Ladyboyforsex: Sex mit hübschen Transgendern

Sex-Abenteuer mit Transgendern

Link: Ladyboyforsex.de

Sex mit asiatischen Tunten

Wozu ist LadyboyForSex zu gebrauchen?
Die Schwulen-Partnervermittlung versteht sich als Kontaktportal für Männer aus westlichen Ländern, die vorwiegend im Asien-Urlaub einen Ladyboy poppen wollen. Andererseits haben die Jungs von den Philippinen und aus Thailand die Chance, Männer mit homosexuellen Neigungen anzuschreiben, zu flirten, sich kennenzulernen und ein Treffen im Sexurlaub zu vereinbaren.

Ladyboys werden auch als Shemales, Transen oder Transgender bezeichnet. Das sind Typen, die sich als hübsche Frau verkleiden. Um so die sexuelle Aufmerksamkeit der männlichen Touristen auf sich zu ziehen. Und sich mit ihnen im Hotelzimmer zu verlustigen

Um das wahre Geschlecht zu verbergen, tragen Ladyboys Frauenkleidung. Weil sie annehmen, dass sie nur so einen Urlauber zum Sex verführen können. Und dafür Geld zu verlangen.

Wäre jeder Tourist schwul: dann bräuchte man sich nicht als Transvestit zu verkleiden. Weil das nicht der Fall ist, sieht sich der Ladyboy gezwungen, weibliche Eigenschaften vorzuspielen: mit einem femininen Outfit, einer besonderen Frisur, Gesichtscremes und mit tuntenhaftem Verhalten.

Die Verweiblichung kann sogar so weit gehen, dass der Thailänder bzw. Filipino sich operativ den Penis entfernen und mehr oder weniger große Brüste anbringen lässt. In Thailand ist das nichts Besonders. Die Umwandlung des Geschlechts  kostet nicht viel. Es gibt viele Ärzte, die das wirklich gut können.

 

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Um Ladyboys zu finden, die den eigenen Ansprüchen genügen, ist es sinnvoll, die erweiterte Suche von des Sex-Portals zu nutzen. Dort kann man festlegen, wie alt der Lover-Boy sein soll. In welchem Land er lebt. Wie groß und wie schwer er sein darf. Daraufhin zeigt Ladoyboyforsex entsprechende Inserate an. So habe ich es gemacht. Und dabei folgende Transgender gefunden.

Profile der Ladyboys
Mit Abstand die meisten Transen und Transvestiten bei Ladyboyforsex leben auf den Philippinen. An zweiter Stelle rangiert Thailand. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen auch ein paar süße Jungs hierzulande vorzustellen.

Deutschland
Der Ladyboy Darkathan (34) wohnt im Hamburger Stadtviertel St. Pauli. Ausgerechnet dort, wird so mancher sagen. Er sieht noch nicht mal schlecht aus. Allerdings verraten die Gesichtszüge, das es ein Mann ist – ein braunhäutiger, fremdländisch wirkender Kerl.

Um Erfolg zu haben, müsste der Hamburger deutlich femininer wirken. Mit mehr Weiblichkeit könnte man den Ladyboy für eine heißblütige Türkin, eine sexy Tunesierin, Marokkanerin, Latina oder für eine Sizilianerin halten. Mit den harten Kanten im Gesicht wirkt er jedoch alles andere als attraktiv. Die Hure von St. Pauli möchte schwule Männer kennenlernen. Leider verrät sie nicht mehr über die sexuellen Präferenzen.

Die Shemale Vanessa (37) zeigt Fotos mit nacktem Po und erigiertem Penis. Die sexuellen Interessen des Transgender sind breit aufgestellt. Er mag Analsex, Blowjob und den Dreier. Er würde es mit seinem Liebsten überall treiben, außer in der Sauna. Was ihn besonders anmacht, sind High Heels, ein saftiger Hintern und die berühmte Spermadusche. Wer nicht weiß, was das ist: Vanessa lässt sich den Saft des Liebhabers ins Gesicht oder in den Mund spritzen.

Eine weitere deutsche Tunte bei Ladyboyforsex ist Your T-Girl (30) aus München. Er oder sie ist mit Sicherheit Ausländer, kann nicht fehlerfrei Deutsch schreiben. Das Schwanz-Mädchen möchte mit seiner Online-Bekanntschaft nicht nur Sex haben. Sondern ist auf der Suche nach einer Ladyboy-Beziehung. T-Girl möchte die perfekte Freundin sein, die Sissy-Braut ihres Daddy.

Den Pimmel möchte sich die Tunte nicht knutschen lassen. Dafür steht er auf Rollenspiele, Oralsex und Ficken von hinten. Gern auch im Schwimmbad und am Strand.

Catchme (31) aus Frankfurt an der Oder ist auf den ersten Blick eine hübsche junge Dame. Er oder sie hat lange Haare und einen schönen Busen. Betrachtet man sich allerdings das Gesicht, wird klar, dass es keine Lady, sondern ein Ladyboy ist. Catchme steht auf verschiedene Sex-Spiele – zum Beispiel als Politesse und Krankenschwester. Analsex würde er überall praktizieren, nur nicht im Wald und in der Sauna.

Catchme ist mit seiner Figur unzufrieden. Das kann ich nachvollziehen. Besonders fraulich wirkt das nicht. Die Kleider und Röcke wirken irgendwie fehl am Platze.

 

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Philippinen
Ken (29) ist ein Filipino-Transgender. Mit dem langen schwarzen Haar und dem Gesicht sieht er fast aus wie Winnetou, der Apachen-Indianer. Der junge Mann aus Manila sucht ein ernsthaftes Liebesverhältnis, keine Spiele. Er will einen Gay als Ehemann, der für ihn sorgt und auf verrückten Sex steht.

Zu seinem Repertoire gehören verschiedene Fetische, schmutzige Sprüche und das Rollenspiel Schülerin-Lehrer. Kenneth gibt zu, dass er dreimal die Woche masturbiert. Besonders gut scheint sein Ladyboy-Geschäft also nicht zu laufen. Küssen, Umarmen, Blasen und Sex an einem philippinischen Strand bedeutet ihm mehr als im Auto oder im Lift.

Ladyboyforsex ist immer wieder für Überraschungen gut. Das philippinische „Straßenmädchen“  Ashleycruz (27) lässt sich gern von ihrem Daddy füttern. Ich nehme nicht an, dass damit Spermaschlucken gemeint ist. Die Tunte sieht 100-prozentig aus wie eine hübsche Frau. Sehr sexy, mit aufregendem Dessous und Nylonstrümpfen. Im Gesicht sehe ich überhaupt keine Männlichkeit. Die Brüste sehen Appetit anregend aus. Mit diesen Attributen wird der „immer geile Ladyboy“ – wie er sich bezeichnet – beim Chatten und bei den Philippinen-Urlaubern große Erfolge feiern.

Evangelista (24) aus Santa Rosa City (Laguna Bay) beschreibt sich als reiselustigen, treuen und gefolgsamen Ladyboy. „Ich gehe dorthin, wo du hin gehst“. Die Transgender-Dame möchte nicht nur heißen Sex mit Männern haben. Sondern die Liebe fürs Leben finden. Und sie möchte mit dem schwulen Partner Kinder adoptieren. Wärst du eine echte Frau, könntest du dir einen Samenspender suchen.

Die Fotos des Filipino-Gay sehen ganz hübsch aus. Ob das allerdings reicht, dass ein Mann die Evangelista heiraten wird, halte ich für fraglich. In Thailand und auf den Philippinen gibt es viel attraktivere Ladyboys als dich, Bad Boy Blue.

Babygirl (27) aus Valenzuela/ Philippinen ist eine Ladyboy-Schönheit. Bei diesen dicken Brüsten wird so mancher Online-Dater oder Tourist heiß werden aufs Poppen einer schönen Frau. Die Bilder zeigen gelungene, pralle Implantate. Allerdings entdecke ich im Slip eine kleine Wölbung. Der Penis ist also noch dran. Babygirl ist kein Transsexueller.

Der Filipino-Ladyboy ist 1,67 klein. Er lässt sich gern von großen Männern über 1,80 in den Arsch stoßen. Massagen, Auspeitschen und Anal-Sex machen das schöne Mädchen mit den dicken Titten heiß. Das Spiel als Prostituierte oder mit Fesseln und Augenbinde weit weniger.

Der Ladyboy Queenx (24) von den Philippinen versteht sich als guter Diener, der allen Anweisungen seines Herrn bedingungslos folgt. Die Brust sind ein wenig flach. Aber ansonsten sieht der Queen-Junge aus wie eine hübsche Filipina. Er zeigt bei Ladyboyforsex etliche verführerische Bilder.

Damit wird er guten Anklang finden bei ausländischen Männern. Der süße Junge schlägt vor, dass man das Dating in Skype fortsetzt. Bei den Sex-Praktiken macht der gehorsame Diener keine Abstriche. Er ist zu jeder Sauerei bereit. Auch zum Schwanzlutschen und zum Rudelbumsen.

Thailand
ist das Ursprungsland des Lady-Sex. Genau wie England beim Fußball, die USA beim Baseball, Kanada beim Eishockey und Argentinien beim Polo-Spiel. Hier stelle ich Ihnen ein paar Transgender-Tunten aus Thailand vor.

Chally (42) aus Bangkok gehört zu den älteren Ladyboys. Wer die Fotos sieht, könnte ihn für eine elegante Dame mit Sex-Appeal halten. Sowohl im Abendkleid als auch in der Freizeitkleidung sieht der Transvestit aus Thailand sehr hübsch aus. Um seine Weiblichkeit zu optimieren, hat sich Chally an den Genitalien operieren lassen.

Der Ladyboy aus der thailändischen Hauptstadt bevorzugt reife Liebhaber über 45. Das Chatten im Internet behagt ihm eigentlich nicht. Das reale Sextreffen mit schwulen Touristen ist ihm lieber. Zu seinem Service gehören Thai-Massagen, Oralsex und BDSM-Spiele.

Stephanie (27) hat sich bei Ladyboyforsex registriert, um nach einer ernsthaften Beziehung zu suchen. Der Transgender liebt die Nummer zu zweit und das Lecken des Hintern über alles. Sex im Freien mag er nicht. Denn das steht in seinem Land unter Strafe. Die Bilder lassen auf einen attraktiven Lover schließen. Ein Thai-Barmädchen könnte kaum aufreizender aussehen. Sogar im Bikini ist nicht zu erkennen, ob man einen Mann oder eine Frau vor sich hat.

Der User Kassandra (35) hat hübsche Beine. Er trägt Netzstrümpfe. Allerdings ist das Gesicht für eine Frau ein wenig zu hart geformt. Der Ladyboy wohnt in der Nähe von Bangkok. Jeden Tag fährt er in die Stadt, um mit Urlaubern Sex zu haben. Mit den Jahren fällt das immer schwerer, weil viele Boys deutlich jünger als 30 sind.

Zu den Hobbys des sexy Thai-Mädchen gehören Häkeln, Kochen, Schminken, Frisieren und Yoga. Angeblich hat sie viermal pro Woche Sex. Sie befriedigt schwule Männer aus dem Westen und solche, die sich unter beträchtlichem Alkoholeinfluss zu ihr verirrt haben, mit Masturbieren und Blasen. Meistens verkleidet sie sich als hübsche Studentin.

Der Ladyboy Jazel (20) aus dem thailändischen Pattaya sieht ein wenig schulmädchenhaft aus. Das gefällt einem Mann in mittleren Jahren natürlich: eine liebestolle Gymnasiastin zu verführen, sie auszuziehen und ihr die Muschi zu lecken. Pech ist nur, wenn man unter dem Höschen statt einer Möse eine Fleischwurst findet.

Jazel bezeichnet sich als gebildet und für alle Perversitäten aufgeschlossen. Der Boy, der aussieht wie ein geiles Thai-Girl, sucht einen Sponsor, der ihm eine OP finanziert. Die Melonen sollen noch größer werden. Damit kann man mehr Geld verdienen. Zur Verrechnung der OP-Kosten bietet der Ladyboy kostenlose sexuelle Dienst an. Der schwule Freier darf sich aussuchen, wie er den Sex haben möchte – außer am Strand und an öffentlichen Orten. Dort funkt die Polizei dazwischen, wenn sie ein kopulierendes Pärchen erwischt.

 

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LadyboyForSex: wie komme ich hinein?
Verlangen die etwa Eintrittsgeld?

Das Erfreuliche zuerst: der ganze Vorgang ist absolut gebührenfrei. Es kostet überhaupt nichts, bis zu den Kontaktanzeigen der Ladyboys vorzudringen und sie zu lesen.

Auf der Startseite ist zunächst vorgegeben: ich bin ein Mann und suche einen Ladyboy. Das ist korrekt. Daran wird nichts geändert. Nach der Eingabe meiner E-Mail-Verbindung klicke ich auf „jetzt kostenlos registrieren“.

Nun führt Ladyboyforsex mich auf eine Seite, wo ich meine Anmeldung komplettieren kann. Ich lege eine ID fest (meinen Nutzernamen) und ein Passwort. Die hübschen Transgender werden meinen Geburtstag wissen wollen. Das erledige ich wahrheitsgemäß. Zuletzt beschreibe ich meine sexuelle Orientierung. Das muss nicht schwul sein. Auch viele bisexuelle Männer wagen das Sex-Abenteuer mit einem asiatischen Ladyboy.

Damit die Tunten bzw. die männlichen Prostituierten einen Eindruck bekommen, mit wem sie sich einlassen, lade ich ein Foto hoch. Ich würde Ihnen empfehlen, sich dazu nicht als Frau zu verkleiden – es sei denn, Sie sind wirklich ein Ladyboy. Das Bild sollte aus dem Alltag stammen. Ladyboys sind in der Regel nicht besonders anspruchsvoll. Mit einem Klick auf „Durchsuchen“ gelange ich schon zu den Verkleideten.

 

Sexuelle Merkmale und erotische Interessen
Nach dem Registrieren ist es möglich, sich Profile anzusehen. Anschließend sollte man seine Anzeige vollständig ausfüllen. Ich gebe meine Fremdsprachen an. Und möglicherweise die Größe des Penis. Weitere Merkmale sind Piercings und Tattoos.

Um den Ladyboys zu zeigen, wer ich bin, gibt mir Ladyboyforsex die Chance, sexuelle Merkmale einzutragen. Bei jedem Thema darf ich bestimmen, für wie wichtig ich das halte. Was macht mich besonders heiß? Stehe ich auf Oralsex, auf Sadomaso, Fetische oder Gruppensex?

Aufgrund solcher Profil-Eingaben können sich die Schwanz-Mädchen aus Asien sich ein Bild machen, welche Spielarten den Kunden beim Sextreffen gefallen. Ferner darf ich auf dieser Seite festlegen, wo mir ein Date bzw. der Sex zusagen würde. Zum Beispiel in der freien Natur, am Meer, unter der Dusche.

 

Was kostet es, Ladyboys zu kontaktieren?
Für richtige Transgender ist die gesamte Sex-Partnersuche kostenlos. Die Preise für „normale“ Männer können sich manchmal ändern. Das ist nichts Außergewöhnliches im Online Dating. Hier die aktuellen Preise:

Ein Monat mit maximal 500 Kontakten bekommen Sie für 35 Euro. Die Mitgliedschaft für ein Quartal macht 23,33 Euro pro Monat. Wer ein halbes Jahr bucht, zahlt 17,50 Euro für den gleichen Zeitraum. Die Jahresmitgliedschaft beläuft sich auf 11,67 Euro für den Monat.

Die Preise können eingesehen werden mit einem Klick auf den grünen Balken ganz oben. Oder Sie öffnen ein Profil. Und versuchen, eine Dame zu „kontaktieren“.

 

Wie erkenne ich den Unterschied zwischen einem Ladyboy und einer echten Frau?

Hier Ladyboys treffenManchmal erkennt man ihn leicht. Manchmal erst, nachdem sich der junge Thailänder oder Filipino ausgezogen hat. Schwierig wird es, wenn der Ladyboy seine Männlichkeit durch ein hübsches Aussehen so gut getarnt hat, dass man ihn für ein verruchtes Mädchen hält, das Lust hat auf Sex mit einem Touristen. Und dennoch: der erfahrene Thailand-Urlauber bzw. Philippinen-Freund erkennt den Ladyboy ziemlich schnell.

Zum Beispiel daran, wie er auf fremde Männer zugeht. Filipinas und Thai-Girls sind grundsätzlich ein wenig zurückhaltend. Selbst Barmädchen, die mit Touristen ihr Geld verdienen, steuern nicht so rotzfrech auf einem Urlauber zu wie der Ladyboy.

Männer und Frauen unterscheiden sich ferner am Hals. Dort haben die meisten Männer einen deutlich sichtbaren Kehlkopf. Frauen überhaupt nicht. Auch an der Tonlage, wie jemand spricht, erkennt man einen als Dame verkleideten Liebesdiener. Trotz aller Mühe, die er sich gibt, kann er niemals sprechen wie eine Lady. Die Stimme klingt oft entweder rauher oder unnatürlich piepsig. Außerdem sollte man auf die Kniescheiben achten. Die sind beim Mann immer markanter als bei einer Frau.

Die Beine des Lady-Jungen sind anders geformt als die von Thai-Girls und sexy Filipinas. Männliche Beine wirken nicht so anmutig wie die einer Dame. Sondern irgendwie staksiger und Cowboy-mäßig. Auch im Gesicht kann der Unterschied zu erkennen sein. Ladyboys haben nicht so weibliche Gesichtszüge wie Thai-Mädchen. Sie wirken kantiger, härter, faltiger und nicht so weich.

 

Was kostet der Ladyboy-Sex im Asien-Urlaub?
Einen Transgender über das Internet kennenzulernen, ist eine einfache Sache. Aber was muss ich bezahlen, wenn ich einen süßen Jungen aus Thailand oder von den Philippinen kennenlernen will?

Das Erfreulich daran: es kostet deutlich weniger als wenn ein Thailand-Mädchen oder eine Filipina aus dem Bar-Milieu die Beine breit macht. Die allermeisten ausländischen Männer wollen Sex mit einer asiatischen Frau. Touristen, die auf junge Männer stehen, sind vergleichsweise selten. Dies drückt die Tarife für diese Berufsgruppe.

Thailand
Die Boys gehen nicht immer nur auf der Straße von Bangkok und Pattaya anschaffen. Mehr und mehr lassen sie sich in Go-go-Bars, Rotlichtvierteln in Discos, Massagesalons, Nightclubs und Bierbars blicken, um Kundschaft zu requirieren. Der Preis ist weitgehend Verhandlungssache. Normalerweise sollte man für 30 Euro Sex mit einem Ladyboy bekommen. Das entspricht 1.000 thailändischen Baht.

Philippinen
Auf den Inseln gibt es viel mehr größere Städte als in Thailand. Entsprechend größer sind die Möglichkeiten, Sex mit einem Ladyboy zu haben. Außerdem sind die Philippinen noch ein Stück ärmer als Thailand. Die Arbeitslosenquote ist höher. So dass viele Männer zu einem Nebenverdienst als Shemale, Transsexueller bzw. Transgender gezwungen sind. Für eine Einheit Sex-Abenteuer verdienen sie – je nach Attraktivität, Marktlage und Geschick – ungefähr 1.800 philippinische Pesos. Auch das sind ungefähr 30 Euro pro Nacht.

 

Ladyboy for Sex: Gesamtbewertung
Das Portal gewährt kostenlos Einblicke in eine ganz besondere Art von erotischen Kontakten. Hier geht es nicht darum, heiße Afrikanerinnen oder Latinas anzumachen und flachzulegen. Sondern um das Erotik-Abenteuer mit jungen asiatischen Männern, die sich als Transgender verstehen.

Ladyboyforsex ist besonders für schwul veranlagte Typen aus westlichen Ländern interessant. Gelegentlich auch für solche, die damit prinzipiell nichts am Hut haben. Die aber mal ausprobieren möchten, wie es sich anfühlt, Sex mit einem hübschen jungen Mann zu haben.

Für das Dating bei Ladyboyforsex ist zu beachten, dass die Kontaktanzeigen der Transen von unterschiedlicher Qualität sind. Nicht jeder hat viele Fotos installiert. Auch nicht jeder beschreibt, welche Art von Sex er anbietet. Beziehungsweise: worin er Experte ist.

Fast alle Selbstbeschreibungen der Gays sind in Englisch geschrieben. Ladyboxsex bietet gleich unten drunter einen Übersetzungsdienst an. So dass man, ohne sich anzustrengen, erfährt, was für ein Typ bzw. Liebhaber die Tunte ist.

Ein Treffen mit einem Ladyboy aus Thailand oder von den Philippinen kann ein auf den Urlaub begrenztes Intermezzo sein. Das schließt allerdings nicht aus, dass sich der Mann aus Europa oder Amerika in einen hübschen Boy verliebt. Und mit ihm eine langfristige Beziehung eingeht.

Im Internet gibt es nur wenige Möglichkeiten, Transgender und Transvestiten kennenzulernen. Das Portal gehört neben Ladyboy Kisses zu den Besten seiner Art. Die Zahl der Mitglieder wächst kontinuierlich an. Denn die Nachfrage nach Ladyboys ist im Zeitalter der Schwulen erstaunlich hoch.

Wenn Sie einen unverbindlichen Blick auf die hübschen Jungs werfen wollen: mit einem Klick auf den Button unten können Sie sich kostenlos anmelden und einen Eindruck verschaffen.

 

Übersicht der Portale für Sexkontakte