Flughafen Frankfurt: Check-in Terminals Boarding

Kompletter Wegweiser
zum Fliegen ab Frankfurt Airport

Dieser umfangreiche Artikel ist als eine Art Bedienungsanleitung
für den Flughafen in Frankfurt gedacht.
Speziell für Menschen, die noch gar nicht oder lange nicht mehr geflogen sind.
Ob Familienurlaub, Single-Urlaub, Fernreisen, Strandurlaub oder Hochzeitsreisen:
Der Frankfurter Flughafen hat für jeden das passende Reiseziel parat.

Ich werde Ihnen nun folgende Vorgänge am Frankfurter Airport schildern:
Anreise, Terminals, Check-in, Sicherheitskontrolle, Boarding,
Abflug und Ankunft nach dem Urlaub.
Sie müssen nicht mühsam im Internet herum googeln.
In diesem Beitrag bekommen sie alle wichtigen Informationen aus einer Hand.

Frankfurt Airport (Kürzel: FRA) ist nach London, Paris und Amsterdam
der viertgrößte Passagierflughafen Europas. Weltweit liegt er auf Rang 12.
Pro Jahr buchen mehr als 60 Millionen Urlaubs- und Geschäftsreisende Flüge
in alle Welt. Stunde für Stunde starten und landen 80 Flugzeuge.

Der Flughafen liegt nur wenige Kilometer südlich von Frankfurt.
Er verfügt über 4 Start- und Landebahnen.
Die beiden Terminals sorgen für den reibungslosen Ablauf des Check-ins
und der Gepäckbeförderung zum Flieger.

Vor dem Abflug findet an den Gates (Ausgangstoren) das „Boarding“ statt.
Dazu später mehr. Zuerst sehen wir uns die Fluggesellschaften
und die verfügbaren Reiseländer am Fraport an.

 

In den Aktivurlaub fliegen
Reiseländer für Outdoor-Aktivitäten

 

Airlines und Reiseziele des Frankfurter Airport
Am Rhein-Main-Flughafen können Sie bei 120 Fluggesellschaften einchecken.
Allein die Deutsche Lufthansa steuert 165 Flughäfen an.
Die zweitgrößte Fluggesellschaft bildet die Condor mit 115 Reisezielen.
Air Berlin war bisher mit knapp 100 Landeplätzen die Nummer 3.
Was nach der Insolvenz wird, steht noch in den Sternen.

Die restlichen Ziel-Flughäfen verteilen sich auf mehr als 100 internationale
Fluggesellschaften. Vom Fraport aus starten innerdeutsche Flüge nach Berlin,
München, Hamburg sowie zur Nord- und Ostsee.
Für
Fernreisen in die weite Welt stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

Sie können zu den Balearen oder Kanaren (Iberia, Ryan Air, Lufthansa) fliegen.
Oder am Mittelmeer Urlaub machen: mit Cyprus Airways, Iberia, Air Malta,
TAP Portugal und Turkish Airlines.
Mit diesen Fluggesellschaften kommen Sie zu den sonnigen Stränden auf Mallorca,
Ibiza und Zypern. Sowie nach Spanien, Griechenland, Portugal oder Kreta.

Nach Osteuropa fliegen die Air Baltic, die Bulgaria Air, Czech Airlines,
die polnische LOT Polish Airlines und Ukraine International Airlines.
Mit diesen Flug-Unternehmen erreichen Sie Russland, die Ukraine, Polen,
die bulgarischen Goldstrände oder die baltischen Staaten.

Flugreisen nach Westeuropa bieten u.a. Air France,
Austrian Airlines und Swiss International Airlines an.
Nach Irland und England fliegen Sie besonders günstig mit Ryanair

Dazu gibt es am Frankfurter Airport Flüge in den Nahen Osten
(Emirates, Oman Air, Qatar Airways).
Nach Afrika (Royal Air Maroc, South African Airways).
Asien (China Airlines, Air India, Malaysia Airlines,
Singapore Airlines, Thai Airways) und nach Australien (Air New Zealand).

Die angebotenen Reiseziele sind unter anderem Ägypten und das Rote Meer,
Israel, Mauritius, Südafrika, Namibia, Thailand, Hongkong,
Sri Lanka, Japan, Vietnam und Indien.

Flüge nach Lateinamerika und auf die Karibischen Inseln bieten u.a.
die Mexicana an. Zum Beispiel in die Dominikanische Republik, nach Kuba,
Mexiko, Peru, Brasilien, auf die Bahamas und zu den Antillen.

Auch für Flugreisen zum nordamerikanischen Kontinent
können Sie am Frankfurter Flughafen einchecken.
Nordamerika ist ein bevorzugtes Reiseziel für Air Canada, American Airlines
und United Airlines. Damit fliegen sie in die Vereinigten Staaten

(Florida, New York, Arizona) oder nach Kanada.

Lufthansa, Air France, British Airways, Swiss International Airlines,
TUIfly und die Condor fliegen praktisch zu allen Regionen dieser Welt.

 

Die Deutsche Lufthansa
Wie wir sehen, bieten an den Terminals des Frankfurter Airports dutzende
Fluggesellschaften Check-ins an. Eine möchte ich ganz besonders herausstellen.
Weil sie in Frankfurt eine gewisse Sonderstellung ausübt.

Das Einchecken bei der Lufthansa kann auf verschiedenen Wegen erfolgen.
Wer genug Zeit mitbringt, kann sich am Schalter anstellen und seinen Reisekoffer
wiegen lassen. Danach bekommt er einen Gepäckanhänger und eine Bordkarte.

Wenn die Schlange vor dem Lufthansa-Schalter zu lang ist,
besteht die Möglichkeiten an einem der vielen Check-in Automaten am Frankfurter
Flughafen einzuchecken. Dafür ist nur wenig technisches Verständnis nötig.

Auch am Automaten bekommt der Fluggast nach Vorlegen des elektronischen
Flugtickets oder des Buchungscodes eine Lufthansa-Bordkarte.
Damit geht er anschließend zum Gepäckautomaten,
um seinen Koffer maschinell wiegen und registrieren zu lassen.

Dabei bekommt der Flugreisende einen Belegzettel.
Und einen Gepäckzettel, der am Koffer deutlich sichtbar befestigt werden muss.
So wird sichergestellt, dass der Reisekoffer zum richtigen Flugzeug gefahren wird.

Eine andere Möglichkeit ist der Lufthansa-Check-in übers Internet.
Den führt man in aller Ruhe am Tag vor dem Abflug zu Hause aus.
Dabei haben Sie den Vorteil, dass Sie sich einen Sitzplatz
im Flugzeug auswählen können.

Sie gehen zur Lufthansa-Webseite für den Online Check-in.
Dort müssen Sie den Buchungscode (siehe Buchungsbestätigung) der Reise
oder die Ticketnummer eingeben, um Ihre Person zu identifizieren.
Sie geben an, wie viele Leute insgesamt mitfliegen.

Danach erfolgt auf dieser Seite der eigentliche Check-in.
Am Schluss können Sie die Bordkarte ausdrucken.
Oder sich vom Online-Portal der Lufthansa eine mobile Bordkarte aufs Handy
spielen lassen. In der Abflughalle am Airport müssen Sie
auf jeden Fall etwas in der Hand haben.

Smartphone und App-affine Kunden können bei der Lufthansa auch mobil
einchecken. Dazu wird die App der Fluggesellschaft aufgerufen.
Anschließend erhalten Sie genau wie beim Online Check-in die Bordkarte.

 

Urlaubsvergnügen auf Mallorca
Die Schönheit der Insel genießen

 

Anfahrt zum Frankfurter Flughafen
Die Anreise zum Airport ist sowohl mit dem Auto
als auch über die Bahnhöfe der Deutschen Bahn möglich.
Hier zunächst ein Überblick über die Autobahn-Verbindungen zum Fraport.

Wann soll man überhaupt am Flughafen ankommen?
Einerseits hängt es vom Reiseziel ab. Wer innerhalb von Deutschland
oder der EU fliegt und zudem schon am Vortag den Internet-Check-in bewältigt hat,
sollte mindestens 1,5 Stunden vor der Abflugzeit am Flughafen eintreffen.

Bei allen anderen Reisezielen in Europa oder Übersee sind 2,5 bis 3 Stunden
zu empfehlen. Dazu muss man gegebenenfalls sehr früh aufstehen.
Aber das bedeutet nichts im Vergleich zum Stress, den man sich
durch eine zu späte Anreise oder einen verpassten Flug aufhalst.

Wegbeschreibungen: Anreise mit dem Auto
Die genannten Fahrzeiten beziehen sich auf eine durchschnittlich schnelle
Fahrweise ohne Zwischenstopps – auf Autobahnen ohne Staus und Baustellen.
Bei großen Entfernungen ist zu überlegen, ob man nicht komfortabler
mit einem Schnellzug der Deutschen Bahn nach Frankfurt reist.

Südliches Rheinland-Pfalz und Saarland
B41 ab Neunkirchen nach Bad Kreuznach (Dreieck Nahetal)/
A60 über Mainz nach Rüsselsheim/
A67 und A3 zum Frankfurt-Airport. Fahrzeit = 2:10 Stunden.

Oder schneller: A6 von Saarbrücken nach Kaiserslautern/ A63 bis Mainz/
A60 nach Rüsselsheim/ A67 u. A3 zum Flughafen Frankfurt. Fahrzeit = 1:40 Std.

Nördliches Rheinland-Pfalz und Mittelrhein
B9 u. A48 ab Koblenz bis Ransbach-Baumbach/
A3 über Montabaur u. Limburg/Lahn zum Frankfurter Flughafen.
Fahrzeit Koblenz nach Frankfurt = 1:10 Stunden.

Nordrhein-Westfalen
B54 ab Dortmund nach Schwerte/ A1 über Leverkusen nach Köln
Durchgehend A3 ab Köln über Westerwaldkreis u. Limburg bis zum Airport.
Fahrzeit Dortmund nach Frankfurt = 2:30 Stunden.

Norddeutschland und Nordhessen
A7 ab Hamburg über Hannover und Kassel nach Fulda/
A66 bis Hanau/ B43a und A3 zum Frankfurter Flughafen.
Fahrzeit Hamburg nach Frankfurt = 5:20 Stunden

Bayern
A9 ab München über Ingolstadt nach Nürnberg/ A6, A73 und A3 nach Würzburg/
A3 über Aschaffenburg zum Fraport. Fahrzeit München nach Frankfurt = 4:00 Std.

Südhessen und Baden Württemberg
A8 ab Stuttgart bis Karlsruhe/ A6 nach Mannheim/ A67 bis Darmstadt/
A5 und A3 zum Flughafen Frankfurt. Fahrzeit = 1:20 Stunden

Ostdeutschland
A9 von Berlin über Leipzig nach Gera/ A4 über Erfurt nach Bad Hersfeld/
A7 bis Fulda/ A66 nach Hanau/ B43a u. A3 zum Frankfurt-Airport.
Fahrzeit Berlin nach Frankfurt = 5:50 Stunden

Anreisen mit der Deutschen Bahn oder per Bus
Diese Variante ist nicht unbedingt billiger, aber wesentlich bequemer
als mit dem Pkw. Ohne Parkplatzsuche und ohne großen Zeitverlust
werden Sie schon ziemlich nah zu den Terminals heran gebracht.
Besonders in der kalten Jahreszeit wissen die Fluggäste das zu schätzen.

Der Flughafen Frankfurt hat einen Regionalbahnhof und einen Fernbahnhof.
Insgesamt landen dort pro Tag über 400 Züge aus ganz Deutschland.
Sowie aus den Nachbarländern Holland, Belgien, Luxemburg,
Österreich und der Schweiz.

Der Fernbahnhof liegt in der untersten Etage des Flughafengebäudes.
Und zwar im Bereich von Terminal 1.
Wer aus Hamburg, Berlin, München oder dem Ruhrpott anreist,
kann innerhalb weniger Stunden per ICE oder IC den Airport in Frankfurt erreichen.
Mehr als 30.000 Urlaubs- und Geschäftsreisende
am Tag nutzen diese Art der Anfahrt.

Um zur Halle von Terminal 1 zu gelangen, fahren Sie zunächst
vom Fernbahnhof aus mit der Rolltreppe 2 Stockwerke höher.
Danach passieren Sie mehrere Fußwege. Dort sind Check-in Automaten installiert.
Sie können auch noch schnell Geschäfte aufsuchen.

Eine Etage unterhalb von Terminal 1 liegt der Regionalbahnhof.
Dort kommen regionale Schnellzüge und S-Bahnen aus der näheren Umgebung
des Rhein-Main-Gebietes an. Also aus der Frankfurter City, aus Saarbrücken,
Bad Kreuznach, Mainz, Wiesbaden, Hanau, Darmstadt, Limburg und Koblenz.

Eine weitere Möglichkeit, um den Frankfurt Airport zu erreichen,
wäre der Bus. Nicht jede Ortschaft in der Nähe von Frankfurt liegt
an einer Bahnlinie. So haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem Bus
des Rhein-Main-Verkehrsverbundes zum Flughafen bringen zu lassen.

 

Von Frankfurt aus die ganze Welt bereisen
Urlaubsideen für alle Kontinente

 

Parkmöglichkeiten am Frankfurter Airport
Ganz unten im Flughafengebäude besteht die Möglichkeit,
den Pkw in der Tiefgarage unter den Terminals wettersicher abzustellen.
Ich habe es ausprobiert. Wer einen großen Wagen hat, muss höllisch aufpassen.
Denn Parkplätze und die Kurven sind eng ausgelegt.
Außerdem ist es sündhaft teuer, hier zu parken (130 Euro für die erste Woche).
Für den normalen Pauschalurlauber ist das eine schöne Stange Geld.

Sollte Sie jemand zum Terminal 1 hinbringen, darf diese Person maximal 5 Minuten
vor dem Eingang stehen bleiben. Das muss ausreichen, um die Reisetaschen
aus dem Kofferraum zu holen. Vor dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens
sind 15 Minuten kostenloses Parken erlaubt.

Wem ein Terminal-Parkplatz zu teuer ist, kann sein Auto auf einem der vielen
Parkplätze oder Parkhäuser abseits des Frankfurter Flughafens abstellen.
Die liegen teilweise etliche Kilometer vom Airport entfernt.

Jeder Außen-Parkplatz hat einen eigenen privaten Betreiber.
Dort kostet es pro Woche je nach Reisesaison zwischen 30 und 60 Euro.
Wer länger als 7 Tage verreist, zahlt für jede weitere Wochen 10 bis 20 Euro.
In diesen Parkgebühren sind die Preise für den Shuttleverkehr inklusive.

Wer ganz sicher sein will, dass er überhaupt einen Parkplatz bekommt,
sollte sich online einen Platz buchen.
Dann kann man in aller Ruhe die Lage des Platzes studieren.
Damit man bei der Anreise nicht unnötig viel Zeit verliert.

Von den Außenparkplätzen aus verkehren in geringen Zeitabständen
Shuttle-Busse zum Eingang des Flughafengebäudes.
Je nach Entfernung des Parkplatzes kann das bis zu einer halben Stunde dauern.
Auch dieser Zeitverlust ist beim Wegfahren zu Hause mit einzukalkulieren.

Liegt die Abflugzeit trotz Nachtflugverbot vor 6 Uhr morgens oder nach 22 Uhr
abends, hat man wahrscheinlich auch mit dem Shuttle-Bus kein Glück.
Dann kann es passieren, dass man den Reisekoffer
selbstständig zum Terminal rollen muss.

Allerdings nur in Flughafen-Nähe. Denn von Rüsselsheim oder Flörsheim aus
ist das aufgrund der Entfernung schlecht möglich. In dem Fall wäre das Parken
des Autos in der Tiefgarage wohl nicht zu umgehen.

Ganz aus dem Schneider sind Flugreisende, die schon einen Tag vorher
mit dem Auto anreisen, das Gefährt abstellen und in einem Hotel
rund um den Flughafen Frankfurt schlafen.

Zum Beispiel im Sheraton, im Intercity Hotel Frankfurt,
im Radison, Hilton, Meininger oder Steigenberger.
Solche Hotelzimmer kann man auch online buchen.
Entweder direkt im Hotel oder über ein Preisvergleichs-Portal wie booking.com.

 

Urlaub auf Teneriffa
Ferienspaß auf der Kanareninsel

 

Flughafen Frankfurt: Terminals (Abflughallen) & Check-in
Sie sind am Fernbahnhof, Regionalbahnhof oder Busbahnhof angekommen.
Oder Sie haben das Auto auf einem Parkdeck oder Außen-Parkplatz abgestellt.
Nun folgen Sie am Eingang des Flughafen-Gebäudes
zunächst den Hinweisschildern zum Terminal 1.
Dabei durchlaufen Sie mit dem Trolley diverse Treppen und Gänge.

Schließlich gelangen Sie zur riesigen Mammut-Halle von Terminal 1.
Dort fallen sofort die Serviceschalter der Fluggesellschaften auf.
Oben drüber werden demnächst anstehende Flüge
und Abflugzeiten auf digitalen Informationstafeln angezeigt.

Wer vor dem Einchecken und der Gepäckabgabe noch etwas Zeit hat,
kann nebenan noch ein wenig shoppen gehen.
Vielleicht hat man beim Kofferpacken etwas vergessen. So eine Urlaubsreise
kann unangenehm werden, wenn man die Hälfte zu Hause lässt.

Vielleicht hatten Sie im Reisefieber den Wecker falsch eingestellt oder überhört.
In den Restaurants und Café-Shops können Sie das versäumte Frühstück
nachholen. Falls dann noch Zeit ist für eine Zigarette,
können Sie auf der Besucherterrasse des Frankfurter Flughafens
den Boeings und Airbussen beim Starten und Landen zuschauen.

Wie findet man den richtigen Terminal für seinen Flug?
Der Weg zu Terminal 1 ist – wie oben bereits beschrieben – leicht zu finden.
In der Tiefgarage und an den Eingängen des Flughafens sind deutliche
Hinweisschilder, die selbst ein Blinder nicht übersehen kann.

Terminal 3 des Flughafens Frankfurt wird erst in einigen Jahren fertig gestellt.
Darum müssen Sie sich noch keine Gedanken machen.

Terminal 1:
Dem Flugticket kann der Reisende entnehmen, in welchem Terminal er einchecken
muss. Fliegen Sie als Econony-Kunde z.B. mit der Lufthansa, mit Eurowings,
Air China, Swiss International Airlines, Austrian Airlines, United Airlines
oder Scandinavian Airlines: dann bleiben Sie in den Hallen von Terminal 1.

Terminal 2:
Zeigt sich hingegen Air France, British Airways, Czech Airlines,
American Airlines, Emirates, Iberia, Ukraine International
oder KLM Royal Dutch Airlines für Ihren Flug verantwortlich,
müssen Sie zur Abflughalle Terminal 2 fahren:

Im Terminal 1 folgen Sie den Schilderpfeilen zu Terminal 2.
Sie kommen zu einem Mini-Bahnhof.
Dann steigen Sie in die kleine, hoch gelegene Skybahn ein.

Dieser Mini-Zug bringt die Flugpassagiere zum Terminal 2.
Wundern Sie sich bitte nicht, dass kein Lokführer und kein Schaffner da ist.
Nach dem Schließen der Tür fährt die Bahn automatisch ab.
Und zwar im 3-Minuten-Takt.

First–Class-Terminal:
Lufthansa-Kunden, die als Vielflieger und Geschäftsreisende erster Klasse fliegen,
begeben sich zum First-Class Terminal dieser Fluggesellschaft.
Dort erwartet die Flugreisenden deutlich mehr Luxus
als in den anderen beiden Abflughallen.

Das Einchecken
Danach können Sie mit dem Check-in am Frankfurter Flughafen beginnen.
Das muss früh genug geschehen. Damit Sie nicht unter Zeitdruck kommen
mit den nachfolgenden Schritten Security und Boarding.
Allgemein wird empfohlen:
Der Check-in sollte mindestens 2 Stunden vor dem Abflug erledigt werden.
Dann hat man in der Regel noch genügend Zeitreserve.

Bei einem sehr teuren Flug würde ich überhaupt kein Risiko eingehen
und mich 3 Stunden vor der Abflugzeit einchecken.
Danach können Sie immer noch in der Vorhalle shoppen gehen.
Auch die Sicherheitsüberprüfung dauert eine Weile.
Auch dort würde ich mich nicht zu spät anstellen.
Erst ab dem Boarding-Bereich kann nichts mehr schief gehen.

Was passiert nun genau beim Check-in am Frankfurt Airport?
Im Grunde genommen habe ich es oben beim Thema „Lufthansa“ beschrieben.
Am Tag zuvor kann man sich am Computer online einchecken.

Einige Fluggesellschaften (Condor, Air France, Lufthansa, Austrian Airlines,
Singapore Airlines, Iberia, TAP Portugal und Sky Airlines) bieten am Flughafen
den Vorabend-Check an. Dieser Service ist günstig, wenn man in einem Hotel
in der Nähe übernachtet oder im Rhein-Main-Gebiet wohnt.

Nutzt man diesen Service nicht, hat der Reisende am Flugtag
am Airport noch 2 Optionen zum Einchecken:

Möglichkeit 1:
Er begibt sich im richtigen Terminal (siehe Flugticket!) zum Schalter seiner Airline.
Findet man den nicht, kann man das Aufsichtspersonal fragen.
Dort am Schalter beginnt der Check-in für jeden Flug
zu einer genau festgelegten Uhrzeit.

Diese Öffnungszeit sowie die Nummer des Gates für Ihren Flug und der Beginn
der Boardingzeit (siehe weiter unten) sind an den Infotafeln hoch über den
Schaltern abzulesen. Gate bedeutet „Tor“.
Dort treffen sich alle Passagiere mit demselben Urlaubsziel.

Möglichkeit 2:
Der Flugreisende benutzt einen der vielen roten Automaten am Flughafen Frankfurt.
Eincheck-Automaten sind aufgestellt am Fernbahnhof, auf dem Weg
zwischen Bahnhof und Terminal 1 und in den beiden Abflughallen (Terminals).

In beiden Fällen müssen Sie das Flugticket parat haben sowie den
Personalausweis bzw. Reisepass. Falls Sie in ein visumpflichtiges Land fliegen,
müssen Sie die Einreiseerlaubnis vorweisen bzw. am Automat einlesen lassen.

Als Zugangsberechtigung zum Flugzeug erhält jeder Passagier beim Check-in
eine Bordkarte. Am Schalter ist es eine handfeste, am Automat eine elektronische.
Die Bordkarte ist Grundbedingung,
damit Sie später am Gate durch die Boarding-Kontrolle kommen.

Gleichzeitig wird beim Check-in das Reisegepäck (Koffer und Handgepäck)
gewogen. Die elektronische Waage prüft, ob kein Übergewicht vorhanden ist.
Dann müssen Sie nämlich drauf zahlen.
Vor allem RyanAir verlangt dicke Sondergebühren.

Danach erhalten Sie einen Gepäckbeleg. Den müssen Sie gut aufheben.
Sowie eine Gepäck-Erkennungskarte für den Flug.
Diese wird gut sichtbar und fest am Koffer angetackert.

Schließlich kommen Koffer und Reisetaschen über ein Laufband in einen Raum,
wo sie zu gegebener Zeit ans Flugzeug transportiert werden.
Das besorgen die Arbeiter am Fraport.
Das leichte Handgepäck behält jeder Fluggast immer bei sich.

Bemerkungen zum Vorabend-Check-in am Frankfurter Flughafen
Unter bestimmten Umständen ist dies die optimalste Lösung.
Selbst wenn man dafür von zu Hause aus 2 mal 30 km extra fahren muss
oder im Hotel schläft. Bein Einchecken abends zuvor am Flughafen
braucht man die gleichen Reisedokumente wie am Flugtag.

Angenommen der Flug in die westliche Hemisphäre (USA, Südamerika, Karibik)
startet schon um 6 Uhr morgens. Das ist perfekt gegen den Jetlag.
Allerdings sehr anstrengend für die Anmeldung an Terminal 1 oder 2.

Oder haben Sie vielleicht Lust, sich mitten in der Nacht an den Check-in-Schalter
zu stellen? Haben sie die Nerven, sich in aller Herrgottsfrühe auf die Tücken
eines Automats zu konzentrieren? Vor allem ältere Menschen, Familien mit Kindern
oder größere Reisegruppen dürften mit dem Vorabend-Einchecken gut bedient sein.

 

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Sicherheitskontrolle in Frankfurt
Bevor man vom Terminal zum Flugsteig (Gate) gelangt,
müssen die Flugreisenden noch einen Sicherheits-Check übergehen sich lassen.
Dazu stehen in jedem Terminal des Frankfurter Flughafens Laufschneißen
zur Verfügung. So ähnlich wie bei den Kassen im Supermarkt.

Tipps fürs Handgepäck
Die Flugsicherheit ist in Zeiten terroristischer Anschläge ein brisantes Thema.
Um sie zu gewährleisten, werden Personen und Handgepäck kontrolliert.
Besonderes Augenmerk fällt dabei auf die Flüssigkeiten im Handgepäck.
Denn damit haben bereits echte Terror-Anschläge stattgefunden.

Bevor man zu Hause die Koffer packt, sollte man sich schon beim Reisebüro
über die aktuellen Vorschriften informieren.
Ich versuche nun, eine grobe Zusammenfassung der Gesetzeslange zu geben.

Verboten bzw. stark eingeschränkt sind waffenähnliche Geräte
wie Spielzeugpistolen, Messer, Elektroschocker, Pfefferspray.
Kritisch ist Flüssiges und Cremiges in Form von Getränken, Sprays und Gels.
Diese kommen – sofern erlaubt – in einen speziell für Flüge angefertigten
transparenten Plastikbeutel – mit einem Fassungsvermögen von einem Liter.

Scheren und Taschenmesser dürfen maximal 6 cm lang sein.
Wozu braucht man beim Flug auch ein Messer. außer, um den Piloten anzugreifen?
Solche Gegenstände gehören einfach in den Reisekoffer.

Auch Kosmetika, Cremes, Deos, Haarsprays, Fruchtsäfte,
Joghurts und Nutella sind im Flugzeug vollkommen daneben.
Getränke bekommt man im Flieger und am Zielflughafen.
Bei einer Flugreise in der zivilisierten Welt ist noch kein Mensch verdurstet.
Wichtig ist: keiner der mitgetragenen Flüssigkeits-Behälter
darf den Inhalt von 100 ml überschreiten.

Es gibt aber Dinge, die man im Flieger wahrscheinlich oder sogar ganz sicher
braucht. Die dort aber nicht erhältlich sind.
An erster Stelle wäre hier Babynahrung zu nennen.
Die ist in einer der Flugzeit angemessenen Menge erlaubt.
Wer ein Kleinkind dabei hat, wird wohl kaum ein Flugzeug in die Luft sprengen.

Viele Menschen sind auch im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise
auf Medikamente angewiesen. Theoretisch könnte ein Tunicht gut damit jemand
vergiften oder betäuben. Wer auf Nummer sicher gehen will,
holt sich beim Arzt ein entsprechendes Attest.

Im Flieger erlaubt sind Waren und Lebensmittel, die man am Frankfurter Flughafen
hinter dem Sicherheits-Check in Duty-free Laden einkauft.
Dort werden nur Sachen angeboten, welche den Bordvorschriften entsprechen.

Andere Utensilien müssen sogar zwingend im Handgepäck mitgeführt werden.
Im Reiselpffer sind sie nicht erlaubt.
Dazu gehören wertvolle Gegenstände, der Laptop und Akkus.
Außerdem hat jede Fluggesellschaft eigene Vorschriften,
wie schwer und wie groß Handgepäck und Reisekoffer sein dürfen.

Vor allem bei Billigflügen von Ryanair und Co. kann es schnell teuer werden,
wenn man das Maximalgewicht oder die Maximal-Abmessungen überschreitet.
Auch darüber sollten Sie sich beim Reisebüro, im Internet
oder beim Reiseveranstalter rechtzeitig informieren.

Was passiert nun, wenn Sie beim Security-Check am Frankfurter Flughafen
nicht erlaubte Gegenstände im Handgepäck haben?
Das ist überhaupt kein Problem. Der Lufthafen-Angestellte entzieht Ihnen
das kritische Material. Sonst passiert überhaupt nichts.

Personendurchleuchtung
Vor der Personenkontrolle muss jeder Flugpassagier in Frankfurt wie auch
an anderen Flughäfen alles in einen Plastikkorb legen,
was er in Hosentaschen und Jackentaschen mit sich trägt.
Zum Beispiel den Hosengürtel, das Feuerzeug, Handy, metallische Gegenstände
(Schlüssel, Armbanduhr) und manchmal auch Schuhe.

Danach stellen Sie sich unter Aufsicht eines Sicherheitsbeamten vor einen
Röntgenapparat, der Sie durchleuchtet. Sie könnten zum Beispiel in der Unterhose
oder in einer Jacke einen sicherheitstechnisch gefährlichen Gegenstand verbergen.

Erst wenn Sie diese Prozedur ohne Beanstandungen hinter sich gebracht haben,
dürfen Sie sich zum Boarding am Gate begeben.

Planen Sie sicherheitshalber genügend Reservezeit ein.
Damit Sie einen im Handgepäck nicht erlaubten Gegenstand zurück ins Auto
oder noch zum großen Reisekoffer bringen können.
Ist das zeitlich nicht mehr möglich, können Sie verbotene Dinge
der Fluggesellschaft zur Aufbewahrung bis zur Rückreise übergeben.

 

Sonniges Griechenland
Die Sonne in der Ägäis genießen

 

Boarding am Gate (Flugsteig) und Abflug
Zum Terminal 1 des Frankfurter Flughafens gehören die Gates A, B, C und Z.
Vom Terminal 2 aus kommen Sie zu den Gates D und E.
Flugsteig A ist speziell für die innereuropäischen Flüge der Lufthansa reserviert.

Boarding heißt eigentlich: an Bord des Flugzeugs gehen oder gebracht werden.
In der Flughafen-Praxis steht dieser Begriff sowohl für die Vorbereitungen
am Gate, für den Transfer und das Betreten des Fliegers.

Nach der Sicherheitskontrolle haben Sie für gewöhnlich noch etwas Muße,
um sich in den Duty-Free-Shops umzusehen. Oder einen Kaffee zu trinken.
Dabei denken Sie immer daran, wann die Boardingzeit beginnt.
Und wann sie endet (Last Boarding time).
Das ist ein entscheidender Faktor, damit Sie den Flug nicht verpassen.

Was ist beim Boarding zu beachten?
Sie sitzen an einem der Frankfurter Gates zunächst in einer Wartehalle.
Am Bildschirm oben sehen Sie, wann die Boardingzeiten für diverse Flüge
beginnen. Nach dem bisherigen Stress können Sie sich nun etwas erholen.

Irgendwann kommt eine Durchsage:
Das Boarding für Flug Nr. x zum Reiseziel y ist eröffnet.

Nun heißt es wieder Schlange stehen. Halten Sie Personalausweis (Reisepass),
Bordkarte und Flugticket für die Kontrolle bereit.

Sollte irgendein Gemüts-Mensch das Boarding verpennt haben,
kommt ein allerletzter Lautsprecher-Aufruf über das gesamte Frankfurter
Flughafengebäude. Nun ist es allerhöchste Eisenbahn.
Die wirklich letzte Chance, den Flieger noch zu erwischen.

Quick Boarding-Service der Lufthansa AG
Die Lufthansa bietet ihren Flugkunden ein zügiges Schnell-Boarding an.
Das erspart ein wenig Wartezeit am Gate.
Allerdings ist das nur dann möglich, wenn Sie am Tag davor den Check-in
über die Webseite der Lufthansa abgewickelt haben.

Nach der Security-Kontrolle marschieren Sie zum Gate-Bereich.
Dort halten Sie die Boardcard unter einen Quick-Boarding-Scanner.
Dieser liest den Code vom Online-Check-in aus.
Und schon ist das Boarding für Sie erledigt.

Sie können nun warten, bis die anderen Fluggäste so weit sind.
Oder Sie können gleich durch die Schranke hinaus ins Freie gehen.
Um vor dem Flug noch ein wenig Luft zu schnappen.

Elektronik und Rauchen
Außer in bestimmten Raucherecken ist im gesamten Flughafengebäude
das Rauchen untersagt. Das gilt auch, wenn Sie den Komplex verlassen,
um mit dem Transporter zum Flieger zu fahren.

Wenn Sie glauben, es sei noch genügend Zeit, um sich eine Kippe anzustecken,
tritt sofort die Flughafenpolizei auf den Plan. Man nimmt Sie unter die Lupe,
ob ein Verdacht für einen Anschlag auf den Airbus oder die Boeing besteht.

An manchen Flughäfen Europas kommt der Flieger direkt an den Ausgang
des Gates gefahren. Sie können über einen Seg direkt einsteigen.
In Frankfurt ist es meist so, dass ein Bus die Passagiere über einige hundert Meter
hinaus fährt zu den Flugzeug-Parkplätzen.
Steht der Flieger nur 100 m vom Gate weg, werden Sie zu Fuß dorthin geführt.

Sie steigen nun die Gangway-Treppe hoch. Die Düsenmotoren laufen bereits.
Eine Stewardess heißt die Fluggäste herzlich willkommen.
Sie zeigen ihr die Bordkarte und betreten die Flugkabine.
Die Tür des Fliegers wird geschlossen. Das Boarding ist damit abgeschlossen.

Nach dem Eintritt in die Kabine suchen Sie sich die Platznummer,
die beim Online-Check-in oder am Schalter auf der Bordkarte zugeteilt wurde.
Das Handgepäck können Sie bequemerweise in irgendeinem Stauraum ablegen.

Der Abflug
Von nun an herrschte bis vor wenigen Jahren bei allen Fluggesellschaften
absolute Handystille. Damit der elektronische Funkverkehr nicht gestört wird.

In jüngster Zeit wurden die Vorschriften aufgeweicht. Sie dürfen im Flugmodus
des Smartphones eine SMS abschicken, jedoch nicht telefonieren.
Auch die Nutzung des Laptops ist neuerdings wieder gestattet.

Der Flugbegleiter sagt durch: Bitte schnallen Sie sich an.
Oder bei internationalen Fügen auf Englisch: Fasten your seatbelt, please.
Kurze Zeit später beginnt die Sicherheitsausbildung.
Die Stewardess stellt sich vorn hin. Das lustige Schauspiel beginnt.

Der Lautsprecher gibt Anweisungen.
Mit Worten und eifrigen Armbewegungen demonstriert die Flugbegleiterin,
wie man sich im Notfall (in case of emergency) zu verhalten hat.
Und wo die Notausstiege sind.

Dieser Hinweis ist theoretischer Natur. Ohne Fallschirm käme niemand auf die
Idee, aus dem Flieger hinaus zu springen. Höchstens bei einer Notlandung
auf hoher See oder einer missglückten Landung am Airport.

Danach fährt das Flugzeug langsam auf eine der 4 Frankfurter Startbahnen.
Von einem Augenblick auf den andern tritt der Kapitän aufs Gas.
Die Motoren beschleunigen wie verrückt.
Mit 250 bis 300 km/h düsen Sie über die Bahn.

Ca. eine Minute später hebt der Flieger von der Erde ab. Der Steigflug beginnt.
Danach gibt’s bald etwas zu essen und zu trinken.
Nun können Sie sich genüsslich zurücklehnen.
Und den Sonnenschein über den Wolken genießen.

 

Exotische Länder anfliegen
Reiseziele Karibik, Indischer Ozean und Asien

 

Urlauberin am Strand in der Karibik

 

Ankunftshalle und Gepäck-Empfang beim Rückflug
Sie kommen aus dem Urlaub oder von einer erfolgreichen Business-Reise zurück
nach Frankfurt. Der Flieger setzt auf der Landebahn auf.
Die Bremsen quietschen. Jeder hat ein flaues Gefühl im Magen.

Das Handgepäck haben Sie bei sich. Aber der Reisekoffer ist noch irgendwo
unterwegs. Bevor Sie in der Ankunftshalle des Terminals von Freunden abgeholt
werden oder sich zum Auto begeben, müssen Sie den Raum
mit den Gepäckbändern am Flughafen Frankfurt finden.
Das ist ganz einfach. Alles ist gut beschildert.
Zur Not laufen Sie einfach Ihren Reisebegleitern nach.

In der Gepäckhalle suchen Sie zuerst das richtige Laufband für Ihren Flug.
Auf dem kreisförmig rotierenden Laufband warten Sie auf den Schalenkoffer.
Wenn Sie ein auffällig buntes Band darum geschnürt haben,
sollte das Erkennen nicht schwierig sein.

Was passiert, wenn Ihr Gepäck nicht dabei ist?
An jedem internationalen Flughafen gibt es ein Fundbüro Lost & Found.
Dort melden Sie sich an und machen eine Verlustmeldung.

Sie machen Angaben zum Koffer (Größe, Inhalt) und zum Flug.
Sie legen das Ticket vor und den Gepäckbeleg,
den Sie vor dem Abflug beim Check-in erhalten haben.

Je nachdem wo der Koffer abgeblieben ist, dauert es nun im günstigsten Fall
eine oder zwei Stunden, bis er gefunden wird.
Dauert es zu lange, können Sie getrost nach Hause fahren.
Das Fundbüro wird Sie benachrichtigen, wenn das Gepäck wieder auftaucht.

Bei der Rückkehr aus dem Urlaub ist das ärgerlich, aber noch auszuhalten.
Geht das Reisegepäck schon auf dem Hinflug verloren,
bedeutet das einen nicht zu akzeptierenden Urlaubsstress.
Sie können die Fluggesellschaft auf Schadensersatz regresspflichtig machen.

Nehmen wir an, alles ist gut gegangen. Dann müssen Sie mit dem Koffer
noch die Zollstation des Frankfurter-Flughafens passieren.
Dort werden stichprobeartig einige Rückkehrer den Koffer öffnen müssen.
Wenn Sie zollpflichtige Artikel eingekauft haben, sollten Sie das besser freiwillig
deklarieren, bevor Sie erwischt und als Schmuggler bestraft werden.

Danach gelangen Sie in die Restaurant-Passage.
Wenn der Zug am Bahnhof erst in einer Stunde fährt, kann man sich
noch stärken.
Ich habe hier eine ganz schlechte Erfahrung gemacht. Ich habe zu sehr gebummelt.
Dann fuhr mir der Zug direkt vor der Nase weg.
Wenn es der letzte Zug spät abends, bedeutet das eine mittlere Katastrophe.

 

Damit hätten wir alle relevanten Flugthemen abgehandelt.
Sollten noch Fragen zum Check-in, den Terminals, zum Reisegepäck
oder zum Boarding am Frankfurter Flughafen offen bleiben,
wenden Sie sich bitte an Ihr Reisebüro oder direkt die Fluggesellschaft.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihre Flüge.

 

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