Weihnachtsfeier mit peinlichen Fettnäpfchen

Tipps, damit die Betriebsfeier
nicht zur Falle wird

Oh du peinliche Weihnachtszeit! Jeder blamiert sich so gut er kann.
Bei einer privaten Feier ist das schon schlimm genug.
Auf einer betrieblichen Weihnachtsfeier können Fettnäpfchen
tragische Konsequenzen haben.

Normalerweise sollte man bei einer Weihnachtsfeier Spaß haben.
Das ist eine gute Gelegenheit, sich anzufreunden und Kontakte zu verbessern.
Aber auch das Gegenteil kann eintreten.
Durch falsche Verhaltensweisen kommt es zu Zwistigkeiten,
Peinlichkeiten und sogar zur Kündigung.

Hier die schlimmsten Fettnäpfchen,
die man sich an einem Jahresabschlussfest denken kann:

 

Die Weihnachtsfeier ausfallen lassen
Durch Fernbleiben gefährdet man zwar weder Arbeitsplatz noch Karriere.
Dennoch gehört es sich, dem Chef diese Ehre zu erweisen.
Nicht nur weil es Essen und Getränke umsonst gibt.
Sondern weil Arbeiter und Angestellte damit zeigen, dass Sie zu der Firma stehen.

Wenn Sie der Weihnachtsfeier fern bleiben,
sollten Sie einen guten, glaubhaften Grund angeben.
Eine Krankheit oder ein Todesfall zum Beispiel.

Eine kurzfristige Absage ist gerechtfertigt bei heftigen Zahnschmerzen,
einer Migräne-Attacke oder dem Einsetzen eines grippalen Infektes
mit Krankschreibung. Plötzliche Übelkeit, Schnupfen, Müdigkeit
und Magenprobleme klingen nach billiger Ausrede.

 

Das Outfit für das Weihnachtsfest
Das Party findet im Winter statt. Draußen ist es kalt.
Es besteht kein Grund, im Minirock oder mit einem durchsichtigen Top anzutanzen.
Brust und Beine sollte allenfalls ansatzweise zu sehen sein.
Wer sich zu sexy kleidet, provoziert bei den Kollegen eine verbale
oder sogar sexuelle Belästigung
.

Genauso daneben wie Jeans-Hosen ist für die Weihnachtsfeier
ein sportliches Dress oder eine karnevalsähnliche Aufmachung.
Sowie Disco-, legere Freizeit- oder trostlose Beerdigungs-Klamotten.

Ein Singles muss sich nicht herausputzen wie zu einer Top Gala-Veranstaltung.
Ein gewisses Niveau sollte das äußere Erscheinungsbild aber schon darstellen.
Man könnte sich ungefähr so kleiden wie zur Silbernen Hochzeit der Eltern.
Mit einer gewissen Eleganz. Aber ohne zu übertreiben.
Männer verwenden Rasierwasser. Frauen schminken und parfümieren sich dezent.

Im Restaurant ankommen, reichen Sie zuerst dem Chef die Hand.
Schließlich bezahlt er das Gelage.
Man kann sich nicht einfach hinsetzen und den Gastgeber ignorieren.

 

Hier gibt es weitere Infos und Liebes-Tipps für Singles

 

Alkohol und Drogen – die Grundübel aller Peinlichkeiten
Bei der Arbeit und bei klaren Kopf kann innerbetrieblich nicht viel schief gehen.
Anders sieht es aus, wenn der Alkohol ins Spiel kommt.
Nach dem zweiten Cognac lockert sich die Stimmung.
Nach dem dritten Weizenbier wird man mutiger und unvorsichtiger.

Die Hemmungen fallen. Man verliert die Selbstkontrolle. Außerdem riskiert man
schon nach wenigen Gläsern Wein bei der Heimfahrt den Führerscheinentzug.
Daher sollte man bei der Weihnachtsfeier am besten abwechseln
zwischen alkoholischen Getränken und Sprudel bzw. Orangensaft.

Ähnlich euphorisierend wie Alkohol können zu viel Cola und Kaffee wirken.
Was stellen diese Drogen mit einigen von uns an?
Koffein macht viele Menschen wacher und unterhaltsamer.
Während wir zu Beginn der Weihnachtsfeier den Gesprächen noch gähnend
gefolgt sind, sprühen wir nach ein 2 oder 3 Colas vor Tatendrang und Angriffslust.

Wir verlieren das Gefühl dafür, wo die Grenzen des schicklichen Benehmens liegen.
Sie fangen an, mit jungen Frauen heftig zu flirten.
Beim Tanzen bleiben die Hände nicht dort, wo sie hin gehören.
Man lässt sich dem Chef oder Meister gegenüber
zu übermütigen Äußerungen verleiten.

 

Proletenhafte Tischmanieren bei der Weihnachtsfeier
Auch beim Weihnachtsessen kann man voll ins Fettnäpfchen treten.
Der Chef bestimmt, wann das Buffet eröffnet ist.
Wer diesen Zeitpunkt nicht abwarten kann, ist gleich unten durch.

Wer sich durch eine übermäßige Verfressenheit bei der Weihnachtsfeier
nicht blamieren will, sollte zu Hause noch schnell ein Joghurt
oder einen Snack zu sich nehmen.
Dann kann man gelassen abwarten, bis das Essen beginnt.

Die leckeren Sachen sind ist alle kostenlos.
Trüffelsuppe, Lachs, Wildfilet in Vanille-Blume, Königsberger Klopse,
Mandel-Broccoli. Und zum Nachtisch Eis oder französische Orangencreme.
Da läuft einem glatt das Wasser im Mund zusammen.
Heute können wir kräftig zuschlagen.

Da lauert schon das nächste Fettnäpfchen auf der Weihnachtsfeier.
Beim Anblick von so vielen schmackhaften Gerichten kann so mancher Mitarbeiter
den ersten Teller gar nicht voll genug kriegen.

Das wirkt bauernhaft. Niemand wird etwas zu lästern haben,
wenn Sie in gewissen Zeitabständen dreimal zum Büffet gehen.
Wenn Sie es aber nicht abwarten können oder den Teller überquellen lassen,
ziehen Sie nur spöttische Blicke auf sich.

Vermeiden Sie hastiges Schlingen.
Sollten Sie Schluckauf bekommen, hilft ein alter Trick:
Sie halten die Luft an und trinken Sie gleichzeitig einen Schluck. Das hilft todsicher.

Das Abendessen birgt noch ein weiteres saftiges Fettnäpfchen in sich.
Möglicherweise ist es die erste Weihnachtsfeier, an der man in diesem Betrieb
teilnimmt. Oder man hat bei der Arbeit einen bösen Anschiss bekommen.
Man ist nervös und verunsichert.

Dies kann dazu führen, dass man Messer, Gabel oder Löffel herunterfallen lässt.
Dass man das Kostüm der Nachbarin mit Rotwein bekleckert.
Oder ein Glas umstößt.
All diese Fettnäpfchen sollte man tunlichst vermeiden.
Sonst ist die Weihnachtsfeier so gut wie gelaufen.

Ist das Malheur passiert, dann ist Schadensbegrenzung angesagt.
Entschuldigen Sie sich bei der Person neben Ihnen.
Bieten Sie an, dass Sie für die Reinigungskosten aufkommen werden.
Ein kleineres Missgeschick bei Tisch kann man
mit einer humorvollen Bemerkung ganz gut überspielen.
Dass man bei vollem Mund nicht spricht, sollte selbstverständlich sein.

 

Den Chef dumm anquatschen
Auszubildenden, Minijobbern und Zeitarbeitern passiert das wohl kaum.
Aber wenn Sie schon ein paar Jahre in der Firma arbeiten,
könnte bei der Weihnachtsfeier unter Alkoholeinfluss die Gefahr bestehen,
sich mit dem Chef zu verbrüdern.
Auf einmal duzen Sie ihn: Hey Kalle, weißt du noch ….
Wenn der Boss nicht total benebelt ist, wird er das als befremdlich empfinden.

Wäre die Weihnachtsfeier nicht eine tolle Gelegenheit,
dem Chef eine Gehaltsforderung unterzujubeln:
Hey Boss, ich brauch mehr Kohle.

So ganz nebenbei preisen Sie Ihre fachlichten Qualitäten an.
Außerdem ist das Weihnachtsgeld so mickrig ausgefallen.
Da müsste doch etwas gehen. Eine Beförderung wäre auch nicht zu verachten.

Jeder Versuch, am Betriebsfest sein Karriere zu puschen, wirkt billig.
Selbst wenn der Chef in seiner guten Laune ein Versprechen macht:
Wird er dies auch halten, wenn er wieder klar im Kopf ist?
Außerdem bekommen die Kollegen mit, wie Sie sich anpreisen und einschleimen.

Das schlimmste Fettnäpfchen, das Sie sich bei der Weihnachtsfeier leisten können,
ist das Anmachen des Chefs oder der Chefin.
Das geht nun überhaupt nicht.
Auch eine wenig attraktive Chefin wird da wohl kaum mitmachen.
Sonst verspielt sie jeden Respekt bei der Belegschaft.

Ähnlich verwerflich ist es, andere Kollegen beim Chef anzuschwärzen.
Das ist Mobbing der übelsten Art. Wenn Sie mit jemand ein Problem haben:
Dann klären Sie es unter 4 Augen. Alles andere ist unkollegial.

 

Intimitäten auf der Weihnachtsfeier
Chef und Chefin sind Tabu. Wie sieht es mit den Mitarbeitern aus?
Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren.
Bei guter Stimmung und gegenseitiger Sympathie trifft sicher das zu.

Nach dem Zuprosten können Sie der schönen Frau nebenan durchaus einen Kuss
auf die Backe drücken. Der Versuch, ihre Lippen zu küssen,
ist jedoch eine andere Nummer. Das wird nicht als freundschaftlich,
sondern als erotische Begehrlichkeit ausgelegt.

Sie können beim Essen oder beim Tanzen durchaus ein wenig mit den Kollegen
flirten und kokettieren. Das ist vollkommen okay. Solange Sie es nicht übertreiben.

Da zappelt die flotte Azubine mit den großen Brüsten und sportlichen Beinen
auf der Tanzfläche umher. Neben ihnen sitzt eine verlockende Mittdreißigerin
aus der Marketing-Abteilung.

Wenn Sie diese Damen im alkoholgeschwängerten Zustand umarmen,
sie begrapschen, den Hintern tätscheln oder in den Po kneifen:
Da hört der Flirt-Spaß definitiv auf.

Auch das ständige Schielen in den Ausschnitt einer Frau führt zu bösem Blut.
Jede Art sexueller Belästigung verbietet sich unter Arbeitskollegen.
Auch Anmachsprüche kommen nicht gut an.

Umfragen haben herausgefunden:
Jeder dritte Deutsche hatte auf oder direkt nach der Weihnachtsfeier
schon mal Sex. Man kennt sich, man vertraut sich.
Am Tisch wirft man sich verstohlene Blicke zu.
Unter dem Tisch spielen 4 Beine miteinander.
Wenn die Ehepartner nicht auf der Weihnachtsfeier dabei sind,
kann sich rasch ein Seitensprung entwickeln.

Ob Single oder Verheiratet:
Ein One Night Stand im Kollegenkreis ist immer eine äußerst knifflige Sache.
Denken Sie daran, dass Sie mit diesem Menschen Woche für Woche sehr viel Zeit
verbringen. Auch noch nach einem erotischen Fehltritt.
Kann man sich später noch in die Augen sehen?

Den Kollegen wird dieses sexuelle Weihnachtsabenteuer möglicherweise
nicht entgehen. Es wird getuschelt. Sie stehen unter ständiger Beobachtung.
Diesen Stress ist das einmalige Sex-Abenteuer wohl nicht wert.

Wenn Sie scharf sind auf einen Kollegen oder eine Mitarbeiterin:
Dann verschieben Sie das Sextreffen auf später.
Die Weihnachtsfeier ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt.

 

Heikle Gesprächsthemen als Fettnäpfchen
Worüber redet man am besten mit dem Vorgesetzten, mit dem Ingenieur,
oder mit den Arbeitskollegen? Kann man auch beim Kommunizieren
in Fettnäpfchen treten? Na klar geht das!

Vor allem, wenn man zu viel getrunken hat.
Wenn man nicht mehr merkt, was man daher labert.
Wenn Sie nichts zu sagen haben:
Dann halten Sie lieber den Mund und hören nur zu.
Dabei kann man nichts verkehrt machen.

Fangen wir mit den peinlichen Gesprächsthemen und Verhaltensweisen an.
Sie sollten alles vermeiden, was Ihre Person in ein schlechtes Licht setzt.
Was Sie später angreifbar macht. Worüber die lieben Kollegen tratschen können.

Dazu gehören kleine Peinlichkeiten wie Mundgeruch und Blähungen.
Menstruations-Probleme, Hämorrhoiden und das neue Gebiss sind oberpeinlich.
Kein Schwein will etwas von Ihren Depressionen hören.

Oder das Sie zu viel Alkohol trinken. Dass Sie Sex-Probleme oder Schulden haben.
Auch das Diskutieren von Eheproblemen gehört nicht auf die Weihnachtsfeier.
Vermeiden Sie es, alberne oder versaute Witze zu reißen.
Spielen Sie nicht den Partyclown.

Als neutral zu bewerten sind dagegen Kinder-Themen, Schlafprobleme,
Kopfschmerzen, Übergewicht, Tipps zum Make-up oder zum Joggen.
Sowie lustige Erinnerungen an frühere Weihnachtsfeiern.
Diese Themen geben später keinen Anlass zum Lästern.
Da jeder mehr oder weniger damit zu tun hat.

Es gibt aber auch richtig gute Themen, die bei jeder Unterhaltung gut ankommen.
Weil sie ein positives Image haben.
Was fängt man mit dem Weihnachtsgeld an?
Wird man es in eine schöne Urlaubsreise
investieren?
Sich schicke Kleider kaufen? Oder plant man den Kauf eines neuen Wagens?

Sie können sich auf der Weihnachtsfeier über Freizeitthemen und Hobbys
auslassen. Über sportliche Aktivitäten, Mode, Plätzchen backen oder Kinofilme.
Sehr gut kommen lustige Alltagsgeschichten zur Geltung.
Damit sammeln Sie Pluspunkte bei den Tischnachbarn.

Erzählen Sie von Ihren Erlebnissen auf dem Weihnachtsmarkt.
Fragen Sie nach Geschenkideen für Weihnachten. Oder nach Vorschlägen,
wie man eine gemeinsame Silvesterparty veranstalten könnte.

Singles und junge Leute haben immer viel zu erzählen.
Berichten Sie von Konzertbesuchen, vom Shopping oder von neusten Kinofilmen.

Machen Sie eine spaßige Bemerkung über die Partnersuche generell.
Schildern Sie jedes kleinste Detail wie Sie im Urlaub, im Fitnessstudio
oder in der Disco von einem dämlichen Kerl angebaggert wurden.
Oder wie Sie auf Mallorca bierselig eine sexy Frau leider vergeblich angeflirtet
haben. Das alles hören ältere Kollegen sehr gern.
Erinnert es sie doch an die eigene Jugendzeit.

 

Süß-saure Rache auf der Weihnachtsfeier
Der Abteilungsleiter mobbt Sie wo er nur kann.
Sie können ihm überhaupt nichts recht machen.
Jetzt am runden Tisch ist endlich die Zeit der Abrechnung gekommen.

Sie haben schon so lange darauf gewartet, dem miesen Typ ordentlich die Meinung
zu geigen. Mit 3 Obstlern haben Sie sich ordentlich Mut angetrunken.
Sie zahlen es dem Arrogantling mit spöttischen Bemerkungen heim.
Sie flirten unverschämt offen mit seiner Frau. Keine Stichelei ist Ihnen zu billig,
um sich für ungerechte Behandlung und ständiges Mobbing zu revanchieren.

Doch Vorsicht: Die Tischnachbarn und der Firmenchef hören zu.
Je nachdem welchen Ton Sie anschlagen, kann die Beleidigung eines Vorgesetzten
Grund genüg für eine spätere Abmahnung sein.
Im Extremfall sogar für eine fristlose Kündigung.
Auch wenn die Weihnachtsfeier eine außerbetriebliche Sache ist.
Auch wenn Sie Beschwipstheit als Entschuldigung anführen.

Das Ganze gilt auch umgekehrt herum.
Wenn ein Projektleiter oder Vorarbeiter seine Machtposition missbraucht.
Indem er sich zum Beispiel einer Untergebenen unsittlich nähert.
Dann riskiert auch er eine Klatsche durch den Chef.
Oder er verliert zumindest den Respekt der Mitarbeiter.

 

Fettnäpfchen Mobbing
Das Gleiche gilt auch für Ihr Verhalten dem Chef oder den Mitarbeitern gegenüber.
Das Betriebsfest ist ein denkbar schlechter Anlass, um über Kollegen herzuziehen.
Egal ob offen oder hinter seinem Rücken. Es wäre nicht das erste Mal,
dass eine Firmenparty in eine Rauferei oder Schlägerei ausartet.

Wenn Sie dem Geschäftsführer etwas Wichtiges zu zum Arbeitsverhältnis
zu sagen haben: dann tun Sie es in der Firma.
Und nicht öffentlich, wo jeder alles mitbekommt.

 

Abschied von der Weihnachtsfeier
Danke Boss schön für die Einladung. Es war ein herrlich amüsanter Abend.
Das Essen und die Musikband waren vorzüglich ausgewählt.
Wir haben uns alle sehr gut unterhalten.

So bedankt man sich am Ende der Feier bei seinem Chef.
Das gehört zur guten Etikette. Wer die Festgesellschaft stillschweigend verlässt,
hinterlässt bei allen Teilnehmern einen schlechten Eindruck.

Nach der Tombola bleibt noch die Frage nach der Heimfahrt.
Wenn Ihnen der Führerschein lieb und teuer ist: dann rufen Sie die Taxizentrale an.
Vielleicht ist auch jemand aus der Familie bereit, Sie abzuholen.

Wenn ein Kollege Alkohol-Abstinenzler ist und fahren darf,
könnte man auch eine Fahrgemeinschaft bilden.
Vergessen Sie bitte nicht: Der Verlust der Fahrerlaubnis kann gleichbedeutend sein
mit dem Verlust des Arbeitsplatzes.

 

Die Blamage ausbügeln
Sie wachen am nächsten Morgen auf.
Mit Kopfschütteln denken Sie an die verdammten Fettnäpfchen,
die Sie sich wieder einmal geleistet haben. Was soll nun werden?
Darf ich mich überhaupt noch in der Firma blicken lassen?

Natürlich werden Sie das.
Wenn Sie bei der Weihnachtsfeier jemand zu sehr auf den Schlips getreten sind:
Dann entschuldigen Sie sich in aller Form.
Diese Person wird noch eine Zeit lang verärgert sein. Aber das gibt sich.

Sollten Sie sich selbst bis auf die Knochen blamiert haben,
dann nehmen Sie es mit Humor.
Zum Beispiel mit den Äußerungen:
Habe ich gestern nicht wieder super geschauspielert?
War ich nicht wieder ganz toll? Ihr wisst ja wie ich bin, ihr kennt mich ja.
Für nächstes Jahr werde ich mir eine ganz besondere Überraschung ausdenken.

 

Lothar Mader

 

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