VIP-Mitgliedschaft bei ElitePartner

ElitePartner: wozu eine VIP-Mitgliedschaft?

ElitePartner gehört nach allgemeiner Einschätzung zu den prominentesten
Partnervermittlungen hierzulande. Dieser Ruf gründet sich nicht zuletzt
auf die Meinung zahlreicher Singles, die dort schon einen Partner gefunden haben.

ElitePartner ist Anlaufstelle vor allem für studierte Singles.
Deren Anteil bei der Partnerbörse beträgt ungefähr 70 Prozent.

Wer mit dem Gedanken spielt, bei ElitePartner auf Partnersuche zu gehen,
stößt früher oder später auf die Frage: Gelingt das auch ohne Ausgaben?
Oder braucht es einen finanziellen Einsatz,
um die Partnerfindung erfolgreich zu gestalten.

Genau um diese Frage geht es in diesem Beitrag.
Muss man bei der Partnervermittlung zwingend eine VIP-Mitgliedschaft haben?
Oder kann man genauso gut darauf verzichten?

 

Erfolgs-Prinzip der Partnervermittlung
Weder Hinz noch Kunz können sich bei ElitePartner anmelden.
Dafür siebt das Portal bei der Anmeldung neuer Profile zu stark aus.

Nur wer aus einem akademischen Beruf oder zumindest
aus einer gehobenen Gesellschaftsschicht stammt,
hat Chancen auf eine kostenlose oder eine VIP-Mitgliedschaft.

Wer beim Beruf Angestellter oder gar Bäcker angibt,
wird von ElitePartner genau unter die Lupe genommen.
Danach kommt die Retourkutsche:
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Partnervermittlung.
Doch leider müssen wir Ihnen mitteilen: Sie passen nicht ins Bild,
das sich unsere Mitglieder von einem künftigen Lebensgefährten machen.

Das mag arrogant klingen. Aber für Singles mit gewöhnlichem Bildungsstand
gibt es schließlich noch andere Partnerbörsen, die mit Sicherheit mehr dem Niveau
eines kleinen Postbeamten, Arbeiters oder Hilfsarbeiters entsprechen.
Wer von diesen Berufsgruppen dort eine VIP-Mitgliedschaft erwirbt,
hat mit Sicherheit viel größere Chancen als ausgerechnet bei ElitePartner.

Damit wäre die Frage der Zugehörigkeit geklärt.
Bei dieser Partnervermittlung finden wir nur Singles mit einem gewissen
geistigen Level. Finanziell will ich nicht unbedingt sagen.
Denn Studenten sind meist nicht auf Rosen gebettet.

 

Kostenlose Probemitgliedschaft –
die Vorstufe der VIP-Mitgliedschaft

Jeder, der Interesse hat, mit akademischen oder klugen Singles
zwecks Partnersuche in Verbindung zu treten,
muss bei ElitePartner zuerst einen Partnercheck durchlaufen.
Dieser besteht aus etlichen Fragebögen, die sorgsam auszufüllen sind.

ElitePartner gebraucht die Antworten, um aus seinen Mitgliedern
ähnlich tickende Singles herauszusuchen.
Solche Menschen werden im Profil als Partnervorschläge unterbreitet.
Diese sollte man sich in Ruhe ansehen.
Und dann entscheiden, an wen man einen vorformulierten Gruß schickt.

Mehr ist ohne eine Voll-Mitgliedschaft (VIP oder Premium) bei ElitePartner nicht
machbar. Dann haben wir auch schon fast die Antwort auf unsere Ausgangsfrage.
VIP-Singles bekommen die Erlaubnis,
individuell gestaltete Nachrichten zu versenden.

 

Warum nur die VIP-Mitgliedschaft
schnell zum Traumpartner führen kann

Die Vorzüge einer Partnervermittlung gegenüber Singlebörsen wird wohl niemand
ernsthaft bestreiten. Aber brauchen alleinstehende Studenten, Anwälte
oder Studienrätinnen wirklich eine First Class-Mitgliedschaft,
um zum Erfolg zu kommen?

Nach dem, was ich bei ElitePartner ausprobiert habe, sieht es tatsächlich so aus.
Es gibt viele Gründe, die für einen VIP-Account sprechen.
Nur solche Singles, die für die Partnersuche bis ans Limit bezahlen,
haben uneingeschränkten Zugriff zu allen Funktionen der Partnervermittlung.
Hier ein paar Beispiele:

Zwar bekommt jeder Teilnehmer von ElitePartner kostenlose Kontaktvorschläge.
Davon profitieren aber nur Premium- und VIP-Mitglieder.
Nur die dürfen mit anderen niveauvollen Singles kommunizieren.
Wobei die VIP Mitgliedschaft wirklich alle Extras inkludiert.

Damit hat man die bestmögliche Basis geschaffen,
um auf dem Online-Weg das Liebesglück oder einen Seelenverwandten zu finden.
Das umso mehr, weil ständig Hundertausend Singles aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz die Vermittlungsdienste von ElitePartner in Anspruch nehmen.

Das bedeutet nun nicht, dass man bequem abwartet, was passiert.
Man muss seine Partnersuche schon aktiv antreiben.
Also auf mehr als nur auf einen oder zwei Vermittlungsvorschläge eingehen.
Dabei sollte das VIP-Mitglied forsch und selbstbewusst vorgehen.
Vor die Frauen von ElitePartner stellen ihr Licht nicht unter den Scheffel.

Mit der Zeit sind im Profil so viele Vorschläge aufgelistet,
dass man leicht den Überblick verliert.
Daher können Elite-Singles Kontaktvorschläge, die aussichtsreicher erscheinen,
nach vorn schieben. Zum Beispiel Menschen, die nicht weit entfernt wohnen.
Bei denen aufgrund der Profilaussagen eine hohe Übereinstimmung
in den Lebenszielen, der Intelligenz, im Anspruchsdenken
und im Charakter offensichtlich ist.

Schon seit etlichen Jahren können intellektuelle Männer und Frauen
die Partnervermittlung über das Smartphone nutzen.
Entweder über die App von ElitePartner oder über die mobile Desktop-Version.
So kann ein VIP-Mitglied zwischen 2 Vorlesungen noch schnell ein paar
vorgeschlagene Profile unter die Lupe nehmen. Oder einen Kontaktversuch wagen.

 

Vorteile VIP gegenüber Premium
Warum soll man die höchste Stufe erklettern und bezahlen,
wenn die Premium-Mitgliedschaft fast ebenso gut ausreicht für den Erfolg
bei der Partnersuche? Auch dafür gibt es mehrere Gründe:

Als VIP-Mitglied habe ich die Möglichkeit,
anderen akademischen Singles bis zu 12 Bilder zu präsentieren.
Außerdem habe ich verbesserte Funktionen zur Selbstdarstellung.
Mehr Felder, in denen ich meine Wünsche, Besonderheiten und Anforderungen
präzisieren kann. Premium-Mitglieder können das nicht in diesem Ausmaß.

VIP-Mitglieder fallen bei ElitePartner stärker auf als andere.
Bei den Kontaktvorschlägen wird das Profil des VIP mit einem goldenen Touch
markiert. Dadurch fällt es stärker ins Auge.
Es wird nicht übersehen. Die Kontaktchancen steigen.

ElitePartner belohnt eine hohe Aktivitätsrate mit einer VIP-membership.
Wer oft online ist, wer viele Kontaktanfragen verschickt,
wer viele Bilder im Profil hat und seine Anzeige vorbildlich ausgefüllt hat:
dem wird der VIP-Status quasi kostenlos zuteil.

Die Partnervermittlung will damit einen Anreiz schaffen, dass die Mitglieder
nicht nur ab und zu suchen und mailen. Sondern ständig am Ball bleiben.

VIP-Singles haben auch dadurch bessere Kontaktchancen,
weil andere auf den ersten Blick erkennen:
Hier hat jemand kräftig in seine Partnersuche investiert.

Da keiner von uns Geld zu verschenken hat, deutet das
auf eine große Sehnsucht nach einem geliebten Partner hin.
Infolgedessen werden andere Mitglieder sich bei Ihnen beste Chancen
ausrechnen können, zumindest nicht ignoriert zu werden.

ElitePartner bietet einen weiteren Mehrwert für VIP-Mitglieder
gegenüber Premiums. Ein ganz erheblicher sogar.
Premium-Mitglieder dürfen nur mit solchen Singles hin und her schreiben,
die ebenfalls Premium oder VIP sind. So soll es sein.
So halten es auch die anderen Partnervermittlungen Parship und eDarling.

Ein VIP hingegen kann auch mit solchen Teilnehmern kommunizieren,
die gar nicht kostenpflichtig angemeldet sind. Somit hat er meines Erachtens
doppelt so viele Kontaktchancen im Vergleich zum Premium.

Denn viele Singles – ob hoch gebildet oder nicht – versuchen sich mal auf diesem,
mal auf jenem Portal. Sie tun sich schwer, den entscheiden Schritt zu wagen
und sich auf eine einzige Partnervermittlung festzulegen.

So haben sie ein kostenloses Profil, mit dem sie fast gar nichts anfangen können.
Es sei denn: sie schreiben einen VIP an. Auf diese unentschlossene Zielgruppe
hat jeder VIP Zugriff. Ein Premium hingegen nicht.

Dass man Rosen an eine Dame seines Herzens verschicken kann,
halte ich dagegen eher für Kindergarten-Spielerei.
Das ist gewiss kein Grund, sich als VIP anzumelden.

Die akademischen Damen mögen ja zu großen Gefühlen imstande sein.
Aber auf den Rosenkavalier à la Richard Strauss
kann eine emanzipierte Dame unserer Zeit gut verzichten.

 

Gedankenspiele
Wer VIP-Mitglied bei ElitePartner ist, hat also im Prinzip die besten Chancen,
einen Schatz fürs Leben zu finden. Allerdings ist das bei weitem kein Selbstläufer.
Man sollte sich nicht auf den „gekauften“ Lorbeeren ausruhen.
Sondern bestrebt sein, alles zu tun, dass es klappt mit der Partnersuche.

Immer und immer wieder bemängeln die Betreiber von ElitePartner,
dass nicht nur die kostenlosen und Premiums,
sondern auch die VIPs ihre Kontaktanzeigen sträflich vernachlässigen.

Man nimmt sich einfach nicht genügend Zeit zum Ausfüllen und für Korrekturen.
Vor allem in den Passagen, wo man durch eigene Worte eine individuelle Note
in die Partnersuche hinein bringen kann, besteht noch viel Optimierungs-Potential.

Ob die Funktionen der VIP-Mitgliedschaft die um ein Viertel erhöhten Kosten
für die Partnersuche rechtfertigen, steht auf einem anderen Blatt.

Daher sei jedem Single anzuraten, sich zuerst kostenlos anzumelden.
Nun kann man in aller Ruhe die Partnervorschläge lesen und studieren.
Am Ende wird man sich eine Meinung bilden,
ob es Sinn macht oder nicht mit der VIP-Mitgliedschaft.

Letztlich hängt es natürlich auch vom finanziellen Background ab,
ob man sich so etwas überhaupt leisten kann.
Einem Sportprofessor oder einer Ärztin dürfte das wesentlich leichter fallen
als einem arbeitslosen Akademiker oder einer Studentin,
die gerade den Master gemacht hat.

Die Preise für VIPs schwanken immer ein wenig.
Kaum ist ein Testbericht publiziert, schon fallen oder steigen sie wieder.
Bei einer Vertragslaufzeit von 6 Monaten liegen sie ca. bei 70 Euro pro Monat.
Entscheidet man sich für eine 2-jährige VIP-Mitgliedschaft,
kommt ein gebildeter Single mit der Hälfte davon (30 bis 35 Euro).

Grundsätzlich sollte sich ein akademischer oder halbakademischer Single
fragen, was er wirklich will.
Wie stark ist sein Verlangen nach Liebe, Zuneigung und regelmäßigem Sex?
Macht er die Partnersuche bei ElitePartner nur so nebenher?
Weil er auch andere Chancen im realen Leben sieht.
Oder ist man mit voller Konzentration bei der Sache.
Dann sollte auch eine VIP-Mitgliedschaft eine Option sein.

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