Tipps für Partnervermittlungen

Club der einsamen Herzen: Kosten der Partnervermittlung offline

Lohnt sich die klassische Partnervermittlungs-Agentur?

Die Kosten bei Offline-Instituten sind hoch. Online-Partnerbörsen arbeiten wesentlich billiger als die klassischen Clubs der einsamen Herzen. Wo sind die Erfolgschancen für die Partnersuche besser?

Die goldenen Zeiten der Offline-Partnervermittlungen scheinen vorbei zu sein. In der Akzeptanz der Öffentlichkeit nie so richtig angekommen, wandeln sie nach der Ausbreitung des Internets scheinbar auf der Verliererstraße.

Denn die Masse der partnersuchenden Singles strömt seit geraumer Zeit zu den preiswerten Partnerbörsen im Netz. Pro Monat loggen sich insgesamt 8 Millionen Menschen bei Dating-Portalen ein.

Die Partnersuche im Internet ist längst salonfähig geworden. Es sind nicht mehr nur die verzweifelten, unattraktiven, talentfreien und hoffnungslosen Fälle, die im Web ihre zweite Hälfte suchen. Sondern mittlerweile die große Masse der Singles. Niemand muss sich heute mehr dafür schämen, seinen Schatz bei einer Partnervermittlung oder Singlebörse gefunden zu haben.

Es gibt auch keinen triftigen Grund mehr, immens viel Geld für die Partnersuche bei Offline-Heiratsvermittlern auszugeben. Im Netz hat man die Chance, für relativ geringe Monatsbeiträge Kontakte zu vielen Singles aufzunehmen.

In diesem Beitrag möchte ich die Ursachen für den Niedergang der klassischen Institute aufzeigen. Außer dem Kostenfaktor liegen die Gründe nämlich im System selbst.

 

Hier gibt es weitere News
zur Partnersuche online und offline

 

5 Modelle von Partnervermittlungen Offline und Online
Bevor ich anfange, über den Abstieg der klassischen Partneragenturen zu berichten, möchte ich kurz die 5 Arten von Partnervermittlungen beschreiben.

Nummer 1:
Die „Clubs der einsamen Herzen“

wie ich sie scherzhaft nenne. Man sieht sie im Wochenspiegel und in Tageszeitungen: Sympathica, Eifelherz, Christa Appelt, Partnerservice Bayern, Maria Klein, Royal, Esprit Partnervermittlung. Und wie sie alle heißen. Das sind die Größeren. Diese leisten sich eine Webseite. Die meisten Kleineren eher nicht.

Kleinere Clubs der einsamen Herzen gehen mit kurzen Annoncen bei Zeitungen im Umkreis von 150 km auf Kundenfang. Oft sind es winzige Betriebe, die mit der Kontaktvermittlung einen überschaubaren Verdienst erwirtschaften. In Chiffre-Anzeigen präsentieren sie Menschen, die wirklich oder angeblich auf Partnersuche sind.

Ich kann leider nicht viel Gutes über diese Branche berichten. Ein entfernter Bekannter von mir hat damit seine Erfahrungen gemacht. Bei den 8 ledigen Frauen, die er getroffen hat, hatte mehr als die Hälfte gar kein Interesse an einem Partner. Nicht mehr oder noch nie gehabt.

Immer wieder hat der Vermittler irgendwelche Damen aus der Kartei angerufen. Und sie gebeten, pro Forma für eine Gage von ein paar Euro mit meinem Bekannten essen zu gehen. Nur damit die Partnervermittlung einen Einmal-Betrag von 500 bis 1.000 Euro einstreichen konnten – je nach Anzahl der Dates. Über solche Machenschaften können Sie sich selbst ein Urteil bilden, liebe Leser.

Offline geht online
Überleben können heute nur solche lokalen Clubs der einsamen Herzen, die zumindest teilweise auf das Internet setzen. Um der Konkurrenz der Online-Partnerbörsen einigermaßen Paroli zu bieten, sind diese Vermittler dem Trend der Zeit gefolgt.

Auf einer Webseite wird das Unternehmen ansprechend vorgestellt. Sofern man bei Google oft gefunden wird, gewinnt man damit deutschlandweit partnersuchende Kundschaft. Meist aber nur aus der Region.

Allerdings arbeiten die Heiratsinstitute nicht vollautomatisch wie die Online-Partnerbörsen. Die Singles müssen zu den Niederlassungen dieser Agenturen hinfahren. Um sich persönlich vorzustellen. Man hat nicht die Möglichkeit, vom Bildschirm aus eigenständig Partnersuchende zu finden oder zu kontaktieren. Nur die größten und professionellsten dieser Offline-Partnervermittlungen konnten sich in der Krisenzeit der letzten 15 Jahre auf dem Markt behaupten.

Nummer 2:
Reine Internet-Partnerbörsen für die Partnersuche
in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Namen Parship, eDarling und ElitePartner haben Sie vielleicht schon in der TV-Werbung gesehen. Etwas weniger bekannt sind AcademicPartner, Partnersuche.de, Lemon Swan, Gleichklang und Heartbooker.

Allein bei den 3 Top-Partnervermittlungen haben sich in den letzten 15 Jahren in Deutschland ca. 12 Millionen Singles registriert. Nimmt man alle Partnerbörsen zusammen, dann sind es sogar 25 Millionen.

Solche Höhenflüge kommen nicht von ungefähr. Es gibt viele Gründe, warum zeitlich eingeschränkte Singles heute ihre Hoffnungen bei der Partnerfindung auf Online-Partnervermittlungen setzen.

Der Hauptgrund liegt sicher in den Erfolgschancen und in den gemäßigten Kosten. Sie betragen nur einen Bruchteil im Vergleich zu den Clubs der einsamen Herzen.

Während sie dort für 6 Monate in manchen Fällen 2.500 Euro zahlen, ist die Partnersuche bei professionellen Online-Portalen für ca. 300 Euro pro Halbjahr zu haben. Ein Argument, das ganz klar für die Partnersuche im Internet spricht.

Nummer 3:
Internationale Heiratsvermittlungen

Rund jeder zehnte geschiedene Mann hat kein Vertrauen mehr in eine Partnerschaft mit einer deutschen Frau. Manche Single-Männer waren noch nie verheiratet. Weil sie mit der anspruchsvollen Art deutscher Damen nicht klar kommen.

Beide Gruppen versuchen ihr Glück nicht selten bei heiratswilligen Frauen im Ausland. Im dümmsten Fall bei einer überteuerten Partnervermittlung wie z.B. traumfrauen-ukraine.de. Deren Arbeitsweise zur Eheanbahnung erscheint undurchsichtig und zweifelhaft.

Nummer 4:
Deshalb wenden sich immer mehr Männer an sehr viel billigere Auslands-Kontaktbörsen. Wo sie ohne große Kosten selbstständig Kontakte zu Frauen aus Russland, Ukraine, Asien, Südamerika oder aus der Karibik aufnehmen können. Auch zu Damen aus den EU-Länder Osteuropas.

Einige dieser multinationalen Singlebörsen bieten die Möglichkeit zum Chatten mit Webcam-Funktion. Während man bei den internationalen Partnervermittlungen auf deren Kontaktvorschläge und Wohlwollen angewiesen ist. Für sehr viel Geld  – wie ich oben erwähnt habe.

Nummer 5:
Abzocker: die schwarzen Schafe der Branche

Vom Boom der Internet-Partnersuche wollen auch viele Dilettanten profitieren. Ein Online-Auftritt für die Partnersuche ist relativ schnell erstellt. Schnell das große Geld scheffeln: davon träumen wir doch alle.

Solche Billigseiten erkennt man am amateurhaften Design. Die Funktionen sehen anfängerhaft aus und sind es auch. Denn um ein professionelles Portal auf die Beine zu stellen, muss man schon einiges an Geld, Zeit und Technik investieren.

Solche Webseiten haben nur relativ wenige Singles im Angebot. Um diesen Makel zu verbergen, arbeiten sie mit unechten Lockvögeln. Und sie machen unrealistische Versprechungen für die Partnersuche. Wenn Sie sich bei einem solchen Amateur-Portal anmelden, vergeuden Sie nur Ihre Zeit.

Um Ihnen einen Überblick über seriöse Partner-Unternehmen zu ermöglichen, gibt es im Internet genügend Singlebörsen-Vergleichsseiten. In diesen Testberichten werden nur solche Kontaktbörsen gelistet, die erfolgsversprechend arbeiten. Die schon viele Jahre auf dem Markt sind. Die über einen großen Pool von Mitgliedern verfügen. Wo sich schon tausende Paare gefunden haben. Ein paar Namen habe ich schon genannt: ElitePartner, Parship und eDarling.

 

Was sagt Stiftung Warentest über Offline-Institute?
Getestet wurden 7 der besten Partnervermittlungen: Christa Appelt, Ernestine, Esprit, Akademikerkreis, Regine Sabe, Sympathica und Doris Wilk. Das Ergebnis von Stiftung Warentest ist einigermaßen ernüchternd: für viel Geld bieten sie alle zu wenig Leistung.

Die Preise variieren zwischen 2.200 Euro und 7.000 Euro. Beim niedrigsten Kostensatz bekommt ein Single in einer Vermittlungszeit von 3 bis 4 Monaten 3 bis 10 Kontaktvorschläge.

Manche Vermittlungen zeigen dabei noch nicht einmal ein Bild der heiratswilligen Karteimitglieder. Beim Unkostenbeitrag von 7.000 Euro steht nur bei einer einzigen Partnervermittlung eine unbegrenzte Betreuungszeit zur Verfügung. Bei 5.000 Euro hieß es: 12 Monate.

Werden die Heiratsvermittler von Stiftung Warentest nach den Erfolgsaussichten gefragt, geben sie alle ausweichende Antworten. Wie sollte ein Lediger da ein Zutrauen haben?

 

Welche Vor- und Nachteile haben die Offline-Clubs
der einsamen Herzen?

Vorzüge der Offline-Partnerdienste
Die Singles stellen sich persönlich vor. Sie füllen einen Fragebogen aus. Wo sie sich über ihre Person und ihre Beziehungswünsche äußeren. Sie werden individuell beraten. 

So mancher fühlt sich hier besser aufgehoben. Weil er es in einem Büro mit einem realen Menschen zu tun hat, zu dem er im direktem Kontakt Vertrauen fassen kann.

Außerdem ist wahrscheinlich davon auszugehen, dass ein Großteil der Offline-Eheanbahnung ohne Fakes arbeitet. Abgesehen von ein paar schwarzen Schafen, ist es wahrscheinlich, dass alle Mitglieder der Kundenkartei ernsthaft einen Partner bzw. eine Beziehung suchen. Meine Hand würde ich dafür allerdings nichts ins Feuer legen.

Wer sich einem Heiratsinstitut seiner Stadt anvertraut, muss nicht lange Briefe schreiben oder chatten. Man kommt gleich zur Sache, trifft einen Kandidaten zeitnah. Gewissermaßen ist dieses direkte Vorgehen vorteilhaft. Man verliert nicht viel Zeit mit Nebensächlichkeiten.

Nachteile der Offline-Suche
Der größte Abschrecker sind die horrenden Kosten und Honorare, die eine Agentur in Ihrer Stadt verlangt. Die billigsten Verträge liegen bei 2.500 Euro. Wenn Sie lange nach einem einsamen Herzen suchen müssen, dann kann es im Extremfall bis zu 8.000 Euro teuer werden.

Wenn man überlegt, wie oft ein Single – bei ungewissem Erfolg – dafür in Urlaub fahren kann, wundert es nicht, dass ein Institut „Herzblatt“ auf einem dürren Ast sitzt.

Einen weiteren Nachteil sehe ich in den relativ geringen Erfolgschancen. In der Datei stehen viel zu wenige Menschen, die einen Schatz suchen. Da hilft die beste persönliche Beratung nicht viel, wenn es an Substanz mangelt.

Gewiss: da kommen immer wieder mal 10, 20 oder 30 neue Mitglieder dazu. Aber wie lange will man warten, bis sich der ersehnte Traumpartner endlich blicken lässt?

Stiftung Warentest hat versuchsweise Leute in solche Vermittlungs-Clubs eingeschleust. Und herausgefunden: für ca. 3.000 Euro werden den Kunden im Schnitt 10 bis 15 Heiratskandidaten vorgeschlagen. Das ist ein dürftiges Ergebnis. Mit hohen Kosten und einem miserablen Preis-Leistungsverhältnis.

 

Internet-Partnervermittlung: Vor- und Nachteile

Warum setzen die meisten Singles lieber auf die Online-Suche?
Neben dem günstigen Kostenfaktor scheint die Partnersuche dort erfolgversprechender zu sein. Denn in der Datenbank einer großen Partnerbörse wie eDarling oder ElitePartner hat man eine beträchtliche Auswahl an Singles. Das erhöht die Chancen, bei der Partnersuche Glück zu haben. 

Bei Parship zum Beispiel haben sich seit Beginn 5 Millionen Menschen registriert. Man kann davon ausgehen, dass zumindest 10 Prozent davon aktuell noch aktiv nach einem Partner suchen. Die anderen haben schon gefunden oder aufgegeben.

Die Kartei eines regionalen Heiratsinstitutes von nebenan weist vielleicht 100, 200 oder auch 300 Kandidaten auf. Bei den größten Online-Börsen geht die Zahl der aktuell suchenden Kandidaten in den 6-stelligen Bereich. Hunderttausende Singles sitzen fast jeden Tag am Computer, um dem Liebesglück auf die Sprünge zu helfen.

Bei der Anmeldung in Parship, ElitePartner und eDarling kann sich jeder vorab davon überzeugen, was ihn erwartet. Ohne dass irgendwelche Geldbeträge fließen, kann man sich gratis anmelden.

Nachdem man in einem Fragebogen sich selbst beschrieben und seine Partnerwünsche geäußert hat, bekommt man passende Kontaktvorschläge. Und kann sich so ein Bild machen, ob sich die Suche hier lohnt. Bis dahin ist alles noch kostenlos.

In den altmodischen Clubs der einsamen Herzen können sie vor Vertragsabschluss überhaupt keinen Blick in die Mitgliederdatei werfen. Für teures Geld kaufen Sie quasi die Katze im Sack.

Online-Partnervermittlungen können billiger arbeiten, weil sie relativ wenig Personal brauchen. Der Ablauf der Partnerauswahl wird von einem Computerprogramm gesteuert. Dieses sucht mittels Persönlichkeits-Parameter nach solchen Singles, die den eigenen Partnerwünschen am nächsten kommen. Diese Leute kann man gegen eine Monatsgebühr anschreiben.

Wer im Internet auf Partnersuche geht, tut das zunächst anonym. Man muss sich bei keiner Person im Gespräch vorstellen. Nichts ist peinlich. Allein das ist Grund genug für weniger selbstbewusste Singles, sich bei einer Online-Vermittlung anzumelden.

In meinen Augen nicht so wichtig, aber doch signifikant für die Modernität: wer bei Online-Diensten auf Partnersuche geht, kann zumindest bei den großen Börsen eine App herunterladen. Und damit auch unterwegs im Postfach erhaltene Nachrichten lesen und zurückschreiben.

Das Kennenlernen im Internet findet gemächlich statt. Menschen mit einem geringeren Selbstvertrauen können interessante Singles zuerst anschreiben. Sich langsam annähern. Dabei mutiger werden. Bei gegenseitiger Sympathie Kontaktdaten und Fotos austauschen. Und dann erst telefonieren und einen Treffpunkt ausmachen.

Nachteile der Online-Partnervermittlungen
Fakt ist, dass auch diese Webseiten Nachteile haben oder haben können. Abgesehen von einer Handvoll wirklich gut operierender Online-Agenturen hat man auch im Internet nicht immer die Gewähr, dass es sich wirklich um Menschen handelt, die eine Beziehung wollen.

Billiganbieter haben nicht den finanziellen Spielraum, um neue Anmeldungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Ein Restrisiko bleibt immer im World Wide Web. Man wird aber beim Nachrichten-Schreiben schnell herausfinden, wer echte Absichten hat oder nicht.

Was eigentlich ein Vorteil ist, kann bei manchen Singles auch schnell zum Nachteil werden. Vor allem ältere Leute, die nicht so internet-gewandt sind, könnten sich durch die Anonymität bei der Partnersuche im Netz überfordert fühlen.

Vielleicht weniger, was die technischen Aspekte angeht. Wohl aber in Bezug auf die Vertrauensbasis. Vielen Senioren ist es lieber, wenn sie einem realen Vermittler Auge in Auge ihr Herz ausschütten. Anstatt sich auf die Suchmaschine einer Online-Partnerbörse zu verlassen.

 

Blick in die Zukunft:  sterben die Clubs
der einsamen Herzen mit der Zeit aus?

Nein, diese Annahme halte ich für unrealistisch. Mit dem Aufkommen der Internet-Konkurrenz hat sich der Markt bereits reguliert. Übriggeblieben sind Ehe- und Beziehungsvermittlungen, die online und somit deutschlandweit agieren. Die außerdem auf eine gehobene Klientel mit großer Kaufkraft setzen.

Für gut verdienende Menschen macht es kaum einen Unterschied, ob sie für die Vermittlung 500 oder 4.000 Euro ausgeben. Sie können es sich einen teuren Vertragsabschluss leisten.

Für viele reifere Menschen ab 50 stellen die Clubs der einsamen Herzen immer noch die erste Wahl dar. Zwar nutzen sie das Medium Internet gelegentlich zum Schreiben von E-Mails und zum Verschicken von Fotos. Für brisante Dinge wie Online-Banking oder Partnersuche scheint es ihnen allerdings suspekt.

So wird es auch in den kommenden Jahren noch Offline-Agenturen geben. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo ältere Generation von heute vom Partnermarkt abgetreten ist. Und die jetzigen Kinder und Jugendlichen, die alle mit dem Internet heranwachsen, in ein Alter kommen, wo man sich nach einem Lebenspartner umsieht.

Dann werden die Top-Online-Partnervermittlungen wie Parship und eDarling nahezu konkurrenzlos da stehen. Es sei denn: eine immer kommunikationsärmer werdende Gesellschaft besinnt sich darauf, die Liebe wieder auf altherkömmliche Weise zu finden: in Bars, Clubs, bei der Arbeit, im Freundeskreis und auf Veranstaltungen.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass irgendwann eine Internet-Partnerbörse wie Parship versuchen wird, die Vorteile der Partnersuche online und offline unter einen Hut zu bringen. Also Individualität, Flexibilität, Effektivität und Masse.

Theoretisch könnte das geschehen, indem sie in größeren Städten Büros einrichten. Dort findet eine persönliche Beratung statt. Allerdings würde dieses Vorgehen die Kosten enorm in die Höhe treiben. Und es würde Parship und Co. viele Kunden kosten.