Ladyboy Kisses: Abenteuer mit Ladyboys

Abenteuer mit Ladyboys erleben


Link: Ladyboykisses.de

Sexkontakte mit Ladyboys

Beschreibung von Ladyboy Kisses
Das ist ein Portal für Männer aus aller Welt, die auf schöne junge Frauen bzw. auf verweiblichte Ladyboys stehen. Sie finden bei dieser Datingseite aufregende erotische Abenteuer mit Boys, die sich – als Mädchen verkleidet – prostituieren. Mit Abstand die meisten Ladyboys kann man in Asien treffen. Ein paar wenige leben an den Mittelmeerstränden von Spanien, Italien und Griechenland.

Der ganze Erdball – besonders das von den Grünen dominierte Deutschland – erlebt gerade das Zeitalter der Schwulen und Lesben. Bei Ladyboykisses.de geht es aber nicht direkt um Schwulensex oder Lesbensex. Sondern um eine ganz besondere Art Liebe. Nämlich um die Leidenschaft zwischen Männern und Transgendern. Manchmal werden diese auch Transsexuelle oder Transvestiten genannt. Die genaue Begriffsdefinition finden Sie weiter unten.

Bei Ladyboy Kisses geht es nicht nur um das reine Ficken. Durch den Online-Kontakt und später bei einem Treffen besteht die Möglichkeit, sich in einen Mann zu verlieben. Und eine feste Partnerschaft einzugehen. Die Ladyboys können als Frauen verkleidete Männer ohne Geschlechtsumwandlung sein. Andere haben sie sich eine Muschi und geile Titten anoperieren lassen.

Bei Ladyboy Kisses finden andersartig veranlagte Männer aus westlichen Ländern Sex-Abenteuer mit asiatischen Boys. Mit Männern, die im Aussehen kaum von Frauen zu unterscheiden sind. Nur wenn die erotisch geschminkte Dame den Rock auszieht, ist zu erkennen, dass sie zwischen den Beinen einen Schwanz hat statt eine Möse.

Auf der Ladyboy-Seite können normal aussehende Männer Kontakt aufnehmen zu einem hübschen Jungen. Um mit ihm zu flirten, ihn z.B. im Thailand-Urlaub zu treffen und mit dem jungen Mann Sex zu haben.

Die meist Englisch sprechenden Ladyboys sind nicht immer schwul. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die Hauptmotivation, Damen-Kleider zu tragen und männliche Freier abzuschleppen, liegt im finanziellen Bereich. Die Filipinos und Thai-Boys verdienen bei den Touristen mit Schwanz-Lutschen und sich von hinten ficken lassen den Lebensunterhalt. Ist eine künstliche Fotze beim Ladyboy transplantiert worden, kann natürlich auch in der Missionarsstellung oder Reiter-Position gevögelt werden.

 

 

Kontaktanzeigen der Ladyboys

Top Bilder
Sweet Maria (31) ist eine sehr hübsche Transgender-Frau aus Spanien. Mit ihren appetitlichen Rundungen und den schönen Beinen ist sie von einer echten Frau nicht zu unterscheiden. Beim Sexurlaub auf Mallorca oder an der Costa del Sol flirtet sie nur mit Männern bis 40. Sie ist offen für alles Neue, das sie mit ihrer Bekanntschaft im Bett erlebt.

Macah (28) von den Philippinen zeigt sich als Ladyboy im Bikini. Der junge Mann sieht aus wie eine attraktive Lady. Schlank gebaut wie so viele Asiatinnen, wäre sie nicht abgeneigt, einen Ladyboy-Fan zu heiraten.

Darling (29) kommt aus Thailand. Sie offenbart uns etliche Strandbilder aus dem Land des Lächelns. Ein Ladyboy, bei dessen sportlich geformten Beinen man schon den Verdacht haben könnte, dass es keine weibliche Person ist.

Junge, knackige Ladyboys
Clara (25) lebt auf den philippinischen Inseln. Sie ist ein Fliegengewicht mit wunderschönen Titten. Kein Mensch käme auf die Idee, dass Clara ein Junge ist. Sie möchte bei Ladyboy Kisses interessante Männer kennenlernen, auch im gehobenen Alter.

Ella (19) ist ein sehr junges Transgender-Girl aus dem Strandparadies Okinawa/ Japan. Man könnte den Eindruck haben, es handele sich um eine sexy Schülerin, eine draufgängerische Gymnasiastin. Sie fordert die Männer auf, nicht schüchtern zu sein. Sie sei volljährig und schon trocken hinter den Ohren. Wir wollen das glauben. Obwohl das Schwanz-Mädchen noch arg kindlich aussieht.  

Sufia (27) aus Indonesien sieht aus wie eine asiatische Sex-Prinzessin. Sie hat kein bisschen was von einem Mann. In der Badehose sieht sie aus wie eine geile Stute, die unbedingt zugeritten werden muss. Auf dem Bett sitzend, zeigt Sufia ihre Schenkel, die bei so manchem Mann den Sack platzen lassen. Außerdem ist die Indonesierin eine Wildkatze: „Keine Sorge, ich mache nur sanfte Bisse“.

Lucie (23) ist ein thailändischer Ladyboy, allerdings kein besonders hübscher. Wie man sich in dieses Gesicht verlieben soll, ist mir nicht klar. Ihm fehlt jede Attraktivität. Auf den Straßen und in den Bars von Bangkok wird Lucie es schwer haben, einen Freier abzuschleppen. Wie fast alle Ladyboys mag der Lucie das Ficken von hinten. Am liebsten im Bett oder unter der Dusche.

Regamagica (20) aus Cebu City (Philippinen) sieht aus wie eine kurzhaarige Emanze. Die Beine wirken wie bei einer jungen Filipina. Also ohne jede Kraft und Muskeln. Bei den Sex-Praktiken macht der magische Boy ein paar Einschränkungen. Masturbation und einen Dreier würde er trotz guter Bezahlung ablehnen. Er möchte mit seinem schwulen Freund oder Touristen die romantische Zweisamkeit genießen, die schließlich im Orgasmus endet.

 

Anfragen im Postfach von Ladyboy Kisses
30 Minuten nach meiner Anmeldung kommt die erste Resonanz: Hello how you doing? Mel ist ein philippinischer bad boy. In den kommenden Stunden schreiben mir gleich mehrere Ladyboys. Kai (51) aus Norwegen meint, er sucht eine Urlaubs-Freundin. Der Wikinger aus Oslo gibt mir sogar seine Telefon-Nummer. Wie abgefahren ist das denn?

Da ich nur zum Testen hier bin und keineswegs schwul oder seltsam veranlagt, stelle ich natürlich nicht mein eigenes Bild ins Profil. Sondern ich habe mir aus dem Internet eins von einem super-attraktiven Ladyboy geklaut. Dafür habe ich bereits 10 Rosenkränze gebetet.

Jeff aus New Jersey (USA), will wissen, wie es mir geht. „Looking for ladyboy“, meint er. Uwe aus der Schweiz grüßt ebenfalls. Auch BVB-Fan Uli (51) aus Dortmund. Das sind nur alte Böcke, die sich an dem wirklich aufreizenden Bild, das ich installiert habe, aufgeilen.

Mit der Zeit sehen sich noch einige Rentner mein Profil an. Ich habe schon 11 Verehrer. Keiner ist jünger als 50. Zwölf Stunden nach der Anmeldung habe ich aufgrund meines affengeilen, sehr sexy wirkenden Frauen-Bildes schon 123 Besucher und 20 Verehrer. Vielleicht sollte ich Eintritt heben. Mein Foto, das eine Miss Universe zeigt, hat 18 Likes bekommen.

Mit einer bezahlten Mitgliedschaft hätte ich nun die Chance, im Ladyboy-Chat mit den Nutzern zu flirten. Dort können Schwanzmädchen sich einen Liebhaber für den Urlaub in Thailand oder auf den Philippinen organisieren. Dass sie dafür Geld verlangen, liegt auf der Hand. Das sollte genügen, um Ihnen zu schildern, dass bei Ladyboy Kisses ganz schön was los ist.

 

Registrieren zum außergewöhnlichen Sex-Abenteuer
Der Eintritt zum Transgender-Portal Ladyboy Kisses gestaltet sich simpel. Vor allem ist er vollkommen kostenlos. Nachdem man seinen Namen und das Geschlecht angeklickt hat, wird als Partnerwunsch der Begriff „Ladyboy“ vorgegeben. Theoretisch könnte man auch nach echten Männern oder Frauen suchen. Das macht aber keinen Sinn. Weil auf Ladyboy Kisses nur abnorm Veranlagte registriert sind.

Danach gelangt man in den Bereich mit verschiedenen Fragebogen. Das exakte Ausfüllen ist wichtig, damit man später genau die Arschficker und Schwanzmädchen kennenlernt, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Dabei ist sowohl das Wunschalter zu beachten, die Körpergröße und das Land, wo der hübsche Bursche wohnt und sich der Männerliebe hingibt.

Ein ganz entscheidender Faktor für einen Ladyboy, der auf diesem Portal gefunden werden möchte, ist das Zeigen von Fotos. Diese sollen den Sex-Urlauber dazu animieren, mit dem verkappten Thai-Girl oder mit der Filipina Kontakt aufzunehmen. Die meisten Ladyboys wirken extrem weiblich, sexy und attraktiv. Bei vielen Fotos sieht man nicht, dass es sich um einen Mann handelt.

Man glaubt, man hat eine hochattraktive Traumfrau aus Asien vor sich. Das animiert nicht nur schwule Männer dazu, Kontakt aufzunehmen. Auch mancher Normalo, der im realen Leben niemals zum Sex mit einer wunderschönen Frau kommt, könnte in Versuchung geraten, mit einem top gestylten Ladyboy anzubandeln.

Wer als Otto-Normalverbraucher einen Ladyboy-Abenteuer sucht, lädt ein stinknormales Foto hoch. Dabei muss man sich nicht verkleiden und keine typisch weiblichen Posen einnehmen. Den meisten Männern, die auf Transgender stehen, sieht man es äußerlich nicht an.

 

Vorsicht beim Hochladen von Fotos
Meine persönliche Erfahrung: wer beim Bild-Upload einen Fehler macht, kann später womöglich nicht genau die Profile finden, die er gern sehen möchte.

Der Ladyboy selbst installiert Aufnahmen, wie er als verkleideter Mann aussieht. Eine kokette, sexy, etwas wollüstige Frau mit weiblichen Rundungen, die andere Männer zum Sexabenteuer animiert. Der Boy bekommt später Partnervorschläge von Kerlen, die sich einen Fick oder eine Beziehung mit einem Transgender wünschen.

Wer Ladyboys finden möchte, muss ganz anders vorgehen. Er muss ganz normale Fotos hochladen – wie man es bei einer gewöhnlichen Kontaktbörse tut. Nur so hat er die Möglichkeit, als Frau verkleidete Männer kennenzulernen. So funktioniert das Sex-Dating bei Ladyboy Kisses am wirkungsvollsten.

Ich machte bei der Anmeldung den Fehler, ein Foto mit einem sexy Ladyboy in mein Profil zu stellen. Nur ganz am Anfang konnte ich noch Anzeigen von echten Tunten sehen. Später wurden nur noch Männer eingeblendet, die Ladyboys kennenlernen wollen.

Ladyboys aus Asien kennenlernen

 

Die Suche nach Transen
Nach Abschluss der Anmeldung haben Ladyboy-Liebhaber die Chance, sich unter den Kontaktanzeigen umzuschauen. Zum Beispiel bei solchen fraulichen Männern, die gerade online sind. Oder bei den frisch angemeldeten Thai-Boys in Frauenkostümen. Nun kann man die Profile der hübschen Männer öffnen und lesen. Und sich die Fotos der top-geschminkten, verführerischen und muskellosen Ladyboys ansehen.

Bei manchen Boys aus Asien ist das Erscheinungsbild so täuschend echt, dass man glauben könnte, man sieht ein thailändisches Barmädchen, eine Stripperin, eine Straßenhure oder ein Go-go-Girl vor sich. Vor allem wenn der Ladyboy klein gewachsen ist. Und von Natur aus die Figur einer Frau hat.

Wer nicht weiß, auf welcher Singlebörse er sich gerade befindet, könnte die schmucken Kerle mit den Ohrringen, goldenen Armbändern und Halsketten für echte Damen halten. Der Unterschied ist im ersten Augenblick nicht auszumachen. Denn viele Ladyboys aus Thailand, von den Philippinen und europäischen Stränden tragen weibliche Gesichtszüge. Oder sie haben das Gesicht derart manipuliert, dass sie aussehen wie eine feine Lady. Sie haben sich Brüste implantieren lassen. Die Hände sind für einen Mann relativ klein und weich.  

Wie findet man nun den passenden Mann für sein Ladyboy-Abenteuer? Dazu bedient man sich am besten der Detailsuche von Ladyboy Kisses. Dort hat man etliche Einstell-Möglichkeiten, wie der Liebling beschaffen sein sollte. Steht man auf kräftige, schmächtige, große oder kleine Ladyboys? Will man ein Thai-Mädchen oder eine Filipina im Urlaub treffen? Die Sprachkenntnisse können ausgewählt werden. Alle anderen Fragen sind Muckefuck, spielen für ein Sex-Date mit einem Boy keine Rolle. Allenfalls dann, wenn man eine Mann zum Heiraten suchen würde.

Ziel der ganzen Sucherei und Flirterei ist es, sich irgendwann mit einem hübschen Ladyboy zu treffen. Und seine sexuellen Neigungen auszuleben. In den meisten Fällen wird das ein Urlaub in Asien sein: auf den Philippinen, in Malaysia, auf Bali oder in Thailand. Nach der Reise ist das Schwuchtel-Abenteuer unter Männern wahrscheinlich abrupt zu Ende. Da ein Flug nach Asien nicht gerade billig ist. Und nicht jede Woche oder jeden Monat wiederholt werden kann.

Wer sich beim Sex mit einem Ladyboy unsterblich verliebt, hat Pech gehabt. Auf eine so große Distanz lässt sich die Tunten-Liebe nicht aufrecht erhalten. Es besteht aber immer noch die Chance, sich bei Ladyboy Kisses nach einer Schwuchtel aus dem eigenen Land umzusehen.

 

Die Preise für den außergewöhnlichen Sex
Für richtige Ladyboys ist alles kostenlos. Normale Männer zahlen folgende Beiträge:

Mitgliedschaft für 12 Monate
11,67 Euro pro Monat

Mitglied für 6 Monate
17,50 Euro pro Monat

Mitglied für 3 Monate
23,33 Euro pro Monat

Abo-Mitglied für 1 Monat
Wiederkehrende Zahlung; 27.00 Euro

Mitglied für einmalig 4 Wochen: 35 Euro

 

Transgender, Transsexuelle, Ladyboys und Transvestiten
Oft werden die Begrifft bunt durcheinander gemischt. Hier erfahren Sie die genauen Definitionen: wer ist was?

Transgender
Bei Ladyboy Kisses sind alle Boys Transgender. Dabei handelt es sich um bedauernswerte Menschen, die sich in ihrer Haut nicht wohl fühlen. Weil sie als Männer geboren wurden. Die meisten von ihnen tragen weibliche Merkmale – sowohl im Aussehen als auch im Charakter und in den sexuellen Präferenzen.

Diese Eigenschaften verstärken sie noch erheblich, indem sie das Gesicht verschönern lassen. Sowie Kleider und Röcke tragen. Der Transgender-Schwanzlutscher fühlt sich nicht als Schwuler. Weil er tief Innern eine Frau ist, die – für ihn ganz normal – auf Männer steht.

Transsexuelle
Die gehen noch einen Schritt weiter. Ihr Geschlecht ist ihnen ein Gräuel. Transsexuelle Ladyboys finden sich nicht damit ab, ein verdammter Mann zu sein. Sie lassen sich operieren, mit Spritzen, Tabletten und Hormonen behandeln. Um ihre Männlichkeit komplett zu verlieren. Für Transsexuelle gibt es kein Zurück mehr zur ursprünglichen Sexualität.

Sind die Muschi und die Brüste erst mal angenäht, dann ist die Geschlechtsumwandlung perfekt. Es gibt übrigens auch genügend gebürtige Frauen, die mit ihrem Original-Geschlecht hadern. Sie lassen sich einen Penis verpassen und den Busen amputieren, um als Mannweiber mit Lesben Sex zu haben. Viele thailändische Ärzte sind darauf spezialisiert, aus einem Mann eine Frau zu machen oder umgekehrt.

Transvestiten bei Ladyboy Kisses
Etwa die Hälfte der Mitglieder sind Transvestiten. Die Ladyboys kleiden sich wie echte Frauen. Das machen die Transen so gut und so perfekt, dass sie von Männern kaum noch zu unterscheiden sind. Allerdings muss man nicht unbedingt schwul oder lesbisch sein, um Transvestit zu werden. Manche Menschen haben eben diesen Tick, mit Perücken, Miniröcken, Frauen-Kostümen, High Heels, Bubiköpfen, Jäger- und Armee-Uniformen anders auszusehen als es der natürlichen Bestimmung entspricht.

 

Wie findet man im Asien-Urlaub einen Ladyboy?
Die zielsicherste Partnersuche nach einem Transgender ist sicher das Internet. Bei speziellen Portalen wie Ladyboy Kisses hat man eine große Auswahl an Männern, die bereit sind, sich auf das Abenteuer Ladyboy-Sex einzulassen. Wem das nicht bekannt ist, der kann seiner transsexueller Freundin auch im Alltag von Bangkok, Pattaya, Singapur oder Manila begegnen. 

Eine hervorragende Möglichkeit, einen Ladyboy zu finden, sind Nachtlokale und Strip-Bars in Thailand oder auf den Philippinen. Außerdem arbeiten viele Männer, die sich als Frauen verkleidet haben, in Friseursalons, in Kosmetikshops und Modegeschäften. Sowie in Rotlicht-Bezirken, die häufig von Touristen aufgesucht werden.

Berüchtigte Bars in Manila nennen sich Mixed Nuts (gemischte Nutten) und Mr. Woman. An den Stränden in Asien findet man hingegen kaum Transsexuelle. Dort würden sie wahrscheinlich peinlich auffallen. Weil sie sich nicht entkleiden können, ohne ihr Geschlecht zu verraten.  

Darüber hinaus trifft man Ladyboys ganz einfach auf der Straße. Sie halten nach Touristen Ausschau. Sie gehen offensiv auf sie zu. Und bieten ihnen an, Sex mit einer tollen, hübschen Frau zu haben. Der Urlauber merkt nicht immer sofort, dass es sich um einen Ladyboy handelt. Viele lassen sich in ein Hotelzimmer abschleppen. Und merken erst, wenn die Hüllen fallen, dass die Nutte einen Pimmel zwischen den Beinen hat.

 

Woran erkennt man den typischen Ladyboy?
Wie unterschiedet er sich von echten Frauen? Das Wissen um die Eigenschaften und Verhaltensweisen kann dazu dienen, gezielt nach einem männlichen Liebhaber zu suchen. Oder um den Boys aus dem Weg zu gehen.

Filipinas und Thai-Girls sehen meist sehr sexy aus. Noch betörender treten jedoch die hübschen Männer-Frauen auf. Sie müssen den Kerlen aus westlichen Ländern, aus Japan und China mit einer außerordentlichen Attraktivität auffallen. Damit man nicht viel Zeit verliert. Und möglichst schnell zur Sache kommt.

Denn die Konkurrenz ist groß in Asien. In den Touristenzentren findet man an jeder Ecke eine thailändische oder philippinische Hure. Oder wunderschöne, exotische und sexwillige Bar-Girls zum Ficken. Um sich gegen diese Konkurrenz zu behaupten, müssen Transsexuelle mit einem umwerfenden Aussehen auffallen.

Manchmal erkennt man den Ladyboy an der Figur. Durch geschickt ausgewählte Kleidung und durch Schönheits-Operationen kann man einiges am Erscheinungsbild eines Mannes verändern. Allerdings kann man die Schulerbreite nicht verkürzen. Wer sich deutlich abhebt vom zierlichen Körperbau der Asiatinnen, gerät schnell in den Verdacht, ein Ladyboy zu sein.

Außerdem erkennt man die entzückenden Jungen an der Gangart. Natürlich kann es in Manila, Cebu City, Phuket oder Bangkok leicht vorkommen, dass junge, knackige Prostituierte verführerisch mit dem Arsch wackeln. Um den Blick eines notgeilen Sex-Touristen auf sich zu ziehen. Noch auffälliger bewegen sich die Ladyboys. Bei ihnen wirkt der Gang höchst unnatürlich. Ziel ist es auch hier wieder aus der Masse der schönen asiatischen Frauen herauszustechen.

Ein anderes verräterisches Merkmal kann die Stimme eines Schwanzmädchens sein. Diese wird zwar mit Hormon-Präparaten und anderen Techniken auf weiblich getrimmt. Aber nicht immer gelingt es dem Ladyboy, in so hohen, weichen Tönen zu sprechen wie eine echte Frau. Oder aber die Tonlage hört sich unnatürlich an. Auch das ist ein Indiz, dass man einen Transgender zu einem Drink oder aufs Hotelzimmer eingeladen hat.

Ein Haupt-Merkmal von Filipinas und Thai-Frauen ist die geringe Körpergröße. Man wird so gut wie keine Damen finden, die größer sind als 1,68. Ist die sexy Bekanntschaft hingegen nur wenige Zentimeter kleiner als der Sex-Tourist: dann spricht vieles dafür, dass er auch zwischen den Beinen anders gebaut ist als ein Go-go-Girl.

Hat die verliebt kuckende Dame keine feingliedrigen Finger, sondern Hände wie ein Handwerker: dann ist sie mit Sicherheit keine käufliche Straßenschwalbe. Sondern ein Boy, der für ein Sex-Abenteuer Geld verlangt. Oft gelingt es den männlichen Prosituierten in Thailand und Indonesien nicht, männliche Merkmale im Gesicht mit noch so dickem Make-up zu übertünchen.

Im Geschlechtsbereich kann man den Transgender auf den ersten Blick nicht ohne weiteres erkennen. Schauen Sie Ihrem Filipina-Schätzchen zwischen die Beine. Die Muschi ist ein weiches, zartes Gebilde, das überhaupt keine Auswölbungen verursacht. Um die Geschwulst besser zu tarnen, tragen Ladyboys fast immer Röcke. Damit fällt es nicht so auf, dass sie mit einem Schwanz daher laufen.

 

Was taugt das Portal?
Ladyboy Kisses ist eine Kontaktseite für Transgender, die mit Schwulen oder ganz normalen Männern Sex haben oder eine feste Beziehung eingehen wollen. Hier findet der Asien-Urlauber tausende Profile mit jungen Männern, die sich für Geld poppen lassen.

Die meisten Ladyboys sind Transgender mit noch vorhandenem Pimmel. Andere haben sich den Penis weg operieren lassen. Und entzücken den Freier mit einer transplantierten Muschi. Für Lesben, die auf Sex mit ausgesprochenen Mannweiber stehen, gibt es im Internet geeignetere Portale als Ladyboy Kisses.

Ich habe mir die Profile der Tunten angesehen. Die abgehackten, nicht besonders perfekten Sätze und meine häufigen Kontakte sprechen dafür, dass die Ladyboys und ihre Schwanz lutschenden Kunden aus dem Westen echt sind. Sie beschreiben teilweise, wie sie sich ein Treffen vorstellen. Und welche Vorlieben sie beim Männer-Sex haben.

Ladyboy Kisses ist seriös gestaltet. Man findet hier keine pornografischen Bilder. Die Mitglieder und Ohne-Glieder haben alle ein ernsthaftes Interesse an einer sexuellen Beziehung bzw. zu einem Sextreffen mit einem weiblich aussehenden Transgender.

Wer sich nicht sicher ist, ob Ladyboy Kisses seinen Bedürfnissen entspricht, kann das Portal kostenlos testen. Indem er sich anmeldet, eine Anzeige erstellt und sich die Profile der Ladyboys anschaut. Wie ich oben bereits erwähnt habe, muss man dabei ein ganz normales Männer-Foto benutzen. Nur dann werden echte Ladyboys vorgestellt.   

 

Weitere Portale, um Frauen und Männer aus Asien kennenzulernen

 

Bildquelle (fingiert):
© stryjek / Fotolia.com. #125431239