Liebes-Nachrichten

Liebes-Nachrichten: Frisch Verliebte mögen’s klassisch

Wie machen Sie eine Liebes-Erklärung?

Liebesbriefe per SMS oder WhatsApp? Per E-Mail oder Facebook? Per Twitter oder Google Plus? Wie teilen verliebte deutsche Singles ihre Gefühle mit?

Schreiben die Deutschen heute überhaupt noch Liebesbriefe?  Wenn ja: Wie und wo kommunizieren die frisch Verliebten?

Die Online-Partnervermittlung Parship ist dieser Frage nachgegangen. Die Agentur gehört zu den größten ihrer Art in Deutschland und Europa.

Hier das Ergebnis der Parship-Studie:
Kein Facebook, kein Twitter, keine App. Keine SMS, kein Smartphone, keine WhatsApp. Nein, frisch verliebte deutsche Singles benutzen mehrheitlich konventionelle Nachrichtenwege, um ihrem neuen Schatz Grüße und Küsse zu senden.

Parship hat 1.000 Deutsche nach ihren Kommunikations-Gewohnheiten in Sachen Liebe befragt. Jeder zweite frisch Verliebte (49%) benutzt Telefon oder Handy.  Als Grund geben sie an:  mir ist es wichtig, die Stimme meines neuen Partners zu hören. Was nutzt mir eine tote Nachricht auf Facebook oder Twitter?

Auch wenn das Internet in vielen Bereichen unser Leben dominiert: bei Liebes-Bekenntnissen hat es Null Chance.

 

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aus der Single-Welt

 

Telefon und Handy als Botschafter der Liebe

50 Prozent aller frisch Verliebten sagen:
Ich spreche mit meinem neuen Partner mindestens einmal pro Tag. Und zwar per Telefon oder Handy.  24 Prozent greifen sogar mehrmals täglich zum Hörer. Um die Stimme der neuen Liebe zu hören. Gerade mal schlappe 12 Prozent nutzen andere Wege der Kommunikation: Internet und neue Technologien.

Wie sieht aus mit den Liebes-Nachrichten per WhatsApp?
44 Prozent der Singles nutzen diese Variante, um die neue Flamme zu erheitern. Bei den Senioren 50plus sind es nur 29 Prozent, bei den Singles unter 30 Jahren sind es 61 Prozent.

 

Ideen für eine Liebes-Erklärung:
So gesteht man seinem Schatz große Gefühle

 

Lieber Mund, Haut und Haare als World Wide Web
Die Parship-Studie kommt zu dem Ergebnis: 28 Prozent der deutschen Singles wollen Ihre/n Herz-Allerliebste/n jeden Tag sehen, fühlen, hören und riechen. Und Körperkontakt haben. Im Internet Nachrichten zu schreiben: das reicht Ihnen nicht aus, um ihre Liebe zu erfühlen oder zu zeigen.

Weder E-Mail-Dienste wie web.de oder googlemail, noch soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter können dem persönlichen Kontakt das Wasser reichen. Für 50 Prozent aller Verliebten ist das keine Option für eine Liebes-Message.

Auch das achte Weltwunder Facebook hat schlechte Karten. Bestenfalls 30 Prozent schicken ihrer/m Angebeteten in Zuckerbergs Portal einen Post. Mit Freunden kommunizieren: ja, jederzeit!  Aber nicht mit der neuen Liebe. Dafür sind soziale Netzwerke viel zu unpersönlich.

 

Romantik per Liebesbrief?
Der klassische Liebesbrief à la Goethe ist bei den frisch Verliebten in unserer Zeit total außer Mode gekommen. Nur noch dünne 3 Prozent greifen zu Kugelschreiber oder Bleistift. Um dem neuen Schatz mit Papier und Tinte eine Liebes-Nachrichten zu schicken.

In unserer schnelllebigen Zeit hat die gute alte Postkarte genauso ausgedient wieder der klassische Liebesbrief. Vielleicht fehlt es an Fantasie. Vielleicht ist auch die Rechtschreibe-Kunst nicht mehr so topp wie zu Goethes Zeiten.

Die ganz Jungen stehen natürlich auf moderne Kommunikationsmittel. Smartphone, iPhone und WhatsApp: das sind die Zauberworte unserer Tage. Mit dem Messenger kann man die Flirt-Mails kostenlos und in Sekundenschnelle verschicken. Tippen, surfen und klicken: das ist die Welt von Teenagern. Schreiben per Hand: das hat Opa gemacht.

Natürlich ist es so, dass man auf eine SMS per WhatsApp vielleicht nicht sofort eine Antwort bekommt. Das erwarten die deutschen Singles auch gar nicht. Sie sehen es cool und locker. Kommst du heute nicht, dann eben morgen. Auf jeden Fall sehen sie darin keine Gefahr für eine Beziehung.

 

Hier die Hitliste der Kommunikationswege auf einen Blick

1. Telefon (49 %)

2. SMS (44 %)

3. Persönliches Treffen (28 %)

4. E-Mail (23 %)

5. Facebook (17 %)

6. WhatsApp (17 %)

7. Brief / Postkarte (3 %)

8. StudiVZ / MeinVZ (3 %)

9. Google Plus (3 %)

10. Twitter (2 %)

11. XING (1 %)

Quelle:
parship.de