So wird der Sex richtig gut

Unzufrieden mit dem Sex?

Worin liegt das Geheimnis von gutem Sex?
Was können wir tun, damit es im Schlafzimmer
wieder richtig rund geht?
Was kann uns bei der schönsten Sache der Welt behindern?

Geschlechtsverkehr mit junger erotischer FrauFolgende Tipps richten sich weniger an Singles.
Die bekanntlich im Ruf stehen, den Sexpartner
öfters zu wechseln.

 

Vielmehr an Paare, die schon lange Zeit zusammen
sind. Bei denen sich im Bett nicht mehr viel abspielt.
Ohne ein erfüllendes Sexleben kann eine Beziehung
nicht lange gut gehen.

 

 

 

 

Den Sex mental gut vorbereiten

Stress, Zeitdruck und schädliche Gedanken abbauen
Denn sie sie verhindern einen aufregenden Geschlechtsverkehr.
Ein Liebestöter beim Mann ist die Angst, beim Sex zu versagen.
Bei der Frau: dass Herrchen beim Pimpern an eine andere denkt.
Solche Störfaktoren sollten Sie ausräumen. Auch Routine ist ein richtiger Lustkiller.

In unserer Zeit hetzen die Menschen von einem Termin zum anderen.
Unbewusst setzen wir uns im Alltagsleben unter Druck.
Um nur ja nichts zu versäumen.
Um perfekt zu sein, oder zumindest besser als die anderen.

Wo soll da noch ausreichend Energie und Gelassenheit herkommen?
Beides ist nötig, damit unsere natürlichen Sex-Instinkte im Bett voll zur Geltung
kommen. Die Folge unserer selbst verschuldeten Lebensweise sind Anspannung,
Müdigkeit, Erschöpfung, Lustlosigkeit und Orgasmus-Probleme.

Setzen Sie am Kalender den Rotstift an.
Lernen Sie, weniger perfektionistisch zu sein.
Verbessern Sie das Zeitmanagement.
Bauen Sie mehr Entspannungsmomente in Ihr Leben ein.
Das könnte geschehen durch Yoga, Autogenes Training,
durch entspanntes Wandern. Durch ein gutes Buch oder mehr Gespräche
mit guten alten Freunden. Auch Sport in Maßen (ohne Zeit- und Leistungsdruck)
kann unsere Seele sehr gut entspannen.

 

Casual-Sex:
Der Reiz fremder Haut

 

Vom Partner nicht zuviel Sex erwarten
2 Menschen in einer Paarbeziehung haben meist eine unterschiedlich große Libido.
Das ist in Ordnung, solange Mann und Frau Rücksicht aufeinander nehmen.

Wenn Sie aber viel mehr Geschlechtsverkehr wollen als der Partner:
dann setzen sie ihn psychisch unter Druck. Er gerät in eine Notwehrsituation.
Es kommt zu unguten Stimmungen,
weil der andere sich permanent genervt und überfordert fühlt.

Versuchen Sie, die wöchentliche Frequenz Ihrer Liebesansprüche zu reduzieren.
Alternativ könnten Sie auch das Lustverlangen des anderen steigern:
Indem Sie ihm mehr bieten als biederen 0815-Sex.

Appetit auf Bumsen: durch erotische Gedankenspiele
Können Sie sich selbst scharf machen?
Wie oft denken Sie täglich ans Vögeln?
Je öfter Sie daran denken, desto größer wird Ihr Hunger nach Sex.
Auch verbotene oder ein wenig verrückte Gedanken können uns gut helfen,
das Sexleben wieder richtig aufregend zu machen.

In Ihrer Fantasie malen Sie sich aus, wie Sie die junge Nachbarin an sich drücken.
Ihr in den Slip greifen und es ihr richtig besorgen.
Oder wie der attraktive Kollege Ihnen ohne Vorwarnung die Wäsche vom Leib reißt.
Und Sie auf dem Bürotisch pimpert.
Oder Sie träumen davon, wie Sie ein junges Paar beim Spontansex
zwischen Müllcontainern oder den Regalen einer Bücherei beobachten.

Bei der Arbeit stellen Sie sich bildlich die wildesten Gedankenspiele vor.
Wie die eigene oder irgendeine Frau beim Sex die Beine um ihren Rücken
klammert. Und Ihnen beim Bumsen vor lauter Geilheit die Haut zerkratzt.
Wie Ihr Mann sich richtig viel Zeit nimmt für die Stimulierung der erogenen Zonen.
Um dann mit seinem prallen Penis ein Feuerwerk der Lust zu entzünden.

Erotische Gedankenspiele machen uns heiß, indem sie die Produktion
unserer Sexualhormone steigern. Wenn Ihre Fantasie dafür zu wenig
ausgebildet ist, dann nehmen Sie erotische Literatur zu Hilfe.
Oder schauen Sie sich im Internet Aktbilder an.

 

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Tipps für den Geschlechtsakt selbst

Seine Sex-Wünsche ehrlich und selbstbewusst formulieren
Sex kann nur dann richtig gut sein, wenn beide Partner Spass daran haben.
Das Problem vieler Paare besteht darin, dass sie nicht den Mut haben,
dem anderen zu sagen, was einem gefällt.
Dieses Kommunikations-Problem kann tödlich sein für’s Liebesleben.

Wenn das Lustempfinden in jungen Jahren noch sehr groß ist,
mag das noch keine so große Rolle spielen.
Doch bei Langzeitpaaren kann auf das Ausreizen
der persönlichen Sex-Bedürfnisse nicht verzichtet werden.

Deshalb ist es wichtig, mit dem Bettgefährten über seine Wünsche zu sprechen.
An welchem Körperteil soll man saugen, kneten, lecken und lutschen?
Wo soll er seine Finger oder seine Zunge rotieren lassen?
Was macht den anderen besonders scharf?

So mancher würde sich den Einsatz von Sexspielzeugen oder sonstigen Hilfsmittel
wünschen. Traut sich aber nicht, diesen Vorschlag zu äußern.
Noch brisanter ist das Thema Flotter Dreier:
wenn einer gern noch eine andere junge Frau oder jungen Stecher dabei hätte.

Solange Sie nicht offen über das kommunizieren, was Sie besonders antörnt:
besteht die Gefahr, dass der Sex mit der Zeit zu einer lustlosen Nummer verkommt.
Ermutigen Sie Ihren Ehepartner oder Lebensgefährten,
über seine sexuelle Sehnsüchte zu reden.

Woanders vögeln als im Bett
Die Matratze ist weich.
Das Schlafzimmer – vielleicht noch mit Rotlicht – bildet eine vertraute Umgebung.
Sicher keine schlechten Voraussetzungen, um richtig guten Sex zu haben.

Allerdings könnten Sie manchmal ein wenig Abwechslung ins Liebesspiel bringen.
Denn immer derselbe Trott, ohne neue Akzente, kann dazu führen,
dass unser Gehirn und unsere Geschlechtsorgane uns sagen uns:
Oh nein, nicht schon wieder! Wie langweilig!

Sie können das sexuelle Verlangen wieder in wildere Bahnen lenken,
indem Sie den Partner mal ganz woanders spontan zum Poppen auffordern.
Das kann in der Natur sein: im Wald, auf einer Berghütte
oder in den Nordsee-Dünen. Auf dem Billardtisch im Keller,
auf dem Waschbecken im Bad oder im Auto auf dem Aldi-Parkplatz.

Richtig gute Ouvertüre vor dem Geschlechtsverkehr
Viele Männer müssen es nicht unbedingt haben: das Vorspiel.
Von einem Augenblick zum anderen haben sie eine starke Erektion.
Und könnten gleich loslegen mit dem Sex.

Bei Frauen sieht es meist etwas anders aus.
Sie brauchen eine gewisse sexuelle Stimulation, um in Fahrt zu kommen.
Ohne Vorspiel wären keine Erregung und kein Orgasmus möglich.
Bei jungen Single-Frauen ist das eher kein Problem.
Wenn sie aber schon in die Jahre gekommen sind, sollte man sich zumindest
ein paar Minuten Zeit nehmen, seine Partnerin zu verwöhnen.

Es gibt viele Arten, wie ein Liebespaar das Vorspiel gestalten kann.
Auch hier gilt: je abwechslungsreicher, desto wirkungsvoller.
Körperkontakte gehören auf jeden Fall dazu:
Berührungen der Haut, der Vagina, des Penis. Bestimmte Stellen küssen,
streicheln oder massieren. Und sich in die Augen schauen.

Die Wirkung des Vorspiels lässt sich durch eine besondere Atmosphäre
im Schlafzimmer verbessern. Durch erotische DVDs, durch gedimmtes Licht,
Kerzenschein oder durch ein Glas Champagner.

In jedem Fall sollte man sich für Vorspiele genügend Zeit nehmen.
So lösen sich zuerst Alltagsverspannungen. Bevor man den Sexpartner dann
durch zärtliche und leidenschaftliche Berührungen immer mehr erregt.
Der gute Liebhaber zögert seinen Orgasmus bei Bedarf gekonnt hinaus.
Damit beide möglichst gleichzeitig zum Höhepunkt kommen.

Neue Sex-Positionen beflügeln die sexuelle Gier
Die Missionarsstellung und die Reiterin sind die Klassiker.
Auch die Hundestellung ist sehr beliebt beim Bumsen.
Die meisten Paare kommen über diese 3 Sexstellungen jedoch nicht hinaus.

Doch das kann sich im Laufe der Zeit als fatal erweisen.
Immer dieselben Standard-Positionen können den Sex schnell eintönig machen.
Er kriegt keinen mehr hoch. Sie schützt immer öfter Migräne vor.
Das Ende vom Lied kennen wir: es kommt zur Trennung.
Oder einer von beiden hat das langweilige Spiel satt,
und sucht sich woanders lustvolle Abwechslung.

Mit etwas Fantasie können Sie Ihr Verlangen und das des Partners neu entfachen.
Wenn es Ihnen peinlich ist, den Stammtisch-Kumpel oder die Freundin
um Rat zu fragen: dann kaufen Sie sich ein pornografisches Bilderbuch
mit Sexstellungen drin. Oder lassen Sie sich durch einen Erotikfilm
bzw. –broschüre von Beate Uhse inspirieren.

Aufregendes Abenteuer für Singles
Sie sind jung und leben allein. Sie haben fast gar keinen Geschlechtsverkehr.
Manchmal wachen Sie schweißgebadet auf,
weil Sie schon wieder erotische Träume hatten.
Das Fehlen von Sex kann mit der Zeit ganz schön aufs Gemüt schlagen.
Doch was kann man tun?

Manchen Sie sich klar, dass nichts Anrüchiges daran ist,
wenn Sie die Lust auf etwas unkonventionelle Weise ausleben.
Dazu müssen Sie sich nicht wie ein Notgeiler oder wie eine Hure
dem Nächstbesten an den Hals werfen.
Es gibt durchaus niveauvolle Möglichkeiten,
wie ein Single einen Partner fürs Bett finden kann.

Rollenspiele als Orgasmus-Doping
Ob Sie nun Single sind oder verheiratet: Sie können den Sex ab und zu
durch gewisse Verkleidungsspiele köstlicher machen.
Dazu kann man sich Ideen aus dem Internet besorgen.

Das Verführen der scheinheiligen Nonne oder der
Krankenschwester gehört zu den beliebtesten Sexspielen.
Sie können als Bordellhure oder Domina das Tier in ihm wecken.
Sie können fesseln oder sich fesseln lassen.

Die Frau Studienrätin oder die Sportlehrerin verführt den Gymnasiasten.
Die Patientin bezirzt den Mann im weißen Kittel.
Der Herr Professor zeigt seiner Studentin,
was ein echt deutscher Schwanz zu leisten vermag.
Der Herr Pfarrer kann seine Finger nicht vom Dienstmädchen lassen.

Die untervögelte Hausfrau lässt sich mit dem Postboten ein.
Oder zeigt dem Klempner, wo er ein Rohr verlegen muss.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht,
mit Rollenspielen das sexuelle Verlangen aufzupuschen.

 

Lothar Mader

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