Sport erhöht Chancen bei Singlebörsen

Günstige Sportarten für die Partnersuche

Haben sportliche Singles bei der Partnersuche
auf Singlebörsen bessere Chancen?
Welche Sportarten kommen beim anderen Geschlecht
gut an? Hier eine Analyse

 

Singles wollen sportliche Partner
Ob Fußball, Fahrradfahren oder Pilates:
Sportliche Menschen haben bei Singlebörsen die besten Chancen.
Eine Umfrage der Partner-Agentur Parship bei knapp 1.000 Singles hat ergeben:
Zwei Drittel aller Singlebörsen-User suchen einen Partner,
der regelmäßig Sport treibt.

Dabei sollen Joggen, Nordic-Walking und Crosstrainer
nicht nur der Gesundheit dienen. Sondern auch richtig Spaß machen.
Ein wichtiger Aspekt beim Sport ist das Erreichen einer attraktiven Strandfigur.
Wer will schon beim nächsten Sommerurlaub mit Speckrollen
ein jämmerliches Bild abgeben?

Knapp 70% der Alleinstehenden suchen die Beziehung mit einem Menschen,
der mehrmals die Woche Sport treibt.
Dies war bei der Parship-Umfrage mit Abstand die größte Gruppierung.

Mit großem Abstand auf Platz 2 landen die Singles,
die sich ab und zu mal bewegen. Also nicht sehr regelmäßig.
Jeder fünfte Single geht sporadisch ins Fitnessstudio. Oder setzt sich
bei guter Musik auf den Hometrainer. Das muss reichen, um den Body fit zu halten.

Ungefähr 5% aller Singlebörsen-Teilnehmer geben an,
dass sie durch Sport die Chancen bei der Partnersuche verbessern möchten.
Diese Singles schwingen sich 3 bis 4 mal pro Woche aufs Mountainbike
oder stemmen Gewichte. Auch vom Partner erwarten sie,
dass er etwas für seinen Body-Mass-Index tut.

Sport ist Mord. Das ist das Motto von nur ganz wenigen Singles.
Statt meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen, sitze ich in meiner Freizeit
im Fernsehsessel oder am PC. Ich gebe mein Geld lieber im Bistro aus
als für Nike-Schuhe. Um Stress zu vermeiden, sollte mein Partner
ebenfalls keinen Fitness-Fimmel haben.

Unterm Strich ergibt sich folgendes Bild
Mehr als 80 Prozent der Singlebörsen-User treiben nach eigenen Angaben
regelmäßig Sport. Die Hälfte davon tut dies mindestens 2 oder 3mal pro Woche.
15 Prozent sogar jeden Tag.

Die Parship-Umfrage hat noch weitere Fakten ans Licht gebracht:
Sixpack-Freaks haben schlechte Chancen bei der Partnersuche.
Die Mädels wollen einen Mann an ihrer Seite, der mit Spaß und gesundem Ehrgeiz
Sport treibt. Im Fitnessstudio machen sie einen großen Bogen um Bodybuilder.

Etwas anders sieht es bei den Jungs aus:
Frauen sollen beim Training gefälligst Gas geben, um ihr äußeres Erscheinungsbild
zu verbessern. Fettpölsterchen an Po und Hüfte machen nicht gerade sexy.

Sport ja, aber bitte nur in der Gruppe:
Denn zu zweit macht oder mit mehreren Leuten macht Bewegung viel mehr Spaß.
Deshalb bevorzugen die Singlebörsen-Mitglieder Trainingsformen,
wo man sich nebenbei gut unterhalten kann. Bei Menschen in einer Beziehung
muss das nicht zwangsläufig der eigene Partner sein.
Jede zweite Frau gibt zu: ich trainiere am liebsten mit meinen Freundinnen.
Da kann man so herrlich tratschen. Bei den Männern sieht es ähnlich aus.

 

Mit welchen Sportarten haben Männer die besten Chancen?
Die ersten 7 Plätze belegen:
Klettern (am Berg oder in der Halle)
Extremsport wie Snowboard, Fallschirmspringen, Marathon und Triathlon
Fußball
Wandern und Nordic-Walking
Fitnessstudio-Besucher
Skifahren
Joggen

Im Mittelfeld liegen:
Judo und Boxen
Rudern
Radfahren

Ganz weit hinten auf der Beliebtheitsskala:
Bodybuilding
Golfsport
Und ganz weit hinten: Männer, die sich im Aerobic-Kurs verirren.

Der Trend:
Die Frauenwelt tendiert zu Kerlen, die typisch männliche Sportarten ausüben.
Die Mut zum Risiko und Körpereinsatz beweisen.
Dazu gehört erstaunlicherweise nicht das Bodybuilding.
Tarzan-Männer haben schlechte Chancen beim anderen Geschlecht.
Auch die Golfspieler mögen Single-Frauen nicht besonders:
zu lasch, zu unspektakulär.

 

Welche Sportarten finden Single-Männer bei Frauen sexy?
Die Hitliste wird angeführt von:
Yoga
Pilates
Fitnessstudio
Laufen
Skifahren

Mittelmäßig gute Chancen bei den Männern haben:
Wandern
Radfahren, Mountainbike
Judo, Ringen, Boxen
Extremsport
Fußball
Zumba

Frauen-Sportarten, die Männer nicht so doll lieben sind:
Rudern und Kanu
Spiele wie Golf und Rugby

Der Trend:
Männer finden solche Mädels gut, die durch das Training ihre Figur in Form halten.
Konditionsmäßig aber doch besser hinter ihnen liegen.
Was mir auffällt:
dass in beiden Listen der Studie Tennis, Badminton und Squash fehlen.
Da müsste man nochmal nachhaken. Auch Eishockey und Motorsport –
typisch männliche Sportarten – sind nicht zu finden.

 

Welche Vorteile bringt uns der Sport ?
Fitness-Training ist generell gut für Selbstvertrauen und Gesundheit.
Vorausgesetzt man macht keine groben Fehler:
Zu große Risiken eingehen oder sich nicht aufwärmen.

Ausdauer-Sportarten sind gut zum Abnehmen
und fürs Herz-Kreislaufsystem. Für viele Singles ein brisantes Thema.
Besonders wenn die Urlaubszeit vor der Tür steht.

Beim Laufen können wir Stress abbauen.
Wir wirken ausgeglichener. Schlafstörungen sind für regelmäßige Jogger
ein Fremdwort. Auch die sexuelle Lust profitiert vom Sport.

Durch Krafttraining können wir unser äußeres Erscheinungsbild verbessern.
Starke Muskeln beugen orthopädischen Problemen vor.
Ab einem gewissen Alter haben viele Menschen mit Rücken- und
Bandscheibenproblem zu kämpfen.

Viel besser als Spritzen und Tabletten helfen dagegen regelmäßige Bewegung.
Vor allem das Gerätetraining im Fitnessstudio. Last but not least
haben sportliche Singles deutlich bessere Chancen bei der Partnersuche.
Nicht nur auf Singlebörsen, sondern überall im Leben.
Wer möchte schon einen Mann, der ein Bierfass vor sich her trägt.
Oder eine Frau mit Orangenhaut an Po und Oberschenkel.

 

Wollen Singles einen Profi-Sportler?
Ja, im Prinzip schon.
Die Partnervermittlung eDarling hat bei Umfragen herausgefunden:
Zwei von drei Singles hätten Interesse an einer Beziehung zu einem Partner,
der seine Brötchen mit Sport verdient. Die User von Partner- und Singlebörsen
halten diese Menschen wegen ihrer Traumfigur für sehr attraktiv.

Geld und Prestigedenken spielen in diesem Zusammenhang angeblich keine Rolle.
Allerdings ist man sich darüber im Klaren, dass die Medaille 2 Seiten hat:
Ein Profisportler ist oft auf Achse. Es bleibt relativ wenig Zeit für die Liebe.

 

Wie sportlich sind verheiratete Menschen?
Eine Studie mit 10.000 Leuten bringt die Ernüchterung.
Wenn wir endlich den heiß ersehnten Partner gefunden haben:
dann geht’s steil bergab mit der Fitness. Ehepaare legen jetzt nicht mehr
soviel Wert auf Sport. Allenfalls noch auf Matratzengymnastik.

Sie haben wohl nicht mehr soviel Zeit dafür.
Vielleicht auch nicht mehr das nötige Kleingeld fürs Studio.
Außerdem ist man nicht mehr auf dem Heiratsmarkt aktiv.
Hat es also scheinbar nicht mehr nötig, sich in Topform zu halten.
Wenn  Kinder dazu kommen, sieht die Welt nochmal ganz anders aus.

 

So Leute,
Die Moral von der Geschichte:
Singles, welche auf dem Singlebörsenmarkt aktiv sind, lieben sportliche Partner.
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Wer beim anderen Geschlecht halbwegs gute Chancen haben will:
ist gut beraten, wenn er am besten noch heute mit dem Training anfängt.
Vielleicht sollte man sich eine Sportart aussuchen,
wo beide Geschlechter mitmachen.
Dann kann man beim Schwitzen und Keuchen gleich noch flirten.

Lothar Mader

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