Karibik-Urlaub: geiler Sex mit erotischen Schönheiten

Junge Latina-Frau im Karibik-Urlaub bumsen

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Sex-Erlebnissen mit Latinas in der Karibik

Bildschöne Mädchen und knackige Latinos der Karibik
verzaubern Urlauber aus Europa mit geiler Erotik.
Sex-Erlebnisse von Männern und Frauen in der Karibik

Ich werde hier 4 authentische Sexgeschichten der schildern:
Von Jogi, Benny, David und Kerstin.
Berichte, die ich nach langer Suche in Internet-Foren gefunden habe.

Die ersten 3 handeln von Männern, die im Karibik-Urlaub geilen Sex
mit exotischen Schönheiten haben. Die letzte Geschichte zeigt,
dass deutsche Frauen sich zunehmend zu Latino-Lovern hingezogen fühlen.

In der Anfangszeit des Sextourismus machten deutsche Männer meist
einen Sexurlaub in Thailand. Später kam die Länder des Ostblocks dazu:
Polen, Tschechien, Ungarn, Lettland, Ukraine.
Sowie die karibischen Inseln. Von denen hier die Rede sein soll.

Grundsätzlich kann man auf Urlaubsreisen nach Kuba, Jamaika,
Bahamas, Mexiko und Puerto Rico Sex gegen Geld haben.
Was nach europäischen Maßstäben aber sehr billig ist.
Die Preise sind unterschiedlich. Je nach Jahreszeit, Land, Angebot und Nachfrage
kann ein Sexurlauber ungefähr mit 20 und 60 Euro pro Tag/Nacht rechnen.

Mit etwas Geschick und Zeitaufwand lassen sich aber auch privat
geile Latina-Sexmädchen (Chicas genannt) oder Beach-Boys finden.
Menschen, die einfach Spass daran haben, mal mit einem/r Weißen zu poppen.
Dazu ist meist nur ein kurzer Blickkontakt nötig.
Ein paar Dollars werden Sie diesen Mädchen anstandshalber zustecken.

Wozu überhaupt Sexurlaub?
Viele Männer und jetzt auch Frauen träumen davon, zumindest einmal im Leben
freien, ungezügelten Sex mit einem hoch-attraktiven jungen Menschen zu haben.
Ohne falsche Tabus und ohne Hemmungen.
Der Faktor „Billig-Sex“ ist auch nicht von der Hand zu weisen.

Bei Männern spielt manchmal auch der Gedanke der Partnersuche eine Rolle.
Vor allem die Frauen in Lateinamerika und in Thailand sind bei deutschen Männern
sehr beliebt als Ehepartnerin. Weil sie im Gegensatz zu den Mädchen hierzulande
natürlicher, begeisterungsfähiger und pflegeleichter sind.
Außerdem sind die sonnengebräunten Frauen der Karibik in Liebesdingen
viel feueriger, ungehemmter und leidenschaftlicher als bei uns in Europa.

 

Karibik-Frauen für Sex-Erlebnis

 

Jogi’s Urlaubssex auf Kuba
Castros Insel gilt als Mösenparadies für Reisende aus Europa und den USA.
Natürlich hat das etwas mit der Armut der Bevölkerung zu tun. Ganz klar.
Irgendwie müssen sie Geld verdienen, damit sie und ihre Eltern leben können.

Weltbekannt sind die kubanischen „Reiterinnen“. Junge Frauen, die gegen Bargeld
einem Touristen verschiedene Dienste anbieten. Nicht nur Sex, sondern auch
als Urlaubs-Begleitung, Gesellschafterin und Fremdenführerin.

Obwohl Sextourismus auf Kuba offiziell verboten ist, drücken Staat und Polizei
beide Augen zu. Denn sie verdienen kräftig mit an den Einnahmen
der Chica-Schönheiten. Europäer und Amerikaner lassen sie als wertvolle
Devisenbringer in Ruhe gewähren. Nur die kubanischen Mädchen müssen
Beamte schmieren, damit Sie dem Sex-Gewerbe unbehelligt nachgehen können.

Eine kubanische Chica ist viel billiger als ein Escort-Service in Deutschland.
Nach einer geilen Nacht kaufen Sie ihr ein paar Schuhe, Unterwäsche, ein Kleid,
eine Blue-Jeans. Oder sonstige Dinge, die nur gegen Devisen erhältlich sind.
Nicht aber mit der kubanischen Geldwährung.

Am einfachsten findet der Urlauber ein Sex-Mädchen in der Hauptstadt Havanna.
Allerdings kann er sie nicht im Hotel poppen. Sondern muss sich eine
Privatwohnung suchen. Wobei sich die Chica natürlich gut auskennt.

Jogi’s Sex-Geschichte
Wollen wir mal hoffen, dass es nicht Fußball-Bundestrainer Jogi Löw ist,
der hier über seine Eskapaden berichtet.
Obwohl man es dem DFB-Coach natürlich gönnen würde.
Die Story beginnt in einer schummerige Bar in Havanna. Im Halbdunkel sieht Jogi
eine junge mittelbraune Frau im kurzen roten Minirock an der Theke stehen.

Mit seinem Kennerblick macht er sie sofort als Jintera (Reiterin) aus.
Er schätzt sie auf 20. Im Nacken hat sie einen Pferdeschwanz.
Figur, Beine, Brüste: alles macht Jogi Appetit auf Sex.

Im Rhythmus der Musik macht die kubanische Schöneit obszön-erotische
Bewegungen. Fast die gleichen wie sie eine Frau beim Reitersex ausführt,
wenn sie auf dem Penis eines Mannes sitzt.
Die junge Frau heißt Mercedes. Sie bewegt den Po gekonnt nach hinten
und nach vorn. Jogis ist wie hypnotisiert vom Sex-Appeal der vollbusigen Frau.

Wie zufällig trifft ihr Blick Jogi’s Augen. Seine Hose schwillt an. Er geht zur Bar
und spendiert einen Gin. Nach der zweiten Runde beginnt sie zu tanzen.
Jogi hat schon einige erotische Schönheiten der Karibik kennengelernt.
Aber diese Mercedes hier scheint die Königin aller Chicas zu sein.

Sie hat einen tiefen sexy Ausschnitt. Beim Tanzen fallen ihr fast
die Brustwarzen aus der Bluse. Sie legt ihm die Arme um den Hals.
Und führt Jogi zielsicher zu einer privaten Absteige.
Wie ein Ertrinkender umfasst er Brüste und Po.
Sie greift an der Hose den steifen Schwanz an.
In wenigen Sekunden fliegen die Klamotten durch die Luft.

Auf der Matratze kniet Mercedes vor ihm. Massiert seine Eier.
Sein Penis zeigt steil zur Zimmerdecke. Dann setzt sich die Chica sich auf ihn.
Jogi befühlt die feuchte Möse. So hatte er sich einen Karibik-Urlaub vorgestellt.
Er merkt: da ist ein Naturtalent am Werk.

Wie in Zeitlupe senkt sie ihren geilen Po nach unten.
Die schaumig-rosige Muschi der Chica berührt seine Eichel.
Jogis sexuelle Spannung ist nicht mehr zum Aushalten.
Er könnte platzen vor Geilheit und Lust. Immer wieder zieht sie das feuchte Loch
von ihm weg. Foltert ihn, reizt ihn bis zum Wahnsinn.

Sein Schwanz ist jetzt knüppelhart. Endlich hat die kubanische Reiterin Erbarmen.
Sie lässt seinen Pimmel in die Muschi eintauchen.
Mit rhytmischen Becken-Bewegungen und lustvollen Schreien
macht die Chica Jogi so geil wie noch nie in seinem Leben.

Mercedes sitzt jetzt voll im Sattel, hat das Pferd voll im Griff.
Er nimmt die harten Brustwarzen zwischen die Lippen.
Und beleckt sie mit schnellen Zungenbewegungen.
Was die sportliche Reiterin noch rasender und geiler macht.

Im Rhythmus ihrer Fickbewegungen fängt sie an zu keuchen und schreien.
Am Ende zündet Mercedes ein Feuerwerk ab. Indem sie mit zuckenden
Schoß-Bewegungen Jogi den letzten Spermatropfen aus dem Sack zieht.

An Schlafen ist an dieser Nacht nicht zu denken. Nach einer kurzen Zeit räkelt
die unersättliche Chica ihren himmlischen Körper verführerisch an dem von Jogi.
Dabei berühren die Oberschenkel seinen Schwanz. Der auch gleich zu neuen
Heldentaten bereit ist. So verschafft die Schönheitskönigin der Karibik
unserem deutschen Freund noch 2 weitere unvergessliche Orgasmen.

Am nächsten Morgen ist er fix und foxy. Sie frühstücken gemeinsam in einem
Straßencafe, an der Hafenpromenade von Havanna. Dann gehen sie shoppen.
Dieses einmalige Sex-Vergnügen ist ihm locker 80 Dollar wert. Sie sucht sich
ein paar Schuhe aus und einen Tanga. Auch wenn sie den bei künftigen Freiern
nicht brauchen wird. Denn sie geht immer ohne Slip zum Bumsen.

Jogi holt sich noch einen Nachschlag. Am Abend vögelt sich Jogi noch einmal
die Eier aus der Seele. Wieder ist Mercedes wild wie eine gierige Raubkatze.
Die ihr Opfer zwischen ihren Krallen bzw. Schenkeln hält.
So eine ungezügelte Karibik-Schönheit bräuchte er zu Hause in seinem Bett.
Dann käme er keine Minute zur Ruhe.

 

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Verführungstipps und geilem Sex

 

Dominikanische Republik:
Benny’s Sex mit einer exotischen Schönheit

Genau wie auf Kuba sind auch in der Dominikanischen Republik junge mittellose
Mädchen gezwungen, mit Ficken Geld zu verdienen. Da viele Sex-Urlauber lieber
ohne Kondome vögeln, kommt es gehäuft zu Teenager-Schwangerschaften.

Nicht nur deshalb sollte sich ein Typ aus Deutschland gut überlegen,
ob er auf den Gummi verzichtet.
Denn die Aids-Gefahr ist noch viel schlimmer als eine Schwangerschaft.

Benny’s Urlaubsfick
Abends sitzt der Single-Mann aus Deutschland auf der Terrasse
einer Hafentaverne von Santo Domingo. Schräg gegenüber unterhalten sich
ein paar knackig-braune Latinas auf Spanisch.
Die Lange da, das wäre etwas für seinen Schwanz. Er betrachtet unverhohlen
ihren engen Minirock. Auch der pinkfarbene Slip darunter entgeht ihm nicht.

Bisher hatte Benny nicht viel Glück in seinem Karibik-Urlaub.
Entweder waren die Mädels besoffen oder mit Drogen zugedröhnt.
Heute will er nun endlich zum Schuss kommen.
Bei dieser betörend erotischen Schönheit. Mit dem schokobraunen Teint.
Doch leider kommt Benny irgendwie nicht zum Zug.
Die Mädchen erzählen sich lustige Geschichten, ohne auf ihn zu achten.

So macht er einen Spaziergang. Vielleicht hat er im Nuttenviertel mehr Glück.
Er träumt vor sich hin. Von langen Beinen, saftigen Ärschen und großen Brüsten.
Wie aus heiterem Himmel sieht er das Mädchen von vorhin plötzlich vor sich.
Sieht so aus als sei sie ihm gefolgt. Benny reagiert blitzschnell:
„Hallo Chica“. Maria ist ihr Name. Jungfrau scheint sie aber nicht mehr zu sein.

Bewundernd lässt er seine Augen über ihren geilen Body wandern.
„Cuanto?“ Wieviel? Er handelt einen Preis aus. Der Deal ist perfekt.
Die Dominikanische Republik sieht die Sache mit dem Sextourismus nicht so eng
wie das kommunistische Kuba. Er darf sie ruhig mit aufs Hotelzimmer nehmen.

Sie duschen zusammen. Trocknen sich ab. Und legen sich gemütlich aufs Bett.
Beim Anblick der Frau mit den üppigen Titten bekommt Benny einen knallharten
Penis. Maria nimmt das Goldstück den Mund.
Lutscht ihn genüsslich wie eine Eisstange.
Er bremst sie aus, bevor der Pudding sich über ihre Lippen ergießt.

Jetzt nimmt sich Benny viel Zeit, den wunderschönen jungen Körper abzutasten.
Sie kniet sich auf den Rand der Bettmatratze. Der Karibik-Urlauber sucht
mit dem Zeigefinger ihre empfindlichste Stelle. Dort ist Maria patschnass.
Er reibt und massiert die Fotze. Maria fängt an zu stöhnen.
Bajo Chica! Nicht so laut! Du hetzt uns das ganze Hotel auf den Hals!

Jetzt wird es Zeit, dass Bennys bestes Stück in Aktion tritt.
Er dringt ein ins Paradies. Sie bewegt sich dagegen, als könne sie
seine geilen Stöße nicht erwarten. Immer wieder stößt er zu, während sie sich
lustvoll vor ihm windet. So ein praller Weiberarsch ist der schönste Anblick
auf der Welt. Mit den Händen umfasst der ihren Oberkörper.
Als er sie von hinten bumst, umfassen seien Hände gleichzeitig die Titten.

Während Bennys Eier gnadenlos gegen ihren geilen Po klatschen,
fängt die temperamentvolle Chica an zu rasen. „Si, si, si cacha, cacha“.
Das bedeutet wohl „Ficken“. Endlich hat das Sexspiel ein Ende.
Mit schnellen Stoßbewegungen verströmt Benny sein Sperma in ihre geile Muschi.
Während das Mädchen in unkontrollierbare Zuckungen verfällt,
als wäre es von einem elektrischen Stromschlag getroffen.

Die Chica lässt ihn nicht gehen. So einen geilen Rammler wie Benny hatte sie
seit langer Zeit nicht. Mal bläst sie ihm einen. Bis er seinen weiß-gelben Saft
über ihr Gesicht spritzt. Mal nimmt er sie in der Seitenlage.
Oder artistisch in einer Kamasutra-Stellung. Gelernt ist eben gelernt.

Benny mag große Frauen. An solchen Vollblutmädchen könnte er sich
dumm und dämlich bumsen. Wenn sie so affengeil aussehen wie Maria,
dann könnte er alle 5 Minuten Sex machen. Zumindest in der Fantasie.

Nachdem sie sich 3 Tage lang ausgetobt haben, führt der ausgelaugte
Karibik-Urlauber seine erotische Schönheit spazieren.
Sie zeigt ihm ihre Hütte, wo sie in ärmlichen Verhältnissen wohnt.
Eine Edelnutte ist sie noch nicht. Obwohl sie das Zeug dazu hätte.

Benny blättert 8.000 dominikanische Pesos auf den Tisch. Das sind ungefähr
160 Euro. In der Dominikanischen Republik ist das eine schöne Stange Geld.
Davon kann sich Maria die Casa renovieren lassen.
Für 3 Tage außerirdisches Fotze-Ficken ist der Preis gewiss nicht übertrieben.

 

David’s geile Sex-Erlebnisse auf Jamaika
Auf der Insel des Zuckerrohrs können Urlauber aus aller Welt mit gut gebauten,
bildhübschen Inselschönheiten ein geiles Sex-Erlebnis haben.
Wie hier zum Beispiel David.

Jamaika ist in letzter Zeit vermehrt auch das Ziel von Frauen aus Europa.
Ob sie nun Single, geschieden oder verheiratet sind: Sie kommen in die Karibik,
um sich von einem jungen starken Lover durchficken zu lassen.
Man gönnt sich ja sonst nichts.

Haupt-Anlaufpunkt für Sextouristen ist die Westküste von Jamaika.
Zum Beispiel der Negril-Beach. Wo man überigens auch FKK-Baden darf.

Nummer 1: das Room-Girl (Zimmermädchen)
Da liegt er nun tagelang am Strand der Reggae-Insel.
Um sich herum lauter geile Latina-Chicas in gelben und weißen Bikinis.
Und er kommt nicht zum goldenen Schuss. Dabei müsste er ganz dringend mal
abspritzen. In eine kleine geile schwarze Möse.
So jedenfalls hatte sich David seinen Karibik-Sexurlaub nicht vorgestellt.

Er steht am Fenster seines Hotelzimmers. Und träumt davon, dass der Himmel
voller Fotzen hängt. Plötzlich sieht er 2 schokoladebraune Schönheiten
nackt am Wasser. Sofort bekommt er einen Ständer.
Soll er hingehen und ihnen zeigen, was ein deutscher Hammer ist?

Das schafft er nicht. Unterwegs würde die Brühe am Bein herunterlaufen.
So geil ist er in diesen Tagen. Also fängt David beim Anblick
der nackten Schönheiten an zu wichsen.
Es geht doch nichts über die gute alte Handarbeit.

„Hello Mister, you like beautiful black girls?“
Donnerwetter! Hinter ihm steht das Zimmermädchen.
Bei diesen heißen Temperaturen auf Jamaika trägt sie nur das Nötigste am Körper.
Er würde wetten, dass sie unter dem Rock vollkommen nackt ist.
Es wäre sinnlos, den geilen Schwanz zu bedecken. Sie sieht gleich, was los ist.
Und fährt sich mit der Zunge über die vollen Lippen.

„I never have been fucked by a white man“.
Sie will bebumst werden: das ist David sofort klar.
Sie kommt wie ein Geschenk des Himmels.
Unter dem dünnen Shirt zeichnen sich deutlich die Brustnippel. ab.
Wie es aussieht, ist sie genauso erregt und geil wie er in diesem Augenblick.

Das Zimmermädchen kniet sich vor David hin. Und legt einen sagenhaften
Blowjob hin. Sie bläst, saugt und lutscht wie an einem köstlichen Vanilleeis.
Davids Schwanz füllt sich mit Blut, wird hart wie eine Eisenstange.
Nach wenigen Augenblicken lässt sie nach. Denn sie möchte seinen steifen
Penis in sich spüren. Bevor die Suppe überkocht.

Das Jamaika-Girl schließt die Tür ab. Drängt David aufs Bett.
Und lässt alle Hüllen fallen. Ein junger reifer Prachtkörper kommt zum Vorschein.
Sheila ist 22. Sie sieht aus wie eine reife Rosenblüte,
die David jetzt nur zu pflücken braucht.

Doch für romantische Gedanken bleibt jetzt keine Zeit.
Denn längst bewegt sie sich wie eine Furie auf und ab.
Die feuchte Negermuschi hat seinen Pimmel voll umklammert.
Sie beisst die Zähne zusammen, um lustvolle Schreie zu unterdrücken.
Das gelingt ihr am Schluß aber nicht mehr. Mit harten schnellen Stößen
kommen sie gleichzeitig zu einem fulminanten Orgasmus.

Nummer 2: Der Strandfick
Der nächste Tag wird dieses erotische Sex-Event aber noch toppen.
„Do you remeber the two girls at the beach?“
Na und ob sich David an die nackten Weiber am Strand erinnert.
Das sind Freundinnen von Sheila. Auch diese Mädchen hat schon lange
kein weißer Schwanz mehr gebumst.

Die Karbische See liegt ruhig da. Wie die Ruhe vor dem Sturm.
Was David heute erwartet: das ist Muschi-Ficken vom Feinstern.
3 geile Jamaika-Girls auf einen Schlag.
Sie werden seinem Pimmel Höchstleistungen abverlangen.

Sie sind in einer einsamen Bucht gelandet.
Sheila sagt: er soll sich hinlegen und warten.
So vergeht die Zeit. Ob die ihn verarscht haben? Plötzlich spürt er,
wie eine kleine Hand seinen Penis umgreift. David schlägt die Augen auf.
Da sitzt eine splitternackte schwarze Schönheit neben ihm.
Und lächelt ihn erwartungsvoll an.

David zieht die Badehose aus. „Wow!“ klingt es gleichzeitig aus 3 Frauenstimmen.
Beim Anblick von 3 nackten Fotzen ist Davids Pimmel angewachsen wie verrückt.
Sie umkreisen ihn wie das 7. Weltwunder. Plötzlich umfasst Patricia von hinten
sein hammerhartes Glied. Und bewegt ihre Hände hin und zurück.

Er macht die Augen zu und genießt es einfach nur.
Dann zerren ihn die Jamaika-Girls auf den Boden. Patricia setzt sich nackt vor ihn.
Und zeigt ihm Arsch und Möse von hinten.
Dabei bewegt sie das Gesäß verführerisch in Richtung seines Lustzentrums.

Ob die anderen wohl einverstanden sind, wenn ich sie jetzt von hinten ficke?
Er probiert es einfach aus. Sheila und die Kleine klatschen Beifall.
David und Patricia bumsen jetzt in der Hundestellung.
„Yes, fuck me!“ schreit sie immer wieder. Benny vergisst die Welt um sich herum.
Er spürt nur noch, dass sein dicker Schwanz nach Erlösung schreit.

So stößt er immer härter und immer schneller in die feuchte Fotze von Patricia.
Die windet sich in ihrer Geilheit. Kommt mir ihrem Po seinen Stößen entgegen.
Möchte ihn am liebsten verschlucken. Voll in sich aufnehmen. Sie schreit auf.
Ein geiles Zittern erschüttert ihren Körper.
„Yes and so and so and so… aaahhhhhhhhhhhhhh……….“.
Erschöpft sinken die beiden Körper in den Sand. Was für ein geiles Sexerlebnis.

Nummer 3: Sex mit einer jungen Teenie-Frau
David schließt die Augen. Die Sonnenstrahlen bringen ihn wieder zum Erwachen.
Er blickt sich um. Wo sind die Chicas? Zwei sind verschwunden.
Die junge sitzt in einer Entfernung von 3 Metern neben ihm.
Dem Gesicht nach ist sie vielleicht 17. Sie heißt Rose.

Aber Hallo, was macht die denn da. Sie hat die Hand in den String hinein gesteckt.
Und fingert an ihrer Muschi herum. David ist es zuerst peinlich.
Dann muss er aber immer wieder hinsehen. Ihre Hand fährt am Schamhügel
entlang nach oben, nach unten. Jetzt ist sie mit dem Finger in ihrem Lustloch.
Ein „Ah…“ entweicht ihrer Stimme.
Scheinbar ist sie beim Zuschauen vorhin geil geworden.

Das Bild einer onanierenden jungen Frau macht David verrückt.
Er kommt näher. Schaut in ihre Augen.
Darin sieht er ein Flehen: „Bitte ficke mich, ich bin so scharf“.
David holt ihre Hand von der Möse weg. Berührt die fast schwarze Haut.
Fährt mit sanften Bewegungen an ihren schlanken Oberschenkeln entlang.

Das Mädchen kriegt sich nicht mehr ein. Im Liegen bewegt sie die gestreckten
Beine abwechslend zum Körper hin und vom Körper weg.
Sie hebt das Becken. Sie schlägt mit den Armen um sich.
Verdammt, denkt David. Ich muss sie von diesen Qualen erlösen.

Langsam zieht er ihre Bikinihose nach unten weg. Ihr kann es gar nicht
schnell genug gehen. Dann spreizt er die Schenkel der jamaikanischen Schönheit.
Rose hat eine Babymuschi, ist glatt rasiert.
Seine Zunge dringt jetzt in das rosige Fleisch hinein
Er schlüft wie beim Austern-Essen.
Und fängt an, den weißen Schaum von der Vagina abzulecken.

Währenddessen scheint das Mädchen irgendwo im Nirwana zu schweben.
Wie im Fieber flüstert sie englische und spanische Worte.
Ihr Arsch hebt und senkt sich. Sie ist Feuer und Flamme.
Rose streckt ihre Fotze seiner fleißigen Zunge entgegen.
Bäumt sich auf, stöhnt lustvoll und geil. Ihr Leib beginnt zu vibrieren.
Dann ist alles vorbei. Sie liegt da wie erschossen.
Das Muschilecken hat sie vollkommen erledigt.

Mist, die hätte ich gern richtig gefickt, denkt David.
Doch wie das bei jungen Frauen so ist. Schon nach 10 Minuten sieht er wieder
das Verlangen in ihren Augen. Na warte, Baby: jetzt besorge ich es dir.
Damit du lernst, wie sich ein echt-deutscher Schwanz anfühlt.

David lässt sich Zeit für ein Vorspiel. Sanft leckt er die Brustwarzen,
die schon längst wieder wie Schmiernippel spitz in die Höhe stehen.
In dieser Zeit massieren ihre Finger sein Glied und seine Eier.
Die Chica bringt ihn mordsmäßig auf Touren.

Doch was ist das? Sie will davon laufen. Halt, Stop! Ich dachte, du willst bumsen.
Aber nein, Rose will spielen, denkt David.
Er läuft ihr nach. Sie lässt sich allmählich einholen. Dann wirft er sie am Rand
des Meereswassers auf den Boden. Und legt sich auf sie.

Jetzt gibt es kein Halten mehr. David legt sich auf sie. Das Girl spreizt einladend
die Beine. Und umschlingt wie eine Klammer seinen Rücken.
„Fuck me, my tiger!“ Was jetzt folgt, ist ein Stakkato von super-geilen Stößen.
Wie ein Maschinengewöhr feuert David seine harten Schüsse ab.

Es dauert nur 15 Sekunden: dann hat er Rose richtig wild gefickt. Wie im Pornofilm.
So eine willige kaffeebraune, Karibik-Schönheit zu bumsen ist einfach Spitze.
Dazu noch kostenlos.
David hat keinen Cent bezahlt für 3mal aufregenden Sex mit Jamaika-Mädchen.
Am Ende macht er noch ein erotisches Nacktfoto von ihr. Zur Erinnerung
an diesen Sexurlaub. Und als Wichsvorlage für schlechere Zeiten in der Heimat.

 

Latinas aus der Karibik bumsen

 

Kerstin’s geiler Sex auf der Reggae-Insel Jamaika
Dass sie Kerstin heißt und aus Köln kommt, ist reiner Zufall.
Es könnte auch die notgeile Paola aus Turin sein, die sexfreudige Conchita
aus Madrid oder die blonde Elsa aus Stockholm. Fakt ist: immer mehr Damen
aus Europa gönnen sich neuerdings einen Sexurlaub in der Karibik.

Die Latino-Lover von Jamaika haben es den liebeshungrigen Frauen angetan.
Sie lassen sich gern von einem bulligen jungen Neger-Hengst
nach Strich und Faden durchficken. Gegen Geld natürlich.

Meist handelt es sich dabei um Single-Frauen im Alter über 30.
Aber auch so manche Verheiratete bringt es fertig, unter dem Decknamen
eines Strandurlaubes mit einer Freundin ihrem Gatten Hörner aufzusetzen.

Doch kommen wir zurück zu Kerstin aus Köln. Sie geschieden, 37 Jahre jung.
Und mit starkem sexuellen Verlangen.
An Karneval wollte es nicht so richtig flutschen mit den Männern.
Jetzt liegt sie in einer einsamen Bucht nahe Kingston/ Jamaika.
Und wartet auf ihren Latino-Lover mit der Rasta-Frisur.

Mit seinen stolzen 1,95 kommt der schwarze Beach-Boy auch schon anmarschiert.
Es ist nicht das erstemal, dass sie zusammen bumsen.
Erst gestern hat er Kerstin 3 mal durchgevögelt.
Er ist wirklich ein Glücksgriff:
mit seinen starken Muckis, seinem durchdringenden Blick
und seinem Pressluft-Hammer zwischen den Beinen.
Der bei guter Zeit zu einer Länge von 25cm anschwellen kann.

Joe heißt er. Ist knackige 26 Jahre jung. Hat Kind und Familie zu ernähren.
Das macht er, indem er sexgeile Damen aus Europa aufs Beste bedient.
Seine Frau hat damit keine Probleme.
Allenfalls, dass er zu Hause nicht mehr die Leistung abrufen kann wie früher.

Im Radio spielt Bob Marleys Reggae-Musik: Could you be loved.
Siegesgeweiss kommt der Latino-Lover auf Kerstin zu.
Ein leidenschaftlicher Kuss auf die nackten Brüste.
Und schon regt sich ein Bienenschwarm im Vaginalbereich der Karibik-Urlauberin.

Der Sex-Experte bringt in Kerstin die Schmetterlinge zum Fliegen.
Schnell hat er ihr die Badehose herunter gezogen.
Und arbeitet sich gekonnt zu den Schamhaaren vor.

Wie viele seiner Playboy-Kollegen auf der Insel, fickt er gern weiße Frauen.
Vor allem, wenn sie etwas füllig sind.
Er umfasst Kerstins Pobacken. Die windet sich. Und zieht ihm die Shorts herunter.
Was sie sieht, bringt ihre Leidenschaft in Wallung.
Ein mega-steiler schwarzer Negerschwanz. Wenn doch ihr Ex jemals eine solche
Erektion fertig gebracht hätte wie dieses Prachtstück vor ihr.

„Du machst mich so geil“, sagt Kerstin. Lass mich deinen Schwanz lutschen.
Die Urlauberin saugt an seinem Monstrum. Das gleich noch einmal 4 Zentimeter
Länge zulegt. Sie zwingt den Riesen auf den Boden. Und reibt ihre nasse Muschi
an seinem Lümmel. Dabei tropft es nur so heraus aus der Möse.
Sie ist fickbereit und scharf wie Nachbars Lumpi.

Mit schnellen Stößen auf seinem Pimmel verschafft sie sich Erleichterung.
Dabei umfasst er ihren Knackarsch. Und presst ihn taktförmig nach unten.
Damit er noch tiefer in die mega-geile Fotze eindringen kann.
Es ist vollkommen egal, ob jemand vorbei kommt.
Jetzt gibt es nur noch eins: diesen geilen Negerschwanz kaputt vögeln.
Bis er seinen weißen Saft in ihre Muschi spritzt.

Doch wer glaubt, die 37-Jährige hätte ihr Pulver schon verschossen,
der ist auf dem falschen Dampfer. Sie muss die Zeit auf Jamaika gut nutzen.
Denn zu Hause erwarten sie nur Minipimmels und Schlappschwänze.

Der Beach-Boy sieht ihren weißen nackten Arsch in der Sonne liegen.
Wohlgeformte, dicke Pobacken. Die seine Geilheit zu neuem Leben erwecken.
„Möchtest du, dass ich dir den Hengst mache“, flüstert Joe vielversprechend
in Kerstins Ohr. Auf dem Bauch liegend greift sie zwischen seine Beine.
Und sieht, dass sein Schwanz wieder megagroß ist.

Der Latino-Lover greift unter ihrem Körper durch an Kerstins Fotze.
Er steckt den Finger rein. Und fängt an, die Höhle zu erforschen.
Er spürt ihre Feuchtigkeit. Dass sie schon wieder Lust auf Bumsen hat.
Ständig ruht sein Blick auf Kerstins geilen weißen Arsch.
Den könnte er stundenlang ficken, ohne müde zu werden.
Bis sie nicht mehr nicht mehr liegen, stehen, sitzen oder laufen kann.

Der Playboy legt sich von oben auf Kerstins Rücken.
Steckt den stahlharten Schwanz in ihre glitschig-nasse Möse.
Und beginnt das Liebesspiel. Ohne Kondom natürlich.
Denn so ist es für beide noch viel geiler.

Dieser Latino-Lover ist ein Künstler auf seinem Gebiet.
So versteht er es meisterhaft, den Sex in die Länge zu ziehen.
Immer wieder zieht er seine Kanone raus. So als wolle er den Sex abbrechen.
Bevor er mit neuer Wucht in Kerstins Fotze eindringt.
Sie spürt den dicken Schwanz tief in ihrem Innern, möchte explodieren vor Lust.

Doch Joe bricht immer wieder ab. Am liebsten möchte Kerstin ihm zur Strafe
das Ding abbeißen. Er umfasst ihre großen Titten,
die für ihn so viel erotischer sind als bei den zierlichen Jamaika-Girls.

Die Hände an den großen weichen Brüsten, den Schwanz in einem gierigen Loch:
Der Playboy-Lover könnte verrückt werden vor Geilheit.
Er treibt das Spiel aber immer wieder in die Länge,
indem er seinen Penis unter unmenschlicher Überwindung wieder heraus zieht.
Um Kerstin noch viel geiler und gieriger zu machen.

Beim nächsten Eindringen läßt Kerstin das gute Stück dann nicht mehr raus.
Ihre Muschi bebt und zittert. Sie umschlingt den stoßenden Schwanz
wie einen Gefangenen. Auch Joe kann seinen Trieb jetzt nicht mehr zurückhalten.
Mit seinen harten 25 Zentimetern bumst er den weißen Fickarsch
von Kerstin in den Wahnsinn.
„Oh, bin ich so geil. Bums mich, fick mich. Mehr, mehr, du Hengst.
Schneller und tiefer. Und so, so, so, aaaaaaaaaaaahhhh“

Kerstin verliert total die Kontrolle über ihren Körper.
Playboy Joe poppt wie ein Weltmeister.
Sein Becken klatscht in kurzen Abständen an Kerstins geilen Frauen-Arsch.
Diese stöhnt laut und mit einem langen Ton auf.
Dann kommen Sie gemeinsam zum Orgasmus.
Der Latino spritzt sein Sperma in die nimmersatte Möse.

Hoffentlich wird dieser Sex kein Nachspiel haben.
Kerstin nimmt zwar die Pille. Aber sie haben ohne Pariser gefickt.
Joe lässt sich in Kingston regelmäßig einen Aidstest machen.
Auch Kerstin sollte das in Erwägung ziehen.
Denn bei aller Geilheit: wenn der Sex im Karibik-Urlaub mit einer
Geschlechtskrankheit endet: das ist dann nicht mehr so lustig.

Arbeitslos wird Joe nie. Denn zu fast jeder Jahreszeit kommen Frauen
aus Nordamerika und Europa in die Karibik. Um im Urlaub richtig wilden Sex
mit einem potenten jungen bulligen Ficker zu haben.
Zwischendurch muss er zu Hause natürlich auch seine junge Frau durchpoppen.

Weiß der Geier, wo er dieser Playboy seine Manneskraft her hat.
Vielleicht liegt es am Reiz des Neuen. Schwarze Fotzen und Titten sieht er schon
seit der Kindheit auf Jamaika. Ein saftiger weißer Frauenarsch aus Deutschland
oder den USA ist aber eine wohltuende Abwechslung.
Und lässt seine Sexualhormone mehr Testosteron produzieren.
Genauso wie wenn ein deutscher Single-Mann einen Karibikurlaub macht.
Und dabei schwarze Latina-Muschis durchvögelt.

 

Lothar Mader

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