Internet-Dating heute & Zukunfts-Trends

Wie sieht das Internet-Dating
der Zukunft aus?

Heute ist das Dating per Internet bei der Partnersuche
nicht mehr mehr wegzudenken.
Doch welche Trends sind für die Zukunft zu erwarten?

Im Internet nach einem Partner zu suchen, ist die normalste Sache der Welt.
Nur wenige Singles verzichten auf das Online-Dating, wenn es darum geht,
einen Partner zu finden. Doch auch die Suche im Internet unterliegt Veränderungen.
Ich möchte hier versuchen, ein paar Trends aufzuzeigen,
die Zukunft der Dating-Branche betreffend.

Dabei muss ich ein wenig ausholen.
Ich werde die bisherige Entwicklung der Kontaktbörsen aufzeichnen.
Wir werden sehen, vor welchen Problemen die klassischen Agenturen heute stehen.
Und mit welchen Mitteln sie auch in Zukunft für Singles interessant bleiben können.

 

Wachstumsphase des Internet-Datings
Bevor ich beginne, noch ein kurzer Überblick,
welche Arten von Datingseiten es heute gibt.
Vorreiter des Datings im Internet sind Singlebörsen und Partnervermittlungen.
Kurz nach der Jahrtausendwende waren diese beiden die Trendsetter
für eine Branche, in der heute Millionen von Singles auf Partnersuche sind.

Ein paar Jahre später stieg die Sex-Branche ein.
Casual Dating-Portale kamen auf den Markt.
Nun konnte man auch einen Seitensprungpartner finden.
Vor wenigen Jahren dann der Beginn einer vermeintlich zukunftsträchtigen
Entwicklung: mobile Dating Apps haben zur zweiten Dating-Revolution geführt.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl der Singles in Deutschland
fast verdoppelt. Zur gleichen Zeit ist das Internet den Kinderschuhen entwachsen.
So ist es nur folgerichtig, dass das World Wide Web
auch für die Partnersuche eingesetzt werden konnte.

Eine Lawine kommt ins Rollen
Es bildeten sich Portale wie Parship, ElitePartner, Friendscout24 und Neu.de.
Zuerst fingen sie klein und bescheiden an.
Doch rasch wuchsen die Mitgliederzahlen.
Denn die Alleinstehenden wurden neugierig.
Sollte es möglich sein, im Internet die große Liebe zu finden?
Zumindest müsste man diese Möglichkeit mal austesten.

Der Boom der Singlebörsen führte dazu, dass Kontaktanzeigen in Zeitungen
fast verschwunden sind. Auch die Heiratsinstitute spürten den Konkurrenzdruck.

Die Mitgliederzahlen der Online-Kontaktbörsen und somit die Einnahmen
stiegen rasant an. Im Jahr 2005 erreicht die Datingwelle
mit 6 Millionen Usern einen ersten Höhepunkt.
Gegenüber 2003 hatten sich die Nutzerzahlen fast verdoppelt.

Es kam zum Umsatzsteigerungen, von denen jedes Wirtschaftsunternehmen
nur träumen kann: manchmals bis zu 50 Prozent pro Jahr.
Im Jahr 2010 war die gesamte Dating-Branche bei einer Gesamtsumme
von 174 Millionen angekommen.

Höhepunkt des neuen Datingtrends
Liebe, Sex, Freundschaften und Flirts im Internet zu finden:
das war ab 2005 keine anrüchige Sache mehr.
Weil immer mehr es machten, wurde es salonfähig.

Zahlreiche Artikel in renommierten Zeitungen, im Focus und im Spiegel
brachten das Online-Dating auch der gebildeten Leserschaft näher.
Singlebörsen fingen nun an, diesen positiven Trend auszunutzen.
Für eine Kontaktaufnahme verlangen sie von den Usern
eine Premium-Mitgliedschaft. Was aber voll akzeptiert wurde.

Die Leitwölfe Parship, Friendscout und ElitePartner waren durch den Boom
in der Lage, pro Jahr zweistellige Millionenbeträge in Fernsehwerbung zu stecken.
Was zu einem weiteren Anstieg der Anmeldungen führte.
Auch der Webauftritt wurde optisch und technisch optimiert.
Immer neue Funktionen zur Kommunikation machten die Portale noch attraktiver.

Die Anziehungskraft der Partnerbörsen war enorm gewachsen.
Es war sogar möglich, die Preise fast unverschämt zu erhöhen.
Friendscsout24 zum Beispiel kostete in 2003 nur 10 Euro pro Monat.
2 Jahre später waren es fast 50 Euro.

Doch noch war das kein Problem. Singles nahmen es gern in Kauf,
für die Suche nach der zweiten Hälfte relativ viel Geld auszugeben.
Weil das Online-Dating Spass machte.
Und weil sie im Internet sehr gute Chancen für die Suche nach Liebe witterten.

Die Zukunft der Partnersuche schien sich künftig eindeutig im online abzuspielen.
Es war kein Ende dieses Aufwärtstrends in Sicht.
Vielleicht hat man es in dieser selbstzufriedenen Euphorie versäumt,
zukunftsweisende Innovationen einzuführen.

 

Hier gibt es weitere Nachrichten
für Singles auf Partnersuche

 

Marktsättigung beendet Internet-Aufschwung
Nicht zum erstenmal frisst die Revolution ihre Kinder.
Singlebörsen, die vor noch nicht allzu langer Zeit noch zum Tod der klassischen
Heiratsvermittlung zu werden drohten, geraten seit 2011 selbst unter Druck.

Der Höhepunkt der jährlichen Zuwachsraten war schon im Jahr 2008 erreicht.
Allein von 2008 bis 2010 ging der Umsatz von 70 Millionen auf 59 Millionen zurück.
Immer weniger Flirtwillige wollten die Liebe bei Dating Cafe,
Bildkontakte und Neu.de finden.

Schwindende Einnahmen machen Einschnitte in der TV-Werbung nötig.
Eine Trendwende der Rezession ist bis bislang noch nicht in Sicht.
Scheinbar fehlt es an guten Ideen und Strategien.
Noch immer hält man zu sehr an alten Zöpfen fest.

Schon heute müssen klassische Singlebörsen und Partneragenturen die Hälfte
des Budgets für Werbemaßnahmen investieren.
Um das immer noch hohe Mitglieder-Niveau einigermaßen aufrecht zu erhalten.
Die Mitgliederzahlen sind 8 mal so hoch wie im Jahr 2003.
Aber der Weg ist steiniger geworden.

Partnervermittlungen wie eDarling und Partnersuche.de kamen bis heute
noch einigermaßen ungeschoren davon.
Aber auch sie haben leichte Verluste zu beklagen.

Die relativ neuen Portale für die Sexpartnersuche sind die einzigen,
die nach 2010 Gewinne einfahren. Und das nicht zu knapp.
Sie scheinen die Nutznießer eines Trends zu sein,
der Partner- und Singlebörsen in den Abwärtssog zieht.

Zu den großen Gewinnern zählen auch die mobilen Dating Apps.
Badoo, Lovoo und Tinder haben die Zeichen der Zeit erkannt.
Und einen ganz neuen Trend gesetzt.
Die weitgehend kostenlosen Dienste sind für die junge Single-Generation
scheinbar sehr attraktiv.

Man braucht nun keine kostspieligen Singlebörsen mehr.
Ein lockeres Kennenlernen ist jetzt kostenlos und viel schneller möglich.
Entscheidend in diesem Zusammenhang ist die Entwicklung des Smartphones.
Denn Dating Apps können nur per Handy bedient werden.

 

Gründe für die Stagnation herkömmlicher Kontaktbörsen
In den Jahren bis 2010 haben Singlebörsen und Partnervermittlungen
alle Möglichkeiten ausgereizt, um neue Mitglieder zu generieren.
Mehr ging einfach nicht.
Auf dem Zenit ihrer Beliebtheit hatte man in den vergangenen Jahren 60 Prozent
der deutschen Singles für das Online-Dating begeistert.

Um auch die Skeptiker unter den Alleinstehenden von der Partnersuche im Internet
zu überzeugen, wären vergleichweise hohe Werbesummen nötig.
Das rechnet sich nicht mehr. Irgendwann stößt jeder Höhenflug an seine Grenzen.
Wer an der Börse spekuliert, weiß das sehr gut.

Neue Konkurrenz für’s Internet-Dating
Doch das allein erklärt nicht, warum klassiche Dating-Portale heute so ins Schwitzen
kommen. Von Januar 2010 bis Mai 2011 haben sich die Mitgliederzahlen
von Facebook in Deutschland verdreifacht: von 6 Millionen auf 18 Millionen.

Man könnte nun sagen: was hat Facebook mit Partnersuche im Internet zu tun?
In der Tat ist es dazu fast gar nicht geeignet.
Und dennoch: wer jeden Tag eine Stunde lang in Zuckerbergs Netzwerk Nachrichten
postet, kann gleichzeitig nicht auf einer Kontaktbörse aktiv sein.

Zum Absturz der großen Kontaktbörsen trägt eine stetig wachsende Zahl
von speziellen Nischenseiten bei. Das sind keine Volks-Singlebörsen.
Sondern Portale für große, kleine, dicke, ausländische,
tierliebe, christliche oder sportliche Menschen.

Noch größere Singlebörsen-Killer sind jedoch die kostenlosen Dienste.
Das Wort „kostenlos“ entspricht dem Geist der Zeit: Geiz ist geil.
Warum sollte ein Single für Internetkontakte in die Tasche greifen,
wenn er das auch umsonst haben kann?

Man ist preisbewusster geworden.
Kostenlose Partnerbörsen wie Finya, Jappy, Badoo, Fischkopf.de, elFlirt,
Verlieb-dich.com, Lablue, Kwick, Worldpar und zum Teil auch Bildkontakte
ermöglichen eine Partnersuche zum Nulltarif.

Mobiles Dating zieht junge Singles ab
Zu allem Unglück kommt ab 2011 noch ein neuer Trend hinzu:
mobile Apps revolutionieren den Datingmarkt.
Es ist nun nicht mehr nötig, ein aufwendiges Profil zu erstellen.
Vorbei ist die Zeit, wo man einen anderen Single mit einem halben Dutzend
Flirtnachrichten umgarnen musste.

Bei den mobilen Apps von Tinder, Badoo und Lovoo geht alles ruckzuck.
Der Partnersuche per Handy scheint die Zukunft zu gehören.
Die Downloadzahlen in den App Stores sprechen eine sehr deutliche Sprache.
Die junge Single-Generation unter 25 scheint für das Kommunizieren
direkt im Internet verloren zu sein.
Denn das Smartphone-Dating findet nicht am Monitor statt, sondern unterwegs.

 

Zukunftsvisionen: neue Ideen fürs Internet-Dating
Die großen Kontaktbörsen müssen neue Wege gehen, um wieder attraktiver
zu werden. Oder sie werden mit der Zeit ganz von der Bildfläche verschwinden.
Hier ein paar Trendansätze, welche die Konkurrenzfähigkeit verbessern könnten:

Freemium statt Premium
Es gibt heute schon Online-Dienste, die erfolgreich vormachen,
wie das Dating der Zukunft aussehen könnte.
Die Social Community Badoo, der Erotikanbieter Secret.de und die mobilen Apps
verzichten bewusst darauf, dass die Teilnehmer für eine Laufzeit bezahlen.

Der Trend zum Freemium-Modell hat für die Singles einige Vorteile.
Sie zahlen nicht mehr für teilweise inaktive Zeiten.
Sondern nur noch einzeln für spezielle Funktionen und Aktionen.

Pro Nachricht, pro Kontaktadresse kostet es so und soviel.
Man kann sich genau ausrechnen, wieviel man ausgeben möchte.
Die Gesamtkosten für das Dating bei Badoo, Zoosk und Secret fallen niedriger
aus als bei konventionellen Konkurrenz-Portalen wie Neu.de und First Affair.

Es hat sich herausgestellt: die Hemmschwelle, um Geld für die Partnersuche
zu investieren, liegt tiefer, wenn es sich nur um geringe Kosten handelt.
Es fällt uns leichter, für eine einmalige Aktion 3 Euro auszugeben,
als einen Mitgliedsbeitrag von 30 Euro pro Monat zu zahlen.

Außerdem könnten Kontaktbörsen hingehen und die Themen Liebe
und Flirten ausweiten. In Richtung Soziale Netzwerke.
Man könnte Spiele anbieten. Auch die Suche nach Reisepartnern
oder alten Schulfreunden wäre eine Option.

Ungeliebte Abofallen abschaffen
Zwar kann jeder Dater in den AGB eines Portals die Kündigungsfristen nachlesen.
Aber wer denkt im Eifer des Gefechtes schon daran?
Die Partnerbörsen machen es sich sehr einfach: sie spekulieren darauf,
dass man den richtigen Zeitpunkt verschwitzt. Das erhöht die Einnahmequellen.

Fair ist das aber nicht. Wenn Webseiten den Ruf als Abzocker ablegen wollen:
dann sollten Sie eine automatische Verängerung der Laufzeit abschaffen.
Wie wäre es, wenn man einen User im Profil gut sichtbar darauf hinweist:
Deine Mitgiedschaft läuft in xxx Tagen ab. Das wäre eine saubere Regelung.

Stattdessen muss man mehrere Links klicken, um seinen Accountstatus zu sehen.
Das ist unbequem. Nur wenige tun das. Also werden Kündigungszeiten versäumt.

Flüchtlinge als neue Nischengruppe
Neue Spielräume und Entwicklungschancen entstehen durch die neuen Mitbürger
unserer Republik: durch Flüchtlinge aus aller Welt.
Diese Leute nehmen an Sprachkursen teil.
Nach ca. einem Jahr sind sie fähig zu einer einfachen Kommunikation.
Früher oder später werden die jungen Leute das Dating im Internet entdecken.

Kontaktbörsen müssen Funktionen kreieren, die speziell für Flüchtlinge
interessant sind. Das gilt sowohl für die Partnervorschläge der Partnerbörsen.
Als auch für die Suchfunktionen bei Singlebörsen.

Zugleich könnten flexible Preismodelle erstellt werden.
Menschen, die nachweisen können, dass sie als Flüchtling von Syrien, Irak
oder Afghanistan nach Deutschland kamen. Und nachweisen können,
dass sie arbeitslos sind oder einen Minijob haben:
Die bekommen eine Mitgliedschaft zu Sonderkonditionen.

Marketing in Sozialen Netzwerken
Neue Trends zu erkennen ist nicht nur für die Wirtschaft lebensnotwendig.
Auch Datingportale können durch innovative Zukunftsideen
einen neuen Aufschwung herbeiführen.
Eine kostenlose Möglichkeit hierzu bieten Xing, Facebook, LinkedIn und Google+.
Bislang sehe ich dort nur wenig Aktivitäten.

Bis heute setzen die Datingportale lieber auf immens kostspielige Werbung
im TV. Ziemlich teuer sind auch die bezahlten Anzeigen bei Google Adwords.
Das sind bezahlte Suchergebnisse bei Google ganz oben und ganz rechts.
Mal ehrlich: wer schaut dort schon hin?

Datenschutz optimieren
Wo im Internet viel Geld im Umlauf ist, dort sind auch Gauner nicht weit.
Hacker, Scammer und Spammer versuchen immer wieder,
bei Partnerbörsen Kontakt aufzunehmen mit leichtgläubigen Usern.

Sie tischen ihnen mitleiderregende Geschichten auf.
Manche Verbrecherorganisationen nutzen auch gefakte Frauenprofile,
um über sexuelle Illusionen den Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Es ist zu erwarten, dass diese Trends in Zukunft noch deutlich zunehmen werden.
Das bedeutet: Kontaktbörsen müssen künftig noch mehr für den Datenschutz tun.
Außerdem müssen sie mehr Aufklärungsarbeit leisten:
An welchem Verhalten man einen Internetverbrecher erkennt.
Dies ist sehr leicht möglich: mit einem Link auf die Seite
„Achtung, Schutz vor Spammern“. Oder so ähnlich.

Foto-Suche im Internet
Nicht ganz unumstritten wäre folgende Idee.
Weil sie die eine oder andere Gefahr in sich trägt.
Stellen Sie sich vor: Sie sehen irgendwo in der Einkaufsstraße eine schöne Frau
vor sich. Vielleicht auch auf der Party.
Sie trauen sich aber nicht, sie auf der Stelle anzusprechen.
Sie zücken das Handy. Und machen ein Foto von ihr – ohne dass sie es bemerkt.

Es sollte Möglichkeiten geben, diese Frau im Internet zu finden.
Über die Bildersuche von Google.
Voraussetzung: sie hat irgendwo online ein Foto installiert.
Zum Beispiel auf Facebook, bei Friendscout oder auch bei einem Erotikportal.

Singlebörsen müssten also die technischen Voraussetzungen dafür schaffen,
dass wir durch das Einspeisen eines Schnappschusses Zugang bekommen
zur Bildersuche von Google. Auf diese Art und Weise könnte man im Web
Leute ansprechen, die man mal zufällig irgendwo getroffen und fotografiert hat.

Webcam-Flirt macht Dating attraktiver
Skype macht es schon lange vor: das Flirten mit einer Kamera.
Leider bieten bis heute nur ganz wenige Singleportale diese Möglichkeit an.
Auch die mobilen Apps sind noch nicht weiter.
Von den Partnervermittlungen ganz zu schweigen.

Die meisten Internetportale haben nur einen Textchat.
Wenn ich beim Chatten einen anderen Single vor mir sehe:
das macht doch viel mehr Spass. Außerdem erspart es mir das eine oder andere
frustige Date. Weil ich nicht weiss, wie der andere aussieht.

Intelligente Dating-Software
Die Tinder-App hat diese Option schon ansatzweise eingebaut.
Es werden Bilder angezeigt. Die man positiv oder negativ bewerten kann.
Aufgrund des Klickverhaltens der User ist Tinder in der Lage,
den Geschmack der Leute festzustellen.

Steht einer auf Blondinen, mag sie sportliche Typen.
Das registriert die App von Tinder.
Und macht künftig vermehrt Kontaktvorschläge in diese Richtung.

Denselben Weg könnten auch Singlebörsen gehen.
Beim Datingroulette von Friendscout können wir Mitglieder als gut oder nicht gut
bewerten. Doch leider bekommt man immer wieder zuviele Singles angezeigt,
die nicht unseren Vorstellungen entsprechen.
Daran könnte die Singlebörse noch arbeiten.

Dasselbe trifft auf die Partnervorschläge von ElitePartner, Parship und Co. zu.
Nachdem man in einem Fragebogen seine Partnerwünsche geäußert hat,
bekommt man entsprechende Kontaktangebote.
Die sind sehr zahlreich. Aber qualitativ nicht immer von bester Qualität.

Wenn ich nun permanent keinen Kontakt aufnehme will zu Frauen
aus Berlin, zu dicken und großen Damen:
Dann sollte die Datenbank einer Partnervermittlung dies erkennen.
Und mir in Zukunft solch sinnlosen Angebote ersparen.

 

Lothar Mader

Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,