihr in Skype sprechen. Und zwar mit der Videokamera.

Wenn die junge Dame aus dem Ausland wirklich ernsthafte Absichten hat oder sich auf den ersten Blick in Sie verliebt hat, wird sie das möglich machen. Dann können Sie ihr bei Skype auf den Zahn fühlen.

 

Was ist bei Singlebörsen generell verboten?
Nach so vielen Betrugs-Geschichten wollen wir noch einen Blick auf die AGBs von Kontaktbörsen werfen. Verboten sind in erster Linie Belästigungen aller Art. Ziel Nummer 1 von Singlebörsen ist es, dass die User sich wohl fühlen. Damit sie nicht abspringen. Und sich ein anderes Single-Portal suchen.

Es ist verboten, andere User zu belästigen, zu beschimpfen, zu verleumden oder zu beleidigen. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen. Mobbing geht überhaupt nicht.

Ferner ist es verboten, rassistische oder diskriminierende Äußerungen von sich zu geben. Zum Beispiel über Ausländer, Flüchtlinge, Juden, Farbige, Behindert, Schwule oder Roma. Sei es nun im Profiltext, beim Mailen oder im Chat. Wir dürfen keine positiven Äußerungen machen über Gewaltanwendungen. Wir dürfen keine Nazi-/Hitler-Propaganda erwähnen oder gar verherrlichen.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verbieten alles, was den Ruf eines anderen Mitgliedes schädigen könnte. Dazu gehört das Veröffentlichen von obszönen Bildern oder Videofilmen, die man durch Zufall irgendwo aufgegriffen oder selbst hergestellt hat. Auch das Publizieren von pornografischem Material oder das Verlinken auf solche Webseiten führen zum Ausschluss aus der Singlebörse.