Partnersuche im Ausland

Filipinas zum Heiraten gesucht

Frau von den Philippinen finden

Schöne Filipina sucht Mann zum Heiraten

Eine Filipina zu heiraten, ist längst nichts Besonderes mehr. Viele Männer aus Deutschland und Westeuropa entscheiden sich lieber für eine nette, verträgliche asiatische Frau. Um dem Gezicke einheimischer Damen auszuweichen.

Während die Deutschen oft eingebildet und über alle Maßen anspruchsvoll sind, ist die Filipina angenehm bescheiden und auf Harmonie bedacht. So dass es in einer Ehe viel weniger zu Streitereien, Stress und Scheidungen kommt.

 

 

In diesem Artikel erfahren Sie, wie man eine Filipina am besten kennenlernt, den Papierkram abwickelt, sie vor den Traualtar führt. Und ich beschreibe, wie die  Beziehung mit einer Philippinin in vielen Fällen aussieht.

 

Wozu eine Filipina heiraten?
Zunächst muss gesagt werden, dass man seiner asiatische Bekanntschaft nicht Hals über Kopf das Ja-Wort geben sollte. Auch hier bedarf es der nötigen Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Das gilt für beide Seiten, für Mann und Frau.

Eine Ehe ist relativ schnell geschlossen. Mit dem falschen Partner verheiratet zu sein, bedeutet Stress, Frust, Ärger und Pein. Von daher sollte man die Hochzeit mit einem philippinischen Mädchen nicht überstürzen.

Kommen wir nun zu dem, was den Charakter und die Mentalität einer philippinischen Frau im allgemeinen ausmacht. Daraus entstehen gleichzeitig die Gründe, warum so viele Männer aus Deutschland und Europa sich in eine Filipina verlieben und sie zur Frau nehmen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis etliche philippinische Ehefrauen und Mädels. Ich weiß also, wovon ich spreche.

 

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Der Boom asiatischer Damen hängt vor allem mit der Unzufriedenheit mit deutschen Frauen zusammen. Es muss schon ein gewichtiger Grund vorliegen, warum ein junger Single-Mann oder ein Herr in den besten Jahren den relativ mühevollen Weg geht, eine Filipina zu heiraten, die so weit weg wohnt. Dazu muss er unter anderem bürokratische Hürden überwinden.

Doch worin liegen nun genau die Unterschiede? Was hat er davon? Frauen von den Philippinen unterscheiden sich in ihrer Mentalität, in Aussehen und im Auftreten erheblich von deutschen Frauen. Das fängt schon bei der Optik an.

Während ein Großteil der hiesigen Damen fett beleibt daher kommt – mit baumdicken Oberschenkeln und Wabbelbäuchen – sind asiatischen Frauen durch die Bank schmal und zierlich. Das kommt ihrem Sex-Appeal zugute. Denn viele Männer verschmähen fette Frauen. Vor allem beim Sex.

Damit sind wir schon beim nächsten Thema: die philippinische Frau ist ihrem Mann treu ergeben. Die Loyalität äußert sich nicht nur darin, dass sie ihm in Anwesenheit anderer Menschen nicht in den Rücken fällt. Sondern auch in der geringen Anzahl der Scheidungen. Dies hängt auch damit zusammen, dass Filipinas relativ moderate Ansprüche an den Mann stellen. Sogar wenn sie schon einige Jahre in Deutschland wohnen.

Wie anders sind dagegen Frauen aus dem Westen. Sie bestehen auf möglichst großen, vermögenden und starken Männern. Möglichst mit einer großen Klappe und einem noch größeren Bankkonto. Damit sie groß auftrumpfen und ein bequemes Leben führen können.

Selbst kleine Damen um die 1,60 wollen einen Kerl von mindestens 1,80. Das bringt kleine deutsche Männer in die Bredouille. So sind sie gezwungen, sich auf dem ausländischen Partnermarkt umzusehen. Oder sie werden ewig Single bleiben.

Philippininnen kann man als schön und hübsch bezeichnen. Sie haben eine angenehme sexy Figur. Das schwarze Haar, der liebliche Gesichtsausdruck, die braune Haut und die mandelförmigen Augen wirken auf uns exotisch.

Ich nehme an, Sie haben schon mal eine hellhäutige deutsche Frau mit fast unpigmentierter Haut gesehen. Wie hässlich sieht das aus, wenn die Äderchen durchscheinen. Das nimmt einem jeden Appetit auf Sex.

Sei es drum. Man heiratet ja nicht nur, um etwas zum Bumsen zu haben. Es gibt noch andere Gründe, die sehr wichtig sind für die Qualität einer Ehe. Bei einer Philippinin darf der Mann noch Mann sein. Denn sie fühlt sich in der weiblichen Rolle ausgesprochen wohl.

Das Rollenbild der Filipinas ist konservativ geprägt. Sie ist eine gute Hausfrau, mit allem was dazu gehört. Der Mann ist verantwortlich für das Einkommen der Familie.

Wie anders ist es doch bei den vielfach vermännlichten deutschen Frauen. Sie kleiden sich wie Männer, sie arbeiten wie Männer, sie saufen wie Männer. Und Kinder wollen sie auch keine mehr kriegen. Westliche Frauen – insbesondere die grünen Emanzen – machen Männer zu impotenten Weicheiern, Bittstellern, Sitzpinklern, Babywicklern, Köchen und zu verkappten Hausfrauen. Fehlt eigentlich nur noch die Geschlechtsumwandlung.

Für Sex und Kinderzeugung braucht man auch keinen Mann mehr. Der Witz dabei ist: europäische Frauen beklagen sich dann noch allen Ernstes, dass es keine echten Männer mehr gibt. Dabei haben sie zu dieser merkwürdigen Entwicklung entscheidend beitragen.

Wie wohltuend ist es dagegen, mit einer Filipina verheiratet zu sein. Sie zickt und nörgelt nicht ständig herum. Sie muss nicht immer das letzte Wort haben. Sie ist nicht feministisch eingestellt. Asiatische Frauen sind bei weitem nicht so hart, gehässig und aggressiv wie Frauen aus Europa.

Im Internet schreibt einer: „Wenn ich einen Mann als Partner brauche, dann suche ich mir einen Schwulen. Aber kein lesbisch angehauchtes Mannweib aus Deutschland, das Männer im Grunde genommen verachtet.“

Deutsche Frauen sind im Schnitt ziemlich clever und juristisch gewitzt. Sie wissen genau, wo sie bei einer Scheidung den Hebel ansetzen müssen. Eine solche Berechenbarkeit findet man bei einer philippinischen Ehefrau sehr selten. Sie kommt aus einem Kulturkreis, in dem Spaß und Lebensfreude viel wichtiger sind als andere Menschen auszutricksen oder abzuzocken.

Die vielleicht wichtigsten Eigenschaften der Filipinas: sie sind unkomplizierte, liebe, freundliche Menschen. Sie sind verträglich, gelassen, herzlich und besänftigend.

Auf Geburtstagsfeiern stelle ich immer wieder fest: sie lachen gern und viel, sie erzählen lustige Geschichten. Auch wenn mir das philippinische Geschnatter manchmal auf die Eier geht. Nur selten hört man ein ernstes oder böses Wort. Grundsätzlich sind sie positiv eingestellt. Sowohl zu ihrem Ehemann als auch zur Familie, zu Kindern und zum Sex.

Wenn der Mann sie poppen will, erpresst sie das nicht mit irgendwelchen Bedingungen. Dazu ist sie nicht berechnend genug. Sie gibt sich einfach der Lust hin und verwöhnt den Gatten so wie er es gern möchte. Natürlich darf man es mit dem Sex nicht übertreiben. Eine zierliche Asiatin ist keine Fick-Maschine.

So ist das Heiraten einer Filipina eigentlich für alle Männer dieser Welt eine gute Option. Für ältere Männer, die keine Frau mehr finden. Für kleinwüchsige Typen, die bei deutschen Frauen durchs Suchraster fallen. Und für junge Single-Männer, die auf sexy Asiatinnen stehen.

Die größte Interessenten-Gruppe bilden wohl geschiedene Kerle im mittleren Alter. Mit 40 oder 45 hat man hierzulande schon schlechte Aussichten bei der Partnersuche. Man hat die Wahl zwischen weiblichen Problemfällen, Zicken, Alkoholikerinnen, unattraktiven Weibsbildern, Asozialen, übriggebliebenen Restposten. Und Frauen, die nicht wirklich zu einer harmonischen Beziehung fähig sind.

Nicht viel besser sind Alleinerziehende mit 3 Kindern im Schlepptau. Oder Damen, die sich für besonders gebildet halten. Und daher die Karriere als heilige Kuh und die Gattung Mann als Volltrottel betrachten.

Um sich einen solchen Pflegefall zu ersparen, sucht sich so mancher Single aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz eine unkomplizierte, weniger anspruchsvolle, hübsche und auch gern jüngere Frau von den Philippinen. Wie das gemacht wird, zeige ich im nächsten Abschnitt.

 

Filipina als Heiratskandidatin gesucht
Wie findet ein geschiedener Mann in den besten Jahren, ein Rentner oder ein junger Bursche eine hübsche philippinische Frau oder eine sexy Thailänderin mit Heiratsgelüsten? Dafür gibt es einige Möglichkeiten.

Das einfachste ist, wenn das Schätzchen bereits in Deutschland wohnt. Vielleicht finden Sie auch im Urlaub am Mittelmeer-Strand, auf den Kanaren oder an der Ostsee eine alleinstehende Asiatin. Dann ist die Kontaktaufnahme relativ einfach.

Außerdem gibt es etliche Einrichtungen und Veranstaltungen hierzulande, wo sich verstärkt Mädchen aus Asien aufhalten. Ich denke da an Asia-Shops, interkulturelle Feste, China-Restaurants, Karaoke-Events usw.

Filipinas sind gesellige, kommunikative Menschen. Es dürfte keine Probleme bereiten, eine hübsche Asiatin anzusprechen und einen Flirt zu beginnen. Vorausgesetzt: neben ihr sitzt kein männlicher Bewacher.

Ebenfalls recht einfach ist die Partnersuche nach einer Philippinin im Internet. Im Gegensatz zu einem Ehevermittlungs-Institut ist diese Suche äußerst preiswert. Man meldet sich bei einer philippinischen Chat-Börse an. Sondiert die Frauen aus nach Alter, Attraktivität, Sprachkenntnissen, charakterlichen Eigenheiten und nach Partnerwünschen.

Dann hat man die Chance, solche Single-Frauen anzuschreiben. Und einen Online-Kontakt herzustellen. Ich halte das für besser und vor allem für günstiger als überteuerte Heiratsinstitute. Weil der Kontakt bei solchen Chat-Portalen nicht so anonym abläuft. Man schreibt seinen Favoritinnen einfach, man will sich mit ihnen im Chat der Singlebörse treffen. Am besten gleich mit einer Webcam.

Bei einigen Portalen habe ich das testweise probiert. Dafür musste ich schon ein paar Euro in die Hand nehmen. Aber es hat sich gelohnt. Am besten hat es bei FilipinoCupid funktioniert.

Dort findet man tausende Filipinas mit Interesse an einer Liebesheirat mit einem Europäer oder Amerikaner. Ich war erstaunt, wie viele – auch liebreizende – Mädels mit mir chatten wollten. Einigen musste ich natürlich absagen. Soviel Zeit hat man ja gar nicht. Außerdem war es nur ein Test. Damit ich meinen Erfahrungsbericht hier überhaupt schreiben kann.

Ganz gute Heiratschancen hat man auch auf der Singlebörse von Interkontakt. Neben philippinischen Frauen fand ich dort auch Damen aus Thailand, Südamerika, aus der Karibik und aus Osteuropa. Allerdings sind bei Interkontakt bei weitem nicht so viele Filipinas registriert wie oben bei FilipinoCupid.

 

Alternativen zur Suche in Deutschland und im Internet
Sie kennen in Ihrer Gegend, im Mietshaus oder in der Firma irgendwelche Philippinen? Denen können Sie unter vier Augen erklären, sie würden gern eine nette Filipina zwecks Hochzeit kennenlernen.

Diese Leute kennen entweder direkt (Verwandtschaft auf Philippinen) oder indirekt (über Bekanntenkreis) junge Frauen, die an einer Eheschließung mit einem Deutschen interessiert wäre.

So kann ein Briefkontakt oder ein Skype-Gespräch vermittelt werden. Das wäre in meinen Augen die drittbeste Möglichkeit. Immerhin steht eine persönliche Empfehlung dahinter.

Etwas riskanter ist die Kontaktaufnahme zu einer Annonce in der Zeitung. Oder auf einem Online-Portal wie z.B. Quoka.de. Auch dort findet man Filipinas, die vermutlich heiraten wollen. Allerdings weiß man nicht, was sonst noch dahinter steckt. Außerdem sind solche Anzeigen vergleichsweise selten gegenüber den Frauen-Profilen bei Kontaktbörsen.

Für sehr gewagt halte ich die These, man könne bei einem Urlaub auf den Philippinen eine geeignete Frau finden. Man investiert viel Geld für den Flug. Der Erfolg ist aber ungewiss. Wen man dort trifft, lässt sich nicht vorhersagen.

Sicher wird es etliche Filipinas geben, die sich um einen Deutschen scharen. Zum Beispiel in Discos oder Shopping Malls. Ob die alle zur Ehe taugen, steht in den Sternen. Sie könnten in Manila auch leicht an ein Barmädchen geraten, das ihnen gegen sexuelle Dienste das Geld aus den Taschen zieht.

Man hat in dem knappen Urlaubszeitraum von 3 Wochen nicht die Möglichkeit, einen Menschen wirklich kennenzulernen. Dafür eignen sich mehrere Dates mit Philippininnen in Deutschland oder viele Webcam-Chats im Internet viel besser als eine Gut-Glück-Reise zu den Philippinen.

 

Wie sieht die Ehe mit einer Filipina aus

Arbeitsteilung und Versorgungsehe
Wenn jemand eine Asiatin heiratet, profitieren beide Partner auf unterschiedliche Weise davon. Diese Win-win-Situation zu gegenseitigem Vorteil macht es für beide so interessant, miteinander liiert zu sein. Wobei natürlich und in allererster Linie Liebesgefühle vorhanden sein müssen. Anders kann auch eine multikulturelle Ehe mit einer Asiatin nicht funktionieren.

Die Philippinin erwartet vom Mann, dass er ihr Geborgenheit schenkt, für sie arbeitet und sorgt. Das heißt: er bringt das Geld nach Hause. Dafür hält sie ihm im Alltagsgeschäft den Rücken frei.

Sie kümmert sich um den Haushalt und um die Kinder. Sie putzt die Wohnung, wäscht ihm die Kleidung und pflegt gebrechliche Schwiegereltern. Dazu hat sie Zeit genug, für ihren Mann Termine zu machen in der Werkstatt, beim Arzt, bei der Krankengymnastik usw.

Diese Arbeitsteilung funktioniert für gewöhnlich ganz gut. Nebenher sollte man seinem philippinischen Schatz noch die Freiheit gewähren, mit ihren asiatischen Freundinnen zu telefonieren oder sich zu treffen. Damit sie sich in der Ehe wohl fühlt und kein Heimweh bekommt.

Filipinas gehen nicht fremd. Stimmt das?
„Der heilige Bund der Ehe“. Wenn eine deutsche Frau diesen antiken Spruch hört, fängt sie an zu jauchzen. Was soll dieses mittelalterliche nicht mehr zeitgemäße Gehabe um ewige Treue, bis dass der Tod uns scheidet. In guten Zeiten und in schlechten Zeiten usw.

Viel zu schnell werfen deutsche Ehepaare das Handtuch, wenn es zu Zwistigkeiten kommt. Wenn der Partner keinen persönlichen Nutzen mehr bringt, wird er entsorgt. So einfach ist das. Das ist ein ganz entscheidendes Kriterium, warum viele Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sich von einheimischen Frauen abwenden.

Solche Gedanken kämen einer Filipina nicht in den Sinn. Für sie ist die Ehe tatsächlich noch eine heilige, bewahrenswerte Institution. Sie ist in einem streng katholischen Land groß geworden. Der Glaube an die 10 Gebote bedeutet ihr noch etwas.

Dazu gehören auch die Leitsätze: Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib (bzw. Mann). Die Filipina wird nach menschlichem Ermessen nicht fremdgehen. Sie wird sich nur in extremen Fällen vom Partner trennen.

 

Kontakte zu philippinischen Frauen

 

Finanzen und Gleichberechtigung
Man sollte seinem Schatz von den Philippinen alle erdenklichen Freiheiten lassen. Damit sie sich in der Beziehung gut fühlt. Damit ihr Herz nicht schwer wird. Damit sie rückhaltlos ihre Liebe schenkt.

Es gibt aber auch Bereiche, wo der Mann allein die Verantwortung für Entscheidungen tragen sollte. Das betrifft größere Reisen, größere finanzielle Anschaffungen usw.

Würde man hier der in europäischen Verhältnissen lebensunerfahrenen Filipina eine Gleichberechtigung erteilen, könnte es zur finanziellen Schieflage kommen. Zumindest in den ersten beiden Ehejahren haben die Mädchen von den Philippinen noch kein Gefühl für Geld.

Andererseits sollte der Ehemann nicht so weit gehen, sie in finanzieller Abhängigkeit zu halten. In einem Forum habe ich von einem Kerl gelesen, der es seiner Frau verweigert, eigenständig Geld vom Konto abzuheben.

Außerdem traf er von Anfang an strenge Maßnahmen, um sich „die Filipina gefügig zu machen.“ So funktioniert seine Ehe prima, meint er. Das halte ich für Sklavenhalterei. Kann man da überhaupt von Liebe sprechen?

Filipina heiraten: welcher Altersunterschied ist erlaubt?
Manchmal sieht man sehr ungleiche Paare miteinander spazieren. Da ist ein 60-jähriger Mann an der Seite einer 30-Jahre jungen Frau von den Philippinen. Vielleicht sind sie schon 10 Jahre verheiratet. Dann haben sie vielleicht eine gute Zeit hinter sich. Doch was wird mit der Zukunft?

Wenn sie mit 42 noch in der Blüte ihrer Jahre und sexuellen Potenz ist, steht er mit seinen 72 schon mit einem Bein im Grab. Ein so gewaltiger Altersunterschied kann nicht gut tun. Wer sich eine Filipina zum Heiraten sucht, sollte darauf achten, dass sie nicht mehr als 15 oder maximal 20 Jahre jünger ist.

Gegenseitige Vorteile
Wenn die Philippinin einen Deutschen heiratet, sucht sie in der Regel die Verbundenheit mit einem guten Partner in einer vermeintlich besseren Welt. Dazu gehört auch ein Mindestmaß an Wohlstand. Der sollte zumindest höher liegen als es auf den Philippinen Standard ist.

Als Gegenleistung darf der Mann eine fürsorgliche Ehefrau erwarten. Die ihm Heim, Herd und Familie in Ordnung hält. Dazu zählt auch die Erziehung der Kinder sowie eventuell die Pflege seiner Eltern – falls es notwendig werden sollte.

Damit gibt sich die Philippinin in der Regel zufrieden. Zumal es auf dem Arbeitsmarkt kaum verlockende Jobs für sie gibt. Es sei denn, sie bildet sich weiter.

Unterstützung der philippinischen Familie
Immer wieder hört man Geschichten von Filipinas, die Geld an ihre Angehörigen schicken. In der südostasiatischen Mentalität ist der Gedanke verankert, dass Kinder sich um die Eltern kümmern müssen, wenn sie alt werden.

Die meisten Menschen dort bekommen keine oder nur eine Mini-Rente. Also wird es nötig sein, dass Ihre philippinische Frau Mama und Papa monatlich ein paar Euro zukommen lässt.

Der Wunsch der asiatischen Ehefrau, ihre Familie in der Heimat zu unterstützen, ist verständlich. Vor allem dann, wenn diese Leute bettelarm sind. Man sollte sich darüber vor der Hochzeit Gedanken machen, ob man in einem gewissen Rahmen in der Lage ist, monatlich z.B. 100 oder 150 Euro auf die Philippinen zu überweisen.

Ist das nicht möglich, sollte man das vorab mit seiner Freundin klären, bevor man voreilig heiratet. Davon abgesehen kann man sich mit dem Steuerberater unterhalten. Denn solche Zuwendungen sind möglicherweise steuerlich absetzbar.

Dabei sollte man seiner Filipina auch klar machen, dass die Eltern – und nur diese – mit einer kleinen Finanzspritze rechnen können. Geschwister, Onkel und Tanten gehören nicht dazu.

Zu den finanziellen Aspekten gehört auch, dass man seinem asiatischen Liebling ab und zu eine Reise zu den Philippinen gönnt. Ob mit oder ohne Sie: das ist zweitrangig. Ihr philippinisches Goldstück sollte nicht das Gefühl haben, dass alle Verbindungen zur Verwandtschaft abgeschnitten sind.

 

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Heiraten auf den Philippinen
Das vom spanisch-kolonialen Katholizismus geprägte philippinische Gesetz sieht keine Ehescheidung vor. Unter bestimmten Voraussetzungen kann allenfalls eine Annullierung angestrebt werden. Wer sich bei einem ungünstigen Verlauf der Ehe die Hintertür zu einer unkomplizierten Scheidung offen halten möchte, sollte daher besser auf einem deutschen Standesamt heiraten (siehe unten).

Papierdschungel fürs Heiraten auf den Philippinen
Die Filipina braucht:

  • Einverständniserklärung der Brauteltern (bis zum Alter von 25 Jahren)
  • Geburtsurkunde

 

Der Mann braucht:

  • Reisepass oder Personalausweis mit Lichtbild
  • Visum für die Philippinen (bei deutscher Botschaft in Manila).
  • Geburtsurkunde
  • Ledigkeitszeugnis
  • Ehefähigkeitsbescheinigung

Alle Dokumente für die Philippinen müssen beglaubigt und übersetzt werden. Wichtig ist, dass die Ehe nicht nur dort, sondern auch in Deutschland rechtsgültig sein wird. Außerdem muss beim ansässigen Standesamt eine Heiratserlaubnis (Marriage License) beantragt werden.

 

Die Filipina in Deutschland heiraten
Das ist einfacher als den Bund der Ehe auf den Philippinen einzugehen. Das ganze Prozedere dauert trotzdem ungefähr 6 Monate lang. Die Voraussetzungen für die internationale Heirat ändern sich immer wieder. Gesetzgeber und Paragraphenhengste sind da sehr kreativ.

Die unten genannten Papiere bieten keine Gewähr, dass dies in Zukunft auch noch so sein wird. Außerdem gebe ich hier nur einen groben Überblick. Genauere Detail-Infos erhält man bei der Ausländerbehörde in der Kreisverwaltung.

Papierkram beim Heiraten in Deutschland

Die Filipina braucht folgendes:

  • Einverständniserklärung der Eltern (bis zum Alter von 25 Jahren)
  • Nachweis eines Deutschkurses in der Sprachschule oder im Goethe-Institut (Zertifikat A1)
  • Heiratsvisum für Deutschland (bei deutscher Botschaft in Manila)

 

Weitere Dokumente bereit stellen für die deutsche Botschaft
bzw. Ausländerbehörde in Deutschland:

  • Beglaubigter Personalausweis
  • Gültiger Reisepass
  • Geburtsurkunde der Filipina
  • Offizielle Bescheinigung, dass die Frau zur Zeit Single ist. Also nicht verheiratet.
  • Eidesstattliche Alterserklärung
  • Formgerechte Passbilder
  • Ehefähigkeitsbescheinigung (von philippinischer Botschaft in Berlin)
  • Übersetzung aller Dokumente in die deutsche Sprache

 

Der deutsche Mann braucht folgendes:

  • Beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde
  • Beglaubigte Kopie des Personalausweises
  • Beglaubigte Kopie der Einwohnermeldebescheinigung
  • Fotos
  • Ledigkeitsbescheinung (Nachweis, dass man nicht verheiratet ist).
  • 3 Gehaltsabrechnungen, die belegen, dass für den Unterhalt der Frau gesorgt ist

Hat man alles zusammen, werden die Dokumente zur Prüfung zum zuständigen Oberlandesgericht geschickt. Nach diesem Check schickt das OLG alles ans Standesamt.

Der gesetzliche Vermählungsakt wird beim Standesamt beantragt, genehmigt und durchgeführt. Falls die Filipina nur unzureichend Deutsch kann, muss für die Hochzeit ein Dolmetscher bestellt werden. Dieser übersetzt ihr, was sie auf dem Standesamt unterschreibt.

Was passiert nach der Hochzeit in Deutschland?

  • Registrierung beim Einwohnermeldeamt im neuen Wohnort
  • Eintragen ins Eheregister
  • 3-jährige Aufenthaltserlaubnis für die Filipina besorgen (bei Ausländeramt). Erst nach Ablauf der 3 Jahre wird daraus eine unbefristete Erlaubnis.
  • Integrationskurse und Sprachkurse belegen.

 

Bildquelle
© Harris Shiffman  / 123RF.com   Nr. 63011358