Tipps für Partnervermittlungen

Partnersuche für Singles mit wenig Zeit

Partnersuche für Zeitgestresste, Vielbeschäftigte und Alleinerziehende

Wichtig, wichtig! Für nichts und niemand haben viele Singles Zeit. Der Job, Fitness, Facebook, WhatsApp-Nachrichten, Kino, Partys, Kurzurlaub, Instagram und jede Menge Termine. 

Das moderne Leben stürzt so manchen Menschen in einen Freizeit-Stress, der keinen Raum lässt für die Partnersuche. Die Suche nach einem Lebensgefährten muss hinten anstehen. Und so verrinnen unmerklich die besten Jahre, wertvolle Zeit, die unwiderruflich verloren ist.

Versuchen wir nun, ein paar Strategien zu entwickeln, wie Singles trotz der scheinbar übermächtiger Zeitfresser Gelegenheiten finden, der Liebe zu begegnen. Möglicherweise sollte man sich aber auch die Frage stellen: brauche ich überhaupt einen festen Partner? Wo ich doch eh kaum Freiräume habe für andere Menschen.

 

Digitale Partnersuche im Internet
Wenn die verfügbare Zeit durch Beruf, Hobbys oder Sonstiges dermaßen knapp bemessen ist, sollte man die Effizienz der Partnersuche beachten. Auf welche Art und Weise muss ich erst gar nicht erst lange suchen, um neue Menschen kennenzulernen und zu einem Date zu kommen? Immer mehr Singles wittern die besten Chancen dazu im Internet.

Während Singlebörsen eigentlich nur dafür angedacht sind, oberflächliche Kontakte zu anderen Menschen zu unterhalten, sieht die Sache bei Online-Partnervermittlungen ganz anders aus. Denn hier geht es nicht um Jux und Tollerei. Sondern um echte Partnersuche.

Bei großen Partnerportalen wie Parship, ElitePartner, Gleichklang.de oder eDarling melden sich nur solche Singles an, die sich einsam fühlen. Und daher endlich einen Lebensgefährten finden möchten.

Partnerbörsen bieten nicht nur die besten Chancen auf das Liebesglück. Sie arbeiten auch äußerst effizient. Durch die gelieferten Partnervorschläge spart man enorm viel Zeit bei der Suche nach einem Seelenverwandten. Die Vorschläge nehmen uns viel Arbeit ab bei der Partnersuche.

Man kann sich das so vorstellen: jeden zweiten Tag oder dritten Tag sieht man in seinem Account immer wieder neue Kontaktvorschläge, die den eigenen Vorstellungen entsprechen (Matching). Die Partnervermittlung hat für jeden User geeignete Singles herausgefiltert.

Man kann nun diese Profile anklicken und auf Tauglichkeit hin studieren. Dazu sollte man sich wirklich genügend Zeit nehmen. Schnell mal drüber gehuscht, zwischen Tagesschau und Wetterbericht, das wird nicht funktionieren. Dann kommen keine erfolgversprechenden Kontakte zustande.

Wem es zu mühsam ist, sich alle Partnervorschläge anzusehen, der kann diese nach bestimmten Kriterien sortieren lassen. Ist uns beim Traumpartner z.B. Emotionalität, Umweltbewusstsein, Familienleben, sexuelle Erfüllung oder kulturelle Interessen wichtig: dann stehen entsprechende Profile ganz oben in der Liste.

Wenn man gerade keine Zeit hat, die passendsten User sofort anzuschreiben, bietet die Partnervermittlung die Möglichkeit, diese als Favoriten abzuspeichern. Somit sammeln sich bald etliche Profile an, die auf einen guten Abschluss der Suche hoffen lassen.

 

Wie kontaktiert man Singles bei einer Partnervermittlung?
Die Online-Partnersuche bietet weitreichende Möglichkeiten, andere Menschen kennenzulernen. Aber sie ist kein Selbstläufer, wie von manchen propagiert wird. Entscheidend für das Entstehen einer Bekanntschaft ist das erste Anschreiben. Der Versuch, einen schriftlichen Gedankenaustausch zustande zu bringen.

In der Kürze liegt die Würze. Wer diesen Slogan beherzigt, hat den ersten Schritt für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme getan. Nehmen Sie sich genügend Zeit, um die Ansprache sorgfältig zu formulieren. Denn der allererste Eindruck wird darüber entscheiden, ob ein Kontakt entsteht.

Doch was schreibt man nun? Was kommt gut rüber? Viele Singles machen den Fehler, gleich einen Roman über ihr Leben oder die bislang vergebliche Partnersuche zu schreiben. Das ist nicht zu empfehlen. Vielleicht sollte man in der ersten Kontaktmail noch gar nichts über sich selbst schreiben. Der andere soll sich unsere Kontaktanzeige gefälligst ansehen.

Wir müssen durch unsere erste Mail versuchen, den Single gegenüber aus der Reserve zu locken, damit er uns antwortet. Das gelingt am besten, indem wir ihm eine oder zwei gut platzierte Fragen stellen. Wir lesen uns sein Profil und seine Interessen durch. So viel Zeit muss sein. Und fragen einfach nach.

Wenn er zum Beispiel das Reisen als Lieblingsbeschäftigung angibt, fragen wir nach seinen bisherigen Urlaubsorten. Treibt er gern Sport: dann haken wir auch hier mit einer Bemerkung nach. Nicht aufdringlich, sondern immer dezent.

Wenige Sätze reichen für das erste Anschreiben bei einer Partnervermittlung. Mit dem Flirten würde ich jetzt noch nicht anfangen. Das hat noch Zeit bis zur dritten Mail oder bis zum realen Treffen.

 

Hier gibt es weitere Neuigkeiten
zur Partnersuche bei Online-Partnervermittlungen

 

Speed-Dating: die Turbo-Partnersuche für Singles
Ganz im Geist (oder Ungeist) unserer schnelllebigen Zeit hat sich diese moderne Form des Kennenlernens entwickelt. Beim Blitz-Dating haben ungefähr gleichaltrige Frauen und Männer innerhalb von 2 oder 3 Stunden Gelegenheit, ein Dutzend oder noch mehr Kandidaten zu testen.

Das geschieht zum Beispiel im 7-Minuten Takt. In dieser kurzen Zeit gilt es herauszufinden, ob einem der andere Single sympathisch ist. Wenn der Funke beiderseits überspringt – was auf einem Zettel vermerkt wird – bringt der Veranstalter am Ende beide Singles zusammen.

Den größten Erfolg bei Speed-Veranstaltungen haben Leute mit einer großen Eloquenz (große Klappe) und mit Flexibilität. Wer sich innerhalb kürzester Zeit gut in Szene setzt, kann darauf hoffen, auf Wohlgefallen zu stoßen.

Speeddating ist aber auch eine Option für schüchterne Singles. Man ist nicht darauf angewiesen, einen Mann oder eine Frau anzusprechen. Sondern bekommt seinen Gesprächspartner automatisch am Tisch serviert.

Eine zeitsparendere Partnersuche als das Speed-Dating gibt es nicht. Theoretisch kann man innerhalb von 5 oder 10 Minuten seinen Liebsten finden. Bei Bar-Besuchen oder beim Online-Dating hingegen dauert das oft Wochen oder Monate.

Allerdings ist das Turbo-Dating auch sehr viel oberflächlicher als die Partnersuche im Internet. Weil man – wie etwa bei Tinder – nur an der Oberfläche einer Persönlichkeit kratzt.

Angemessene Themen beim Speed-Dating können sein: Träume, Lebensziele, Hobbys, Freizeit. Aber auch lustige Sprüche können helfen, das Eis zu brechen. So kann sich der Gegenüber in etwa ein Bild machen, ob ein echtes Date mit Option auf mehr überhaupt in Frage kommt ist.

 

Das erste wirkliche Treffen
Egal ob Sie Ihren Auserwählten durch Speed-Dating, beim Sport oder im Internet kennengelernt haben: irgendwann ist die Zeit reif für eine reale Verabredung. Um sich bei einer Aktivität oder beim gemütlichen Date in Ruhe kennenzulernen. Erst jetzt kann es ernst werden mit der Partnersuche. Alles davor war nur Vorgeplänkel.

Nicht selten stellen zwei Singles beim Date fest, dass die Chemie zwischen ihnen doch nicht so gut ist, wie man es sich beim ersten flüchtigen Kontakt eingebildet hat. Damit sollte man rechnen. Und nicht zu enttäuscht sein, wenn der Sympathiefunke nicht überspringt.

Um nicht unnötig viel Zeit mit dem total Falschen zu vergeuden, ist es sinnvoll, ein Treffen nicht in die Länge zu ziehen. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Machen Sie dem anderen am besten rasch klar, dass es nichts werden kann mit einer Beziehung. Weil die Unterschiede zu groß sind, weil „es nicht passt“. Damit beleidigt man keinen.

Der Knackpunkt, an dem viele Treffen scheitern: die meisten Singles hegen zu große Erwartungen. Schon längst hat man sich in der Zeit des Alleinseins ein Bild aufgebaut, wie der Traumpartner zu sein hat. An diesem Fantasiegebilde misst man nun jede neue Bekanntschaft. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellt.

Die Partnersuche kommt nicht aus ohne gewisse Ansprüche an den Menschen, mit dem man eine möglichst lange Zeit verbringen möchte. Allerdings dürfen die Hoffnungen nicht so hoch geschraubt sein, dass niemand oder fast niemand sie erfüllen kann.

Vielen Singles fehlt es irgendwie an Realitätssinn und Bescheidenheit. Deshalb verwerfen sie Partnervorschläge, schlagen Interessenten in die Flucht. Sie suhlen sich in Selbstmitleid, weil sie nicht voran kommen mit der Partnersuche. Dabei liegt ein Großteil des Misserfolges im irrwitzigen Denken begründet.

Was ich damit sagen will: manchmal sagt uns die Intuition beim Date, der da kann niemals der Traumpartner sein. Dann ist die Sache klar. In den meisten Fällen ist man sich aber nicht genau im Klaren darüber. Perfekt sieht er nicht aus. Auch was der andere Single von sich gibt, ist so lala. Dennoch sollte man dem Schicksal eine Chance geben.

Die meisten Menschen verlieben sich nämlich erst auf den zweiten oder dritten Blick. Wie wäre es, wenn man nach dem ersten Date ein weiteres Rendezvous in Betracht zieht? Diesmal dauert es dann ein bisschen länger. Man hat mehr Zeit, die Vorzüge und Schwächen des Gegenüber zu erkennen. Und sich dann endgültig für oder gegen ihn zu entscheiden.