Seitensprung-Portal: Einschätzung von LeAffair

LeAffair

button

Link: LeAffair.com

Männer und Frauen suchen
aufregende Sex-Abenteuer

 

LeAffair im Test
Immer wieder gibt es Dating-Portale, die neu auf den Markt kommen.
So auch LeAffair.com. Diese Webseite hat sich spezialisiert auf die passive
Vermittlung von Sexkontakten, Seitensprüngen und One-Night-Stands.

Wer sich bei Internetseiten wie LeAffair anmeldet,
sucht entweder eine heimliche Affäre für nebenher.
Oder er will als Single die Gelegenheit wahrnehmen,
sein sexloses Liebesleben auf die Reihe zu bekommen.
Wer sich einen festen Partner wünscht, wird bei LeAffair.com kein Glück haben.

Aller Anfang ist schwer. Wer so jung ist, kann noch nicht auf größere Erfolge
zurückblicken. Die Mitgliederzahlen sind zumindest im Jahr 2017 noch niedrig.
Damit hat man nur eine überschaubare Auswahl
an potentiellen Kandidaten für ein Sex-Abenteuer.

 

Button Grün 1

LeAffair

Sexkontakte für Männer und Frauen bei LeAffair.com

 

Anmeldung und Sexpartner-Suche
Auf der Homepage erblicken meine Augen gleich äußerst attraktive Damen.
Mal in roter, mal in schwarzer Reizwäsche. Das sieht erotisch aus.
Und gibt einen Vorgeschmack, was uns bei LeAffair erwartet.
Die Bilder der Frauen lassen ahnen, dass sie auf ein geiles Sextreffen aus sind.

Ich registriere mich mit meinen persönlichen Daten.
Danach klicke ich auf „Kostenlos ein Date finden“.
Nach dem üblichen Anmeldungsprocedere (personenbezogene Daten/
Mail-Adresse usw.) kann ich jetzt die Seite von Le Affair.com kostenlos
unter die Lupe nehmen.

Auf den ersten Blick sieht die Hauptseite nicht besonders umwerfend aus.
Oben haben wir 4 Menüfunktionen.
Ich werde zuerst mein Profil auf Vordermann bringen.
Damit die hoffentlich sexy Frauen wissen, wen sie vor sich haben.

Wichtig ist vor allem ein gutes Foto. Besser sind mehrere.
Mehr als bei der konventionellen Partnersuche isst das Auge bei der Suche
nach Sexkontakten natürlich mit. Mein Bild ist für die sexbegeisterten Damen
erst dann zu sehen, wenn ich dies in meinem Profil anordne.

Mit ein paar Worten kann ich meine Absichten bezüglich sexueller Praktiken
und Abenteuer den Damen mitteilen. Zum Beispiel Blowjob, Küssen, Strip,
Telefonsex, Fesselspiele oder Sex in Lack und Leder.

Im Menü Chat (= Postfach) ist mein gesamter Nachrichtenverkehr archiviert.
Bei den Kontakten sind alle Frauen-Profile aufgelistet,
mit denen ich schriftlich Verkehr habe.

Das eigentliche Kernstück von LeAffair.com ist die Suchfunktion.
Als Einstellungsmöglichkeiten habe ich das gewünschte Alter einer Frau.
Ich kann die Maximalentfernung oder den PLZ-Bereich auswählen.
Danach werden mir entsprechende Profile auf dem Bildschirm vorgeführt.
Ich kann jetzt abchecken, ob LeAffair.com für mich in Frage kommt oder nicht.

Sehr üppig sind diese 4 Menü-Funktionen nicht.
Allerdings muss man als Webmaster nicht jeden technischen Firlefanz mitmachen.
Wichtig ist die Effektivität bei der Sex-Partnersuche.
Mit der Suchfunktion und dem Nachrichtenchat ist dies bei LeAffair.com
zumindest theoretisch gewährleistet.

Ein kleiner Schlawiner ist das Schweizer Portal für Sexkontakte schon.
Kurze Zeit nach der Anmeldung sehe ich in meinem Postfach
bereits ein paar Nachrichten herein flattern.
Aber so schnell kann kein Mädchen reagieren. Schon gar nicht mehrere.

Es handelt sich um automatisch generierte Briefchen,
welche mir die Sexseite schmackhaft machen sollen.
Wer sich auskennt, weiß, wie dieses Spiel läuft.
Von Betrug würde ich nicht sprechen.
Dazu ist es zu harmlos. Ich muss ja nicht aktiv werden.

Auf jeden Fall wissen Sie, liebe Leser jetzt Bescheid.
Die ersten Mails im Postfach haben Null Bedeutung.
Die meisten Frauen, auch wenn sie noch so selbstbewusst sind,
warten ab bis sie angeschrieben werden.

 

Die Marktführer im Bereich Casual-Sex und Seitensprung

Seitensprung-Affäre

Erotische Sexkontakte für gelegentliche Sex-Dates

 

Kostenlos? Kostenpflichtig?
Ohne Geldeinsatz kommt man bei LeAffair.com nicht wirklich zum Zug.
Man kann weder Geschenke versenden noch einen Kontakt aufnehmen.
Wer eine attraktive Frau gefunden hat, braucht für die Kommunikation
über kurz oder lang Credits. Diese sind in verschiedenen Varianten verfügbar.

Kostenstruktur für die Partnersuche bei LeAffair.com (Stand: August 2017)
100 Credits kosten    9,99 Euro
250 Credits kosten  19,99 Euro
500 Credits kosten  37,99 Euro

Das bedeutet: Mit 38 Euro kann ich 20 Nachrichten zu je 25 Credits absenden.
Ein einziger Flirtversuch kostet also mindestens 1,90 Euro.
Meiner Meinung nach ist das nicht besonders billig.
Man muss sich also sehr wohl überlegen, wen man anschreibt.

Wahlloses Mailen wie bei den Erotikportalen mit Zeitverträgen würde in einem
Fiasko enden. Deshalb sollte man sich sowohl die Entfernung zu einer Dame,
ihr Erscheinungsbild (Sex-Appeal) und ihre sexuellen Präferenzen sehr genau
anschauen, bevor man unüberlegt in die Tasten haut.

Erst mit Credits kann ich einer scharfen Braut,
die mich antörnt, ein virtuelles Geschenk überreichen.
Möglicherweise kriegt sie sonst nur gierige Anmachen zu hören.
Vielleicht ist sie gerührt, dass ich etwas Geld investiert habe,
um mit ihr in Kontakt zu kommen.

Ein bisschen Schmeicheln kann nie schaden.
Auch nicht, wenn man die erste Nachricht abschickt.
Man muss ja nicht gleich übertreiben.
Und schon gar nichts erzählen von ihren geilen Brüsten,
die den Kleinen in lustvolle Alarmbereitschaft versetzen.
Damit macht man sich seine Chancen wahrscheinlich zunichte.

Wie kann man sich bei LeAffair ein Guthaben ansparen?
Das geht ganz einfach. Bei jedem Login werden 5 Credits als Bonus
gutgeschrieben. Wer sich jeden Tag einloggt, kriegt also im Monat 150 Credits.
Dafür kann man 6 Nachrichten schreiben.

Fast könnte man die Seitensprung-Seite als kostenlos bezeichnen.
Allerdings bräuchte es viel Zeit und gute Nerven, um mit dieser Masche
gute Kontakte aufzubauen bzw. ein Sex-Date zu erreichen.

Sexkontakte via Smartphone möglich?
Das ist mittlerweile Standard in der deutschen Dating-Szene.
Sie können das Bums-Portal unterwegs mit dem Handy erreichen.
Sie können erhaltene Nachrichten lesen und selbst eine Flirtmail schreiben.
Auch die Suche nach neuen Sexkontakten steht mobil zur Verfügung.

 

Testfazit LeAffair.com
Aufgrund der kurzen Zeit seit der Eröffnung hat LeAffair noch zu wenige Mitglieder,
um eine erfolgreiche Suche nach einem geilen Sex-Date zu gewährleisten.
Möglicherweise wird man nur solche Frauen
bzw. Männer kennenlernen, die etwas weiter weg wohnen.
So das Statement im Augenblick.
In den Jahren 2018 und 2019 kann das schon besser aussehen.

Dieser Umstand schmälert natürlich die Erfolgsaussichten,
jemand zum Poppen zu finden. Erst recht auf eine Langzeit-Affäre.
Denn wer hat schon Lust, jeden Freitag Abend 200 Kilometer zu fahren,
um mit seinem Schatz ein geiles Wochenende zu verbringen?

Die Frauen auf Partnersuche haben mir durchaus gut gefallen.
Auf Models stehe ich nicht.
Es gibt reichlich Damen mit erquicklichen Rundungen an den richtigen Stellen.
Daran gibt es nichts auszusetzen.

Was LeAffair.com braucht, ist noch ein wenig Zeit und Geduld.
Der Trend zum Fremdgehen ist in Deutschland vorhanden.
Die Qualität einer guten Datingseite setzt sich erfahrungsgemäß immer durch.

Auch wenn die etablierten Marktführer noch einen großen Vorsprung haben,
könnte LeAffair.com in absehbarer Zeit zumindest in die Verfolgergruppe aufsteigen.

Was mich nachdenklich stimmt, ist nicht das blutjunge Alter der Seite.
Sondern die hohen Kosten für eine Nachricht.
Prinzipiell halte ich es für gut, dass der User einer Sexkontakt-Seite
nicht für Zeit, sondern für Aktionen bezahlt.

Allerdings muss der Nachrichtenverkehr bezahlbar bleiben.
LeAffair.com will einfach zu viel.
Solange sich am Preisgefüge nichts ändert, werden sexinteressierte Männer
und Frauen bei First Affair, Meat2Cheat und C-Date bleiben.
Dort läuft die Sache billiger ab.

 

Button Hellblau 1

Bei LeAffair ein Liebchen für geile Stunden finden

 

Zurück zur Übersicht der Sexportale