Chat-Regeln: Fair Play beim Online-Chatten

Kennst du die Chat-Regeln?

Wer online chatten will, sollte die Chat-Regeln kennen.
Diese Richtlinien sorgen für Fair-Play in den Chats.
Nur so können die User Spaß haben ohne Belästigungen

 

Wozu Chat-Regeln?
Jeder Online-Chat hat seine eigenen Fair-Play-Leitlinien.
Diese wurden aufgestellt, damit alle User beim Chatten Spaß haben.
Die Forum-internen Regeln werden manchmal auch
als Chatiquette oder Netiquette bezeichnet.

Das Fair-Play im Chat ist keineswegs nur eine Anstands-Floskel.
Denn neben den Chatroom-AGBs regelt gewissermaßen auch das Strafgesetzbuch
das Verhalten beim Chatten. Nicht wenige Chatter begehen im Internet bewusst
oder unbewusst kriminelle Handlungen.
Die früher oder später vor Gericht enden können.

 

Im Chat eine neue Liebe finden?
Ausgeschlossen ist das sicher nicht. Es hängt vom eigenen Geschick
jedes einzelnen ab. Leichter als in den öffentlichen Chatrooms ist es vielleicht
in den Chats der Singlebörsen. Weil man sich hier unter 4 Augen unterhält.
Es gibt keine Ablenkung durch andere Mitglieder.
Niemand kann mitlesen oder sich einmischen.
Man kann sich ganz allein auf den einen Partner konzentrieren.

Wer dagegen mit dem Gedanken an ein erotisches Abenteuer spielt,
kann in so genannten Erotik-Chats Männer oder Frauen
für ein kleines Sexabenteuer suchen.

Auf diesen Portalen darf man zwar auch nicht die Sau heraus lassen.
Dennoch geht es recht freizügig zu.
Denn alle User wollen hier einen Partner für diskreten Sex finden.

In unserer Zeit scheint die Disziplin Casual-Dating die Lieblings-Sportart
deutscher Singles zu sein. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die öffentlichen Chatroom-Portale werde ich ganz am Ende dieses Artikels
aufzählen. Zuerst soll es jetzt um die Chat-Regeln gehen.

 

Einstieg in den Online-Chat
Du hast Lust zu chatten? Also suchst du dir ein entsprechendes Forum aus.
Zum Bespiel Knuddels, das berühmte Chatroulette, Jappy oder Omegle-Deutsch.

Gleich am Anfang kannst du dir einen kostenlosen Account mit Nick
(Benutzername) anlegen. Nicht gerade Fakie Takie, 007 oder Madonna.
Das wirkt abgedroschen oder unseriös.
Nimm lieber originelle Namen wie Poker-Face, Sweet-Girl, Crazy-Boy, Kleopatra,
Süße Maus, Sporty Man. Die sind mir gerade so eingefallen.
Mit Sicherheit gibt es noch bessere.

Du lädst ein paar Bilder von dir hoch. Und machst ein paar Einträge
zu deiner Person. Der Nickname ist sehr wichtig.
Denn jetzt können andere User dich im Chatroom direkt ansprechen.

Es macht einen schlechten Eindruck, wenn du dich sofort aufführst
wie der Elefant im Porzellanladen.
Hi, Ihr könnt euch glücklich schätzen,
einen Super-Typen wie mich kennenzulernen“

Mit solchen Aufschneider-Sprüchen gerätst du schnell auf die schiefe Bahn.
Andere Chatter wollen mit einem solchen Großmaul nichts zu tun haben.

Stattdessen ist in der ersten Zeit Zurückhaltung und Bescheidenheit angesagt.
Bevor du loslegst wie die Feuerwehr, mach dir erst mal ein Bild vom Publikum.
Über welche Themen schreiben sie? Wie fallen die Fragen und Antworten aus?
Wie ist der Umgangston? Was sind ihre Hobbys, was ihre Probleme?
Welche Stimmung herrscht im Chatroom vor?
Welchen Chat-Slang
verwenden sie?
Entspricht der Chatroom überhaupt deiner Altersgruppe?

Wenn dir dieser Spielplatz zusagt, dann kannst du dich vorsichtig zu Wort melden.
Hallo, ich bin der Neue. Mein Name ist Tom. Ich freue mich, mit euch zu chatten
Jetzt hast du deine Visitenkarte gezeigt.
Und kannst gespannt sein, wie sich eine nette Kommunikation entwickelt.
Wenn dir das Gekritzel der anderen zu albern ist:
Dann machst du den Abflug und suchst dir ein anderes Portal.

 

Welches Chat-Verhalten verstößt
gegen das deutsche Strafgesetzbuch?

Nachfolgend beschreibe ich ein paar Aktionen, die polizeilich verfolgt werden
können. In deinem Wohnzimmer kannst du tun und lassen, was du willst –
außer Haschisch anpflanzen. In der Öffentlichkeit (auch im Web) jedoch
gelten bestimmte Verhaltensregeln, an die sich alle Bürger zu halten haben.

Wie funktioniert das Verfolgen einer Online-Straftat?
Nehmen wir an, du bist in einer Facebook-Gruppe.
Zum Beispiel für Singles oder auch in einem Erotik-Chat.
Der Gruppenbetreiber merkt, dass ein bestimmter User sich ständig neben der
Kappe benimmt. Und andere Mitglieder mit strafwürdigen Aktionen belästigt.
Wer nun glaubt, online könne er die Sau raus lassen –
weil das Internet ja so anonym ist -, der ist hat sich geschnitten.

Es ist nämlich ganz leicht, der Spur eines Halbkriminellen zu folgen:
Heutzutage werden alle Posts nämlich automatisch in einem Protokoll
aufgezeichnet. Man kann genau erkennen, welcher Nickname
zu welchem Zeitpunkt was geschrieben hat.

Der Admin wendet sich an den Chat-Server.
Dort erhält er die IP-Adresse von deinem Laptop.
Mit dieser Info kann er deinen Provider finden.
Der ist verpflichtet, dem Chatbetreiber deine Telefonnummer und deinen Wohnort
auszuhändigen. Und schon bist du geliefert.

Welche Aktivitäten sind kriminell?
Diskriminierungen aller Art verstoßen nicht nur gegen die Chatregeln.
Sondern auch gegen das Gesetz.
Wenn du Flüchtlinge aus Syrien als Kameltreiber, einen Russen als stinkende
Wodkaleiche oder einen Türken als Döner-Kanaken bezeichnest.

Dadurch wirst als unfreundlicher Zeitgenosse oder gar als Neo-Nazi abgestempelt.
Rassistische Äußerungen können böse Folgen haben.
Denn sie verstoßen gegen das Deutsche Grundgesetz.

Ebenso kannst du vor dem Staatsanwalt landen, wenn du mit Worten
oder mit hochgeladenen Bildern Gewalt verherrlichst.
Zum Beispiel wie der arabische IS einen US-Journalisten köpft.
Solche Fotos findet man überall im Internet.

Oder wenn du pornografische Inhalte zum Besten gibst: Bilder von nackten Mädels.
Oder versaute Sexsprüche.
Oder du versuchst, den Dealer zu spielen.
Indem du andere Chat-Mitglieder zu Drogen zu verführen willst:
Hallo Freunde, braucht jemand Stoff? Ich habe erstklassige Ware“

Die Chatregeln untersagen es, andere Menschen körperlich zu bedrohen.
Noch ein Wort und ich schlag dir Fresse ein
oder „Ich beiße dir gleich die Nase ab“
Mit solch leeren Versprechungen hast du es dir schnell
verschissen in der Chat-Community.

Je nachdem, ob man den Übeltäter nur spielt. Oder den Worten Taten folgen lässt:
Geht’s auch hier gleich in Richtung Geldstrafe oder gar nach Bad Knastingen.
Wie kann man nur so dumm sein.
Statt durch gute Beiträge bei anderen Usern Interesse zu wecken, setzt man sich
mit illegalen Tricks in Szene. Und zeigt damit, wie asozial man doch ist.

Wenn du Weihnachten nicht hinter schwedischen Gardinen verbringen willst,
dann vermeide es auch, deine Chat-Freunde zu mobben oder zu stalken.
Damit hast du es schnell verschissen. Du fliegst hochkantig aus dem Forum.
Wenn du Pech hast, kriegst du noch von einer empfindlichen Natur gleich
eine Strafanzeige an den Hals. Das geht schneller als du kucken kannst.

Wenn du wüsstest, welchen Kleinscheiß eine Polizeistelle Tag für Tag zu Protokoll
nehmen muss. Sachen, wo es überhaupt nicht um eine echte Bedrohung geht.
Glaube ja nicht, deine Beleidigungen sind Kavaliers-Delikte oder Lappalien.
Schon der kleinste Furz kann dich auf die Anklagebank bringen.
Wenn du an ein richtiges Arsch… gerätst.

Wenn du selbst im Online-Chat dumm angemacht wirst, dann hilft nur eins:
Ignorieren, gar nicht auf dumme Provokationen eingehen.
Dann verliert der Tunichtgut bald die Lust, dich zu ärgern.
Er sucht sich ein neues Opfer.
Du könntest den Regelverstoß auch dem Chat-Administrator melden.
Damit er gegen den Störenfried vorgeht.

 

Welche Chatter verstoßen gegen die Chat-Regeln?
Wenn du andere User beschimpfst und beleidigst:
du Arschloch, Affe, Gehirnamputierter, geile Sau oder Hure.
Das verstößt gegen die Statuten des Forums.

Die Schimpfwörter können auch dezenter ausfallen:
du Penner, Wichser, Flasche, Loser, Schlampe, Heini usw.
Wer auf diese Art und Weise beleidigt wird, kann sich beim Admin bzw. VIP
eines Chat-Forums beschweren. Der wird den Account
für eine gewisse Zeit sperren. Oder dir für immer die Rote Karte zeigen.

Es zeugt nicht gerade von Fair-Play, wenn du beim Chatten einen User
hinter seinem Rücken in den Kakao ziehst. Indem du sagst:
Dieser Typ hat nicht alle Tassen im Schrank.

Auch blödes Anbaggern verstößt gegen die Chat-Regeln.
Du hast ein hübsches Mädchen entdeckt. Ihr Bild törnt dich richtig an.
Du versuchst, mit ihr zu Flirten. Sie aber zeigt kein Interesse.

Wenn du ihr – gegen Ihren Willen – ständig auf die Nerven fällst.
Dann kann sie dich beim VIP melden. Und du bekommst eine Verwarnung.
Genauso aufdringlich ist es, wenn du einem Kerl oder einem Mädel
unbedingt die Mail-Adresse oder die Telefonnummer abluchsen willst.

Wenn der andere dazu nicht bereit ist, muss man dieses „Nein“ akzeptieren.
Viele Leute haben verständlicherweise Angst davor,
persönliche Daten an wildfremde Menschen auszuliefern.

Bei schlechter Laune sollte man sich erst gar nicht im Chat blicken lassen.
Du hast einen miesen Tag gehabt. Ständig hat dein Meister auf dir herum gehackt.
Jetzt willst du deine Aggressionen an den Chattern auslassen.
Das gibt nur böses Blut.
Geh lieber zum Joggen oder ins Fitness-Studio
.
Auch dort kann man ganz gut flirten!

Oder reagiere dich am Boxersack ab.
Du machst dich unbeliebt, wenn du ständig über deine Probleme lamentierst.
Oder über diesen „blöden Chatroom“ meckerst.
Chatten ist eine Freizeit-Beschäftigung, die vor allem Spaß bringen soll.
Pessimistische Miesepeter und Weltuntergangs-Protagonisten
sind nicht gern gesehen.

Manchmal versuchen Besitzer von Onlineshops oder von Webseiten,
einen Chatroom als kostenlose Werbeplattform zu missbrauchen.
Statt für professionelle Werbung Geld auszugeben:
Anzeige in Zeitung, bei Google-Adwords oder Prospekte verteilen.
Setzen diese Spezialisten einfach einen Link zu ihrer Homepage.
In einen Post, oder der noch besser: ins Profil.

Es gibt Chats, wo das in geringem Ausmaß erlaubt ist.
Ob andere User davon begeistert sind, das ist eine ganz andere Frage.
Man erweckt mit kommerziellen Links sehr schnell den Eindruck,
dass man sich nur aus einem einzigen Grund registriert hat:
um in diesem Forum Umsätze zu generieren.

Du bist streitsüchtig? Du bist ein Angeber oder ein Lügner?
Dann verstößt du zwar nicht radikal gegen die Chatregeln.
Wenn du jedoch mehrfach durch solch unfreundliches Verhalten
auffällig wirst. Dann kriegst du von Facebook oder vom VIP eines Chatrooms
eine Zeitsperre. Zum Beispiel für 3 Monate.

Es nutzt dir auch nichts, dich woanders zu registrieren.
Denn dort wiederholt sich das ganze Spiel,
wenn du wieder dieselbe Nummer abziehst.
Die Admins sind bestrebt, für alle Nutzer eine freundliche Atmosphäre zu erhalten.
Und Störenfriede vor die Tür zu setzen.

 

So kommst du beim Chatten gut an
Das wichtigste Wort heißt „Respekt“.
Wer im Chat die Persönlichkeit der anderen Online-User achtet,
der wird keine Probleme haben.

Leider sieht es so aus, als kommen die Begriffe Respekt, Höflichkeit,
Etikette und Freundlichkeit im Wortschatz vieler Menschen nicht mehr vor.
Sie scheinen in einer von Egoismus bestimmten Gesellschaft
nicht mehr zeitgemäß. Armes Deutschland!

Hilfsbereitschaft kommt im Online-Chatroom gut an:
Der Administrator eines Chats macht seinen Job ehrenamtlich.
Er bekommt keine Kohle. Also ist er auch nicht immer an Ort und Stelle.
Wenn jetzt ein Newcomer Probleme hat mit dem Handling oder
mit Verhaltensregeln im Chat. Dann darfst du ihm gern deine Hilfe anbieten.
Damit sammelst du Pluspunkte in den Augen deiner Chat-Freunde.

Die meisten jungen Chatter lassen es sich nicht nehmen, Fotos in ihr Profil
hochzuladen. Wenn du einer jungen Frau ein sympathisches Aussehen attestierst,
wird sie sich bestimmt geschmeichelt fühlen.
Wenn du immer wieder solche Freundlichkeiten bei verschiedenen Leuten
vom Stapel lässt: dann werden andere User sehr gern mit dir kommunizieren.
Vielleicht wird sich sogar ein kleiner Flirt finden.

Außer in Videochats ist es immer schwierig, den Sinn einer Äußerung perfekt
rüber zu bringen. Nackte Worte können leicht zu Missverständnissen führen.
Aus diesem Grund nutzen die Chatter oft Smileys und Emoticons.
Um den Sinn ihrer Worte ins rechte Licht zu rücken.

Vielleicht kennst du die Abkürzungen LOL (lautes Lachen),
das K (Okay oder Küssen) oder das BB (Tschüss und Goodbye).
Solche Zeichen können sehr amüsant sein, wenn man sie sparsam dosiert.
Wenn man aber hinter jedem Satz ein Smiley setzt:
Das wirkt eher kindisch. Und nervt andere User.

Freundlichkeit und Höflichkeit sind das A und O, wenn du im Chat gute Kontakte
finden willst. Außerdem macht es einen guten Eindruck, wenn deine Sätze
möglichst wenig Rechtschreibefehler haben.

Natürlich haut man beim Chatten ganz schnell auf die Tasten.
Trotzdem solltest du vor dem Absenden noch einmal ganz kurz
auf deine Orthografie schauen. Groß-/ Kleinschreibung durcheinander bringen:
Das ist kein Problem. Grobe Fehler aber schon.

Wenn du englische Ausdrücke nicht genau kennst.
Dann verzichte lieber auf solche Wortspielereien.
Sonst kommst du nur komisch rüber.
„Baddybilding“ statt Bodybuilding klingt lächerlich.

Wenn du diese Sportart mit etwas Esprit ins Komische ziehen willst:
Dann schreibe gekonnt „Puddingbuilding“.
Über diesen Humor kann man wenigstens noch schmunzeln.

Du möchtest einem Kerl oder einem Mädchen ein Kompliment machen?
Das ist sicher eine gute Idee, um die Sympathie eines Menschen
für sich zu gewinnen.
Ich finde es total cool, mit dir zu schreiben“ oder „Dein Profilbild gefällt mir.
Du hast schöne Augen.

Das sind dezente Komplimente, die ehrlich klingen. Und gut ankommen.

Allerdings solltest du bei deinen Schwärmereien die Kirche im Dorf lassen.
Ein „Hey, Black Lady: Du bist die schönste Tussie unter der Sonne
klingt für alle Damen unglaubwürdig.

 

Von der Online-Freundschaft zum Date
So mancher junge Mensch verbringt große Teile seiner Freizeit in einem Chat.
Man kann hier neue Leute kennenlernen.
Sich über Hobbys und die neusten Filme unterhalten.
Man kann auch neue Freunde finden.
Doch diesbezüglich ist Vorsicht angebracht.

Solange sich eine Freundschaft nur im Internet abspielt, ist dagegen nicht viel
zu sagen. Wenn es aber dran geht, einen User in der realen Welt zu treffen:
Dann sollte man ein paar Vorsichtsregeln bedenken.

Der Bildschirm ist sehr geduldig. Von dem, was im Chat geschrieben wird,
kannst du unmöglich sichere Rückschlüsse auf die Persönlichkeit
und den Charakter eines Menschen ziehen.

Wenn du für ein richtiges Date nicht zu große Erwartungen hast.
Wenn du dir bewusst bist, dass dein neuer Freund/in auch ganz anders sein könnte
als vermutet. Damit beugst du unnötigen Enttäuschungen vor.

Noch eine ganz andere Hausnummer sind kriminelle Elemente,
die online ihr Unwesen treiben.
Sie nutzen die Naivität vor allem von jungen Leuten aus.
Manchmal haben sie ein finanzielles oder ein sexuelles Interesse.

Daher ist es wichtig, in seinem Profil und in seinen Äußerungen beim Chatten
niemals persönliche Kontaktdaten preiszugeben.
Sonst steht der Typ oder das Mädchen nächsten Tag vielleicht
vor deiner Wohnungstür. Oder am Eingang deiner Firma.

 

Gute Gesprächsthemen für den Chat
Wenn man bei Google eingibt: Chatten Thema Schreiben.
Dann stellen in Foren wie Gute-Frage.net viele User die Frage,
worüber sie sich im Chatroom unterhalten können.

Wenn man so gar keine Idee hat.
Dann stellt man zu einem Post oder zu einer vorhandenen Diskussion eine Frage.
Du bekommst eine Antwort. Aus der sich dann vielleicht ein weiteres Thema ergibt.
Was auch immer geht, ist die Frage: „Wie war dein Tag (Wochenende)?“
Dann ist der andere zuerst mal an Zug.

Hier die beliebtesten Themen im Online-Chat
Meist handelt sich in Chatrooms um ein junges Publikum unter 30.
So dass die Themen Job und Arbeit eher langweilig klingen.
Wenn du merkst, dass einer etwas über die Schule oder die Uni schreibt:
Dann kannst du darauf Bezug nehmen. Und ihm eine Frage stellen.
Vielleicht hast du ja gerade ähnliche Erfahrungen gemacht.

Sehr attraktiv wirken Freizeit-Gesprächsthemen.
Zum Beispiel, wo man den letzten Urlaub
verbracht hat.
Welche Länder man schon besucht hat.
Welche Musik man am liebsten hört.
Oder was die angesagtesten Kinofilme sind.
Welches Buch oder welche Comics man gerade liest.
Welche Hobbys oder Haustiere man hat. Welche Online-Spiele man mag.
Oder auf welchen Foren man sich aktiv beteiligt.

Weiter Gesprächsthemen sind die letzte Party oder der neue Tanzkurs.
Ansatzweise die auch letzte Beziehung.
Auch wenn man da vorsichtig sein sollte mit seiner Wortwahl.
Man könnte einen Smalltalk starten über eine interessante TV-Sendung.
Oder über seine Lieblings-Sportart.

Wer ein Talent hat zum Witze-Erzählen, kann sich dadurch interessant machen.
Allerdings sollten deine Sprüche wirklich neu und originell sein.
Und gut vorgetragen werden. Witze sind im Textchat schwierig zu erzählen.
Weil man nicht sprechen kann. Deutlich besser geht das in Portalen,
die einen Videochat anbieten. Zum Beispiel bei einer Skype-Konferenz.

 

Hier eine Liste der beliebtesten Chats
Mit Ausnahme des Singlebörsen-Chat von LoveScout sind sie alle kostenlos.
Chatroulette, Knuddels, Jappy und Facebook.
Omegle-Deutsch und der LoveScout24-Chat.
Lablue, Lycos, Finya, Skype und ICQ.
Wem Omegle noch kein Begriff ist: Dort kann man live mit Webcam chatten.

 

So ihr Chat-Fans,
ich glaube, dieser Artikel zeigt ganz gut, worauf es beim Chatten ankommt.
Wenn ihr die Chat-Regeln beherzigt, dann werdet ihr keine Probleme bekommen.
Und könnt in den Chats viele schöne Kontakte finden.

 

Lothar Mader

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