Tipps für Partnervermittlungen

Akademiker-Partnerbörse ElitePartner im Test

ElitePartner für studierte Singles

Webseite: Elitepartner.de

Studierte Singles auf Partnersuche

ElitePartner: die Top-Partnervermittlung für Akademiker
ElitePartner ist unangefochten die beste deutsche Partnerbörse für die akademische Partnersuche. Daneben ist die Online-Vermittlung auch auf dem Dating-Markt von Österreich und in der Schweiz präsent.

Wie bei Parship sind bei ElitePartner nur gebildete Singles registriert. Zum einen sind das jüngere Leute (Studenten, akademische Berufsanfänger). Zum anderen Intellektuelle im mittleren und höheren Alter, die nach der Scheidung wieder auf Partnersuche sind. 70% der Mitglieder haben ein abgeschlossenes Studium.

Bei ElitePartner geht es nicht um Flirtgeschichten, endloses Chatten oder um erotische Liebeleien. Sondern einzig und allein um die Suche nach einer festen Partnerschaft. Viele Akademiker tun sich in jungen Jahren schwer damit, den Schatz fürs Leben zu finden. Irgendwann in den Dreißigern ist es dann fast schon zu spät.

ElitePartner ist gewissermaßen ein Club der einsamen Herzen, der Exklusiven und der Elitären. Hier sind die Studierten und Gebildeten unter sind. Man muss nicht endlos lange durch die Welt streunen. Sondern kann ohne nächtliche Touren durch Bars und Clubs die Partnersuche am Bildschirm angehen.

Die Erfolgschancen bei ElitePartner sind außerordentlich gut. Laut Statistik finden über 40 Prozent der gebildeten Singles einen ebenbürtigen Partner mit Stil und gehobener Lebensart. Diesen außergewöhnlichen Erfolg verdankt die Partnerbörse in erster Linie der Passgenauigkeit ihrer Partnervorschläge und der hohen Anzahl der Mitglieder.

Der Algorithmus von ElitePartner ist in der Lage, den Akademikern  passende Kandidaten zu präsentieren, die vom Erscheinungsbild, von den Werten und von der Zukunftsplanung her ideale Lebenspartner darstellen könnten. Damit sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Suche gelegt. Was die Alleinstehenden daraus machen, liegt nicht mehr im Einfluss der Partnervermittlung.

Bei ElitePartner sind 4 Millionen Singles mit überdurchschnittlichen Ansprüchen registriert. Jeden Monat gesellen sich ungefähr 30.000 neu dazu. Der Frauenanteil liegt mit 54% ziemlich hoch. 70 Prozent aller User sind Akademiker. Die anderen 30 Prozent waren zwar nicht an der Uni. Sie haben aber auch einen gehobenen Lebensstil und einen gut dotierten Job.

Ich habe bei meinem Test Ärzte gesehen, Ingenieure, Wissenschaftler, Designer, Architekten, Anwälte, Journalisten aus Fernsehen und Presse. Dazu kamen Professoren, Lehrer, Juristen, Dozenten, Außenhandelskaufleute. Auch Sales Manager, Personaldienstleiter, Piloten, Unternehmer, Bänker, IT-Spezialisten und Selbstständige sind bei ElitePartner auf der Suche nach einem Lebensgefährten.

Dazu Account Manager, Verkehrsplaner, Vertriebsleiter, Diplom-Psychologen. Abteilungsleiter, Kommunalpolitiker, Künstler, Unternehmensberater und Betriebswirte. All diese Singles aus akademischen Berufen und aus der gehobenen Gesellschaftsschicht sind bei der Elite-Vermittlungsseite auf Partnersuche.

 

Mitglied werden bei ElitePartner und Testbogen ausfüllen
Eingeleitet wird die Suche durch einen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierten Persönlichkeitstest. Dieser gibt Auskunft über die Präferenzen und Charaktereigenschaften der Alleinstehenden. Zuvor hat man in wenigen Minuten die Anmeldung zur akademischen Partnervermittlung hinter sich gebracht: mit dem Angeben von Benutzername, Geschlecht und Alter.

Der Zeitaufwand für den Persönlichkeitstest beträgt mindestens 30 Minuten – wenn man es ordentlich macht. In 80 Fragestellungen geben die Teilnehmer Auskunft über ihren Charakter, das Aussehen und die Ansprüche an den Lebensgefährten. Der Test berücksichtigt somit Faktoren, die für die Partnersuche und für eine harmonische Beziehung von Belang sind.

Damit man kein falsches Bild von sich entwirft, empfiehlt ElitePartner, die Fragen aus dem Bauch heraus zu beantworten bzw. anzuklicken – also rein intuitiv. Aber auch mit einer bestimmten Gewissenhaftigkeit und vor allem ehrlich zu sich selbst. Auf diese Art und Weise wird man später bei den Partnervorschlägen den größten Matching-Erfolg erzielen.

ElitePartner empfiehlt ferner, beim Eingangstest die Anforderungen an den Partner nicht zu hoch zu hängen. Damit würde man von Anfang an zu viele Singles vom Kennenlernen ausschließen. Ein wenig mehr Toleranz in Bezug auf Charakter, Figur, Interessen, Alter und Entfernung kann erheblich mehr Kontaktvorschläge bringen. Diese kann man später immer noch verwerfen.

Der Persönlichkeitstest plus das Aussieben bei den Vorschlägen führen im Idealfall zum perfekten Partner – zum Traummann oder zur Traumfrau. Oder etwas wahrscheinlicher: zu einer Gruppe von 5, 10 oder 20 niveauvollen Singles, die in die engere Wahl kommen. Die man nach einer gewissen Zeit der Kommunikation bei ElitePartner in der Realität treffen möchte.

Damit Sie sich ungefähr ein Bild machen können, wie der Persönlichkeitstest verläuft, habe ich aus jedem Teilbereich einige Fragen herausgesucht:

Was ist Ihnen in der Beziehung wichtig? Hier kann man mehrere Dinge anklicken wie Vertrauen, Konflikte lösen, den anderen nicht einengen, Treue, ähnliche Träume. Danach führt ElitePartner etliche Freizeit-Interessen an. Unter anderem Reisen, Freunde treffen, Literatur, Sport, Musizieren, Wellness und Ausgehen.

Anschließend bringt der Persönlichkeitstest von ElitePartner Aussagen, deren Zutreffen die Akademiker verschieden stark bewerten können. Zum Beispiel wie man sich in Stress-Situationen oder bei Beziehungskonflikten verhält. Anhand von bunt geschmückten Bildern darf man auswählen, in welcher Art Haus man später als Paar gern wohnen möchte.

Die gebildeten Singles werden von der Partnerbörse gefragt, wie sie den eigenen Charakter einschätzen: ehrgeizig, freiheitsliebend, sinnlich, dominant, um Ansehen bemüht, idealistisch, kontaktfreudig usw. Immer wieder bringt der Testbogen Fragen, die auf das Verhalten in einer früheren oder in der künftigen Partnerschaft anspielen.

Manchmal stößt man bei der Anmeldung auf Felder, wo man Texte frei formulieren darf – sowohl beim Fragebogen als auch später im Profil. Dabei ist es wichtig, immer in einem niveauvollen Stil zu schreiben – der Akademikerbildung angemessen. Flüchtigkeitsfehler hinterlassen einen schlechten Eindruck bei anderen Usern.

Wirklichen Erfolg kann man bei der Partnerbörse nur haben, wenn der Testbogen so ausgefüllt wird, dass er der Realität möglichst nahe kommt. Daher brauchen die Einsteiger beim Ausfüllen ein ruhiges Umfeld, ohne Ablenkungen. Man sollte vermeiden, sein Aussehen und seine Charakter-Eigenschaften so zu beschönigen wie man sie gern hätte.

Generell empfiehlt ElitePartner, im Persönlichkeitstest seine Ansprüche an den Liebsten aufrechtzuerhalten, bei den Sucheinstellungen später im Profil jedoch großzügiger zu sein. Damit verbessern sich die Kontaktchancen. Manchmal ist es nur eine Winzigkeit, die einem anderen Single fehlt, damit er niveauträchtigen Ansprüchen genügt. Dem sollte man etwas entgegenkommen. Den allseits perfekten Partner ohne Wenn und Aber gibt es nur vermutlich im Märchen.

 

Profil optimieren: der Grundstock für die Partnersuche

Das perfekte Inserat
Nach dem Test der Persönlichkeit führt mich ElitePartner zunächst hinüber ins Profil. Dort stehen nun Aufräumarbeiten an. Manche Angaben aus dem Fragebogen hat die Partnerbörse hierher importiert. Woanders sieht man noch viele leere Stellen. Die müssen jetzt mit Inhalten gefüllt werden. Damit die Besucher des Profils möglichst viele Infos und Themen haben, die sie bei einer Kontaktanfrage anschneiden können.

Zuerst füllt man noch fehlende Angaben zur Person aus: zu Beruf, Hobbys, Aussehen, Kinderwunsch und Glaubensfragen. Das ist die Pflicht. Die Kür besteht aus frei formulierten Beschreibungen. ElitePartner fragt u.a., welchen Beruf ich habe, ob ich noch studiere oder schon im Arbeitsleben stehe. Was ich in meiner Freizeit gern mache. Ob ich Haustiere mag. Was ich gern esse. Und nach Zukunftsvisionen generell und in einer Beziehung.

In solchen Freitexten kann man glänzen durch bildhafte, humorvolle Ausführungen. Und indem man konkrete Beispiele aus dem Alltag nennt. Das kommt bei den Singles von ElitePartner viel besser an als stocknüchterne Ausführungen. Auch bei diesen Beschreibungen sind Beschönigungen und kleine Lügen kontraproduktiv für die Partnersuche.

Einen hohen Stellenwert nehmen auch bei rational denkenden Akademikern und anspruchsvollen Singles die Profilbilder ein. Das Auge isst immer mit bei der Partnersuche. Deshalb ist es wichtig, seine Kontaktanzeige mit hochklassigen Fotos zu bestücken. Nicht mit Selfies oder verrückten Party- oder Urlaubsfotos. Sondern besser mit seriösen, gut getroffenen Aufnahmen aus dem Fotostudio. Auf den Bildern wirkt das Gesicht durch ein dezentes Lächeln sympathisch und ist gut zu erkennen.

Das Besondere bei ElitePartner: die Profilfotos sehen für andere Singles vorläufig noch verschwommen aus. Nicht weil sie von Natur aus unscharf wären. Sondern weil die Partnervermittlungen einen Nebenschleier darüber legt. Das verstärkt die Diskretion bei der Partnersuche. Nur solche Leute werden mein Bild jemals klar und deutlich sehen, denen ich es freigebe.

Am Ende kann ich im Profil noch meine Sucheinstellungen definieren. Dabei geht es um Alter, Entfernung, Optik, Körpergröße, Gewicht und Interessen des Traumpartners. Deutlich verfeinern kann man diese grobe Suche später, sobald man Premium-Mitglied geworden ist. Die Präferenzen hier bei der Suche können jederzeit abgeändert werden, die Angaben im Persönlichkeitstest jedoch nicht.

Ansprüche von ElitePartner an die Profilgestaltung
Ungefähr 15 bis 20 Prozent der Bewerber werden nach der Anmeldung zurückgewiesen. Am einfachsten ist das bei Fake-Profilen nachzuvollziehen. Die Partnervermittlung überprüft neue Anmeldungen, ob sie koscher sind. Oder ob sich dahinter irgendwelche Schlawiner mit unlauteren Absichten befinden. Die werden mit hoher Sicherheit erkannt und von der Zulassungsstelle ausgemustert.

Die Fakes: das können irgendwelche harmlosen Spinner sein. Sie sind nicht auf Partnersuche, sondern haben nichts Besseres zu tun als die User zu ärgern oder an der Nase herumzuführen. Andere wiederum sind zwielichtige Gestalten, die finanziell betrügerische Interessen verfolgen. Auch die sind von ElitePartner durch die eigenartige Profilgestaltung leicht zu erkennen.

So weit, so klar. Aber auch ganz normale Akademiker und gebildete Singles können von der Partnervermittlung ausgeschlossen bleiben. Denn die Anzeige muss ein gewisses Niveau erfüllen. Die Fotos müssen qualitativ gut sein. Das heißt: klar und deutlich. Weder verwackelt noch mit roten Augen, mit Sonneneinstrahlung oder beim Radfahren. Ein ansprechendes Portraitfoto soll es sein. Beim Profilbild geht es nur um die Person selbst und um nichts Nebensächliches.

Zurückgewiesen werden auch Kontaktanzeigen mit Inhalten, die sich widersprechen. Daher muss man beim Persönlichkeitstest ein wenig aufpassen, dass man sich nicht verheddert. Manche Fragen werden auf unterschiedliche Art und Weise zweimal gestellt. Abgelehnt werden ferner Singles, die nicht erkennen lassen, dass sie mit einer gewissen Ernsthaftigkeit einen Partner finden wollen. Oder die von einem niveauvollen Persönlichkeitsbild weit entfernt sind – trotz Studium, intelligentem Gesichtsausdruck, eleganter Kleidung oder gutem Job.

Die Ablehnungen qualitativ nicht ausreichender Bewerber führen dazu, dass ElitePartner ein erlauchter Kreis von Alleinstehenden ist, die in der optischen Präsentation, intellektuell und was die Liebes-Sehnsucht angeht, gewissen Anforderungen genügen. Da ich mir bei meiner Test-Anmeldung viel Mühe gab, die Anzeige ansprechend zu gestalten, konnte ich mich über einen Mangel an Kontaktanfragen nicht beschweren.

Niveauvolle Singles bei ElitePartner

 

Die Partnervorschläge von ElitePartner
Der Sinn des absolvierten Persönlichkeitstests lag im Erstellen eines detaillierten Personenprofils. Dieses dient als Grundlage für den Matching-Mechanismus und für die daraus resultierenden Kontaktvorschläge. Und somit für die gesamte Akademiker-Partnersuche bei ElitePartner.

Aber auch die flexiblen Sucheinstellungen im Profil haben Einfluss auf das Ermitteln der Partnervorschläge. Wenn man daran herum justiert, bekommt man demnächst andere Profile zugeschickt.

Der Testbogen und die Sucheinstellungen liefern dem Matching-System die nötigen Daten. Aufgrund eines bestimmten Algorithmus sortiert die Software dann die besten Suchergebnisse aus – in Form von Kontaktvorschlägen.

Das Vermittlungssystem von ElitePartner findet dabei die vermeintlich am besten passenden Singles. Nach Ansicht von Psychologen der Partnervermittlung bietet eine gesunde Mischung aus Gemeinsamkeiten und gesunden Reibungspunkten die besten Chancen für eine glückliche, langfristige Beziehung.

Alle Singles haben beim Eingang den Fragebogen absolviert und ihre Daten hinterlegt. Die Technik von ElitePartner vergleicht nun in Millisekunden die Testergebnisse aller Mitglieder miteinander. Und filtert solche Akademiker heraus, die mit meinen Wünschen und Eigenschaften am kompatibelsten sind. Je höher die Übereinstimmungsrate, desto mehr Matching-Punkte erhält ein Partnervorschlag. Je mehr Punkte, desto höher ist – zumindest in der Theorie – die Wahrscheinlichkeit auf ein harmonisches Zusammensein.

Selbst bei streng ausgelegten Partner-Ansprüchen (im Persönlichkeitstest) bekam ich bald nach der Anmeldung eine Liste 150 Kontaktvorschläge. Das waren durchweg Singles mit einer gehobenen Bildung. Viele haben promoviert und ein erkennbares Niveau.

150 Vorschläge: das ist ganz schön viel. Vielleicht sollte man ein wenig Ordnung ins Chaos bringen. Dazu bietet die Akademiker-Partnervermittlung die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Profile nach bestimmten Gesichtspunkten zu sortieren: nach Höhe der Übereinstimmungspunkte, nach Entfernung oder nach Aktualität (letztes Login-Datum meines Gegenübers).

Zusammenfassung Partnervorschläge
Die Grundpfeiler des Match-Makings bei ElitePartner sind Ähnlichkeit in Alter, Bildung, in ethischen Werten, im Charakter, in der Lebensgestaltung und Zukunftsplanung. Dazu kommt irgendwann im Laufe des Kennenlernens die optische Komponente. Auch die meisten kopfgesteuerten Singles mit akademischer Bildung oder Abi können sich bei der Partnersuche dem Reiz eines attraktiven Menschen nicht verschließen.

Mein Test beurteilt die Vermittlungs-Strategie von ElitePartner mit der Note sehr gut. Die Partnerbörse präsentierte mir fast perfekte passende Akademiker-Profile auf einem erfreulich hohem Niveau. Die Vorschläge waren gut abgestimmt auf den Inhalt meines Persönlichkeitstests. Diesbezüglich habe ich nur gute Erfahrungen mit der Partnerbörse gemacht. Auch die Anzahl der Kontaktangebote war zufriedenstellend.

 

Auch die gleichgeschlechtliche Partnersuche für Männer und Frauen ist bei ElitePartner möglich. Bitte hier klicken.

 

Aufbruchstimmung:
mit anderen Akademikern in Kontakt treten

Wie schreibt man eine Flirt-Mail, die gut ankommt? Bei ElitePartner wird eine solche Mitteilung „Partneranfrage“ genannt. Was muss ich tun, damit die Frau gegenüber oder der Kerl mich interessant genug findet, um zu antworten?

Wer das erste Anschreiben vermasselt, könnte die eine oder andere Liebeschance verpassen. Für fantasielos halte ich das Versenden von Grußkarten, die ElitePartner bereitstellt. Das entspricht nicht dem Niveau eines kreativen Singles mit Hochschulbildung.

Zuerst studiert man seine aktuellen Partnervorschläge. Man sortiert sie und wägt ab, welche Beschreibungen auf Gemeinsamkeiten hindeuten. Allerdings haben wir hier eine Stolperfalle. Ich habe nämlich gemerkt, dass man im Profil des anderen nur solche Bereiche lesen kann, die man in der eigenen Anzeige vollständig ausgefüllt hat. ElitePartner strebt an, dass möglichst jeder Single seine Anzeige auf einen guten Stand bringt.

Beim Anschreiben ist vor allem Individualität gefragt. Die Partnerbörse empfiehlt, dass man beim ersten Kennenlernen zuerst ein paar nicht besonders tiefschürfende Fragen stellt über bestimmte Punkte in der Anzeige des Anderen. Es wirkt ein wenig bedürftig, wenn man an die erste Mitteilung gleich ein Foto anhängt. Das hat noch Zeit bis später.

Nicht besonders originell klingen Allgemeinplätze („Hallo Lady, wie geht’s? Ich möchte gern mit dir schreiben“), Liebesgesülze oder Vorschusslorbeeren. Damit wird man die Frau Doktor, eine Lehrerin oder den Designer kaum hinter dem Ofen hervorlocken können.

Kreativität kann man zwar nicht lernen. Wenn man sich auf die Freitexte oder die Profil-Angaben des anderen bezieht – vorzugsweise auf Hobbys. Und wenn man versucht, selbstbewusst etwas Humorvolles zu schreiben oder zu fragen: dann sollte es fürs Erste schon passen.

Sie müssen bei ElitePartner keine Hollywood-Diva und keinen Brad Pitt aufreißen. Die Frau Anwältin gegenüber ist auch nur ein Mensch aus Fleisch und Blut. Außerdem sollte das erste Schreiben nicht zu lang ausfallen. Und nicht mit der Bitte enden, sich unbedingt kennenzulernen. Lassen Sie der Dame oder dem Herrn den Freiraum, in Ruhe über die Partneranfrage nachzudenken und eine Entscheidung zu treffen.

Wenn der E-Mail-Kontakt sich zu einem genüsslichen Flirt-Geflüster ausgeweitet hat, ist es wohl an der Zeit, dass man sich zu erkennen gibt. Dass man mit der Freigabe von Bildern zeigt, wer man ist. An dieser Stelle wird der eine oder andere vielleicht einen Rückzieher machen. Viele Menschen bestehen nun mal auf einem Mindestmaß an Schönheit (Frauen) bzw. männlicher Ausstrahlung.

Bei meinem Test kam es ständig zu interessanten Mail-Kontakten. Eigentlich hatte ich mit hochnäsigen, besserwisserischen und weltverbessernden Intelligenzbestien gerechnet. Aber dem war nicht so. Auch wenn die meisten Singles bei ElitePartner über eine gute Bildung verfügen, so waren sie bei der Online-Kommunikation doch recht umgänglich und nicht eingebildet.

In einem respektvollen Ton haben wir haben uns gegenseitig Fragen gestellt über unseren Alltag und die Partner-Vorstellungen. Ab und zu haben wir auch geflirtet. Das gehört zur Partnersuche dazu. Alles in allem war das eine schöne Erfahrung.

ElitePartner gibt in seinen Magazin-Beiträgen übrigens etliche Ratschläge, die sich als nützlich erwiesen haben: Tipps zur Partnersuche und wie man andere Singles am besten anschreibt.

 

Weitere Qualitätsmerkmale der Partnerbörse

Mobiles Dating mit der ElitePartner-App
Die Partnervermittlung für Akademiker und Singles mit Niveau ermöglicht den Mitgliedern, auch unterwegs auf Partnersuche zu gehen. Zum Beispiel wenn man wenig zu Hause ist. Wenn man oft und lange mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt. Wenn man als Handelsreisender abends an der Hotelbar sitzt. Oder wenn man bei seinem Singleurlaub am Strand relaxt.

Die mobile App von ElitePartner steht für Handys mit den Betriebssystemen von Apple, Android und Blackberry zur Verfügung. Die mobile Smartphone-App bietet fast genau die gleichen Möglichkeiten wie der Computer zu Hause oder das Notebook: Flirtkontakte herstellen, Bilder freigeben und betrachten und Partnervorschläge lesen. Allerdings ist es auf der Dating-App nicht möglich, sich zu registrieren oder das Profil zu bearbeiten. Wohl aber kann man kommunizieren. Vorausgesetzt: man ist Premium-Kunde.

ElitePartner garantiert genügend Kontakte
Die Partnerbörse hat insgesamt 4 Millionen registrierte Singles an Bord, Die Anzahl gebildeter und erfolgreicher Menschen, die aktuell aktiv nach einem Partner suchen, dürfte irgendwo zwischen 500.000 und einer Million liegen. Damit ist es fast schwieriger, leer auszugehen, als Kontakte zu finden. Dennoch verspricht die Partnerbörse den Singles, die sich etwas schwer tun oder etwas schüchtern sind, eine gewisse Mindestanzahl an Kontakten.

Wie sieht das im Einzelnen aus? Bei 6 Monaten Premium-Mitgliedschaft sind 5 Kontakte zugesichert. Bei 12 Monaten 7, bei 12 Monaten 10 Schreib-Kontakte. Wer diese Zahlen nicht erreicht, bekommt bei Vertragsende eine Laufzeit-Einheit geschenkt.

Professionelle Kundenbetreuung
Singles mit wenig Erfahrung in der Online-Partnersuche werden dankbar sein über das Coaching von ElitePartner. Sie können den Dienst der Diplom-Psychologin Lisa Fischbach und ihrer HelferInnen in Anspruch nehmen. Frau Fischbach ist Paarberaterin und Expertin in Sachen Online-Dating. Sie hilft bei der Profil-Optimierung, gibt Tipps für die Kommunikation mit Akademikern. Und sie beratschlagt unsichere Menschen, wenn ein Treffen mit einem anderen Mitglied ansteht.

Premium-Kunden können bei Problemen mit der Handhabung des Portals oder wenn sich der Erfolg nicht wie gewünscht einstellt eine E-Mail an die Partnervermittlung schreiben. Oder mittwochs die Hotline anrufen.

Das Magazin von ElitePartner
Dieser Ratgeber-Bereich ist riesig groß, der größte dieser Art im deutschen Internet. Er ist eine wahre Schatzgrube mit Beiträgen, Videos und wissenschaftlichen Abhandlungen rund um die Partnerbörse, um Liebe, Partnersuche, Dating, Treffen, Schüchternheit, Single-Urlaub, Romantik, Beziehungsstress, Sex, Single-Events und Trennungen. Und noch einiges mehr. Ich kann sie wirklich nicht alle aufzählen. Dann sitze ich Weihnachten noch hier.

Reise-Angebote für akademische und anspruchsvolle Singles
So manch eine Dating-Seite hat Singlereisen im Angebot. Dazu gehören Bildkontakte, Fischkopf.de, 50plus-treff, Dating Cafe und auch ElitePartner. Dabei treten die Singlebörsen und Partnervermittlungen lediglich als Reisevermittler auf. Aber immerhin: man hat die Chance, zu schmökern und einen Single-Urlaub zu buchen. Vielleicht kann man sich auch in einem der vielen Themen-Foren von ElitePartner kennenlernen und zu einer gemeinsamen Reise verabreden.

 

Mit welchen Ausgaben müssen Akademiker rechnen?

Kostenlose Partnersuche bei ElitePartner
Neben der Premium-Mitgliedschaft bietet die Partnervermittlung zum Einstieg ein Basis-Konto an. Damit kann man die Partnerbörse zeitlich unbegrenzt testen und gegebenenfalls mit Konkurrenzseiten wie Parship oder eDarling vergleichen. Hier die Funktionen der Gratis-Mitgliedschaft:

  • Kostenlos anmelden
  • Wissenschaftlichen Partnerschaftstest ausfüllen
  • Gratis Partnervorschläge, durch das Matching-System
  • Andere Profile ansehen (bei den Vorschlägen)
  • Kurze Analyse des Partnerschaftstests
  • Kontaktanzeige optimieren
  • Eingeschränkte Sucheinstellungen vornehmen
  • Partneranfragen empfangen, aber ohne die Chance, zu antworten
  • Komplimente versenden, um Aufmerksamkeit zu erhaschen
  • Einmaliges Antworten auf das Schreiben eines Premium-Singles

Gebührenpflichtige Funktionen der Premium-Mitgliedschaft
In diesem Bereich geht es nicht mehr ums Testen, Zaudern oder Vergleichen. Mit der Vollmitgliedschaft erwirbt man den Anspruch auf alle Leistungen der Partnerbörse. Damit ergeben sich optimale Voraussetzungen, um einen netten, passenden Partner zu finden. ElitePartner bietet folgende Optionen:

  • Unbegrenzter Nachrichtenverkehr in beiden Richtungen. Damit kann man effektiv Kontakte herstellen. Auch die App von ElitePartner macht erst Sinn, wenn man die Chance hat, mit anderen Usern zu kommunizieren.
  • Auf Kontaktwünsche antworten
  • Profilbesucher einsehen
  • Für ausgewählte Singles Fotos sichtbar machen. Damit die Partnersuche kein Versteckspiel bleibt.
  • Verbesserte Suchfunktion mit Umkreissuche. Damit keine Fernbeziehung entsteht.
  • Kontaktgarantie
  • Vollanalyse des Persönlichkeitstest. An diesem Selbstbild können Sie erkennen, wie Sie auf andere Singles bei ElitePartner wirken.
  • Erhaltene und abgeschickte Nachrichten werden von der Partnervermittlung gespeichert. Das ist gut für etwas überhitzte Akademiker, die das eine oder andere leicht vergessen.

Kosten für die Premium-Leistungen
ElitePartner geht davon aus, dass es keinen Sinn macht, weniger als ein halbes Jahr nach einem Schatz zu suchen. Diese Vermutung wird untermauert durch die Tatsache, dass laut Statistik ungefähr sieben Dates nötig sind, bis man den Richtigen trifft. Außerdem melden sich mit jeder Woche immer wieder neue Singles bei ElitePartner an. So dass die Chance besteht, im kommenden Sommer andere Leute kennenzulernen als noch in der Adventszeit.

Die aktuellen Preise:
6 Monate      79,90 Euro pro Monat
12 Monate    58,90 Euro pro Monat
24 Monate    39,90 Euro pro Monat.

Das ist nicht billig, wenn man die gesamte deutsche Dating-Landschaft betrachtet. Allerdings haben die Top-Partnervermittlungen ElitePartner, Parship und eDarling nun mal solche Preise. Zumindest werden damit Dauer-Dater und Fakes abgeschreckt.

Wie kann man ElitePartner günstiger nutzen?
Das ist durchaus möglich. Manchmal gibt die Partnerbörse Gutscheine heraus. Jüngere akademische Singles unter 30 (Studenten, Studentinnen) und alleinerziehende Mütter bekommen grundsätzlich einen Rabatt von 50%. Bei der 2-jährigen Mitgliedschaft kostet es dann nur noch 20 Euro im Monat. Wer ein Startup-Unternehmen gründet, darf sich auf eine Ermäßígung von 30% freuen.

 

Wie sieht der typische Single bei ElitePartner aus?
Zunächst einmal ist er bestrebt, eine feste Bindung einzugehen. Andernfalls würde er kein Geld ausgeben für die Online-Partnersuche. Fast alle User sind über 25, viele schon über 40 Jahr alt. Akademiker und Akademikerinnen haben von vornherein etliche Gemeinsamkeiten:

In den meisten Fällen ein Studienabschluss, eine gute Bildung, Intelligenz und Weltoffenheit. Man darf von einem hervorragenden Allgemeinwissen ausgehen. Viele akademische Singles sind urban, sprachgewandt und finanziell erfolgreich. Manchmal selbstständig, im gehobenen Staatsdienst, manchmal mit Doktortitel. Dazu kreativ (Künstler) oder strukturiert und rational denkend (wissenschaftliche Schiene).

Die Mitglieder bei ElitePartner haben fast durchweg ein ähnliches Weltbild, ähnliche Interessen, vielleicht auch ähnliche Lebensziele. Studierte Menschen geben sich meist umweltbewusst. Sie reisen gern, sie unterstützen ein vereintes Europa und sie wettern oft gegen bestimmte Politiker wie Präsident Trump und Konsorten.

Die meisten akademischen Singles sind AfD- und Populisten-feindlich eingestellt. Sportlich-aktiv, belesen, fremdenfreundlich und offen für andere Kulturen. Sie sympathisieren mit Greenpeace und mit den Grünen. Sie stehen für Artenschutz, Klimaschutz, Tierschutz und Mieterschutz in Ballungsgebieten. Sie sehen die Notwendigkeit, die Innenstädte, die Weltmeere, das Polareis, Flüchtlinge, die Luft, die Wälder, bedrohte Tierarten und die Demokratie zu schützen. Das trifft gewiss nicht auf alle zu, aber auf die große Mehrheit der Akademiker.

Viele Singles bei ElitePartner haben die Studienzeit längst hinter sich. Sie sind bald 40 oder schon darüber. Das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren. Da sie einen kultivierten Lebensstil pflegen, fallen sie nicht so leicht aus der Rolle wie so manche Nutzer von 0815-Singlebörsen. Verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Ausraster kann es in allen Gesellschaftsschichten geben.

 

Die gehobene Partnersuche bei ElitePartner beenden
Das hat so seine Tücken. Vor allem muss man wissen, wie lang die Kündigungsfrist ist. Wenn man gut 2 Monate vor Ende der Laufzeit wirksam kündigt (nur per Postbrief/ am besten Einschreiben): dann hat man alles richtig gemacht. Ärgerlich wird es, wenn man den richtigen Zeitpunkt versäumt. Dann verlängert ElitePartner die Mitgliedschaft – ohne irgendwie nachzufragen.

Meine Empfehlung für zerstreute Akademiker und Singles, die ständig unter Dampf stehen: nach dem Vertragsabschluss kündigt man am besten gleich wieder. Damit geht man allen Faxen aus dem Weg. Wenn man gegen Ende der Laufzeit dennoch weiter die Liebe suchen möchte, kann man die Kündigung leicht wieder aufheben. Das ist angenehmer, als beim Vergessen der Kündigungsfrist mit einem überflüssigen Abo beglückt zu werden.

 

Fazit meines Tests
Die Partnervermittlung ElitePartner richtet sich an Singles aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und zwar ausschließlich an Hochschulabsolventen, an Akademiker und an Alleinstehende, die beruflich und bildungsmäßig deutlich über dem Durchschnitt stehen. Diese Menschen versuchen, einen kultivierten Lebenspartner auf Augenhöhe zu finden. Möglicherweise mit Option aufs Heiraten. Aber nicht unbedingt.

ElitePartner beansprucht für sich das Niveau einer elitären Partnerbörse. Dieser Anspruch wird untermauert durch eine spitzenmäßige Vermittlungsquote von über 40 Prozent. Umfangreiche Funktionen und Betreuungshilfen machen den Erfolg bei der Partnersuche ziemlich wahrscheinlich.

Fast jeder zweite Akademiker findet über ElitePartner einen Lebenspartner. Entscheidend für die Durchschlagskraft des Portals ist die Matching-Software, welche sehr gute Partnervorschläge produziert. Und somit die Grundlagen liefert für das Entstehen neuer Liebesbeziehungen. Selbst wenn man in Bezug auf einen Partner weniger kompromissbereit ist, bietet die gehobene Partnervermittlung mit dem riesigen Mitgliederpool immer noch gute Chancen, seine zweite Hälfte zu finden.

Unschlüssige Singles können die Partnerbörse kostenlos testen. Die Vollmitgliedschaft bei ElitePartner ist nicht gerade billig. Akademischen Gutverdienern sollte es aber nicht schwer fallen, für die Suche nach dem Glück ein paar Euro zu opfern.

Die relativ hohen Kosten haben einen gewissen Abschreckungs-Effekt. Nur wer mit Ernsthaftigkeit einen Seelenverwandten sucht, wird sich bei ElitePartner kostenpflichtig anmelden. Exklusivität ist also garantiert bei dieser Partnerbörse.

Wer gerade knapp bei Kasse ist, darf auf Rabatte hoffen. Jeder kostenlos angemeldete Single wird per E-Mail über Sonderangebote benachrichtigt. Gebildete, kultivierte Singles mit einem gehobenen Lifestyle, die ernsthaft einen Partner fürs Leben suchen, sind bei ElitePartner auf jeden Fall an der bestmöglichen Adresse.

 

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Bildquelle:
© ElitePartner