Flirttipps

Flirthilfe für die Uni: Tipps für den Campus-Flirt

Studenten-Flirts an der Hochschule

An der Hochschule ergeben sich für angehende Akademiker viele Flirt-Möglichkeiten. Die große Mehrheit der Kommilitonen sind Singles. Sie sind im gleichen Alter. Und sie haben einen ähnlichen bildungstechnischen Background (Abi).

Die Auswahl an Flirtwilligen auf dem Campus, bei Seminaren, in der Mensa und in der Bücherei ist beachtlich. Und somit auch die Chancen, schon in der Studienzeit den Partner fürs Leben zu finden. Aber selbst wenn nicht: der Uni-Flirt mit ausländischen Studentinnen und Studenten stellt auf jeden Fall einen reizvollen Kulturaustausch dar. Hier nun ein paar Tipps für künftige Akademiker.

 

Zeitfenster fürs Flirten an der Uni
Im Gegensatz zum normalen Leben hat die Akademie ein paar unschlagbare Vorteile. Auf relativ engem Raum treffen die Studenten Tag für Tag auf Gleichgesinnte. Man muss sich nicht besonders bemühen, Gelegenheiten zum Anmachen einer jungen Frau oder eines Mannes herbeizuführen.

Man könnte die Universität als die perfekteste aller Kontaktbörsen bezeichnen. Denn zwischen Vorlesungen, Kantine und Semesterferien sieht man das Objekt der Begierde live vor sich, ohne Verstecken zu spielen wie bei der Partnersuche im Internet.

Allerdings bestehen ein paar Einschränkungen: Zeiten, die für einen Flirt weniger günstig erscheinen. Kein Studierender wird besondere Lust auf eine Liebesgeschichte verspüren, wenn er gerade im Stress ist. Wenn er für eine Klausur oder für die Semesterprüfung lernen muss.

Bessere Möglichkeiten zum Anbandeln mit anderen Kommilitonen bestehen in entspannten Phasen: also zu Beginn des Semesters, in Pausen, am Wochenende oder im Studentencafé.

 

Flirt-Orte an der Uni
Einige Locations habe ich schon genannt: die Mensa, Studentenkneipen, die Cafeteria, Studentencafés und das gemeinsame Lernen bei Seminaren. Die Uni-Bibliothek eignet sich nicht wirklich, um eine Bekanntschaft zu initiieren. Denn dort können sich die Studenten kaum unterhalten, ohne andere zu stören. Zwischen den Bücherregalen kann man höchstens Handynummern austauschen oder ein Treffen für den Abend arrangieren. Auch der Vorlesungssaal ist vorrangig dem Lernen vorbehalten. Allenfalls im Vorraum oder beim Verlassen des Hörsaals können Flirt-Kontakte hergestellt werden.

Der Campus vieler deutschen Universitäten ist ein weitläufiges Gelände. Zwar nicht so beeindruckend wie an den weltberühmten Elite-Unis Oxford, Harvard, Stanford, Yale oder an der Pariser Sorbonne. Aber dennoch: zahlreiche Studenten nutzen das Terrain der Hochschule, um bei einem Spaziergang zu relaxen und den Geist zu erfrischen. Dabei ist es einfach, eine hübsche Kommilitonin anzusprechen (bitte nicht mit dümmlichen Anmachsprüchen!), ihr ein herzliches Kompliment zu machen und ihr näher zu kommen.

Solche Absichten sind nicht automatisch von Erfolg gekrönt. Manchmal zeigt die Dame von der Uni einem Typ, der ganz offensichtlich auf der Aufreißer-Schiene fährt, den Vogel. Weil er ihr zu blöd vorkommt, weil sie schon einen Freund hat oder weil sie keine Zeit hat, sich neben dem Studium noch auf ein Liebesverhältnis einzulassen.

Das Gleiche lässt sich gelegentlich beobachten, wenn eine Studentin glaubt, den ultimativen Traummann gefunden zu haben. Oder wenn sie Sex von einem Mann will. Sie versucht vergeblich, ihn mit ihrem Sex-Appeal zu erobern oder mit ungenierten Blicken und verheißungsvollen Berührungen zu einem erotischen Schäferstündchen zu verleiten.

Den meisten Studierenden fällt das Schließen von engen Freundschaften ziemlich leicht. In jungen Jahren ist man nicht so sehr auf eine feste Beziehung oder die Familienplanung fixiert wie ein akademischer Berufsanfänger nach der Masterprüfung. Trotzdem sollte man auch beim lockeren Uni-Flirt den Zeitfaktor nicht aus den Augen verlieren.

Denn es ist eine bekannte Tatsache, dass es Hochschulabsolventen bei der Partnersuche in späteren Jahren nicht ganz einfach haben. Viele Nicht-Akademiker sind dann bereits in festen Händen. Die ersten Jahre im Beruf erfordern die volle Aufmerksamkeit. Ganz abgesehen von langen und unregelmäßigen Arbeitszeiten. Somit ist es durchaus von Vorteil, schon an der Hochschule die Liebe fürs Leben oder für die erste Beziehung zu finden.

 

Flirthilfe für die Studenten-Liebe
Meine Tipps unterscheiden sich gar nicht so sehr von den Ratschlägen, die ich gewöhnlichen jüngeren Singles gebe. Humor ist die größte Trumpfkarte, um das Herz eines Menschen zu erobern.

Entscheidend zur Einleitung des Kennenlernens sind zunächst aber gekonnte Blickkontakte, ein Lächeln und das Überwinden einer gewissen Hemmschwelle. Schon in den ersten Minuten kann sich entscheiden, ob man die Kunst-Studentin oder den BWL-ler sympathisch findet und für ein Date unter vier Augen als würdig erachtet.

Dem Augenkontakt folgt das Ansprechen mit einem seichtem Smalltalk. Das ist an der Uni leichter als beim Ausgehen in Clubs und ähnlich einfach wie am Arbeitsplatz. Denn auf dem Campusgelände, in der Bibliothek, beim Kaffeetrinken und beim Essen hat man stets genügend Gesprächsthemen, welche beide Personen berühren.

Die Studenten können sich über alles Mögliche unterhalten, was mit Bildung, mit dem Studentenalltag und mit Studium zu tun hat: über Uni-Partys, über die vergangene Zeit auf dem Gymnasium, über gute, langweilige und komische Dozenten. Über das Studienfach, über Mitbewohner im Studentenheim, Bücher, über Feten, Lerngruppen und berufliche Perspektiven.

Das Thema „Partnersuche für Studentenwird dabei wohl nicht direkt zur Sprache gekommen. Denn vorrangig ist man immatrikuliert, um zu studieren und die Grundlage für eine erfolgreiche akademische Karriere zu legen.

 

Mit wem lohnt es sich nicht zu flirten?
Nicht selten kommt es vor, dass eine sexy Studentin dem Herr Professor schöne Augen macht und ihm zeigt, was ihr Körper Schönes zu bieten hat. Oder dass ein angehender Ingenieur eine Dozentin, die nicht viel älter ist als er, mit seinem Charme bezirzt.

Die Gründe haben oft nichts mit Liebe zu tun. Sondern mit der Hoffnung durch eine Sex-Affäre bessere Noten zu bekommen. Doch wenn die illegale Bevorteilung herauskommt, riskiert sowohl der Professor als auch der Studienteilnehmer das vorläufige Ende der akademischen Laufbahn.

Außerdem ist ein Flirt auf dem Universitätsgelände nicht angesagt, wenn einer von beiden gebunden oder bereits verheiratet ist. Ein Professor, der fremdgeht, ist keine gute Investition in die Zukunft. Er wird sich wohl kaum von seiner Frau scheiden lassen. Zumal er weiß, dass die junge Studentin nach ihrem Master-Abschluss wohl andere Pläne hat als mit einem in die Jahre gekommenen Herrn zusammen zu sein.

Ansonsten bestehen beim Uni-Flirt kaum Einschränkungen. Sogar eine Liebschaft innerhalb des eigenen Geschlechts ist absolut möglich. Die Studenten-Gemeinde ist bekannt dafür, sich in Toleranz zu üben. Nicht nur gegenüber Flüchtlingen, sondern auch gegenüber lesbischen Studentinnen und schwulen Kommilitonen.