Sex-Vorlieben: Wie Manner & Frauen ficken wollen

Fickzeit: Tipps für lustvolles Poppen

Mann und Frau beim leidenschaftlichen Sex-Vorspiel

Weder die Freundin noch der Ehepartner oder der Lover werden sich auf Dauer
damit zufrieden geben, nach einem primitiven Vorspiel nur in der Missionarsstellung
zu ficken. Auch beim One Night Stand reicht fantasieloser Sex nicht aus.
Wenn man später noch einmal zum Bumsen antreten will.

Bei Men’s Health und im Forum Fem.com liest man zahlreiche Sex-Tipps,
wie man Männer verführt oder Frauen richtig vögelt.
Allerdings finde ich diese Weisheiten
über angebliche Sex-Vorlieben ziemlich abstrus.

Welche Frau, die einen Partner hat, möchte schon in den Arsch gefickt
oder mit einem Vibrator erregt werden?
Welcher Mann bringt es fertig, wie ein Akrobat in allen möglichen
artistischen Stellungen zu pimpern? Wahrscheinlich nur die wenigsten.

 

Worauf stehen die meisten Frauen
und Männer beim Poppen wirklich?

Welche erotischen Vorlieben haben sie?
Zuerst meine Tipps für Herren.
In der zweiten Hälfte unten Infos für die Damen.

 

Für Männer:
Was finden Frauen geil und erregend?

Das A und O beim Sex: für reichlich Abwechslung sorgen
Damit ist nicht gemeint, dass Sie jeden Tag eine andere Frau bumsen.
Auch nicht das Variieren versauter Sprüche, mit denen Sie eine Lady heiß machen.
Sondern verschiedene Praktiken und Orte beim Ficken.

Wer seine Frau oder Freundin nie woanders als im Bett vögelt.
Womöglich immer in derselben Stellung.
Der muss sich nicht wundern, wenn sie immer weniger Lust auf Sex hat.

Wenn das Liebesspiel die Dame langweilt,
wird sie sich ihr himmlisches Vergnügen vielleicht woanders holen.
Einer halbwegs attraktiven Lady wird das nicht schwer fallen.
Ein fremder Mann und eine neue Sexpartnerin: das passt immer.
Überlegen Sie sich deshalb ein paar Möglichkeiten zum Spontan-Sex.
Auch an riskanten Orten.

Frauen stehen auf Quickies
Der schnelle Sex ist ein Snack. Eine Zwischenmahlzeit für den kleinen Hunger
zwischendurch. In diesem Fall braucht sie braucht kein Vorspiel.
Ihr Verlangen, von einem steifen Schwanz kurz und animalisch gefickt zu werden,
ist so übermächtig, dass er nur noch den Rock anheben muss,
den Slip in 1.000 Fetzen zerreißt, Kondom drüber. Und ab geht die Post.

Zum Quickie ist kein Bett nötig. Er ist kurz, dreckig und versaut.
Er kann an vielen Orten durchgeführt werden.
Besonders prickelnd empfinden die Damen den Schnellsex dort,
wo das wilde Treiben entdeckt werden kann.
An einer Hauswand, am Strand, an der Ecke zum Busbahnhof,
auf dem Autoparkplatz oder in einer Umkleidekabine.

Lust auf Sex durchs raffiniertes Vorspiel
Jede heiße Liebesnacht sollte mit einem genüsslichen Vorspiel beginnen.
Außer beim Quickie wollen Frauen immer ein Lust erregendes Vorspiel zum Sex.
Dabei sind die Geschmäcker verschieden.

Manche wollen ein entsprechend hergerichtetes Schlafzimmer.
Mit einer Flasche Sekt, Kerzen, Rosenblüten auf der Bettdecke,
erotischer Kuschel- oder Stöhnmusik.

Andere pfeifen auf romantisches Getue. Mit denen hat man weniger Arbeit.
Auf jeden Fall sollten Sie Ihrer Geliebten auch mit Worten zu verstehen geben,
dass Sie scharf auf sie sind. Dass sie ihren Körper von ganzem Herzen begehren.

Ein Kompliment wie „Schatz, ich liebe deinen himmlisch geilen Po,
deine runde Weiblichkeit, deine Busenknospen“ kommt sicher besser an
als der Macho-Spruch „Ein guter Ficker wird immer dicker“.
Wenn Sie schon eine Elefanten-Figur haben: dann sollten Sie Ihre Liebste
wenigstens sauber und gut gepflegt besteigen.

Beim Vorspiel muss man sich zunächst noch nicht ganz nackt machen.
Die Ouvertüre beginnt damit, dass man die Haut der Frau streichelnd und küsst.
Besonders an Hals, Po und Oberschenkel.
Man kann ihren Body mit einer Massage verwöhnen.
Dabei gibt’s nicht viel zu lernen. Mit ein bisschen Feingefühl
und geschnittenen Fingernägeln kann das jedes Mannsbild.

Nach ein paar Minuten nähert man sich den erogenen Zonen der Liebsten.
Wenn Sie eine junge braungebrannte Freundin haben,
die so geil aussieht wie eine knackige Brasilianerin:
Dann wird man das kaum erwarten können.

Knipsen Sie den BH auf.
Nehmen Sie die anschwellenden Brüste in den Mund.
Lutschen Sie die rosigen Warzen mit der Zunge.
Lecken und streicheln Sie den Knackarsch.

Frauen stehen auf Finger-Sex
Fahren Sie mit dem Zeigefinger zwischen ihren Beinen auf und ab.
Viele Damen mögen es, wenn man an der Möse herum fingert.
Je nach Breite der Pussy einen oder zwei Finger hinein steckt.
Und mit sanften Hin- und Her-Bewegungen den berühmten G-Punkt
und die Nervenenden in der Vagina erregt.

Diese Sextechnik lässt sich auch außer Haus durchführen,
ohne dass Sie die Hose herunter lassen.
Im Kino oder in einer Bar-Ecke können Sie mit gekonnten Fingerbewegungen
die Frau genauso befriedigen wie bei der Busfahrt
oder unter der Badedecke am Strand von Mallorca.

Ein gekonntes Vorspiel bringt die Sexualhormone der Frau auf Touren.
In ihrem Kopf spielen sich lustvolle Fantasien ab. Doch sollten die Kuschel-
und Lutscheinheiten nicht länger als eine Stunden dauern.

Irgendwann ist die Geilheit für die Frau nicht mehr auszuhalten.
Sie tropft wie ein nasses Handtuch.
Sie schließt die Augen, spreizt die Beine und gibt Stöhnlaute von sich.
Sie will nun unbedingt gefickt werden.
Möglicherweise macht sie sich ungeduldig Ihrem Schwanz zu schaffen.

Vorliebe Oralsex:
Muschilecken bringt Frauen um den Verstand

Zum Vorspiel gehört auch, dass er die Zunge über ihre Schamlippen gleiten lässt.
Und sogar tiefer in das Lustdreieck eindringt.
Dabei sollte man sowohl die roten Lippen im Innern als auch den Kitzler lecken.
Nicht zu sachte, dann wirkt es nicht. Aber auch nicht zu grob.

Ein erfahrener Stecher weiß, wie er eine Muschi lecken muss,
damit seine Geliebte feucht und fürs Eindringen des Penis bereit wird.
Manche Frauen finden es erregender von vorn, andere von hinten.

Nicht dass Sie bei den Worten „Leck mich, du geiler Hengst“ ans Arschlecken
denken. Das wäre ein fataler Irrtum. Kann aber vorkommen.
Wenn man beim One Night Stand oder als Greenhorn
die Vorlieben einer fremden Sexpartnerin noch nicht kennt.

Beliebte Sex-Stellung; die Frau von hinten ficken
Immer wieder etwas Neues ausprobieren,
kann lustvolles Bumsen auf hohem Niveau bedeuten.
Allerdings ist man im Bett, und nicht bei der Gymnastik in der Sporthalle.
Ein ständiger Wechsel zwischen Reitersex und dem Nageln von vorn, von hinten,
von der Seite – kann beim Liebesspiel auf beide Sexpartner stressig wirken.

Fragen Sie die Schnecke vor dem Poppen, auf was sie heute Lust hat.
Ob sie lieber schnell und knallhart gefickt werden will.
Oder ob lieber einen sanften, langen Geschlechtsakt vorzieht.

Wenn Sie fragen anstatt anfangen zu rammeln wie ein Kaninchen in der Brunftzeit,
wird sich die Partnerin geschmeichelt und geliebt fühlen.
Und sich mit voller Freunde und Hingabe bumsen lassen.

Vielen Frauen kommen am heftigsten zum Orgasmus,
wenn sie in der Hundestellung von hinten gefickt werden.
In die Muschi wohlgemerkt.
Entweder im Liegen, auf den Knien, in Seitenlage, im Sitzen.
Beispiele für den Stehend-Fick:
der Küchentisch, die Toilette, der Billardtisch, die Motorhaube.

Die meisten Männer bekommen beim Anblick eines geilen Frauen-Arsches
einen besonders harten Ständer. Davon profitiert die Schlampe natürlich auch.
Er kann dabei ihre Titten kneten.
Die Klatschgeräusche am Po verschaffen ihr noch einen zusätzlichen Drive.

Beim Ficken von hinten trifft der Penis mit großer Wahrscheinlichkeit
den empfindlichen G-Punkt. Wenn sie die Beine zusammenhält statt spreizt,
ist das Loch enger. Das Lustempfinden für beide Sexpartner noch größer.

 

Verführungs-Strategien:
Wie kriegt man den Traumpartner ins Bett?

 

Die Geliebte wie eine Hure ficken
Anrüchiger, schmutziger Sex kann eine feine Sache sein.
Geht der Kerl ins Bordell, kann er sich praktisch alles erlauben.
Manchen Ehefrauen oder Freundinnen gefällt es ebenfalls,
das böse Mädchen zu spielen. Das törnt sie richtig an.

Legen Sie ihr eine Hundeleine um den Hals.
Dann nehmen Sie sie knallhart von hinten.
Provozieren Sie die Geliebte mit verbalen Beschimpfungen und derben Sprüchen.
Dann nähert sich ihre Geilheit dem Höhepunkt.

Andere Damen wollen vor dem Sex unbedingt gefesselt werden.
Oder sie kommen nur mit verbundenen Augen zum Orgasmus.
Sadomasisch Veranlagte lassen sich im Wald auf einem Ameisenhaufen poppen.
Mit einem Girl, das noch Jungfrau ist, sollte man solche Spielchen
nicht treiben.

Wer allerdings glaubt, das sei schon pervers, der soll sich mal in gewissen Foren
umhören. Dort kommen von Frauen noch ganz andere Dinge zur Sprache:
In den Arsch ficken, angepisst werden, gespielte oder echte Vergewaltigung.

Den Hund als Fotzenlecker ran lassen. Oder beim Gruppensex zukucken,
wie der eigene Mann eine andere bumst und so weiter.
Man soll es nicht für möglich halten, welche Fantasien manche Ladys entwickeln,
wenn es um die sexuelle Befriedigung geht.

Frauen-Vorliebe: Harter Sex mit einem männlichem Kerl
Hart hat in diesem Fall nichts zu tun mit der Erektionshärte des Penis.
Sondern mit dem Auftreten des Mannes.

In unserer Zeit und vor allem im verweichlichten Deutschland ist es modern
geworden, dass Mann und Frau alles teilen: das Baby wickeln,
den Haushalt erledigen, bügeln, waschen, kochen und die Kindererziehung.
Wovon Frauen früher nur träumen konnten, ist Wirklichkeit geworden.
Doch das hat auch seine Schattenseiten.

Intuitiv fühlen sich Frauen nämlich nur zu starken Männern hingezogen.
Beim Sex wollen sie keinen, der zögert oder bittet.
Sondern einen, der entschlossen sagt, wo es langt geht.
Der sich nimmt, was er will. Der auch mal unerwartet einen Quickie fordert.
Dabei muss er Selbstbewusstsein und Männlichkeit ausstrahlen.
Ohne allerdings grob zu sein.

Das ist es, was Frauen im Bett eigentlich wollen: hemmungslos durchgefickt
zu werden von einem durch und durch maskulin-dominanten Kerl.
Oh weh, ich sehe schon wieder die grünen Parteigenossinnen
mit den Ohren schlackern. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.

Das Weichei hingegen, das ständig dumm nachfragt „Schatz, hat es dir
auch gefallen?“, „Tu ich dir auch nicht weh?“ „Bin ich zu früh gekommen?“
„War er hart genug?“ ist unten durch.

Wenn Sie eine Frau sexuell erregen wollen, müssen Sie entweder stark sein.
Oder zumindest sich bemühen, so zu wirken.
Nicht umsonst hört man nette Männer immer wieder lamentieren:
Frauen stehen doch nur auf „Arschlöcher“.

 

Die Lady zum Orgasmus bringen
Wie besorge ich es ihr?

 

Das Standardprogramm beim Poppen
Die Missionarsstellung wirkt zwar ein wenig Retro.
Sie hat aber speziell für die Frau ein paar unschätzbar Vorteile.
Sie liegt ruhig und entspannt auf dem Rücken.
Sie sieht den erigierten Schwanz vor sich.
Wie er in sie eindringt und auf die Fotze einhämmert.

Nachdem der Mann ihr mit geilen Stößen zugesetzt hat,
kann sie Hände oder Beine um seinen Po klammern.
Und so den Pimmel richtig feste in die gierig-nasse Muschi hineinziehen.
Wenn sie im richtigen Winkel gevögelt wird,
kann das bestes Stück besonders tief in die Möse eindringen.

Passen Sie beim Ficken in der Missionarsstellung gut auf, wie Ihr Mädchen
reagiert. Wie sie Becken und Arsch bewegt. Was die Hände machen.
Möglicherweise müssen Sie ihr etwas Zeit und Platz lassen,
dass sie sich mit den Fingern selbst am Kitzler herum rubbelt.
Viele Frauen kommen nur durch eine selbst erregte Klitoris zum Orgasmus.

Entspanntes Bumsen bringt den ultimativen Kick
Für viele Kerle ist das sehr schwierig.
Die sexy Braut liegt mit gespreizten Schenkeln nackt vor da.
Oder der heiße Feger streckt einem erwartungsvoll den geilen Po entgegen.
Der Pimmel steht aufrecht wie ein Besenstil.
Wie soll man sich da noch beherrschen?
Viele Frauen lieben es, wenn der Partner sie zwar hart ran nimmt.
Aber nicht, wenn er mit aller Gewalt versucht, sie zum Orgasmus zu poppen.

Sollte es mal nicht so gut voran gehen beim Bumsen,
weil es für die Lady zu schnell und heftig ist.
Weil Sie nur noch daran denken, endlich sexuelle Erlösung zu finden.
Dann nehmen Sie sich die Zeit für einen Coitus interruptus.
Brechen Sie den Akt für einige Sekunden ab.
Entspannen Sie Kopf und Penis ein wenig.
Danach machen Sie in einem langsameren Fuck-Rhythmus weiter.

Sie müssen nicht zeigen, was für ein wilder Stier Sie sind.
Den meisten Frauen ist ein ausdauerender Liebhaber mit einem harten Ständer
lieber als einer mit einem langen dicken Penis.
Von daher muss man z.B. beim Sex mit einer fremden Frau keine Angst haben,
wenn der Pimmel ein paar Zentimeter zu klein geraten ist.

Erregende Rollenspiele beim Sex
Manche Damen haben eine Vorliebe für starke Männer,
die sowohl im Leben als auch im Bett das Geschehen bestimmen.
Andere kommen am besten dann zum Höhepunkt,
wenn sie im Bett selbst das Kommando führen. Sie gibt den Stoßrhythmus an,
den Stellungswechsel und den Zeitpunkt des Orgasmus.

Wenn Ihre Liebste dominant ist, dann lassen Sie ihr diesen Spaß.
Besser eine herrschsüchtige Sex-Furie als ein braves Lämmchen,
welches das Ficken stoisch über sich ergehen lässt.

Mit der Zeit wird es in jeder Beziehung mehr oder weniger langweilig im Bett.
Um dem zu entgehen, lassen sich manche Paare gewissen Sex-Spiele einfallen.
Der Reiz des Neuen, das andere Outfit und das Kuriose
bringen die Hormone wieder in Schwung.

Der Gärtner muss nicht immer der Mörder sein. Genau wie der Postbote,
der Jäger und der Einbrecher erweckt er beim Rollenspiel
in den Lenden mancher Weibsbilder ungeahnte Leidenschaft.

Manche Frauen stehen auf Onkel Doktor Spiele.
Der Mann zieht sich den weißen Kittel an.
Sie klagt über Schmerzen unten rum.
Nach der Untersuchung kommt der Arzt zu dem Schluss,
dass die eine Stoßwellentherapie angebracht sei.

Andere Damen stehen auf Schulmädchen-Spiele:
Das naive Ding, das von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.
Oder Lolita, die es faustdick hinter den Ohren hat.
Unter dem knappen Rock trägt sie keinen Slip.
Wie so oft hat sie die Hausaufgaben vergessen.
Zur Strafe möchte sie von Lehrers Stecken gezüchtigt werden.

Ficken außerhalb des Schlafzimmers
Sex im Bett kann mit der Zeit ganz schön eintönig werden.
Immer dieselbe Umgebung, immer dasselbe Spiel.
Da Männer im Schnitt etwas wagemutiger sind als Girls,
kommen sie vielleicht eher auf die Idee, den vorschriftsmäßigen
Geschlechtsverkehr im Bett so gut es geht zu ersetzen
durch herzhaftes Poppen irgendwo draußen.

Oma und Opa wäre es nicht im Traum eingefallen, außerhalb der vier Wände
zu bumsen. Auch nicht auf der Waschmaschine, unter der Dusche oder im Auto.
Zu schamhaft ging man früher mit der Sexualität um.
Erst kurz nach der der sexuellen Kolle-Revolution und erst recht nachdem
die privaten Fernsehsender in den 80er Jahren anfingen,
Erotikfilme zur Massenware zu machen, änderte sich das Bewusstsein.

Heute ist Sex in der Öffentlichkeit zwar gesetzlich verboten.
Jedoch längst keine Sensation mehr. Ganz so weit muss man es ja nicht treiben.
In der freien Natur gibt es jede Menge stille Plätzchen,
wo man sich mit seinem Schatz genüsslich die Zeit vertreiben kann.
Lesen Sie hier einen Artikel zu diesem Thema.

Das Nachspiel beim Sex
Die meisten Frauen hassen es, wenn er nach dem Poppen aufsteht,
als sei nichts gewesen. Wenn er sich gleich anzieht,
auf dem Balkon eine Zigarette raucht oder Fernsehen schaut.
Bei verheirateten Paaren ist das noch halbwegs normal.
Wenn Sie jedoch bei der Partnersuche eine neue Frau kennengelernt haben,
völlig unangebracht.

Besser wäre es, wenn Sie noch eine Zeit lang neben ihr liegen bleiben.
Zusammen kuscheln und sich küssen. So wird sie nicht das Gefühl haben,
als Fickmaschine oder Spermafänger missbraucht worden zu sein.
Diese innige körperliche Berührung kann sogar dazu führen,
dass man bald wieder das Verlangen spürt, sich miteinander zu vereinigen.

 

 

 

Tipps für Frauen:
Welche Sex-Vorlieben haben Männer?

Männer sind geil auf pralle Titten
Nicht jede Frau ist mit großen Möpsen gesegnet.
Bei manchen sind sie nicht größer als ein halber Apfel oder eine Mandarine.
Erotisch gesehen ist das noch schlechter als Hängebrüste.

Dieser Mangel kann schnell zu Minderwertigkeitskomplexen führen.
Zumal die ganze Männerwelt von den dicken Tittengirls im Playboy schwärmt.
Frauchen glaubt, sie sei nicht attraktiv genug, um ihn geil auf Sex zu machen.

Manche Damen lassen sich aus diesem Grund die Brüste durch Silicon-Implantate
aufpeppen. Von großen Titten versprechen sie sich, begehrenswerter zu werden.
Und mehr Sex zu bekommen. Und dass der Orgasmus besser wird.
Weil sein Glied erregter und härter sein wird vorher.
Immerhin ist die Brustvergrößerung eine mögliche Option,
um das Selbstwertgefühl zu steigern.

Männer stehen auf nuttige Kleidung
Bevor es überhaupt zum Geschlechtsverkehr kommt,
können Sie schon einiges tun, um einen Mann aufzugeilen.
Das fängt schon beim Kennenlernen (erstes Date) an.
Gilt aber genauso gut in einer festen Beziehung.
Oder in einer schon etwas abgestumpften Seitensprung-Affäre.

Kleiden Sie sich betont weiblich:
Mit einem kurzen Latexrock und einem engen, tief ausgeschnittenen Top.
Benutzen sie ein Parfum, das ihm die Sinne raubt.
Greifen Sie ihm versehentlich an den Sack.
Vielleicht sehen Sie ja einen Krümel auf den Jeans.
Erwähnen Sie, dass es letzte Nacht in der in der Nachwohnung
oben drüber wieder sehr stöhnig zuging.

Legen Sie etwas Make-up auf. Schminken Sie die Lippen rosa oder hellrot.
Und tragen Sie statt Sportschuhen besser High Heels.
Das sind typisch frauliche Erscheinungsformungen,
mit denen Sie die Gedanken des Geliebten in Richtung Sex navigieren können.
So ist der Weg zum Schlafzimmer nicht mehr weit.
Falls Sie es überhaupt noch bis dorthin schaffen.

Männer anheizen mit Strip, Strapsen, Reizwäsche und Huren-Dessous
Eigentlich braucht ein Kerl kein erregendes Vorspiel.
Wenn Sie in einer langjährigen Beziehung mit Gewöhnungseffekt leben,
kann es dennoch von Vorteil sein, gewissen weibliche Strategien
zu kennen, die ihn heiß machen auf Sex.

Erotische Kleider habe ich schon erwähnt. Nun geht’s ans Eingemachte.
Wenn Sie die Klamotten vom Körper gerissen bekommen,
sollten Sie unten drunter sexy Unterwäsche tragen.
Alle Männer würden gern ein böses, versautes Mädchen vernaschen.
Daher sollten Sie auch diese Erwartungshaltung befriedigen.
Für einen Kerl ist es 10 mal reizvoller, wenn er seine Gattin (Freundin/ Geliebte)
zuerst nur halbnackt in verruchter Reizwäsche betrachtet.

Vor allem Strapse haben es der Männerwelt angetan.
Aber auch mit einer erotischen Strip-Vorführung im Stringbody, im durchsichtigen
Kimono, im Tanga, Negligee, mit dunkelroten oder schwarzen Strapsen
oder tiefem Dekolleté können Sie Ihren Lover vor dem Poppen irrsinnig machen.

Geiles Vorspiel
Beim Vorspiel selbst berühren Sie seine erogenen Zonen.
Dazu gehören die Brustwarzen und der Penis. Den dürfen Sie ruhig fest
in die Hand nehmen und feste vor und zurück massieren.
Leidenschaftliche Zungenküsse mit angepresstem Schoß
gehören ebenso zum Repertoire der Verführerin.

Erfahrene Liebhaberinnen schwören auf die Selbstbefriedigungs-Show.
Während sie in einem Pornoheftchen blättern,
fingern sie an der Muschi herum oder greifen zum Dildo.
Beim Zuschauen steigert sich seine Lust aufs Ficken.
Der Alte will auf gar keinen Fall zulassen, dass Sie es sich selbst besorgen.
Und schon ist er hellwach.

Eine Frau muss gut blasen können
Wenn Sie den Blowjob zum ersten Mal in einem Sexfilm gesehen haben,
finden Sie es vielleicht eklig. Wenn er sich gründlich gewaschen hat,
ist aber gar nichts dabei.

Die Eichel – auch Nille genannt – schmeckt zwar nicht so süß wie ein Cola-Lutscher.
Stimuliert aber beide Gemüter: den Mann und die Frau.
Ihm wächst das Ding zwischen den Beinen bis zur Zimmerdecke.
Sie stellt sich beim Blasen vor, wie sich der Knüppel beim Vögeln
in der Möse anfühlen wird.

Sportlich begabte Pärchen arrangieren es so, dass er die Muschi leckt.
Während sie gleichzeitig mit Blasen beschäftigt ist. Natürlich nicht so weit,
dass er jetzt schon abspritzt. Und Sie den Orgasmus im Mund verschlucken.

Im Grunde genommen ist der weibliche Oralsex keine große Sache.
Man braucht keine Ausbildung und keinen Kurs bei der Volkshochschule.
Sie können gemäß den Vorlieben des Partners den Schwanz zuerst hin und her
wichsen. Dann mit der Zunge lecken, ihn saugen,
an ihm knabbern, kauen oder die Stange voll in den Mund nehmen.

Wenn er Sie wirklich liebt, wird er Sie geduldig anlernen.
Beim erstmaligen One Night Stand sollte man das
nicht unbedingt von einer Frau verlangen.

Zum erweiterten Aufgabenbereich beim Blowjob gehört das Massieren der Eier.
Das dürfte wohl jede Frau fertig bringen. Und das Ablecken der Hodensäcke.
Fortgeschrittene Bläserinnen können sich an das Vorhautbändchen
direkt hinter der Eichel wagen. Dort ist ein Mann besonders sensibel.
Spätestens jetzt sollte er im Sexrausch angekommen sein.

Männer mögen keine doofen Weiber im Bett
Sorry! Umgekehrt natürlich genau so.
Manche Verhaltensweisen lassen jeden steifen Pimmel im Nu zusammen sacken.
Sie merken das, wenn in der Möse kein Widerstand mehr zu spüren ist.

Ein gutes Beispiel für blöde Weiber:
wenn sie beim Sex stets dummes Zeug reden,

vor sich her kichern oder pupsen.
Das raubt selbst dem geilsten Bock die Lust auf Sex.

Oder wenn Sie mitten im Gerammel meint:
Bärchen, können wir eine Pause einlegen, ich habe Durst.
Hast du in der Zeitung gelesen: das Wetter soll morgen schön werden.
Oder ein ähnlicher Blödsinn.

Beim Sex sollte man immer voll bei der Sache sein.
Wenn man keine wirkliche Lust hat, lässt man es besser gleich bleiben
als dass Liebestöter-Situationen entstehen.

Manche Männer stehen aufs Poppen im Trio
Wenn Sie dem Partner ein Geburtstagsgeschenk machen wollen:
Dann laden Sie eine Frau ein. Zu jung und zu sexy sollte sie nicht sein.
Sonst kommt der Alte noch auf dumme Gedanken.
Aber etwas appetitlich sollte sie schon aussehen. Genügend Busen,
kein fetter Po, nicht zu dick nicht zu dünn. Das Übliche eben.

Die Nachbarin und die beste Freundin kommen für die erotische Abwechslung
natürlich nicht in Frage. Vielleicht findet man online im Erotikmarkt
irgendwelche Annoncen, wo Frauen sich für einen flotten Dreier anbieten.

Kostenlos ist das natürlich nicht.
Aber wenn Sie dem Liebsten damit eine besondere Freude machen können,
wird er Ihnen auf ewig dankbar sein.
Wenn auch Sie keine Probleme mit dem Dreier haben,
kann der Sex zu dritt zu einem unvergesslichen erotischen Highlight
für alle Beteiligten werden.

Vorher sollte man sich absprechen, wer mit wem?
Bringen Sie es übers Herz, dass er die Fremde beglückt?
Oder darf sie ihn nur geil machen, bis er dann Sie fickt?
Man könnte man diese Sex-Geschichte sogar in einem Pornofilm festhalten.
Um sich, wenn in späteren Jahren das Verlangen nachlässt, daran zu erinnern.

Männer lieben hemmungslose Luder
Manche Frauen sind sexuell so verklemmt, dass sie kaum wagen,
sich dem Partner nackt zu zeigen.
Womöglich wurden sie streng katholisch erzogen.
Oder die Schamhaftigkeit liegt in den Erbanlagen.
Dabei ist Nacktsein das Natürlichste auf der Welt.

Tiere sind nackt, Babys sind nackt, in der Sauna und am FKK-Strand
zeigen wir uns wie die Natur uns geschaffen hat.
Sobald im Genitalbereich die ersten Haare wachsen,
wird Nacktsein für manche Menschen zum Problem.
Doch das ist reine Gewöhnungssache.
Lesen Sie hier, wie Sie Hemmungen beim Sex ablegen können.

Männer lieben es, eine zügellose Frau zu ficken.
Eine die beim Bumsen keine Tabus kennt.
Die voller Leidenschaft ihrer Sexgier erliegt, sobald sie einen Penis erblickt.

Der Grund: es geht ihm nicht nur darum, mit einem wilden Mädchen seine Lust
zu befriedigen. Er will vor allem eine Bestätigung seiner sexuellen Anziehungskraft.
Eine Frau, die sich hemmungslos hingibt, kräftig und schreiend zustößt,
vermittelt ihm das Gefühl: ich in ein ganzer Kerl.

Zu solchen Sex-Ludern passt ganz gut die so genannte Reiterstellung.
Manche Männer mögen es, wenn Frauen beim Sex nicht nur anwesend sind,
sondern ihn aktiv mitgestalten.
Indem sie – wie ein Pferdemädchen – auf dem Schwanz reiten bis zur Extase.

Wenn Sie als Frau sich das nicht vorstellen können:
Dann schauen Sie sich ruhig im Internet ein paar Pornofilme an.
Durch visuelle Eindrücke wird sich Ihre Einstellung mit der Zeit verändern.
Der Sexpartner wird sich wundern, wozu Sie fähig sind.
Die Hoppele-Reiterstellung können Sie einnehmen mit dem Bauch
oder mit dem Rücken zum Penis.

 

Die Kunst der Verführung:
Wie verführt man einen Mann zum Sex?

 

In eine andere Rolle schlüpfen
Bei den Tipps für Männer habe ich es oben schon angesprochen.
Es kann sich lusttötend auswirken, wenn man alles zu ernst nimmt im Bett.
Der Mann setzt sich unter einen zu großen Leistungsdruck.
Das verhindert eine ausreichende Erektion.
Auch ihr wird es gut tun, das Sexspiel locker zu sehen.

Um die Stimmung zu entkrampfen, gibt es diverse Möglichkeiten.
Eine davon sind erregende Rollenspiele.
Männer finden es geil, wenn Schätzchen sich verkleidet.
Zum Beispiel wie am Karneval als Nutte, Nonne oder Stewardess.

Die bis oben zugeknöpfte Schwester Krankenschwester Mathilda kommt ans Bett.
Der Patient klagt über Stangenfieber. „Moment, das haben wir gleich“, sagt sie.
„Wenn Sie Fieber haben, gebe ich Ihnen ein Zäpfchen in den Allerwertesten.“

„Nein, nicht da! Das Fieber ist ein Stück weiter vorn.
Greifen Sie mal an, wie heiß sich das anfühlt. Sie haben so kalte Finger.
Streichen Sie doch ein bisschen drüber.“
Dieses Spiel wird auch Ihrem Mann gefallen.

Um sich für eine Kurz-Massage zu revanchieren oder der Krankenschwester
gegen ihre Verdauungsprobleme einen Einlauf zu machen, zieht er sie aus.
Erstaunlich, welche Unterwäsche Krankenschwestern tragen ….

Sie können auch das französische Zimmermädchen spielen.
Dazu müssen Sie vorher ein bisschen den französisch-deutschen Akzent üben.
Leicht bekleidet kommt die Frau ins Hotelzimmer.
Sie fängt an zu fegen und das Bett zu machen.
Dann entdeckt sie unter der Matratze ein Pornoheft.

„Mon dieu, die deutsche Männer sind Schweine.
‚aben nix wie baiser und pornographique in Kopf.“
Beim Ankucken der bumsenden Paare kribbelt es ihr bald zwischen den Beinen.
Sie zieht das Höschen runter und fängt an zu masturbieren.

Plötzlich kommt der Hotelgast zur Tür herein. Das Mädchen ist total verdattert.
Mit rotem Gesicht stammelt sie:
„Isch heiße Feger Zimmer Monique. Isch nich Frau will bumsen“.
Daraufhin er: „Sie müssen sich aufs Bett legen, meine Liebe.
Zeigen Sie mal, wo tut’s denn weh?“
Die Schmerzbehandlung beginnt …….
„Oh la la Monsieur, das grand magnifique!“

Ziemlich schräge Typen erregt es am meisten,
wenn die Sexpartnerin die Domina gibt. Er spielt den Sklaven.
Sie befiehlt ihm, am Boden zu kriechen oder ihr die Füße abzulecken.
Dabei schlägt, peitscht, kratzt, fesselt und foltert sie ihn.
Wenn solche Domina-Spiele Ihnen beiden Spaß machen, ist es okay.
Ich denke: viele Männer werden solche Neigungen gar nicht zugeben.

Was tun, wenn der Alte nicht mehr auf Sie abfährt?
Gute Frage, nächste Frage.
Eine Beziehung ohne Sex ist wie Sommer ohne Sonnenschein.
Eine gesunde Frau – zumindest bis Anfang 50 – hat das natürliche Bedürfnis,
wenigstens einmal pro Woche die Wonnen der körperlichen Liebe zu erleben.

Wenn der Knorzkopf nicht spurt oder eine andere hat.
Wenn er nicht mehr weiß, was Bumsen ist.
Und auf seinen faulen Eiern vorm Fernseher einschläft.
Dann sollte man vielleicht über eine Trennung nachdenken.

Wir leben in einer Gesellschaft mit unwahrscheinlich vielen Singles –
auch älteren über 50. Für eine durchschnittlich attraktive Frau sollte es
kaum ein Problem sein, einen neuen Lebensabschnittsgefährten zu finden.
Das wäre ein Radikalschnitt.

Die andere Option hört sich für machen Ohren vielleicht ein bisschen kurios an.
Aber wenn Sie die Beziehung – aus welchen Gründen auch immer –
aufrecht erhalten wollen: dann legen Sie sich womöglich einen Geliebten zu.

Damit stehen Sie nicht alleine da.
Noch nie sind in Deutschland so viele Frauen fremdgegangen
oder haben sich ein Sex-Verhältnis zugelegt wie in unserer Zeit.
Wenn Sie vom moralischen Standpunkt her damit keine Probleme haben,
wäre das ein Kompromiss zwischen Scheidung und einem Leben ohne Sex.

 

 

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